Rocque de los muchachos Milchstraße

Roque de los Muchachos Milchstraße

Die Michstraße über der Caldera de Taburiente auf La Palma. Unten Links werden die Wolken durch die Stadtbeleuchtung von Los Llanos zum glühen gebracht. Die kleinen gelben Lichter ind er Mitte stammen von der Costa Adeje auf Teneriffa

Roque de los Muchachos Milchstraße. Der Roque de los Muchachos, auf der Insel La Palma gelegen, ist ein beeindruckender Aussichtspunkt, um den atemberaubenden Anblick der Milchstraße zu genießen. Mit einer Höhe von 2.426 Metern ist er der höchste Punkt der Insel und bietet eine spektakuläre Sicht auf den Nachthimmel.

Roque de los Muchachos Michstraße

Vom Aussichtspunkt Mirador del Roque de los Muchachos aus hat man tagsüber einen herrlichen Blick auf den Nationalpark Caldera de Taburiente so dass man bei klarem Wetter sogar die Nachbarinseln Teneriffa, La Gomera und El Hierro sehen kann. Aber erst in der Nacht enthüllt der Roque de los Muchachos seine atemberaubende Schönheit.
Dank der klaren Luft und des meist wolkenlosen Himmels auf La Palma herrschen hier optimale Bedingungen für die Beobachtung des Nachthimmels. Der Roque de los Muchachos beherbergt eine der modernsten Sternwarten der Welt, das Observatorio del Roque de los Muchachos. Hier befinden sich verschiedene Teleskope, die den Besuchern einen tiefen Einblick in das Universum ermöglichen.


Der Ausblick von diesem einzigartigen Aussichtspunkt versetzt einen in Staunen. Man kann die Unentlichkeit der Sterne in ihrer ganzen Pracht gut sehen. Die Dunkelheit der Nacht und das Fehlen von Lichtverschmutzung machen den Roque de los Muchachos zu einem idealen Ort, um die Schönheit des Universums zu bewundern.
Der Besuch des Roque de los Muchachos und die Beobachtung der Milchstraße sind ein unvergessliches Erlebnis für Sternenliebhaber und Fotografen. Es ist ratsam, warme Kleidung mitzunehmen, da die Temperaturen in den höheren Lagen kühl sein können.

Roque de los Muchachos Milchstraße

Vergessen Sie auch nicht Ihre Kamera, um diesen magischen Moment festzuhalten.
Ein Besuch des Roque de los Muchachos Michstraße Beobachtungspunkt bietet die Möglichkeit, die Schönheit des Universums zu erkunden. Die Wunder des Nachthimmels zu bestaunen. Es ist eine Erfahrung, die man auf La Palma nicht verpassen sollten. Die Anfhart ist denkbar einfach. Es führt eine gutausgebaute Straße zu einem Parkplatz. Auf dem Weg dorthin gibt es schon viele Aussichtspunkte. Die kann man gut nutzen.

Dies ist übrigens mein erster Versuch die Michstraße zu fotografieren. Bin durch einen La Palma Urlaub darauf gekommen. Überall trifft man auf La Palma Hinweisschilder auf die Milchstraße. Dies hat meine Neugier geweckt. Die Bilder sind schon etwas älter. Sie sind alle mit einem 14-24 f2.8 an einer Nikon D800 entstanden. Die Belichtungszeit betrug meißt 25sec und Iso 1600. Von Stacking oder ähnlichem hatte ich zu dem Zeitpunkt noch nie etwas gehört. Roque de los Muchachos Michstraße

Triq Sant' Orsla

Triq Sant‘ Orsla bei Nacht

Triq Sant‘ Orsla, auch bekannt als St. Orsla Street, ist eine charmante und historische Straße im Herzen von Valletta, Malta. Diese malerische Straße ist nach der Schutzpatronin von Valletta, St. Orsla, benannt und wird von wunderschönen Gebäuden und architektonischen Wunderwerken gesäumt.

Triq Sant' Orsla

Die Triq Sant‘ Orsla ist eine Fußgängerzohne. man erreicht sie über die Stairs Triq Sant‘ Orsla von den Upper Barrakka Gardens aus kommend. Ober über eine Brücke am Victoria Gate. Dort befindet sich auch ein Haus mit markanten roten Fensterläden. Die Bridge bar. Ein bekannter Jazz Club.

