Der Caligo memnon (Bananenfalter / Owl Butterfly) mit seinen auffälligen Augenflecken

Tropischer Schmetterling „Caligo memnon“ (Bananenfalter / Owl Butterfly)

Diese eindrucksvollen Nahaufnahmen zeigen den tropischen Schmetterling Caligo memnon, auch bekannt als Bananenfalter oder auf Englisch Owl Butterfly. Mit einer Flügelspannweite von bis zu 15 cm zählt er zu den größten Tagfaltern der Welt. Die Fotos fangen den Falter in seiner natürlichen Umgebung ein – auf Blättern tropischer Pflanzen, wo er sich hervorragend tarnen kann.

Die charakteristischen Augenflecken auf der Flügelunterseite erinnern an die Augen eines größeren Tieres und dienen als Schutzmechanismus gegen Fressfeinde. Besonders gut sichtbar sind diese auffälligen Muster auf den braunen und cremefarbenen Flügeln – je nach Licht und Perspektive schimmern sie in verschiedenen Farbtönen.

Der Owl Butterfly ist in Mittel- und Südamerika beheimatet und bevorzugt dichte, feuchte Regenwälder. Seine Ruhephasen verbringt er meist tagsüber, während er in der Dämmerung aktiv wird.

Hier kann man sehr schön die großen flecken sehen, welche an Eulen Augen erinnern

Ein besonderes Detail: Auf zwei der Bilder ist auch die Raupe des Bananenfalters zu sehen – ein faszinierender Einblick in das frühe Entwicklungsstadium dieses beeindruckenden Insekts.

Die Bilder zeigen nicht nur die faszinierende Schönheit dieses Schmetterlings, sondern auch die Liebe zum Detail und zur Natur, die hinter der Fotografie steckt.

Fotografiert wurden alle Bilder mit einer Fuji X-T20 und dem Brightin Star 60mm F2.8 II 2X Macro (manual)

Der Kopf einer Raupe

Die Mittelmeermöve (Larus michahellis)

Die Mittelmeermöwe in Bildern: Einblicke in ihr Leben

Die Mittelmeermöwe (Larus michahellis) ist eine beeindruckende Vogelart, die durch ihre elegante Erscheinung und ihre vielfältigen Lebensräume fasziniert. Diese Möwe ist besonders in Mittelmeerländern verbreitet, doch ihr Lebensraum erstreckt sich auch bis in andere europäische Küstenregionen und Binnenländer. Mit ihrem charakteristischen weißgrauen Gefieder, den gelben Beinen und dem gelben Schnabel mit rotem Fleck ist sie leicht zu erkennen. Ihre scharfen Augen und ihr stolzes Auftreten verleihen ihr ein markantes Erscheinungsbild, das Naturbegeisterte und Fotografen gleichermaßen in ihren Bann zieht.

Die Mittelmeermöwe ist ein Opportunist und hat sich hervorragend an verschiedenste Lebensräume angepasst. Neben felsigen Küsten und Stränden findet man sie auch in Häfen, Stadtgebieten und auf Müllhalden, wo sie Nahrung sucht. Ihre Anpassungsfähigkeit und Intelligenz ermöglichen es ihr, in unmittelbarer Nähe des Menschen zu leben, und sie spielt eine wichtige Rolle im Ökosystem, indem sie zur Beseitigung von Abfällen beiträgt.

Das Verhalten der Mittelmeermöwe ist ebenso faszinierend wie ihr Erscheinungsbild. Während der Brutzeit, die meist zwischen März und Juli liegt, nisten sie in Kolonien auf Klippen, Inseln oder anderen geschützten Gebieten. Ihre Jungen werden liebevoll versorgt und verteidigt, oft auch gegen größere Bedrohungen. Ihre Rufe, ein markantes, oft schrilles „kjaa-kjaa“, sind an den Küsten kaum zu überhören und tragen zur besonderen Atmosphäre dieser Orte bei. Alle hier von mir gezeigten Bilder sind übrigens rund um Cala Millor auf Mallorca entstanden.

Quallen (Jellyfish)

Quallen

Quallen gibt es in allen Formen und Größen, von winzigen Schwimmern bis hin zu großen Quallen, die einen Durchmesser von über einem Meter haben können. Das Interessanteste an Quallen ist zweifelsohne ihre große Farbvielfalt. Zwar sind nicht alle Arten leuchtend bunt, aber viele sind stark pigmentiert, und jede Art hat ihr eigenes einzigartiges Farbmuster.

