Mirador Astronómico de Sicasumbre

Mirador Astronómico de Sicasumbre

Willkommen beim Mirador Astronómico de Sicasumbre, einem beeindruckenden astronomischen Observatorium in der malerischen Region Sicasumbre. Auf einem Berggipfel gelegen, bietet dieses Observatorium einen atemberaubenden Panoramablick auf die umliegende Naturschönheit. Unterhalb gibt es 2 Parkplätze. Einen für jede Fahrtrichtung. Bis nach Oben sind es nochmal ca 5min zu Fuß.

Der Mirador Astronómico de Sicasumbre (447 m) wurde 2014 von der Inselverwaltung von Fuerteventura fertiggestellt und eröffnet. Er befindet sich in auf einem Pass an der FV-605. Ein kleiner Weg führt den Hügel hinauf, begleitet von einigen verblassten astronomischen Informationstafeln, die schwer zu lesen sind und keinen direkten Bezug zu Sicasumbre selbst haben. Auf der Hügelkuppe wurde ein halboffenes Steingebäude errichtet, an dessen Außenwand mehrere Standard-Stativhalterungen angebracht sind.

Trotz alledem ist Sicasumbre ein außergewöhnlicher Aussichtspunkt, von dem aus man sowohl die Ost- als auch die Westküste sehen kann. An klaren Tagen reicht der Blick bis zur Punta Pesebre an der Südspitze Fuerteventuras, zum Istmo de La Pared und zu den schönen Stränden von Cofete. Vom Aussichtspunkt aus überblickt man auch einen großen Teil des südlichen Zentralmassivs der Insel.

Er ist für seinen unberührten Himmel und die geringe Lichtverschmutzung bekannt, was ihn zu einem idealen Ziel für Sternbeobachtungsliebhaber und Astronomen gleichermaßen macht. Wenn man am Observatorium ankommen, wird man von einer ruhigen, ja fast meditativ stillen Umgebung begrüßt. Die Wunder des Kosmos sind dann gefühlt zum greifen nah.

Leider war bei meinem Besuch das galaktische Zentrum nicht sichtbar. Für Sternenspuren fehlte mir leider die Zeit. Schlecht geplant oder Pech.

Achtung!

Dort oben wird es schnell sehr windig und kalt. Vor allem in der Nacht. Jacke und lange Hose sind eigentlich Pflicht. Dies ist ein Pass, dort überquert also auch der Wind die Berge. Ich sage es deshalb, weil jemand der Fuerteventure nicht kennt, nicht glaubt wie windig es dort serin kann. Oder wie schnell das Wetter wechselt.

Poris de Candelaria

Poris de Candelaria

Poris de Candelaria oder auch Cuevas de Candelaria. Ein bewohntes Höhlendorf auf La Palma. Auch bekannt als Schmugglerhöhle oder Piratenhöhle. Ob es eines der Beiden hier je gegeben hat, weiß ich leider nicht. Vielleicht existieren die Namen auch nur, um Touristen anzulocken. Jedenfalls handelt es sich hier um eine große Höhle/ Grotte, in der die Einheimischen Häuser errichtet haben. Die Häuser sind immer noch bewohnt, allerdings haben sie eher den Charakter von Ferienhäusern. Ich glaube einen Hauptwohnsitz hat dort niemand mehr. Von Parkplatz aus ist es ein steiler Abstieg bis zur Poris de Candelaria. Steiler als man zunächst denkt. Man kann zwar nicht hinein in die Häuser, dies ist kein Museum, allerdings kann man durch viele Fensterscheiben gucken. Baden oder schnorcheln kann man in der Bucht auch. Die Einheimischen kommen allerdings eher mit dem Boot als mit dem Auto.

Der Felsen ist mit in die Architektur integiert
Baden und schnorscheln geht hier gut, in der ruhigen Bucht
Sonnenuntergang Mirador de Jandia Teneriffa

Mirador de Jandia bei Sonnenuntergang

Ein Blick vom Mirador de Jandia am Rande des Anange Gebirges Richtung Teide. Im Tal kann man schön La Laguna sehen. Die alte Hauptstadt von Teneriffa. Die Insel war zur Hälfte von einer tief liegenden Wolkendecke bedeckt, die sich langsam auflockerte. Die untergehende Sonne schaffte es gerade noch so durch die Wolken zu strahlen. Nach Sonnenuntergang lockerte es auf und man kann schön den Teide im Restlicht sehen. Der Mirador de Jandia ist der erste Aussichtspunkt auf dem Weg von La Laguna ins Ananga Gebirge. Vor allem Vormittags wimmelt es dort nur so von Ausflüglern. Richtung Abend wird es dann ruhiger.

