Muelle Cala Millor

Muelle Cala Millor

Der Muelle Cala Millor ist ein malerischer Pier an der Ostküste Mallorcas, der Besucher mit seinem charmanten, authentischen Ambiente begeistert. An dieser historischen Anlegestelle verbinden sich Tradition und Moderne: Ursprünglich für die Fischerei errichtet, dient der Muelle heute auch als beliebter Treffpunkt für Einheimische und Touristen. Hier gleichen sich kulturelle Vielfalt und mediterraner Lebensstil aus.

Kleine Cafés und Boutiquen laden an der Muelle Cala Millor zum Verweilen ein, während die harmonische Verbindung von rustikalen Elementen und zeitgemäßer Gestaltung für Wohlbefinden sorgt. Die friedliche Atmosphäre und das Rauschen der Brandung machen jeden Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis, das sowohl die Sinne berührt als auch die Seele erfrischt.

Der Pier spiegelt die reiche Geschichte der Region wider und bietet Einblicke in das lebendige Herz der mediterranen Kultur.

Der Sonnenaufgang in Cala Millor ist ein unvergleichliches Naturschauspiel, das jeden Morgen die Schönheit des Mittelmeers enthüllt. Die ersten Sonnenstrahlen tauchen den Himmel in ein faszinierendes Farbenspiel aus warmen Rottönen und sanften Orangenuancen. Dieses magische Erwachen schenkt den Besuchern einen Moment der Stille und inneren Ruhe. Die ruhige Meeresbrise und das sanfte Rauschen der Wellen verstärken das Gefühl von Frieden und Erneuerung. Morgendliche Spaziergänge am Strand eröffnen einzigartige Perspektiven, um die belebende Kraft der Natur zu erleben. Jedes neue Lichtspiel weckt die Hoffnung und inspiriert dazu, den Tag mit optimistischer Energie zu beginnen. Die strahlende Morgensonne über dem ruhigen, glitzernden Meer erzeugt ein harmonisches, bezauberndes Zusammenspiel von Licht und Schatten, das sowohl die Sinne verzaubert als auch den Geist beflügelt.

Die Mittelmeermöve (Larus michahellis)

Die Mittelmeermöwe in Bildern: Einblicke in ihr Leben

Die Mittelmeermöwe (Larus michahellis) ist eine beeindruckende Vogelart, die durch ihre elegante Erscheinung und ihre vielfältigen Lebensräume fasziniert. Diese Möwe ist besonders in Mittelmeerländern verbreitet, doch ihr Lebensraum erstreckt sich auch bis in andere europäische Küstenregionen und Binnenländer. Mit ihrem charakteristischen weißgrauen Gefieder, den gelben Beinen und dem gelben Schnabel mit rotem Fleck ist sie leicht zu erkennen. Ihre scharfen Augen und ihr stolzes Auftreten verleihen ihr ein markantes Erscheinungsbild, das Naturbegeisterte und Fotografen gleichermaßen in ihren Bann zieht.

Die Mittelmeermöwe ist ein Opportunist und hat sich hervorragend an verschiedenste Lebensräume angepasst. Neben felsigen Küsten und Stränden findet man sie auch in Häfen, Stadtgebieten und auf Müllhalden, wo sie Nahrung sucht. Ihre Anpassungsfähigkeit und Intelligenz ermöglichen es ihr, in unmittelbarer Nähe des Menschen zu leben, und sie spielt eine wichtige Rolle im Ökosystem, indem sie zur Beseitigung von Abfällen beiträgt.

Das Verhalten der Mittelmeermöwe ist ebenso faszinierend wie ihr Erscheinungsbild. Während der Brutzeit, die meist zwischen März und Juli liegt, nisten sie in Kolonien auf Klippen, Inseln oder anderen geschützten Gebieten. Ihre Jungen werden liebevoll versorgt und verteidigt, oft auch gegen größere Bedrohungen. Ihre Rufe, ein markantes, oft schrilles „kjaa-kjaa“, sind an den Küsten kaum zu überhören und tragen zur besonderen Atmosphäre dieser Orte bei. Alle hier von mir gezeigten Bilder sind übrigens rund um Cala Millor auf Mallorca entstanden.

Cementerio del Cofete - Der verlorene Friedhof von Cofete

Cementerio del Cofete – Der verlorene Friedhof von Cofete

Cementerio del Cofete – Der verlorene Friedhof von Cofete. Hinter den Bergen von Jandia, unweit der berüchtigten Villa Winter liegt ein verwunschener Ort. Ein alter, verlassener Friedhof. Die Natur und der Sand der Zeit haben sich zurückgeholt, was der Mensch einst der Natur abgetrotzt hat. Fast vom komplett Sand überdeckt, tagen nur noch ein paar Kreuze und ein Teil der Mauern heraus. Der Rest vom Cementerio del Cofete ist schon lange vom Wind zu geweht worden. Ein mystischer Lost Place.