Quallen

Die leuchtenden Blau-, Violett- und Rosatöne, die Quallen besitzen, sind auf das Vorhandensein bestimmter Proteine und anderer Moleküle in ihrem Körper zurückzuführen. Diese Moleküle reflektieren das Licht und verleihen den Quallen ihre leuchtenden Farben. Einige Quallen enthalten sogar fluoreszierende Proteine, die bei UV-Licht ein noch helleres Neonblau und -grün erzeugen.

Jede Quallenart hat auch ihr eigenes Farbmuster. Die Australische Fleckenqualle ist aufgrund ihrer leuchtend gelben und weißen Streifen eine der bekanntesten Quallenarten. Die Upside-Down-Qualle ist bekannt für ihren einzigartigen rosa und orangefarbenen glockenförmigen Körper mit leuchtend gelben Strahlen in der Mitte. Die Mondqualle ist vielleicht eine der bekanntesten Quallen mit ihrem milchig-weißen Körper. Dieser ist mit winzigen lila Flecken übersät.

Die Farben der Quallen können bei einigen Arten auch als Indikator für den Grad der Giftigkeit dienen. Die Ohrenqualle beispielsweise ist extrem giftig und zeigt oft eine Reihe von leuchtenden Farben wie Rot, Blau, Violett, Orange und Gelb auf ihrem Körper, um auf ihre extreme Giftigkeit hinzuweisen.

Das breite Farbspektrum der Quallen ist wirklich erstaunlich und gibt uns einen Einblick in die unglaubliche Welt unter der Meeresoberfläche. Bei so viel Vielfalt und Schönheit ist es kein Wunder, dass diese faszinierenden Lebewesen auf der ganzen Welt bewundert und erforscht werden. Ganz gleich, ob Sie sie in einem Aquarium bewundern oder in ihrem natürlichen Lebensraum schwimmen, Sie werden von ihrer atemberaubenden Farbenpracht beeindruckt sein, die sie zu einem der größten Schätze der Natur macht!

Diese Tiere wurden leider nicht in freiher Wildbahn fotografiert. Ich habe sie im Medusarium des Loro Parks fotografieren. Es ist dort sehr mediatativ. Die Tiere bewegen sich sehr langsam und dazu läuft klassische Musik.

Quallen
Lorikeet

Lorikeets (Regenbogenlori)

Zwei Lorikeets (Regenbogenlori beim kuscheln auf einer Palme

Die Farbe der Lorikeets ist wirklich bemerkenswert. Ihr Gefieder ist in leuchtenden Grün-, Blau- und Gelbtönen gehalten, die im Sonnenlicht fast zu glitzern scheinen. Es ist fast so, als wollten uns diese farbenfrohen Vögel sagen, dass wir das Leben genießen und tief lieben sollen. Es ist leicht zu verstehen, warum diese Vögel zu einem solchen Symbol für Freude und Liebe geworden sind.

Lorikeets

Man sagt, dass die Liebe der Lorikeets in der Vogelwelt unübertroffen ist. Im Gegensatz zu vielen anderen Arten basieren ihre Beziehungen nicht nur darauf, wo sie Nahrung oder Unterschlupf finden. Stattdessen suchen sie aktiv nach Gesellschaft und starken emotionalen Bindungen zueinander. Man sieht sie oft beim gemeinsamen Spielen und Kuscheln, aber auch bei aufwendigen Paarungsritualen, die zeigen, wie tief ihre Gefühle gehen können.

Sie sind sehr gesellige Vögel, die sich in großen Gruppen zusammenfinden, um nach Nahrung zu suchen und an spielerischen Aktivitäten teilzunehmen. Außerdem sind sie unglaublich wendige Flieger, die sich oft mit erstaunlicher Anmut und Geschwindigkeit durch die Lüfte schwingen. Sie scheinen jeden Moment ihres Lebens in vollen Zügen zu genießen und sind ein Beispiel dafür, wie wir alle danach streben könnten, jeden Tag mit Freude und Liebe zu leben.

