Fliegerdenkmal

Fliegerdenkmal

Sehr schön kann man links das aufziehende Gewitter sehen.

Die Wasserkuppe, Hessens höchster Berg, ist nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel, sondern auch ein Ort von großer historischer Bedeutung. Hier in der Rhön steht das eindrucksvolle Fliegerdenkmal, eine bewegende Hommage an die Piloten und Flugzeuge der Weltkriege.

Das Fliegerdenkmal wurde 1923 eingeweiht und erinnert an die gefallenen Flieger des Ersten Weltkrieges. Es wurde auf Initiative des Deutschen Luftfahrer-Verbandes errichtet und symbolisiert das Gedenken an die Opfer, aber auch die Bedeutung der Wasserkuppe als Wiege des Segelflugs.

Das Denkmal besteht aus einer mächtigen Granitsäule, die majestätisch in den Himmel ragt und von einem stilisierten Adler gekrönt wird. Diese symbolische Darstellung des Adlers, ein traditionelles Symbol für Stärke und Freiheit, verleiht dem Denkmal eine tiefe emotionale Wirkung.

Die Inschrift auf dem Denkmal lautet: „Unseren Kameraden, den Gefallenen des Weltkrieges – den Fliegern“. Diese wenigen Worte fassen die tiefe Trauer und den Respekt zusammen, der den gefallenen Kameraden entgegengebracht wird.

Das Ehrenmal befindet sich an prominenter Stelle auf der Wasserkuppe, von wo aus der Besucher einen atemberaubenden Blick auf die umliegende Landschaft genießen kann. Diese eindrucksvolle Kulisse verstärkt die Bedeutung des Denkmals und bietet einen ruhigen Ort der Besinnung und des Gedenkens.

Im Laufe der Jahre hat sich das Fliegerdenkmal auch zu einem Treffpunkt für Segelflugbegeisterte und Historiker entwickelt. Jedes Jahr kommen zahlreiche Besucher, um die Geschichte der Luftfahrt zu würdigen und der Opfer zu gedenken. Die Wasserkuppe selbst ist heute ein Zentrum des Segelflugs und das nahe gelegene Segelflugmuseum bietet weitere Einblicke in die faszinierende Geschichte dieses Sports.

Leider zog in dieser Nacht ein Gewitter auf. Die ersten dunklen Wolken und der Regen in der Ferne sind zum Teil links auf den Bildern zu sehen. Auch das Wetterleuchten und Blitze in den Wolken.Deshalb musste ich dann die Fototour abbrechen und mich auf den Heimweg machen. Zum Glück kam der Regen erst, als ich schon im Auto saß. Viel Spaß beim Betrachten der Bilder!

Sonnenuntergang Salinas de Fuencaliente.

Sonnenuntergang Salinas de Fuencaliente

Das Rot der untergehenden Sonne spiegelt sich im Weiß des Salzes. Sonnenuntergang Salinas de Fuencaliente. Die Salinas de Fuencaliente ganz im Süden von La Palma sind ein Betrieb zur Gewinnung von Meersalz. Sie sind aber auch ein großes Freilichtmuseum, in dem man die ganzen Schritte zur Meersalzgewinnung erleben kann. Besonders schön ist es dort gegen Abend, wenn die Sonne langsam im Meer versinkt und sich der Himmel rot färbt. Das weiße Salz spiegelt dann diese Farbe und die Sonne funkelt in den Kristallen.

Sonnenuntergang Mirador de Jandia Teneriffa

Mirador de Jandia bei Sonnenuntergang

Ein Blick vom Mirador de Jandia am Rande des Anange Gebirges Richtung Teide. Im Tal kann man schön La Laguna sehen. Die alte Hauptstadt von Teneriffa. Die Insel war zur Hälfte von einer tief liegenden Wolkendecke bedeckt, die sich langsam auflockerte. Die untergehende Sonne schaffte es gerade noch so durch die Wolken zu strahlen. Nach Sonnenuntergang lockerte es auf und man kann schön den Teide im Restlicht sehen. Der Mirador de Jandia ist der erste Aussichtspunkt auf dem Weg von La Laguna ins Ananga Gebirge. Vor allem Vormittags wimmelt es dort nur so von Ausflüglern. Richtung Abend wird es dann ruhiger.

