Sonnenuntergang Mirador de Jandia Teneriffa

Mirador de Jandia bei Sonnenuntergang

Ein Blick vom Mirador de Jandia am Rande des Anange Gebirges Richtung Teide. Im Tal kann man schön La Laguna sehen. Die alte Hauptstadt von Teneriffa. Die Insel war zur Hälfte von einer tief liegenden Wolkendecke bedeckt, die sich langsam auflockerte. Die untergehende Sonne schaffte es gerade noch so durch die Wolken zu strahlen. Nach Sonnenuntergang lockerte es auf und man kann schön den Teide im Restlicht sehen. Der Mirador de Jandia ist der erste Aussichtspunkt auf dem Weg von La Laguna ins Ananga Gebirge. Vor allem Vormittags wimmelt es dort nur so von Ausflüglern. Richtung Abend wird es dann ruhiger.

Pico del Teide nach Sonnenuntergang

Pico del Teide nach Sonnenuntergang

Der Pico del Teide nach Sonnenuntergang. An einem sonnigen Februar Abend fotografiert. Gerade ist die Sonne hinter dem Horizont verschwunden, der Himmel wird dunkelblau und ein leicht roter Schimmer legt sich über die Landschaft. Es wird sehr schnell kalt.

Pico del Teide nach Sonnenuntergang

Die warmen 25° sind erst ein paar Minuten her und das Thermometer fällt bis auf 12°. Oben auf ca 2000m Höhne in den Bergen von Teneriffa. Am Mirador de Chipeque. Von wo aus man einen tollen Blick über den Norden mit seinen Pinienwäldern und den Pico del Teide hat. Hier ist es oft Menschen leer, weil der Aussichtspunkt etwas abseits der Straße zum Teide liegt. Man muss ihn also gezielt anfahren und kommt nicht zufällig vorbei. Dafür hat man eine tolle Aussicht, irgendwann komme ich noch einmal nachts vorbei, um die Sterne zu fotografieren. Außerdem ist der Pico del Teide nach Sonnenuntergang immer noch sehr beeindruckend, wie er über der Insel drohnt.

Mirador de Chipeque

Mirador de Chipeque

An einem schönen Novemberabend in den Bergen von Teneriffa. Der Mirador de Chipeque befindet sich etwa auf halber Strecke von La Laguna aus hoch zum Teide. Hoch, auf etwa 2000m Höhe gelegen ist man dort meist über den Wolken, und hat einen herrlichen Blick über das grüne Tal von La Orotava und die Nordseite von Teneriffa. Auch den Pico del Teide mit seiner Schnee bedeckten Spitze kann man vom Mirador de Chipeque aus gut sehen. Abends ist man dort sehr oft alleine.

Mirador de Chipeque kurz vor Sonnenuntergang. Eine Herrliche Aussicht auf das Tal von La Orotava und den Pico del Teide

Der Mirador liegt nicht direkt an der Hauptstraße, sondern man muss eine Anzweigung nehmen und ein paar hundert Meter weiter in den Wald fahren. Der Blick ist schon gigantisch, vor allem wenn Wolken in das Tal ziehen und die Sonne untergeht. Aber Vorsicht, es ist dort immer leicht windig, und es wird sehr schnell kalt. Als wir nach Sonnenuntergang weg sind, hat das Auto 12° angezeigt.

Mirador de Chipeque kurz vor Sonnenuntergang. Eine Herrliche Aussicht auf das Tal von La Orotava und den Pico del Teide

Man sollte also auf jeden Fall eine Jacke mit nehmen und am besten keine Flip-Flops tragen. Dann kann man je nach Jahreszeit beobachten wie die Sonne hinter dem Teide oder unter den Wolken im Meer verschwindet. Der Mirador de Chipeque ist auf jeden Fall ein lohnender und unkomplizierter Fotospot. Den man gerne auch mehrfach besuchen kann. Mit dem Auto braucht man von Puerto de la Cruz aus ca eine Stunde. Eigentlich egal, ob man über La Laguna oder La Orotava fährt. Von Süden der Insel aus dauert es dann entsprechend länger. Generell finde ich, das sich eine „Base“ im Norden besser eignet für Fototouren, als wenn man in Süden bei Adeje wohnt. Dort gibt es natürlich die besseren Bademöglichkeiten, aber es dauert halt bis man im Anaga oder so ist.