Lorikeets
Deutsche Wespe

Wespe ißt Melone

Fleißige Wespe, immer wieder wird das Stück Wassermelone angeflogen
Wespe öffnet ihren Kiefer. Mundwerkzeuge und Fühler gut zu erkennen

Zufallsfotografie im Garten. Ich habe im Garten gesessen und Wassermelone gegessen. Immer mehr Wespen haben sich an den Melonenresten und vor allem am Melonensaft auf dem Teller zu schaffen gemacht. Ich hatte das Gefühl, dass immer eine Wespe kommt, sich ein Stück Melone schnappt und wieder verschwindet. Etwa im 3-Minuten-Takt. Also muss das Nest irgendwo in der Nähe sein. Die Nikon mit Sigma 150mm Makro vor dem Teller positioniert und gewartet. Es hat nicht lange gedauert, bis die Wespen zurück gekommen sind. Nach ca. einer Stunde hatte ich alle Bilder im Kasten. Ganz schön flink, die kleinen Wespen. Sie sitzen kaum mal für ein paar Sekunden an derselben Stelle. Selbst nachdem ich die Teller weggeräumt habe, sind sie noch gekommen und haben nach der Melone gesucht.

Die Kieferwerkzeuge sind gut zu sehen und auf dem Kopz die Ocellen
Ein Stück Melone im Maul, bereit für den Abflug
Quallen

Quallen

Leider konnte ich diese Quallen nicht in freier Wildbahn fotografieren, sondern auf Teneriffa im Loro Parque. Dort gibt es eine Atraktion die nennt sich Aqua Viva. Ein dunkler Raum in dem mehrere beleuchtete Tanks stehen, in denen Quallen leben. Das hat natürlich den Vorteil, dass man ungestört fotografieren kann. Von den anderen Besuchern mal ausgenommen. Leider sind die Tanks große Zylinder, was das Fotografieren etwas erschwert.Die Quallen bewegen sich fast immer im Kreis, von oben nach unten. Fotografiert habe ich mit einer Fuji x-t20 und dem 18-50mm.

Quallen, Bedusen, Jellyfish
Kornnatter beim schlüpfen aus dem Ei

Kornnatter beim schlüpfen

Makros von einer amerikanischen Kornnatter (Pantherophis guttatus) beim Schlüpfen aus dem Ei. Die Tage hatte ich eine gute Gelegenheit im Nachbarort bei einem Schlangenzüchter ein paar Schlüpfbilder zu machen.

Kornnatter beim schlüpfen
Sigma 150mm + 1.4 Konverter

Von Kornnattern. Die Eier liegen in einem mit Moos ausgekleidetem Inkubator. Der Inkubator ist vielleicht zu groß wie ein Schuhkarton, und die Eier liegen etwas tiefer drinnen. Also nicht wirklich fotofreundlich. Fotografiert habe ich mit einem Sigma 150mm Makro bei Blende f8.0 und dem Sigma 1.4 Telekonverter. Der Kopf der Kornnatter, so wie er aus dem Ei guckt ist am Ende vielleicht 6mm groß und bewegt sich langsam auf und ab. Auf den Bildern sind die Schlangen aus 2 verschiedenen Eiern zu sehen, die anderen waren noch nicht so weit. Damit die restlichen Eier nicht aus kühlen konnten wie den Inkubator nicht allzu lange geöffnet lassen. Das sind übrigens meine ersten Schlangen Makros. Sind eher durch private bekanntschaften und einen Zufall entstanden

Kornnatter beim schlüpfen aus dem Ei
Corn Snake
Der Kopf ist ca 6mm groß
corn snake
Corn snake
Das Blubbern vor dem Austritt
Kornnatter beim schlüpfen aus dem Ei
Der Kopf kommt langsam raus
Pantherophis guttatus
Selber Zeitpunkt nur von oben fotografiert
Kornnatter beim schlüpfen aus dem Ei
Grüner Leguan // Iguana Iguana

Grüner Leguan

Ein grüner Leguan. Leider nicht in freier Wildbahn fotografiert, sondern im Oasis Park auf Fuerteventura. Anfangs hat der grüne Leguan mich vollkommen ignoriert. Aber dann ist er zur Scheibe gekommen und hat sich an ihr aufgestellt. Ich denke mal so ein Bild hätte ich in freier Wildbahn nicht machen können. Kann leider nicht sagen, ob das Tier nur neugierig war, oder ob es sich von mir belästigt gefühlt hat. Vielleicht mag es ja keine Objektive 🙂 Die meisten Arbeit steckt bei den beiden hochkant Bildern übrigens im Retuschieren der Glasscheibe. Sie war voll mit fingerdatschern und Kratzern. Dafür ein Hoch auf Photoshop, hat echt lange gedauert.