Molino de Tefia

Die Molino de Tefia bei Nacht

Die Molino de Tefia ist eine sechsflügelige Windmühle im Nordosten von Fuerteventura. Nahe der Stadt Tefia. Eine kleine Schotterpiste führt direkt zur Molino. Gleich daneben befindet sich das Observatorio Astronómico de Fuerteventura, die Sternwarte von Fuerteventura.

Molino de Tefia

Im Gegensatz zu den anderen Sternwarten auf den Kanaren, befindet sie sich nicht auf einem Bergrücken, sondern im Tal. Die Beleuchtung der Sternwarte verstreut ein gewisses Restlicht, welches die Windmühle leicht umhüllt. Vielleicht ist deshalb auch so beliebt bei Fotografen. Der Rest der Umgebung ist eher dunkel, es gibt nur wenig Beleuchtung. Einmal im Jahr steht der Bogen der Milchstraße genau über der Windmühle. Leider konnte ich meinen Urlaub nicht dementsprechend planen. So mit hab ich nur den „normalen“ Sternenhimmel zu sehen bekommen.

Molino de Tefia
Barbati

Barbati auf Korfu

Barbati ist der Name einer Stadt und Region an den Abhängen des Bergs Pantokratoras auf Korfu. Gelegen am nördlichen inneren Teil der Insel, von wo es nicht weit zum Festland von Albanien ist. Man kann von Barbati aus die albanische Küste sehr gut sehen. Es gibt dort schöne Strände, allerdings handelt es sich um Kiesstrände, und keine Sandstrände. Das muss man wissen. Die Region ist geprägt von Olivenbäumen und dadurch sehr grün. Durch die Innenlage ist das Wasser sehr ruhig und hat im Sommer schon fast Badewannentemperatur. Während meines Aufenthalts gab es neben der Landschaft auch sehr viele Schmetterlinge zu bewundern. Weiß leider nicht, ob es auf der ganzen Insel so ist. Die Insel verfügt über ein gutes Busnetz, so konnte ich alle meine Unternehmungen per Bus erledigen. Dort habe ich auch zum ersten Mal mit meinem Crystal Ball experimentiert.

Die Küste von Barbati
Blick auf die Küste von Barbati. Kurz vorher gab es dort einen Waldbrand
Barbati
Barbati. Grün bis direkt ans Meer
Albanien Sonnenaufgang
Sonnenaufgang über den Bergen in Albanien
Milchstraße La Palma

Milchstraße über La Palma

Die Milchstraße über La Palma. Ganz in der Nähe vom Mirador Astronómico del Llano del Jable. Mein erster Kontakt mit der Milchstraße oder der Astrofotografie überhaupt.

Milchstraße La Palma
Ein vorbeifahrendes Auto erhellt den Wald

Fotografiert habe ich mit einer Nikon d800. Als Objektiv habe ich meistens das 14-24 bei f2.8 verwendet. Ab und an noch das Sigma 35mm 1.4 bei f1.4. Vorher war mir nicht wirklich bewußt welche Probleme das 14-24 bei 2.8 an den Rändern hat. Zum Rand hin werden die Sterne doch recht unscharf.

Zum Einstieg ist es sehr schön das potentiell gute Plätze auf La Palma gleich als Mirrador Astronomico gekennzeichnet sind. So muss man sich erstmal keine Gedanken um einen Standort machen. Sicherlich wäre der ein oder andere Platz am Meer spektakulärer gewesen. Aber auch den muß man auf einer unbekannten Insel erstmal finden. Alle Bilder sind Einzelbilder, keine Belichtungsreihen oder Stacks. Der Lavaboden mit den Pinien ist doch recht dunkel, weshalb man den Vordergrund auch kaum sieht. Wenn dann nur durch Zufall, weil gerade ein Auto vorbeigefahren ist. Nächstes Mal werde ich verschiedene Belichtungen für Vorder-und Hintergund versuchen, um die Details noch mehr raus zu arbeiten. Mitlerweile habe ich auch schon mit Stacks in Sequator experimentiert, um weniger Rauschen in den Bildern zu haben. Aber leider habe ich auf La Palma nicht die passenden Bildsequenzen von der Milchstraße dafür gemacht.