Cementerio del Cofete - Der verlorene Friedhof von Cofete

Cementerio del Cofete – Der verlorene Friedhof von Cofete

Cementerio del Cofete – Der verlorene Friedhof von Cofete. Hinter den Bergen von Jandia, unweit der berüchtigten Villa Winter liegt ein verwunschener Ort. Ein alter, verlassener Friedhof. Die Natur und der Sand der Zeit haben sich zurückgeholt, was der Mensch einst der Natur abgetrotzt hat. Fast vom komplett Sand überdeckt, tagen nur noch ein paar Kreuze und ein Teil der Mauern heraus. Der Rest vom Cementerio del Cofete ist schon lange vom Wind zu geweht worden. Ein mystischer Lost Place.

Cementerio del Cofete - Der verlorene Friedhof von Cofete

Der Friedhof liegt direkt an einem der schönsten und ungerührtesten Strände von Fuerteventura. Auf diesen Teil der Insel führt nur eine Buckelpiste und keine befestigte Straße. Es gibt keine Hotels oder ähnliches. Auf der einen Seite fallen die Berge von Jandia steil ab, auf der anderen tobt das Meer.

Während des Zweiten Weltkrieges erbaute der deutsche Ingenieur Gustav Winter die Villa Winter in der Nähe von Cofete. Angeblich um dort Tomaten zu züchten. Die Bewohner von Cofete mussten ihr Dorf verlassen, ein Teil der Halbinsel wurde zum militärischen Sperrgebiet erklärt. Welchen Zweck genau die Villa Winter, das Flugfeld, oder die Straße im Nirgendwo erfüllten ist immer noch nicht bekannt. Es gibt Gerüchte von einem geheimen U-Boot Stützpunkt bis hin zum Nazi Fluchtweg nach Süd-Amerika. Ob der Friedhof beim Bau der Villa entstanden ist, oder ob er zum Dorf gehörte weiß ich nicht. Jedenfalls ist er seit Jahren verlassen. Oder eher seit Jahrzehnten. Das Tor ist so vom Sand zu geweht, das man es nicht mehr auf bekommt. Man muss also über die Mauer klettern um hineinzukommen. Dafür ist es ein Ort der absoluten Ruhe. Keine Besucher, keine Touristen, nur der Wind, der Sand und das Meer.

Cementerio del Cofete - Der verlorene Friedhof von Cofete

Bei schlechtem Wetter ist es die ideale Kulisse für einen italienischen Zombiefilm. Die Kreuze uns Steine die aus dem Sand ragen. Es fehlt nur noch eine Skelethand die aus dem Sand ragt. Leider habe ich keine dabei gehabt, sonst hätte ich so ein Foto gemacht 🙂 Für mich ist der Friedhof von Cofete auf jeden Fall ein muß. Bei jedem Besuch von Fuerteventura. Und die Fahrt dorthin ist ein schönes Abenteuer. Und natürlich gibt es auch einen Wanderweg welcher genau zum Friedhof führt.

Wie man sieht kann ich mich mal wieder nicht entscheiden, welche Bilder ich zeigen will. Es ist einfach viel zu schön dort. Allerdigs sind die Bilder bei mehreren Besuchen in Cofete entstanden. Für einen Urlaub wäre es doch etwas zu viel.

