


Leider konnte ich diese Quallen nicht in freier Wildbahn fotografieren, sondern auf Teneriffa im Loro Parque. Dort gibt es eine Atraktion die nennt sich Aqua Viva. Ein dunkler Raum in dem mehrere beleuchtete Tanks stehen, in denen Quallen leben. Das hat natürlich den Vorteil, dass man ungestört fotografieren kann. Von den anderen Besuchern mal ausgenommen. Leider sind die Tanks große Zylinder, was das Fotografieren etwas erschwert.Die Quallen bewegen sich fast immer im Kreis, von oben nach unten. Fotografiert habe ich mit einer Fuji x-t20 und dem 18-50mm.

Die Molino de Tefia ist eine sechsflügelige Windmühle im Nordosten von Fuerteventura. Nahe der Stadt Tefia. Eine kleine Schotterpiste führt direkt zur Molino. Gleich daneben befindet sich das Observatorio Astronómico de Fuerteventura, die Sternwarte von Fuerteventura.

Im Gegensatz zu den anderen Sternwarten auf den Kanaren, befindet sie sich nicht auf einem Bergrücken, sondern im Tal. Die Beleuchtung der Sternwarte verstreut ein gewisses Restlicht, welches die Windmühle leicht umhüllt. Vielleicht ist deshalb auch so beliebt bei Fotografen. Der Rest der Umgebung ist eher dunkel, es gibt nur wenig Beleuchtung. Einmal im Jahr steht der Bogen der Milchstraße genau über der Windmühle. Leider konnte ich meinen Urlaub nicht dementsprechend planen. So mit hab ich nur den „normalen“ Sternenhimmel zu sehen bekommen.

Cementerio del Cofete – Der verlorene Friedhof von Cofete. Hinter den Bergen von Jandia, unweit der berüchtigten Villa Winter liegt ein verwunschener Ort. Ein alter, verlassener Friedhof. Die Natur und der Sand der Zeit haben sich zurückgeholt, was der Mensch einst der Natur abgetrotzt hat. Fast vom komplett Sand überdeckt, tagen nur noch ein paar Kreuze und ein Teil der Mauern heraus. Der Rest vom Cementerio del Cofete ist schon lange vom Wind zu geweht worden. Ein mystischer Lost Place.

Der Friedhof liegt direkt an einem der schönsten und ungerührtesten Strände von Fuerteventura. Auf diesen Teil der Insel führt nur eine Buckelpiste und keine befestigte Straße. Es gibt keine Hotels oder ähnliches. Auf der einen Seite fallen die Berge von Jandia steil ab, auf der anderen tobt das Meer.
Während des Zweiten Weltkrieges erbaute der deutsche Ingenieur Gustav Winter die Villa Winter in der Nähe von Cofete. Angeblich um dort Tomaten zu züchten. Die Bewohner von Cofete mussten ihr Dorf verlassen, ein Teil der Halbinsel wurde zum militärischen Sperrgebiet erklärt. Welchen Zweck genau die Villa Winter, das Flugfeld, oder die Straße im Nirgendwo erfüllten ist immer noch nicht bekannt. Es gibt Gerüchte von einem geheimen U-Boot Stützpunkt bis hin zum Nazi Fluchtweg nach Süd-Amerika. Ob der Friedhof beim Bau der Villa entstanden ist, oder ob er zum Dorf gehörte weiß ich nicht. Jedenfalls ist er seit Jahren verlassen. Oder eher seit Jahrzehnten. Das Tor ist so vom Sand zu geweht, das man es nicht mehr auf bekommt. Man muss also über die Mauer klettern um hineinzukommen. Dafür ist es ein Ort der absoluten Ruhe. Keine Besucher, keine Touristen, nur der Wind, der Sand und das Meer.

Bei schlechtem Wetter ist es die ideale Kulisse für einen italienischen Zombiefilm. Die Kreuze uns Steine die aus dem Sand ragen. Es fehlt nur noch eine Skelethand die aus dem Sand ragt. Leider habe ich keine dabei gehabt, sonst hätte ich so ein Foto gemacht 🙂 Für mich ist der Friedhof von Cofete auf jeden Fall ein muß. Bei jedem Besuch von Fuerteventura. Und die Fahrt dorthin ist ein schönes Abenteuer. Und natürlich gibt es auch einen Wanderweg welcher genau zum Friedhof führt.