Cementerio del Cofete - Der verlorene Friedhof von Cofete

Der Friedhof liegt direkt an einem der schönsten und ungerührtesten Strände von Fuerteventura. Auf diesen Teil der Insel führt nur eine Buckelpiste und keine befestigte Straße. Es gibt keine Hotels oder ähnliches. Auf der einen Seite fallen die Berge von Jandia steil ab, auf der anderen tobt das Meer.

Während des Zweiten Weltkrieges erbaute der deutsche Ingenieur Gustav Winter die Villa Winter in der Nähe von Cofete. Angeblich um dort Tomaten zu züchten. Die Bewohner von Cofete mussten ihr Dorf verlassen, ein Teil der Halbinsel wurde zum militärischen Sperrgebiet erklärt. Welchen Zweck genau die Villa Winter, das Flugfeld, oder die Straße im Nirgendwo erfüllten ist immer noch nicht bekannt. Es gibt Gerüchte von einem geheimen U-Boot Stützpunkt bis hin zum Nazi Fluchtweg nach Süd-Amerika. Ob der Friedhof beim Bau der Villa entstanden ist, oder ob er zum Dorf gehörte weiß ich nicht. Jedenfalls ist er seit Jahren verlassen. Oder eher seit Jahrzehnten. Das Tor ist so vom Sand zu geweht, das man es nicht mehr auf bekommt. Man muss also über die Mauer klettern um hineinzukommen. Dafür ist es ein Ort der absoluten Ruhe. Keine Besucher, keine Touristen, nur der Wind, der Sand und das Meer.

Cementerio del Cofete - Der verlorene Friedhof von Cofete

Bei schlechtem Wetter ist es die ideale Kulisse für einen italienischen Zombiefilm. Die Kreuze uns Steine die aus dem Sand ragen. Es fehlt nur noch eine Skelethand die aus dem Sand ragt. Leider habe ich keine dabei gehabt, sonst hätte ich so ein Foto gemacht 🙂 Für mich ist der Friedhof von Cofete auf jeden Fall ein muß. Bei jedem Besuch von Fuerteventura. Und die Fahrt dorthin ist ein schönes Abenteuer. Und natürlich gibt es auch einen Wanderweg welcher genau zum Friedhof führt.

Wie man sieht kann ich mich mal wieder nicht entscheiden, welche Bilder ich zeigen will. Es ist einfach viel zu schön dort. Allerdigs sind die Bilder bei mehreren Besuchen in Cofete entstanden. Für einen Urlaub wäre es doch etwas zu viel.

Playa de Esquinzo

Sonnenaufgang am Playa de Esquinzo

Ab und an lohnt sich auch mal das früh auf stehen 🙂 Der Playa de Esquinzo, oft auch einfach Playa Esquinzo genannt ist ein feiner Sandstrand im Südosten von Fuerteventura. Auf der Halbinsel Jandia, auf dem Weg von der Costa Calma nach Morro Jable. Dieser Teil der Insel ist vor allem vom Tourismus geprägt. 

Sunrise at the Playa de Esquinzo

So reihen sich lose ab der Costa Calma die Hotels und Clubs an einander. Je weiter man nach Süden kommt um so enger liegen sie bei einander. Wer also auf der Suche nach Ruhe und Abgeschiedenheit ist, sollte lieber einen anderen Teil der Insel wählen. Allerdings verpasst man dann den ein oder anderen Sonnenaufgang. Die Lage ist günstig, die Sonne geht genau gegenüber auf. Ideal für Langzeitbelichtungen. Zum Einsatz gekommen ist mein Nikon 14-24mm mit Haida 150er Filterhalter und einem Haida Graufilter ND 3.0.

Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura

 Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura. Esquinzo is a part of the peninsula Jandia. All pictures are taken with my Nikon 14-24mm and a HaidaND3.0 filter system.

Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura Sonnenaufgang am Playa de Esquinzo Sonnenaufgang am Playa de Esquinzo Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura Sunrise at the Playa de Esquinzo Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura

Die rätselhafte Villa Winter im Süden von Fuerteventura. Umgeben von Gerüchten und Verschwörungstheorien. // The strange villa Winter in the south of Fuerteventura. Surrounded by Nazi history rumors

Die rätzelhafte Villa Winter

Sehr viele Gerüchte ranken sich um die Villa Winter, auf Fuerteventura auch als Casa de los Winter bekannt. Eine alte Villa, gelegen im Süden von Fuerteventura.  Erbau wurde sie von Gustav Winter. Villa Winter // Casa Winter // FuerteventuraEinem deutschen Ingenieur mit Beziehungen zur den Offiziellen des 3. Reiches. Nachweislich war Winter auf den Kanaren um für das 3. Reich wichtige wirtschaftliche Vorhaben zu realisieren. Laut eigenen Angaben erbaute Winter die seine Villa um vor Ort Tomaten an zu bauen. Warum dafür das Dorf Cofete geräumt werden musste und Jandia zu Sperrgebiet erklärt wurde, ist rätselhaft.