Faro Bajamar

Faro Bajamar bei Sonnenuntergang

Faro Bajamar

Der Faro Bajamar im Norden von Teneriffa bei Sonnenuntergang. Bajamar hat mittlerweile einen große Instagramability wie man ja mittlerweile sagt, wenn ein Ort eine Fotoattraktion zu bieten hat. In Bajamar sind es die Wellen welche vor allem im Winter gegen die Küste knallen und ein wahres Wasserfeuerwerk hervorrufen. Der Leuchtturm steht auf einer Promenade zwischen einem kleinen Strand und frei zugänglichen Meerwasserschwimbecken. Die Wellen knallen gegen die Promenade und sorgen für das Wasserspiel. Wenn man nicht nass werden will, sollte man sich einige Meter vom Leichtturm weg begeben. Die ein oder andere Welle überragt ihn von der Höhe her und sorgt für einen sehr fotogenen Hintergrund. Es war echt schwer den Faro Bajamar mal ohne Touristen in Selfistellung aufs Bild zu bekommen. Dafür waren dann kurz vor Sonnenuntergang alle abgezogen. Es loht sich also eher gegen Abend dort hinzufahren.

Sonnenuntergang Salinas de Janubio Lanzarote

Die Salinas de Janubio bei Sonnenuntergang

An der Südwestküste von Lanzarote liegen die wunderschönen Salinas de Janubio. Eine seit 1895 von Familienhand betriebene Anlage zur Meersalzgewinnung. Das Salz wird hier in verschiedenen Becken durch Verdunstung gewonnen. Jeh nach Verdunstungsgrad färben Algen die Becken grün oder rot, wodurch man mit etwas glück ein sehr schönes Farbschauspiel bewundern kann.

Sunset Salinas de Janubio Lanzarote

Die Salinas de Janubio sind die größten auf den Kanaren und von allen Seiten gut einsehbar. Im Moment werden dort noch ca 2.000 Tonnen Salz pro Jahr gefördert. Zu Hochzeiten waren es einmal über 10.000 Tonnen. Es gibt drum herum mehrere Parkplätze und sogar einen Strand. In den Wintermonaten aht man das Glück das die Sonne genau hinter der Anlage unter geht. Dadurch kann es zu spektakulären Sonnenuntergängen kommen.

Sonnenuntergang Salinas de Janubio Lanzarote

Wenn die letzten Strahlen der Sonne sich in den Wasserbecken spiegeln und die verschiedenen Farben der Becken reflektieren. Das hat sich natürlich schon rum gesprochen, weswegen man auf dem Hauptparkplatz an einen guten Tag schon an die 20 Fotografen oder Instagrammer treffen kann. Von der Selfie Franktion mal ab gesehen. Allerdings sind die wenigsten mit Filter und Stativ unterwegs. Meine Bilder sind übrigens an 3 verschiedenen Tagen entstanden.

Los Realejos Casa Hamilton

Sonnenuntergang in Los Realejos

Ein traumhafter Sonnenuntergang an der Küste von Los Realejos. Gleich hinter Puerto de la Cruz im Norden von Teneriffa. Ganz in der Nähe ist ein bekannter „Lost Place“, der Elevador de la Gordejuela.

Sonnenuntergang Los Realejos Casa Hamilton // Sunset Casa Hamilton

Oder auch als Casa Hamilton bekannt. Ein altes Pumpwerk, in dem die erste Dampfmaschine Teneriffas betrieben wurde. Los Realejos geht auf das spanische Wort Real zurück, welches so viel wie Heerlager bedeutet. Hier errichteten die Spanier während der Eroberung ein Heerlager und danach eine Stadt. Von der Küste aus hat man einen tollen Blick. Steil abfallende Felsen, Wellen die gegen Klippen peitschen und viel Grün auf der Landseite.

Je nach Jahreszeit geht die Sonne entweder genau an der Küstenlinie oder weiter rechts im Meer unter. Es gibt an der Küste einige schön befestige Wege welche zum Wandern einladen. Zum einfach nur und natürlich auch zum Fotografieren. Parken kann man entweder etwas oberhalb im Ort oder in der Nähe der Casa Hamilton.