Terminlich hatte ich auch Glück. Die Bilder sind 3 Tage vor Neumond entstanden. So mit hat das Mondlicht die Helligkeit nicht beeinflusst. An den Fotospots war relativ viel los. Einige Besucher haben es mit Blitzlicht und Smartphone versucht. So mit konnte ich nicht jedes Bild verwenden. La Palma ist ja das weltweit erste Starlight Reserve. Von der UNO anerkannt. Somit gibt es dort auch viele Führungen und Exkursionen. Ständig blinkt eine Taschenlampe irgendwo am Berg 🙂 Das macht es nicht immer einfach.

Mirador Llano de Las Ventas
Dieses Bild ist auf der anderen Seite des Berges beim Mirador Llano de Las Ventas entstanden
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Milchstraße über La Palma
Jandia bei Sonnenuntergang

Jandia bei Sonnenuntergang

Jandia, der Süden von Fuerteventura. Oft auch als Halbinsel bezeichtet. An der engsten Stelle, der Istmo de la Pared ist sie nur 5km breit.

Jandia bei Sonnenuntergang
Im Vordergrund der aus Sand und Geröll bestehende Wüstenteil. Im Hintergrund kann man die Berge von Jandia sehen

Dieser Teil ist quasi eine reine Sandwüste. Weiter unten erhebt sich dann die Bergkette gleichen Namens mit dem Pico de la Zarza als höchsten Berg Fuerteventuras. Auf Jandia, an der Küste unterhalb von La Pared, dort wo die Sandberge ins Meer fallen, wurde auch das Finale von Solo – A Star Wars Story gedreht. Der Wüstenplanet auf dem das Coaxium übergeben werden soll. Die Fotos sind etwas oberhalb entstanden. Auf einem Feldweg mitten im Nirgendwo. Eher durch Zufall. Auf der Heimfahrt gewesen, Sonnenuntergang gesehen, angehalten.

Jandia liegt hinter uns, Blick nach Norden auf die Hauptteil von Fuerteventura
Jandia
Jandia
Jandia
Jandia
Jandia
Jandia
Timanfaya - Die Feuerberge von Lanzarote

Timanfaya – Die Feuerberge von Lanzarote

Timanfaya. Die Feuerberge auf Lanzarote. Seit 1974 Nationalpark in Spanien. Der letzte Ausbruch des Timanfaya war im Jahr 1730 und er hat dabei die halbe Insel mit Lava

Timanfaya
Roter Sand und blauer Himmel. Im Hingergrund kann man den Ort Mancha Blanca sehen

bedeckt und ist somit prägend für die Landschaft von Lanzarote. Rote Erde, gelber Sand kombiniert mit schwarzer Lava. Die Bilder sind zum Teil auf der Zufahrtsstraße zum Nationalpark entstanden und zum Teil bei der Bustour durch die Feuerberge. Ich habe extra die letzte Tour genommen, damit der Bus nicht zu voll ist und ich einen guten Fensterplatz bekomme. Sehr gerne würde ich auch mal bei Sonnenuntergang eine Tour machen, aber leider schließt der Park um 17:00 Uhr. Einige Wanderwege führen zwar in das Gebiet, aber laut offiziellen Angaben kommt man nur über die Parkzufahrt bis oben hin zu den Vulkanen. Neben an auf die wesentlich ältere und ca 458m hohe Caldera Blanca kommt man allerdings. Dorthin gibt es einen Wanderweg.

Timanfaya
Panorama vom Touri Parplatz aus. Dort gibt es das Museum, das Restaurant und man steigt auf die Busse um
Timanfaya
Aus dem Busfenster heraus fotografiert
Timanfaya
Panorama des Lavafeldes. Im Orginal 16600*3500 groß
Timanfaya
Wasserkuppe Milchstraße

Wasserkuppe Milchstraße

Wasserkuppe Milchstraße. Seit das Biosphärenreservat Rhön im Jahr 2014 von der Dark Sky Association zum internationalen Sternenpark erklärt wurde, hat sich einiges getan.