Wie man sieht kann ich mich mal wieder nicht entscheiden, welche Bilder ich zeigen will. Es ist einfach viel zu schön dort. Allerdigs sind die Bilder bei mehreren Besuchen in Cofete entstanden. Für einen Urlaub wäre es doch etwas zu viel.
Als ehemalige englische Kolonie sind Malta und speziel Valletta natürlich auch sehr von englischer Infrastruktur geprägt. Dazu zählen neben dem Linksverkehr auch rote Telefonzellen und Briefkästen. Eingentlich bin ich kein großer Freund vom Colorkey, aber hier konnte ich nicht wiederstehen. Jeder kennt ja die Colorkey Bilder von roten Bussen in einem monochromen London. Genau die hatte ich im Kopf als ich auf Malta vor der ersten roten Telefonzelle stand. So was in der Art muß ich auch mal probieren hab ich mir da gedacht. Vor allem wenn sich das Rot so auf drängt. Außerdem wandelt es sich ab und an auch auf austetretenen Pfaden sehr gut 🙂
An der Treppe mit dem roten Briefkaten hat Brad Pitt übrigens in World War Z Zombies gejagt. Diese Gasse diente als Double für die Altstadt von Jerusalem. Man kann die Briefkasten im Film sogar erkennen.









Sehr viele Gerüchte ranken sich um die Villa Winter, auf Fuerteventura auch als Casa de los Winter bekannt. Eine alte Villa, gelegen im Süden von Fuerteventura. Erbau wurde sie von Gustav Winter.
Einem deutschen Ingenieur mit Beziehungen zur den Offiziellen des 3. Reiches. Nachweislich war Winter auf den Kanaren um für das 3. Reich wichtige wirtschaftliche Vorhaben zu realisieren. Laut eigenen Angaben erbaute Winter die seine Villa um vor Ort Tomaten an zu bauen. Warum dafür das Dorf Cofete geräumt werden musste und Jandia zu Sperrgebiet erklärt wurde, ist rätselhaft.
Und hier beginnen auch die Spekulationen und Verschwörungstheorien. Sie ranken von geheimer Stützpunkt für deutsche U-Boote bis hin zu einem Safehouse für Nazi Größen. Gestützt werden diese Gerüchte von der für Spanien ungewöhnlichen Bauweise der Villa. Auffällig sind dabei der massive, von weitem gut sichtbare Turm sowie der gut ausgebaute Keller.
Ein altes Flugfeld ganz in der Nähe, eine befestigte Straße welche ins Nirgendwo führt, sowie Schienen in der Nähe nähren die Gerüchte. All das wird natürlich von den Reiseunternehmen ausgeschlachtet. Hinzu kommt das die Villa nicht so einfach zu erreichen ist. Da die Straße dorthin nicht befestigt ist, erfolgt die Fahrt per Mietwagen auf eigene Gefahr. Deshalb preisen die Reiseveranstalter ihre Jeep Safaris dorthin an, und lassen sich zu recht zweifelhaften Vergleichen hin reisen. Unsere Tui Dame pries die Villa mit den Worten an „Das war dort wie Auschwitz, verstehen Sie, wie Ausschwitz…“
Dabei klappt der Zugang vor Ort relativ problemlos. Gegen eine kleine Spende kann man die Villa Winter besichtigen. Die Eigentumsverhältnisse sind momentan zwar ungeklärt, aber bewohnt wird sie von einem Nachfahren der Haushälterin von Gustav Winter. Er versucht die Villa mit den Spenden in Schuss zu halten. Auf vielen Fotos ist der alte Jeep zu sehen, welcher wohl schon seit Jahren vor der Villa steht. Ein sehr beliebtes Fotomotiv. Es gibt übrigens auch einen öffentlichen Bus von Morro Jable nach Cofete. Von dort sind es ca 600m Fußweg zur Villa Winter. Aber das erzählen einem die Reiseveranstalter natürlich nicht.
The Villa Winter. A Nazi rumors surrounded house in the south of Fuerteventura. Build by the german engenier Gustav Winter. He self claims the villa was build to plant tomatos. Therefore he needs a tower and a runway nearby 🙂 I dont know what is true and what is not. But I know don`t by a jeep safari, there is a public bus from Morro Jable to Cofete.
Vilaflor de Chasna ist mit seinen 1400 Metern der höchst gelegene Ort auf Teneriffa. Umgeben von Mandelplantagen, Pinienwäldern und ausgiebigen Wanderwegen lädt er zum verweilen ein. Im Ort selbst gibt es eine alte Wassermühle zu bestaunen,