Playa de Esquinzo

Sonnenaufgang am Playa de Esquinzo

Ab und an lohnt sich auch mal das früh auf stehen 🙂 Der Playa de Esquinzo, oft auch einfach Playa Esquinzo genannt ist ein feiner Sandstrand im Südosten von Fuerteventura. Auf der Halbinsel Jandia, auf dem Weg von der Costa Calma nach Morro Jable. Dieser Teil der Insel ist vor allem vom Tourismus geprägt. 

Sunrise at the Playa de Esquinzo

So reihen sich lose ab der Costa Calma die Hotels und Clubs an einander. Je weiter man nach Süden kommt um so enger liegen sie bei einander. Wer also auf der Suche nach Ruhe und Abgeschiedenheit ist, sollte lieber einen anderen Teil der Insel wählen. Allerdings verpasst man dann den ein oder anderen Sonnenaufgang. Die Lage ist günstig, die Sonne geht genau gegenüber auf. Ideal für Langzeitbelichtungen. Zum Einsatz gekommen ist mein Nikon 14-24mm mit Haida 150er Filterhalter und einem Haida Graufilter ND 3.0.

Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura

 Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura. Esquinzo is a part of the peninsula Jandia. All pictures are taken with my Nikon 14-24mm and a HaidaND3.0 filter system.

Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura Sonnenaufgang am Playa de Esquinzo Sonnenaufgang am Playa de Esquinzo Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura Sunrise at the Playa de Esquinzo Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura

Die rätselhafte Villa Winter im Süden von Fuerteventura. Umgeben von Gerüchten und Verschwörungstheorien. // The strange villa Winter in the south of Fuerteventura. Surrounded by Nazi history rumors

Die rätzelhafte Villa Winter

Sehr viele Gerüchte ranken sich um die Villa Winter, auf Fuerteventura auch als Casa de los Winter bekannt. Eine alte Villa, gelegen im Süden von Fuerteventura.  Erbau wurde sie von Gustav Winter. Villa Winter // Casa Winter // FuerteventuraEinem deutschen Ingenieur mit Beziehungen zur den Offiziellen des 3. Reiches. Nachweislich war Winter auf den Kanaren um für das 3. Reich wichtige wirtschaftliche Vorhaben zu realisieren. Laut eigenen Angaben erbaute Winter die seine Villa um vor Ort Tomaten an zu bauen. Warum dafür das Dorf Cofete geräumt werden musste und Jandia zu Sperrgebiet erklärt wurde, ist rätselhaft.

Und hier beginnen auch die Spekulationen und Verschwörungstheorien. Sie ranken von geheimer Stützpunkt für deutsche U-Boote bis hin zu einem Safehouse für Nazi Größen. Gestützt werden diese Gerüchte von der für Spanien ungewöhnlichen Bauweise der Villa. Auffällig sind dabei der massive, von weitem gut sichtbare Turm sowie der gut ausgebaute Keller. Villa Winter // Casa Winter // FuerteventuraEin altes Flugfeld ganz in der Nähe, eine befestigte Straße welche ins Nirgendwo führt, sowie Schienen in der Nähe nähren die Gerüchte. All das wird natürlich von den Reiseunternehmen ausgeschlachtet. Hinzu kommt das die Villa nicht so einfach zu erreichen ist. Da die Straße dorthin nicht befestigt ist, erfolgt die Fahrt per Mietwagen auf eigene Gefahr. Deshalb preisen die Reiseveranstalter ihre Jeep Safaris dorthin an, und lassen sich zu recht zweifelhaften Vergleichen hin reisen. Unsere Tui Dame pries die Villa mit den Worten an „Das war dort wie Auschwitz, verstehen Sie, wie Ausschwitz…

Dabei klappt der Zugang vor Ort relativ problemlos. Gegen eine kleine Spende kann man die Villa Winter besichtigen. Die Eigentumsverhältnisse sind momentan zwar ungeklärt, aber bewohnt wird sie von einem Nachfahren der Haushälterin von Gustav Winter. Er versucht die Villa mit den Spenden in Schuss zu halten. Auf vielen Fotos ist der alte Jeep zu sehen, welcher wohl schon seit Jahren vor der Villa steht. Ein sehr beliebtes Fotomotiv. Es gibt übrigens auch einen öffentlichen Bus von Morro Jable nach Cofete. Von dort sind es ca 600m Fußweg zur Villa Winter. Aber das erzählen einem die Reiseveranstalter natürlich nicht. 