Grüner Leguan // Iguana Iguana
Grüner Leguan // Iguana Iguana
Nordafrikanische Borstenhörnchen

Nordafrikanische Borstenhörnchen

Nordafrikanische Borstenhörnchen oder auch Atlashörnchen (Atlantoxerus getulus) genannt kommen eigentlich in den Bergen von Marokko vor. Auf Fuerteventura sind sie nicht heimisch. Allerdings gehören sie dort zu den wohl am meisten fotografierten Tieren.

Nordafrikanische Borstenhörnchen

Leider wurden sie in den 1960er Jahren auf den Kanaren eingeschleppt. Vorwiegend auf Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura. Auf ersteren beiden Inseln konnten sie wieder entfernt werden, auf Fuerteventura gelang das nicht, dort hat sich das Nordafrikanische Borstenhörnchen stark verbreiten können.

Mittlerweile gelten sie dort als Schädling, da sie sich massenhaft vermehren und bis auf ein paar Raubvögel keine Feinde haben. Über all stehen Schilder das man sie nicht füttern darf. Da drann hält sich natürlich niemand, vor allem nicht die Touristen.

Nordafrikanische Borstenhörnchen

Die Tiere sind viel zu süß und machen alles für eine Nuss. Sie sind so sehr an dem Menschen gewöhnt, dass sie sogar die Nuss aus der Hand holen. Aber wehe man lockt sie an, und hat dann nichts für sie dabei. Dann werden sie schnell wütend und fangen an zu fauchen. Wie man sieht, mögen sie neben den Nüssen auch allerhand an Obst. Na ja irgendwie muß man sie ja bestechen, das sie schön still halten 🙂 . Sie sind in der Regel so zutraulich, dass ich alle Fotos mit einem 70-200 oder meinem 150er Makro machen konnte. So nah kommt man hier selten an ein Hörnchen heran.

Papageien im Flug

Papageien im Flug

Papageien im Flug. Was gibt es schöneres, als irgendwo in der Natur zu sitzen und Papageien beim Flug zuzusehen? Es ist schon ein tolles Gefühl, wenn diese bunten Vögel einem über dem Kopf hinweg sausen.

Papageien im Flug

Leider gibt es nicht oft die Möglichkeit dazu. Ich hatte das Glück auf Gran Canaria. Dort, im Palmitos Park gibt es eine Flugshow mit Papageien. Es ist in etwa so, wie man es aus einer Falknerei in Deutschland kennt, nur das es halt, eine komplett andere Kulisse ist. Der Palmitus Park liegt in einem Barranco voll mit Palme, was eine schöne und exotische Atmosphäre erzeugt. Irgendwie passen diese Vögel dahin, obwohl sie dort natürlich nicht heimisch sind. Aber wann und wo kommt man einem Papagei schonmal wirklich nahe. Vor allem mit der Kamera. Fotografiert mit einem Nikon 70-200 + Sigma 1.4 Konverter an einer NIkon D800.

Papageien im Flug
Buchfink La Palma Pinzón Palmero

Der La Palma Buchfink

Buchfink La Palma Pinzón Palmero

Der Buchfink ist auf La Palma immer präsent. Eine sehr gesellige Unterart des Buchfinken welche in Spanien auch Pinzón Palmero genannt wird. Kleine freche Vögel, die immer Hunger haben und sich nicht scheuen dem Menschen nahezukommen. Kaum packt man sein Brot aus, hört man es auch schon im Gebüsch hinter sich rascheln. Meist sind dann schon 3-5 Vögel aktiv auf der Lauer, ob vielleicht für sie etwas abfällt.