Und hier beginnen auch die Spekulationen und Verschwörungstheorien. Sie ranken von geheimer Stützpunkt für deutsche U-Boote bis hin zu einem Safehouse für Nazi Größen. Gestützt werden diese Gerüchte von der für Spanien ungewöhnlichen Bauweise der Villa. Auffällig sind dabei der massive, von weitem gut sichtbare Turm sowie der gut ausgebaute Keller. Villa Winter // Casa Winter // FuerteventuraEin altes Flugfeld ganz in der Nähe, eine befestigte Straße welche ins Nirgendwo führt, sowie Schienen in der Nähe nähren die Gerüchte. All das wird natürlich von den Reiseunternehmen ausgeschlachtet. Hinzu kommt das die Villa nicht so einfach zu erreichen ist. Da die Straße dorthin nicht befestigt ist, erfolgt die Fahrt per Mietwagen auf eigene Gefahr. Deshalb preisen die Reiseveranstalter ihre Jeep Safaris dorthin an, und lassen sich zu recht zweifelhaften Vergleichen hin reisen. Unsere Tui Dame pries die Villa mit den Worten an „Das war dort wie Auschwitz, verstehen Sie, wie Ausschwitz…

Dabei klappt der Zugang vor Ort relativ problemlos. Gegen eine kleine Spende kann man die Villa Winter besichtigen. Die Eigentumsverhältnisse sind momentan zwar ungeklärt, aber bewohnt wird sie von einem Nachfahren der Haushälterin von Gustav Winter. Er versucht die Villa mit den Spenden in Schuss zu halten. Auf vielen Fotos ist der alte Jeep zu sehen, welcher wohl schon seit Jahren vor der Villa steht. Ein sehr beliebtes Fotomotiv. Es gibt übrigens auch einen öffentlichen Bus von Morro Jable nach Cofete. Von dort sind es ca 600m Fußweg zur Villa Winter. Aber das erzählen einem die Reiseveranstalter natürlich nicht. 

Villa Winter // Casa Winter // Fuerteventura

The Villa Winter. A Nazi rumors surrounded house in the south of Fuerteventura. Build by the german engenier Gustav Winter. He self claims the villa was build to plant tomatos. Therefore he needs a tower and a runway nearby 🙂 I dont know what is true and what is not. But I know don`t by a jeep safari, there is a public bus from Morro Jable to Cofete.

Villa Winter // Casa Winter // Fuerteventura

Villa Winter // Casa Winter // Fuerteventura

Faro de Morro Jable // The Morro Jable Lighthouse

Faro de Morro Jable

Der Faro de Morro Jable im Süden von Fuerteventura ist einer der schönsten Leuchttürme der Insel. Gelegen am Playa del Matorral gleich hinter den Humedal Saladar de Jandia, den Salzwiesen von Jandia.

Faro de Morro Jable // Der Leuchtturm von Morro Jable

Einem Naturschutzgebiet und Biosphärenreservat. Man erreicht den Leuchtturm entweder über den Strand, oder über einen Holzsteg durch die Salzwiesen. Am Ende des Stegs befindet sich eine kleine Bar und öffentliche Toiletten. Auf Grund der doch zahlreichen Besucher vor Ort habe ich fast alle Bilder durch meine Glaskugel fotografiert. Sie ist enorm Hilfreich um ein personenfreies Bild zu bekommen. Vor allem an einem Strand an dem auch FKK betrieben wird 🙂 Allerdings sollte man immer im Hinterkopf haben das so eine Glaskugel wie ein großes Brennglas wirkt. Wenn die Sonne drauf scheint entsteht sehr schnell ein Brennpunkt und es fängt an zu rauchen.

Faro de Morro Jable // The Morro Jable Lighthouse

Faro de Morro Jable // The Morro Jable Lighthouse
Faro de Morro Jable // The Morro Jable Lighthouse

Sundown Mover

Sundown Mover at Costa Adeje

I met this group of easy life back packers at Costa Adejes Playa del Duques promenade. They enjoed the sundown and did some music there. After a short conversationthey agreed to do some posing for my sundown silhuette photoseries. And I also did some hero shots with the guitar player. I call it Sundown Mover. I also want to do one of thouse jumping pictures but it was to dangerous to do it there. Just a short wall as a border for the promenade. If you are one of my sundown mover, please contact me to get your copy. I tried the mail adresses but dont get any response.

Puerto de Mogan

The beach side of Puerto de Mogan

Puerto de Mogan, the small beautyfull fishing village in the south west of Gran Canaria. With the white painted small houses, alle Palms and flowers around, Puerto de Mogan realy looks like it was just build for travel catalogue pictures. OK not all of Puerto de Mogan looks realy nice. There are also some „Cement Castles“ as we call in germany the quick buils tourism hotels of the 80th. But they are a little bit away from the coast side of the village. Fot the most people its important how the beach and the water area looks like. And I can say. beautyfull. The beach and the harbor are man made, not natural as in Maspalomas. Because of that the beach of Puerto de Mogan is sheltered from the wind and the water is a little bit warmer. Its perfect for a nice day trip. To have a little swim, a good meal, and to walk around. We have been there with the public bus system. It works very good on Gran Cararia and it is cheap.  But please, take a look at the pictures and you wiill see what I mean.