Villa Winter // Casa Winter // Fuerteventura

The Villa Winter. A Nazi rumors surrounded house in the south of Fuerteventura. Build by the german engenier Gustav Winter. He self claims the villa was build to plant tomatos. Therefore he needs a tower and a runway nearby 🙂 I dont know what is true and what is not. But I know don`t by a jeep safari, there is a public bus from Morro Jable to Cofete.

Villa Winter // Casa Winter // Fuerteventura

Villa Winter // Casa Winter // Fuerteventura

Vilaflor de Chasna auf Teneriffa

Vilaflor de Chasna auf Teneriffa

Vilaflor de Chasna ist mit seinen 1400 Metern der höchst gelegene Ort auf Teneriffa. Umgeben von Mandelplantagen, Pinienwäldern und ausgiebigen Wanderwegen lädt er zum verweilen ein. Im Ort selbst gibt es eine alte Wassermühle zu bestaunen, Vilaflor de Chasna auf Teneriffa mit der Kirche San Pedromit welcher früher das Maismehl für den Gofio gemahlen wurde. Die Mühle ist restauriert und begehbar. Sehr schön an zu schauen ist auch die Kirche San Pedro aus dem 17 Jahrhundert. Erbaut im Kanarischen Stiel, das heißt schön weiß gestrichen mit einem ansehnlichen Dorfplatz davor, inklusive Olivenbaum. Was will man mehr. Der einzige Heilige, der von den kanarischen Inseln kommt, San Pedro de San José Betancur ist übrigens in Vilaflor gebohren. Papst Johannis Paul II hat ihn 2002 für sein wirken in Guatemala heilig gesprochen. Und das ist vor Ort nicht zu übersehen. Man brauch nicht mal ein Auto um nach Vilaflor zu kommen. Die alte Wassermühle in Vilaflor de Chasna auf Teneriffa.Das öffentliche Bus System ist gut aus gebaut. Vom Süden aus gibt es tolle Verbindungen für einen Tagestrip mit ausgedehnter Wanderung.

Vilaflor is with 1400 meter the highest village at Tenerife. Suroundet by Pine Forest and a lot of hiking trails it’s an ideal starting point for daytrips into the mountains. You even don’t need a car, there is a great public bus system at tenerife.

Faro de Punta Jandia - Parque Natural de Jandia

Sonnenuntergänge am Faro de Punta Jandia

Ganz im Südwesten befindet sich einer der schönsten Leuchttürme von Fuerteventura. Der Faro de Punta Jandia. Man fährt einfach durch Morro Jable durch. Auf der selben Piste welche auch nach Cofete führt. Faro de Punta Jandia - Parque Natural de JandiaDas Wort Straße benutze ich mal absichtlich nicht, denn kurz hinter Morro Jable hört sie auf eine wirkliche Straße zu sein. Ab da wird sie eher zur Buckelpiste. Sie führt etwa 20 Kilometer durch das Naturschutzgebiet Parque Natural de Jandia. Etwa auf der Hälfte der Piste kommt eine Abzweigung welche in die Berge nach Cofete führt. Bevor man zum Faro de Punta Jandia fährt, sollte man kurz nochmal einen Blick in den Mietwagen Vertrag werfen. Es handelt sich bei der Piste zwar um eine offizielle Straße.