Nikon 85mm f1.8. Ein Stack aus 10 Bildern mit je 8 sec Belichtungszeit (nächstes mal nsollte ich 5 sec probieren)

Die Lichtverschmutzung ist merklich reduziert worden, so mit kann man dort für deutsche Verhältnisse relativ gut die Milchstraße sehen. Mangels wirklicher Ortskenntnis habe ich mich für meinen ersten Ausflug dorthin auf die Wasserkuppe begeben, dem höchsten Berg der Rhön. Da nahe der ehemaligen Zonengrenze gelegen, wurde früher von hier aus der Ostblock beobachtet und belauscht. Die alte Radarstation, heute ein Museum kann man auf einigen Bildern gut erkennen. Mittlerweile beobachtet man vom Gipfel aus die Sterne und nicht mehr den Ostblock. Mit der App Photopills habe ich mir den besten Tag im August rausgesucht. Tolle App, sollte jeder man versuchen. Die Uhrzeit passt jetzt im August auch besser als, früher im Jahr. Die Milchstraße ist jetzt deutlich früher zu sehen.

Wasserkuppe Milchstraße
Dieses Bild ist z.B. mit dem Samyang 12mm f/2 NCS CS bei Blende 2.0 entstanden

Hat jemand einen Tipp für andere Orte in der Röhn um die Milchstraße zu fotografieren? Gerne her damit, ich bin für jede Anregung dankbar. Unterwegs war ich unter anderem mit einem Nikon 14-24 und für die Fuji habe ich das Samyang 12mm f2.0 ausprobiert. Ein tolles Objektiv, habe es eigentlich nur bei Offenblende benutzt. Vor allem für einen Preis von unter 250€. Wasserkuppe Milchstraße.

Wasserkuppe Milchstraße
Der alte Radarturm kurz nach Sonnenuntergang. Im Hintergrund die Licher von Fulda
Pico del Teide nach Sonnenuntergang

Pico del Teide nach Sonnenuntergang

Der Pico del Teide nach Sonnenuntergang. An einem sonnigen Februar Abend fotografiert. Gerade ist die Sonne hinter dem Horizont verschwunden, der Himmel wird dunkelblau und ein leicht roter Schimmer legt sich über die Landschaft. Es wird sehr schnell kalt.

Pico del Teide nach Sonnenuntergang

Die warmen 25° sind erst ein paar Minuten her und das Thermometer fällt bis auf 12°. Oben auf ca 2000m Höhne in den Bergen von Teneriffa. Am Mirador de Chipeque. Von wo aus man einen tollen Blick über den Norden mit seinen Pinienwäldern und den Pico del Teide hat. Hier ist es oft Menschen leer, weil der Aussichtspunkt etwas abseits der Straße zum Teide liegt. Man muss ihn also gezielt anfahren und kommt nicht zufällig vorbei. Dafür hat man eine tolle Aussicht, irgendwann komme ich noch einmal nachts vorbei, um die Sterne zu fotografieren. Außerdem ist der Pico del Teide nach Sonnenuntergang immer noch sehr beeindruckend, wie er über der Insel drohnt.

Milchstraße Wartturm Schaafheim

Milchstraße Wartturm Schaafheim

Milchstraße Wartturm. Die Milchstraße beim Wartturm in Schaafheim fotografiert. Leider gibt es in Deutschland ja sehr wenig Orte, bei denen man die Milchstraße wirklich gut sehen kann. Vor allem nicht im Rhein Main Gebiet. Zu viel Lichtverschmutzung.

Milchstraße Wartturm Schaafheim

Der Himmel wird nicht wirklich dunkel. Die Lichtverschmutzung kann man sehr gut in den orangen Teilen der Bilder sehen. Der leuchtende Horizont, dass ist das Licht aus Frankfurt und vom Flughafen. Ideal wäre natürlich ein Winkel gewesen, in dem sich die Lichtstraße als Bogen über dem Wartturm aufspannt. Aber das ging leider aufgrund der Lichtverschmutzung nicht.