Quallen

Quallen

Leider konnte ich diese Quallen nicht in freier Wildbahn fotografieren, sondern auf Teneriffa im Loro Parque. Dort gibt es eine Atraktion die nennt sich Aqua Viva. Ein dunkler Raum in dem mehrere beleuchtete Tanks stehen, in denen Quallen leben. Das hat natürlich den Vorteil, dass man ungestört fotografieren kann. Von den anderen Besuchern mal ausgenommen. Leider sind die Tanks große Zylinder, was das Fotografieren etwas erschwert.Die Quallen bewegen sich fast immer im Kreis, von oben nach unten. Fotografiert habe ich mit einer Fuji x-t20 und dem 18-50mm.

Quallen, Bedusen, Jellyfish
Molino de Tefia

Die Molino de Tefia bei Nacht

Die Molino de Tefia ist eine sechsflügelige Windmühle im Nordosten von Fuerteventura. Nahe der Stadt Tefia. Eine kleine Schotterpiste führt direkt zur Molino. Gleich daneben befindet sich das Observatorio Astronómico de Fuerteventura, die Sternwarte von Fuerteventura.

Molino de Tefia

Im Gegensatz zu den anderen Sternwarten auf den Kanaren, befindet sie sich nicht auf einem Bergrücken, sondern im Tal. Die Beleuchtung der Sternwarte verstreut ein gewisses Restlicht, welches die Windmühle leicht umhüllt. Vielleicht ist deshalb auch so beliebt bei Fotografen. Der Rest der Umgebung ist eher dunkel, es gibt nur wenig Beleuchtung. Einmal im Jahr steht der Bogen der Milchstraße genau über der Windmühle. Leider konnte ich meinen Urlaub nicht dementsprechend planen. So mit hab ich nur den „normalen“ Sternenhimmel zu sehen bekommen.

Molino de Tefia
Timanfaya - Die Feuerberge von Lanzarote

Timanfaya – Die Feuerberge von Lanzarote

Timanfaya. Die Feuerberge auf Lanzarote. Seit 1974 Nationalpark in Spanien. Der letzte Ausbruch des Timanfaya war im Jahr 1730 und er hat dabei die halbe Insel mit Lava

Timanfaya
Roter Sand und blauer Himmel. Im Hingergrund kann man den Ort Mancha Blanca sehen

bedeckt und ist somit prägend für die Landschaft von Lanzarote. Rote Erde, gelber Sand kombiniert mit schwarzer Lava. Die Bilder sind zum Teil auf der Zufahrtsstraße zum Nationalpark entstanden und zum Teil bei der Bustour durch die Feuerberge. Ich habe extra die letzte Tour genommen, damit der Bus nicht zu voll ist und ich einen guten Fensterplatz bekomme. Sehr gerne würde ich auch mal bei Sonnenuntergang eine Tour machen, aber leider schließt der Park um 17:00 Uhr. Einige Wanderwege führen zwar in das Gebiet, aber laut offiziellen Angaben kommt man nur über die Parkzufahrt bis oben hin zu den Vulkanen. Neben an auf die wesentlich ältere und ca 458m hohe Caldera Blanca kommt man allerdings. Dorthin gibt es einen Wanderweg.

Timanfaya
Panorama vom Touri Parplatz aus. Dort gibt es das Museum, das Restaurant und man steigt auf die Busse um
Timanfaya
Aus dem Busfenster heraus fotografiert
Timanfaya
Panorama des Lavafeldes. Im Orginal 16600*3500 groß
Timanfaya
Pico del Teide nach Sonnenuntergang

Pico del Teide nach Sonnenuntergang

Der Pico del Teide nach Sonnenuntergang. An einem sonnigen Februar Abend fotografiert. Gerade ist die Sonne hinter dem Horizont verschwunden, der Himmel wird dunkelblau und ein leicht roter Schimmer legt sich über die Landschaft. Es wird sehr schnell kalt.