Jedoch die meisten Verträge, bzw deren angehängte Versicherungen gelten nur für asphaltierte Straßen und schließen diese Art der Pisten aus. Und die Gefahr auf einen Glas oder Lackschaden ist recht groß. Interessanter weise sind die letzten 3-4 Kilometer neu gemacht und Top asphaltiert. Der Leuchtturm wurde erst mit EU Hilfe renoviert und wie es aus sieht sind auch noch ein paar Kilometer Asphalt mit drinn gewesen.

Einmal dort angekommen hat man natürlich eine tolle Aussicht. Es fahren vielen Fähren vorbei und bei gutem Wetter kann man bis Gran Canaria sehen. Allerdings kann es dort auch sehr windig sein. The Punta Jandia LighthouseVor allem gegen Abend. Also auf jeden Fall eine Jacke mit einpacken. Und natürlich die Kamera nicht vergessen. Die Sonnenuntergänge dort sind einfach traumhaft. Und mit etwas Glück man ist dort fast alleine. Wir waren es damals jedenfalls. Die meisten anderen saßen wohl schon im Hotel beim Abendessen.

In the southwest of Fuerteventura is possibly the most beautyfull lighthouse of the whole island. The Punta Jandia Lighthouse. Behind Morro Jable, after about 20 kilometers of gravel roads you are there. At the end of Fuerteventura. With a little bit of luck you can see all the ferrys passing by and Gran Canaria. But the best time to be there is sunset. So don’t miss it, and carry a jacket with you, it’s very windy there.

 

La Gomera hiking imressions

La Gomera hiking impressions

My La Gomera hiking impressions. Taken at a hiking trip to La Gomera last year. The clouds move throu the mountains. The trees are milking the water out of the clouds. That makes the wood very wet and foggy. Its a dark and silent mood out there. Like beeing in a fairytale. We did a hiking trip over the island. From the sunny coast deep into the mountains. We also met a lot of backpackers there. There are a few camping possibilities. But you can also do day trips there. With the ferry Tenerife or something like that.

Historical Satellite Dishes

Historical Satellite Dishes

There are a lot of Molinos and Molinas around Fuerteventura. They have a different architecuture as the windmills in north europa. There wings have the size of satellite dishes for broadcastind something. So for me they look like a kind of historical satellite dishes. Like they have broadcasted something centurys ago with thouse historical satellite dishes. A signal to the great ships who conquered the new world. But the wings size makes sense because Fuerteventura is full of wind. You have more a problem with to much wind as with to low. A lot of Thouse Molinos and Molinas are very small. I guess many farmers have had there own.

Pájara

Pájara Mountain Sundowns

Traveling the FV-605 road from La Pared to Pájara. On the half way, a view kilometers after crossing the FV-618 to Cardón you will get higher into  the mountains. After a view minutes you are at a high level of about 500 meters. And there is a bouth sides parking place with a footway up to the top. The Point is called Sicasumbre viewing point. You have a great view to both sides of the mountain there, and into a yellow red shining valley till Pájara. No plants or trees in your way. Fast moving clouds in the sky. So thats the place where I did my sundown pictures. But beware, its an very high wind blasting area. And with that wind it could be 10 to 15 degree colder.

Wenn man die FV-605 von La Pared kommend Richtung Pájara fährt, kommt man ein paar Kilometer nachdem sie die FV-618 Richtung Cardon gekreuzt hat zu einem Parkplatzt. Etwa auf 500 Meter Höhe. Dort gibt es einen Fußweg hoch auf die Bergspitze. Ausgeschildert sind Aussichtspunkte in Spanien immer als Mirador. Sehr wichtig, da es in den Bergen von Fuerteventura kaum Möglichkeiten gibt neben der Straße zu halten. Von dort hat man eine super Aussicht zu alles Seiten. Über das Tal das Richtung Norden nach Pájara führt. Oder Richtung Südspitze der Insel wo die Sonne unter geht. Das ist die Stelle von der aus ich diese Sonnenuntergansbilder gemacht habe.