Buchfink La Palma Pinzón Palmero

Der La Palma Buchfink lebt bis in eine Höhe von ca. 1500m und somit genau in dem Areal in welchem man meißt bei Wanderungen unterwegs ist. Seine Zutraulichkeit und das massenhafte Vorkommen erfreut natürlich den Fotografen. So war es mir ohne weiteres möglich mich den Vögeln bis auf 2m zu nähern und mit einem 55-200mm Objektiv diese schönen Bilder zu machen. Für einen nur ca. 15cm großen Vogel bin ich also sehr nah dran gekommen. Der Rücken ist meißt grau bläulich schimmernd, und der hell orange. Und wenn man nicht auf passt, ist man am Ende des Tages sein ganzes Essen los, so sehr betteln die Buchfinken einen an. Richtige Gangster Vögel, die immer als „Gang“ auftreten 🙂 Diese Bilder sind auf dem Cubo de la Galga Wanderweg entstanden, dort gibt es anch der Mitte einen großen Mirador. Dort mußten wir quasi Zoll an die Vögel bezahlen

Honigbiene auf Sonnenblume

Eine Honigbiene sucht auf einer Sonnenblume nach Blütenstaub. Und das mitten in der Stadt. Dieses Jahr scheint es genug Nahrung für die Bienen gegeben zu haben. Jedenfalls war unsere Terrasse sehr gut besucht. Honigbienen, Hummeln, und Feldwespen. Aber sehr wenig „normale“ Wespen oder Stechmücken. Also irgendwie ein gutes Jahr, jedenfalls aus unserer Sicht. Dank der Sonnenblumen auf unserer Terrasse konnte ich schön ein paar Makrofotos von der Honigbiene bei der Arbeit machen, ohne sehr weit laufen zu müssen. Und die Sonnenblumen halten schön still, auch bei leichtem Wind. Ist echt ein Vorteil im Gegensatz zu anderen Blumen. Denn ein leichtes Lüftchen geht irgendwie immer. Fotografiert wurde mit einer Nikon D800 und einem Sigma 150mm Makro, sowie mit einer Fuji X-T20 mit 18-55mm und einem Zwischenring.

Maikäfer

Maikäfer

Leider ist er bei uns nicht mehr so häufig anzutreffen, der Maikäfer (Melolontha melolontha). Früher wurde er von Menschen besungen und in der Literatur, z.B. bei Peterchens Mondfahrt verewigt ist er bei uns nun selten geworden. Seine Larve, der Engerling gilt als Schädling und eine kurze Suche bei google fördert sofort das Wort Maikäferplage zu tagen. Früher muss es den Maikäfer also so häufig gegeben haben das er zur Plage wurde. Wie sich die Zeiten doch ändern. Fotografiert habe ich diesen Maikäfer mit einem Sigma 150mm Makro. Der Käfer saß still auf seinem Ast und wandere irgendwann an die Spitze. So als wolle er sie als Startpunkt nutzen. Blieb dann aber oben sitzen. über die Entwicklung sehr froh.

Gänsegeier im Flug

Gänsegeier im Flug

Ein Gänsegeier (Gyps fulvus) erhebt sich in die Luft

Leider konnte ich den Gänsegeier noch nie in freier Wildbahn beobachten. Hier bei uns im Rhein-Main-Gebiet scheint es keine zu geben. Und um sie in den Bergen wirklich fotografieren zu können fehlt mir etwas die Ausrüstung. Ich denke mal Brennweiten um die 600mm sind dafür Pflicht. Um so mehr habe ich mich über die frei Fliegenden Geier und die Flugshow im Palmitos Park auf Gran Cararia gefreut. So nah wird wohl nie wieder einer an mir vorbeifliegen. Vor allem mit so einer Ruhe, das man ihn bequem mit einem 70-200 fotografieren kann. Klar kann man die Haltung oder Existenz von Zootieren immer kritisch sehen. Aber oft sie Sie die einzige Möglichkeit diesen Tieren etwas näherzukommen.

Putzsymbiose

Putzsymbiose

Fotografiert habe ich diesen kleinen Vogel im Oasis Park auf Fuerteventura. Er scheint dort in einer Art Putzsymbiose mit den Nilpferden zu leben. Jedenfalls springt er immer ganz aufgeregt auf deren Rücken rum und pickt nach Fliegen.

Leider weiß ich nicht um was für einen Vogel es sich hierbei handelt. Ob es ein einheimischer Vogel ist, welcher eine neuen Nahrungsquelle für sich entdeckt hat. Oder ob er dort gezielt angesiedelt wurde, um die Nilpferde von den Plagegeistern zu befreien. Es wäre schön, wenn sich jemand der sich aus kennt bei mir helfen könnte. Und mir den Namen des fleißigen Putzers verrät. So lange nenne ich meinen Artikel einfach Putzsymbiose.