Pico del Teide nach Sonnenuntergang

Die warmen 25° sind erst ein paar Minuten her und das Thermometer fällt bis auf 12°. Oben auf ca 2000m Höhne in den Bergen von Teneriffa. Am Mirador de Chipeque. Von wo aus man einen tollen Blick über den Norden mit seinen Pinienwäldern und den Pico del Teide hat. Hier ist es oft Menschen leer, weil der Aussichtspunkt etwas abseits der Straße zum Teide liegt. Man muss ihn also gezielt anfahren und kommt nicht zufällig vorbei. Dafür hat man eine tolle Aussicht, irgendwann komme ich noch einmal nachts vorbei, um die Sterne zu fotografieren. Außerdem ist der Pico del Teide nach Sonnenuntergang immer noch sehr beeindruckend, wie er über der Insel drohnt.

Mirador de Chipeque

Mirador de Chipeque

An einem schönen Novemberabend in den Bergen von Teneriffa. Der Mirador de Chipeque befindet sich etwa auf halber Strecke von La Laguna aus hoch zum Teide. Hoch, auf etwa 2000m Höhe gelegen ist man dort meist über den Wolken, und hat einen herrlichen Blick über das grüne Tal von La Orotava und die Nordseite von Teneriffa. Auch den Pico del Teide mit seiner Schnee bedeckten Spitze kann man vom Mirador de Chipeque aus gut sehen. Abends ist man dort sehr oft alleine.

Mirador de Chipeque kurz vor Sonnenuntergang. Eine Herrliche Aussicht auf das Tal von La Orotava und den Pico del Teide

Der Mirador liegt nicht direkt an der Hauptstraße, sondern man muss eine Anzweigung nehmen und ein paar hundert Meter weiter in den Wald fahren. Der Blick ist schon gigantisch, vor allem wenn Wolken in das Tal ziehen und die Sonne untergeht. Aber Vorsicht, es ist dort immer leicht windig, und es wird sehr schnell kalt. Als wir nach Sonnenuntergang weg sind, hat das Auto 12° angezeigt.

Mirador de Chipeque kurz vor Sonnenuntergang. Eine Herrliche Aussicht auf das Tal von La Orotava und den Pico del Teide

Man sollte also auf jeden Fall eine Jacke mit nehmen und am besten keine Flip-Flops tragen. Dann kann man je nach Jahreszeit beobachten wie die Sonne hinter dem Teide oder unter den Wolken im Meer verschwindet. Der Mirador de Chipeque ist auf jeden Fall ein lohnender und unkomplizierter Fotospot. Den man gerne auch mehrfach besuchen kann. Mit dem Auto braucht man von Puerto de la Cruz aus ca eine Stunde. Eigentlich egal, ob man über La Laguna oder La Orotava fährt. Von Süden der Insel aus dauert es dann entsprechend länger. Generell finde ich, das sich eine „Base“ im Norden besser eignet für Fototouren, als wenn man in Süden bei Adeje wohnt. Dort gibt es natürlich die besseren Bademöglichkeiten, aber es dauert halt bis man im Anaga oder so ist.

Buchfink La Palma Pinzón Palmero

Der La Palma Buchfink

Buchfink La Palma Pinzón Palmero

Der Buchfink ist auf La Palma immer präsent. Eine sehr gesellige Unterart des Buchfinken welche in Spanien auch Pinzón Palmero genannt wird. Kleine freche Vögel, die immer Hunger haben und sich nicht scheuen dem Menschen nahezukommen. Kaum packt man sein Brot aus, hört man es auch schon im Gebüsch hinter sich rascheln. Meist sind dann schon 3-5 Vögel aktiv auf der Lauer, ob vielleicht für sie etwas abfällt.