mit welcher früher das Maismehl für den Gofio gemahlen wurde. Die Mühle ist restauriert und begehbar. Sehr schön an zu schauen ist auch die Kirche San Pedro aus dem 17 Jahrhundert. Erbaut im Kanarischen Stiel, das heißt schön weiß gestrichen mit einem ansehnlichen Dorfplatz davor, inklusive Olivenbaum. Was will man mehr. Der einzige Heilige, der von den kanarischen Inseln kommt, San Pedro de San José Betancur ist übrigens in Vilaflor gebohren. Papst Johannis Paul II hat ihn 2002 für sein wirken in Guatemala heilig gesprochen. Und das ist vor Ort nicht zu übersehen. Man brauch nicht mal ein Auto um nach Vilaflor zu kommen.
Das öffentliche Bus System ist gut aus gebaut. Vom Süden aus gibt es tolle Verbindungen für einen Tagestrip mit ausgedehnter Wanderung.
Vilaflor is with 1400 meter the highest village at Tenerife. Suroundet by Pine Forest and a lot of hiking trails it’s an ideal starting point for daytrips into the mountains. You even don’t need a car, there is a great public bus system at tenerife.
Ganz im Südwesten befindet sich einer der schönsten Leuchttürme von Fuerteventura. Der Faro de Punta Jandia. Man fährt einfach durch Morro Jable durch. Auf der selben Piste welche auch nach Cofete führt.
Das Wort Straße benutze ich mal absichtlich nicht, denn kurz hinter Morro Jable hört sie auf eine wirkliche Straße zu sein. Ab da wird sie eher zur Buckelpiste. Sie führt etwa 20 Kilometer durch das Naturschutzgebiet Parque Natural de Jandia. Etwa auf der Hälfte der Piste kommt eine Abzweigung welche in die Berge nach Cofete führt. Bevor man zum Faro de Punta Jandia fährt, sollte man kurz nochmal einen Blick in den Mietwagen Vertrag werfen. Es handelt sich bei der Piste zwar um eine offizielle Straße.
Jedoch die meisten Verträge, bzw deren angehängte Versicherungen gelten nur für asphaltierte Straßen und schließen diese Art der Pisten aus. Und die Gefahr auf einen Glas oder Lackschaden ist recht groß. Interessanter weise sind die letzten 3-4 Kilometer neu gemacht und Top asphaltiert. Der Leuchtturm wurde erst mit EU Hilfe renoviert und wie es aus sieht sind auch noch ein paar Kilometer Asphalt mit drinn gewesen.
Einmal dort angekommen hat man natürlich eine tolle Aussicht. Es fahren vielen Fähren vorbei und bei gutem Wetter kann man bis Gran Canaria sehen. Allerdings kann es dort auch sehr windig sein.
Vor allem gegen Abend. Also auf jeden Fall eine Jacke mit einpacken. Und natürlich die Kamera nicht vergessen. Die Sonnenuntergänge dort sind einfach traumhaft. Und mit etwas Glück man ist dort fast alleine. Wir waren es damals jedenfalls. Die meisten anderen saßen wohl schon im Hotel beim Abendessen.
In the southwest of Fuerteventura is possibly the most beautyfull lighthouse of the whole island. The Punta Jandia Lighthouse. Behind Morro Jable, after about 20 kilometers of gravel roads you are there. At the end of Fuerteventura. With a little bit of luck you can see all the ferrys passing by and Gran Canaria. But the best time to be there is sunset. So don’t miss it, and carry a jacket with you, it’s very windy there.
Neben dem Hafens von Puerto del Rosario auf Fuerteventura. Rechts hinter der Hafenmauer, gibt es ein altes verlassenes Meerwasser Schwimmbad. Und im Anschluß, direkt am Wasser, stehen ein paar alte Häuse die aus sehen als würden sie den Kampf gegen das Meer verlieren. Besonders ins Auge gefallen ist mir die blaue Tür eines der Häuser.
Ich muß ja sagen, Puerto del Rosario ist keine wirklich schöne Stadt. Jedenfalls nicht die Teile die ich davon gesehen habe. Der Hafen ist warscheinlich sehr zweckmäßig, aber als Hafen zum an schauen, na ja. Und dem Viertel das sich dann links seits dem Hafen an schließt kann man die hohe Arbeitslosigkeit auf der Insel schon an sehen.
I found the blue door at an area of old and heavy used houses right by the sea. On the left side of Puerto del Rosarios harbour. The houses looked for me as they have lost the fight against the sea a few years ago. Right by the houses is an old salt water pool area. But the pools looked as there have been no one in in the last ten years. Puerto del Rosario is no the most beautiful city at Fuerteventura. There are much nicer placed to visit.