In der Position der Milchstraße hätte ich dann rechts das Licht von Aschaffenburg und Hanau gehabt und links das aus Frankfurt. Ich hoffe das es noch einmal eine andere Stellung der Milchstraße gibt, so das ich die andere Perspektive auch noch verwirklichen kann. Wieso sich diese Stelle hier in der Gegend besonder eignet kann ich gar nicht sagen. Ich habe es auch nur beiläufig als Tipp bekommen und dann einfach mal ausprobiert. Man kann direkt mit dem Auto bis zum Wartturm in Schaafheim fahren. Davor gibt es ein paar Parkplätze auf dene sich abeds wohl gerne jugendliche treffen. Als ich dort war befanden sich aber alle gerade im Aufbruch, so was ich den Turm ganz für mich alleine hatte. Fotografiert habe ich mit einer Nikon D800 bei ISO 3200 und dem 14-24 bei Blende 3.2. Die Beliechtungszeit betrug meißt 13 sec. Die Bilder sind in Lightroom bearbeitet, und die Milchhstraße ist mit einer Maske und unter anderem dem DeHaze Filter ein wenig herausgearbeitet worden.

Milchstraße Wartturm Schaafheim
Milchstraße Wartturm
Hier kann man sehr schön die Lichtverschmutzung durch den Flughafen und die Stadt Frankfurt sehen. Und wie diese die Sichtbarkeit der Milchstraße beeinflußt. Der Turm wird übriges vom Restlicht aus Aschafenburg angeleuchtet.
Mirador de Chipeque

Mirador de Chipeque

An einem schönen Novemberabend in den Bergen von Teneriffa. Der Mirador de Chipeque befindet sich etwa auf halber Strecke von La Laguna aus hoch zum Teide. Hoch, auf etwa 2000m Höhe gelegen ist man dort meist über den Wolken, und hat einen herrlichen Blick über das grüne Tal von La Orotava und die Nordseite von Teneriffa. Auch den Pico del Teide mit seiner Schnee bedeckten Spitze kann man vom Mirador de Chipeque aus gut sehen. Abends ist man dort sehr oft alleine.

Mirador de Chipeque kurz vor Sonnenuntergang. Eine Herrliche Aussicht auf das Tal von La Orotava und den Pico del Teide

Der Mirador liegt nicht direkt an der Hauptstraße, sondern man muss eine Anzweigung nehmen und ein paar hundert Meter weiter in den Wald fahren. Der Blick ist schon gigantisch, vor allem wenn Wolken in das Tal ziehen und die Sonne untergeht. Aber Vorsicht, es ist dort immer leicht windig, und es wird sehr schnell kalt. Als wir nach Sonnenuntergang weg sind, hat das Auto 12° angezeigt.

Mirador de Chipeque kurz vor Sonnenuntergang. Eine Herrliche Aussicht auf das Tal von La Orotava und den Pico del Teide

Man sollte also auf jeden Fall eine Jacke mit nehmen und am besten keine Flip-Flops tragen. Dann kann man je nach Jahreszeit beobachten wie die Sonne hinter dem Teide oder unter den Wolken im Meer verschwindet. Der Mirador de Chipeque ist auf jeden Fall ein lohnender und unkomplizierter Fotospot. Den man gerne auch mehrfach besuchen kann. Mit dem Auto braucht man von Puerto de la Cruz aus ca eine Stunde. Eigentlich egal, ob man über La Laguna oder La Orotava fährt. Von Süden der Insel aus dauert es dann entsprechend länger. Generell finde ich, das sich eine „Base“ im Norden besser eignet für Fototouren, als wenn man in Süden bei Adeje wohnt. Dort gibt es natürlich die besseren Bademöglichkeiten, aber es dauert halt bis man im Anaga oder so ist.

Wetterphänomen

Wetterphänomen

Im letzten Jahr hat ein Wetterphänomen die Gegend hier heim gesucht. Am Rande eines Gewitters haben sich Fallwinde gebildet und im Wald großflächig die Bäume um knicken lassen. Kurz vor Sonnenuntergang ist es passiert. Die Sonne steht schon so tief, das sie die Wolken zum Teil von unten an strahlt und dadurch orange färbt. Kurz nach den Bildern ist hier die Hölle losgebrochen. Und dann hatten wir erstmal ein paar Stunden Stromausfall.

Wetterphänomen