Buchfink La Palma Pinzón Palmero

Der La Palma Buchfink lebt bis in eine Höhe von ca. 1500m und somit genau in dem Areal in welchem man meißt bei Wanderungen unterwegs ist. Seine Zutraulichkeit und das massenhafte Vorkommen erfreut natürlich den Fotografen. So war es mir ohne weiteres möglich mich den Vögeln bis auf 2m zu nähern und mit einem 55-200mm Objektiv diese schönen Bilder zu machen. Für einen nur ca. 15cm großen Vogel bin ich also sehr nah dran gekommen. Der Rücken ist meißt grau bläulich schimmernd, und der hell orange. Und wenn man nicht auf passt, ist man am Ende des Tages sein ganzes Essen los, so sehr betteln die Buchfinken einen an. Richtige Gangster Vögel, die immer als „Gang“ auftreten 🙂 Diese Bilder sind auf dem Cubo de la Galga Wanderweg entstanden, dort gibt es anch der Mitte einen großen Mirador. Dort mußten wir quasi Zoll an die Vögel bezahlen

Cementerio del Cofete - Der verlorene Friedhof von Cofete

Cementerio del Cofete – Der verlorene Friedhof von Cofete

Cementerio del Cofete – Der verlorene Friedhof von Cofete. Hinter den Bergen von Jandia, unweit der berüchtigten Villa Winter liegt ein verwunschener Ort. Ein alter, verlassener Friedhof. Die Natur und der Sand der Zeit haben sich zurückgeholt, was der Mensch einst der Natur abgetrotzt hat. Fast vom komplett Sand überdeckt, tagen nur noch ein paar Kreuze und ein Teil der Mauern heraus. Der Rest vom Cementerio del Cofete ist schon lange vom Wind zu geweht worden. Ein mystischer Lost Place.

Cementerio del Cofete - Der verlorene Friedhof von Cofete

Der Friedhof liegt direkt an einem der schönsten und ungerührtesten Strände von Fuerteventura. Auf diesen Teil der Insel führt nur eine Buckelpiste und keine befestigte Straße. Es gibt keine Hotels oder ähnliches. Auf der einen Seite fallen die Berge von Jandia steil ab, auf der anderen tobt das Meer.

Während des Zweiten Weltkrieges erbaute der deutsche Ingenieur Gustav Winter die Villa Winter in der Nähe von Cofete. Angeblich um dort Tomaten zu züchten. Die Bewohner von Cofete mussten ihr Dorf verlassen, ein Teil der Halbinsel wurde zum militärischen Sperrgebiet erklärt. Welchen Zweck genau die Villa Winter, das Flugfeld, oder die Straße im Nirgendwo erfüllten ist immer noch nicht bekannt. Es gibt Gerüchte von einem geheimen U-Boot Stützpunkt bis hin zum Nazi Fluchtweg nach Süd-Amerika. Ob der Friedhof beim Bau der Villa entstanden ist, oder ob er zum Dorf gehörte weiß ich nicht. Jedenfalls ist er seit Jahren verlassen. Oder eher seit Jahrzehnten. Das Tor ist so vom Sand zu geweht, das man es nicht mehr auf bekommt. Man muss also über die Mauer klettern um hineinzukommen. Dafür ist es ein Ort der absoluten Ruhe. Keine Besucher, keine Touristen, nur der Wind, der Sand und das Meer.

Cementerio del Cofete - Der verlorene Friedhof von Cofete

Bei schlechtem Wetter ist es die ideale Kulisse für einen italienischen Zombiefilm. Die Kreuze uns Steine die aus dem Sand ragen. Es fehlt nur noch eine Skelethand die aus dem Sand ragt. Leider habe ich keine dabei gehabt, sonst hätte ich so ein Foto gemacht 🙂 Für mich ist der Friedhof von Cofete auf jeden Fall ein muß. Bei jedem Besuch von Fuerteventura. Und die Fahrt dorthin ist ein schönes Abenteuer. Und natürlich gibt es auch einen Wanderweg welcher genau zum Friedhof führt.

Wie man sieht kann ich mich mal wieder nicht entscheiden, welche Bilder ich zeigen will. Es ist einfach viel zu schön dort. Allerdigs sind die Bilder bei mehreren Besuchen in Cofete entstanden. Für einen Urlaub wäre es doch etwas zu viel.