Faro de Maspalomas. In the south of Gran Canaria. On the right side to the Dunas de Maspalomas. Between Maspalomas and Meloneras. At spring time the sun goes down right behind the Faro de Maspalomas. A lot of tourists are there. Mustly concentrated on her smartphones, posting and twittering what a nice sundown they are watching. I took this pictures with my Nikon 70-200mm standing at the end of the dunas. About 200 meters away from the lighthouse. Nobody takes notice of me. The whole scenery looked for me like a chinese shadow puppetry. So I did the exposure time two stops down and startet taking some pictures against the sundown.
The Bald Eagle. Open winged. High in the air. Showing us his beauty. The beauty of a real raptor. Sadly I have never seen one in wildlife. Just at bird shows. It`s not a european bird, and my area has no more eagles. Here are just airplanes in the air, and some hawks. So I have to go to bird shows. This Bald Eagle shots are taken on my last holiday at Gran Canaria. At the Palmitos Park exotic Birds free flight show. With my Nikon 70-200mm lens. No I spend money for a hew lens. I need something that goes till 500mm or more.
There are a lot of Molinos and Molinas around Fuerteventura. They have a different architecuture as the windmills in north europa. There wings have the size of satellite dishes for broadcastind something. So for me they look like a kind of historical satellite dishes. Like they have broadcasted something centurys ago with thouse historical satellite dishes. A signal to the great ships who conquered the new world. But the wings size makes sense because Fuerteventura is full of wind. You have more a problem with to much wind as with to low. A lot of Thouse Molinos and Molinas are very small. I guess many farmers have had there own.
There are not much animals at Fuerteventura. Some Goats, Rabbits, Seagulls and a lot of Squirrels and Ravens. Mostly I saw the Squirrels and Ravens on the same place. They seems to live in something like a symbiosis. They share the same food source. Tourists 🙂 who feed them. And thats a big problem there. The Squirrels, exactly Barbary Ground Squirrel (Atlantoxerus getulus) are like a plaque for the island. They where brought by humans th this island in the early 1965er because they are so sweet and friedly and now they are eating everything there. Thats a big problem for the barren nature there and for the ther animals.
I am not shure if the bird is a Raven or a Crow. I could read the differences at wikipedia, but its hard for me to use this knowlege in real life 🙂 So feel free to contact me what kind of Raven or Crow the black birds are.
Fuerteventura ist voll von Atlashörnschen und Raben. Sie scheinen in einer art Symbiose zu leben. Jedenfalls waren über all wo ich auf die Hörnchen getroffen bin auch die Raben nicht weit. oder sind es Krähen? ich kann die immer nur schwer auseinander halten. irgendwie ist für mich alles was schwarz und größer als eine Amsel ist ein Rabe. Die Atlashörnschen sind zwar sehr zutraulich und fressen sogar aus der Hand, aber für Fuerteventura sind sie eine große Plage. Irgendwann 1965 wurden sie aus Marokko eingeführt weil sie so süß und zutraulich sind. Aber inzwischen haben sie sich so sehr vermehrt das sie den wenigen einheimischen Tieren die Nahrung weg fressen. Und allgemein die Pflanzenwelt dezimieren. Auf der kargen Insel wächst ja nicht wirklich viel. So ist das ja irgendwie immer wenn der Mensch in die Natur ein greift. Es kann nur schief gehen.
Traveling the FV-605 road from La Pared to Pájara. On the half way, a view kilometers after crossing the FV-618 to Cardón you will get higher into the mountains. After a view minutes you are at a high level of about 500 meters. And there is a bouth sides parking place with a footway up to the top. The Point is called Sicasumbre viewing point. You have a great view to both sides of the mountain there, and into a yellow red shining valley till Pájara. No plants or trees in your way. Fast moving clouds in the sky. So thats the place where I did my sundown pictures. But beware, its an very high wind blasting area. And with that wind it could be 10 to 15 degree colder.
Wenn man die FV-605 von La Pared kommend Richtung Pájara fährt, kommt man ein paar Kilometer nachdem sie die FV-618 Richtung Cardon gekreuzt hat zu einem Parkplatzt. Etwa auf 500 Meter Höhe. Dort gibt es einen Fußweg hoch auf die Bergspitze. Ausgeschildert sind Aussichtspunkte in Spanien immer als Mirador. Sehr wichtig, da es in den Bergen von Fuerteventura kaum Möglichkeiten gibt neben der Straße zu halten. Von dort hat man eine super Aussicht zu alles Seiten. Über das Tal das Richtung Norden nach Pájara führt. Oder Richtung Südspitze der Insel wo die Sonne unter geht. Das ist die Stelle von der aus ich diese Sonnenuntergansbilder gemacht habe.
The great Dunas de Maspalomas are sand dunes in the south of Gran Canaria. Its a well known place for tourists. The gread task the Dunas de maspalomas is not the sand or the winds. Its to get your picture free of people, specialy free of nude people. The dunas are popular by the nudity communinty and very popular by the gay community. And both are don t like people with huge cameras. They always expect a peeping tom or pervert behind. And not a nature photographer. I was on there with my D800 the Nikon 14-24 and my Nikon 70-200mm. So I attract much attension.