Faro Bajamar

Faro Bajamar bei Sonnenuntergang

Faro Bajamar

Der Faro Bajamar im Norden von Teneriffa bei Sonnenuntergang. Bajamar hat mittlerweile einen große Instagramability wie man ja mittlerweile sagt, wenn ein Ort eine Fotoattraktion zu bieten hat. In Bajamar sind es die Wellen welche vor allem im Winter gegen die Küste knallen und ein wahres Wasserfeuerwerk hervorrufen. Der Leuchtturm steht auf einer Promenade zwischen einem kleinen Strand und frei zugänglichen Meerwasserschwimbecken. Die Wellen knallen gegen die Promenade und sorgen für das Wasserspiel. Wenn man nicht nass werden will, sollte man sich einige Meter vom Leichtturm weg begeben. Die ein oder andere Welle überragt ihn von der Höhe her und sorgt für einen sehr fotogenen Hintergrund. Es war echt schwer den Faro Bajamar mal ohne Touristen in Selfistellung aufs Bild zu bekommen. Dafür waren dann kurz vor Sonnenuntergang alle abgezogen. Es loht sich also eher gegen Abend dort hinzufahren.

Iglesia del Sanatorio de Abades

La Iglesia del Sanatorio de Abades
La Iglesia del Sanatorio de Abades

Die Iglesia del Sanatorio de Abades in der verlassenen Leprakolonie von Abades im Süden von Teneriffa. Auch bekannt als die Geisterstadt von Abades. Um 1943 wurde mit der Planung als Heilanstalt begonnen, als sie dann allerdings fertiggestellt war, war dank neuer Medikamente Lepra auf den Kanaren schon ausgerottet.

Iglesia del Sanatorio
La Iglesia del Sanatorio de Abades

Danach wurde das Gelände lange Zeit von der spanischen Arme genutzt, um den Häuserkampf zu trainieren. Davon zeugen immer noch zahlreiche Patronenhülsen auf dem Boden. Die Kirche des Sanatoriums von Abades ist dem heiligen Lazarus geweiht, dem Schutzpatron er Leprakranken. Immer noch legen seine Anhänger in der Kirche zu seinen ehren frische Blumen nieder.

Ob es erlaubt ist das Gelände zu betreten weiß ich nicht. Es ist jedenfalls nicht abgesperrt oder eingezäunt. Auch konnten wir dort keine Wachen oder ähnliches antreffen. Neben der Kirche gibt es noch etliche Baracken und ein altes Krankenhaus auf dem Gelände. Alles ist stark mit Gaffiti bemalt. Die Kirche selbst hat schon etwas Geheimnisvolles. Das Licht welches durch die kaputten Fenster fällt, die ganzen religiösen Symbole an den Wänden. Abwechselnd sind auch satanische Symbole zu sehen. Sicherlich wird dort nachts ab und an Party gemacht oder auch eine Messe gefeiert. Die Hinterlassenschaften deuten jedenfalls da drauf hin. Wir haben in Abades geparkt und sind dann durch den Barranco zur Kirche gelaufen. Und von dort aus haben wir den Rest der Stadt erkundet. Leider war es sehr bewölkt und rechnerisch. Gerne würde ich noch mal bei Sonnenuntergang dort hinfahren. Aber es ist ja nicht gerade um die Ecke.

Sonnenuntergang am Mirador de los Canarios

Sonnenuntergang am Mirador de los Canarios. Hoch in den Bergen der Halbinsel Jandia, ganz im Süden von Fuerteventura liegt der Mirador de los Canarios. An der Tankstelle bei Mal Nombre biegt man ab in die Berge. Immer gerade aus, auf der Straße die Gustav Winter damals in die Berge bauen ließ. Wobei Straße etwas übertrieben ist. Mitlerweile besteht sie fast nur noch aus Schlaglöchern. Wir konnten noch mit dem Mietwagen bis oben hinfahren, ich habe aber gelesen das sie oft für Autos gesperrt ist. Einmal oben angekommen hat man einen tollen Blick über den Süden der Insel und vor allem auf den Playa de Cofete. Achtung, dort oben ist es sehr windig, und das Wetter schlägt sehr leicht um. Vom Mirador aus soll ein alter Hirtenpfad bis runter an den Strand führen. Dieser ist aber nicht befestigt und kein offizieller Wanderweg. Allgemein geht es dort oben sehr steil bergab. Es ist also etwas Wachsamkeit angebracht.