Die Viele der Gebäude stammen aus dem 16. Jahrhundert, als Valletta von den Johanniterrittern als Festungsstadt errichtet wurde. Die Fassaden dieser Gebäude weisen komplizierte Details und einzigartige Architekturstile auf, die das reiche Erbe Maltas widerspiegeln.

Die Straße beherbergt auch eine Vielzahl von Geschäften, Cafés und Restaurants, in denen die Besucher die Möglichkeit haben, die lokale Küche zu genießen und einzigartige maltesische Produkte zu entdecken.

Ein von außen sehr klein erscheinendes Hotel ist dort auch. Ich habe mehrere Leute koffer schleppen sehen 🙂 . Die Straße lohnt bei Tag und bei Nacht. Vond er Bridge Bar mit den roten Fensterläden hab ich schonmal am Tag Fotos gemacht. Aber für diese Bilder bin ich noch einmal im dunkeln zurück gekommen

Triq Sant' Orsla
Upper Barrakka Gardens

Upper Barrakka Gardens

Die Upper Barrakka Gardens, eine friedliche Oase im Herzen von Valletta, Malta. Mit seinem üppigen Grün, den farbenfrohen Blumen und den hoch aufragenden Palmen bietet dieses versteckte Juwel einen ruhigen Rückzugsort aus der hektischen Stadt. Von den Upper Barrakka Gardens aus hat man einen Panoramablick auf den Grand Harbour. Die Gärten sind reich an Geschichte. Ihre Ursprünge als privater Rückzugsort für die italienischen Johanniterritter únd dann ihrer Rolle als Erholungsgebiet für britische Offiziere. Täglich wird dort eine Salutbatterie abgefeuert. Die Fotos sind ein einem späten Novemberabend entstanden. Ohne Touristen sind sie menschenleer. Ganz gleich, ob Sie die Schönheit der Natur, die Ruhe oder einen Blick in die Vergangenheit Maltas suchen, die Upper Barrakka Gardens sind ein Muss für jeden Besucher. Der Besuch ist komplett kostenlos. Sie sind eher wie ein öffentlicher Park als ein Museum. Dies gilt auch für die Salutschüsse. Es sei denn man will auf die Vip Plätze.

Upper Barrakka Gardens
Upper Barrakka Gardens
Upper Barrakka Gardens
Upper Barrakka Gardens
St. Elmo Bridge

Die St. Elmo Bridge und das Fishermen Village Valletta

Willkommen in Valletta, der Hauptstadt Maltas, wo sich Geschichte und Schönheit miteinander verbinden. Unter den vielen architektonischen Wundern, die diese UNESCO-Weltkulturerbestätte schmücken, ragen die St. Elmo Bridge und der Wellenbrecher als ikonische Wahrzeichen heraus.

St. Elmo Bridge

Die im 19. Jahrhundert errichtete St. Elmo Bridge ist ein idealer Aussichtspunkt, um die Großartigkeit des natürlichen Hafens von Valletta zu bewundern. Sie ist ein beliebter Ort für Einheimische und Touristen gleichermaßen. Sie kommen hierher, um atemberaubende Fotos zu schießen oder einfach die ruhige Atmosphäre zu genießen.

Neben der Brücke befindet sich der St. Elmo Breakwater, ein massives Steinbauwerk. Es ragt zum Schutz des Hafens in das Mittelmeer hinein. Dieser beeindruckende Wellenbrecher wurde im 19. Jahrhundert erbaut und ist ein Zeugnis des maritimen Erbes und der technischen Fähigkeiten Maltas.

Bei einem Spaziergang entlang des St.-Elmo-Wellenbrechers werden Sie von dem Panoramablick auf den Hafen und die Festungsmauern von Valletta begeistert sein. Vielleicht sehen Sie Fischer, die ihre Leinen auswerfen. Oder kleine Boote, die in den sanften Wellen schaukeln, oder Sie erhaschen sogar einen Blick auf ein majestätisches Kreuzfahrtschiff, das im Hafen anlegt.

Sowohl die St. Elmo Bridge als auch der Wellenbrecher bieten ein bezauberndes Erlebnis. Ganz gleich, ob Sie ein Geschichtsfan sind. Die Natur lieben oder einfach nur einen ruhigen Moment abseits der Hektik der Stadt suchen.

Sicht vom Fishermen Village Valletta auf die St Elmo Bridge
St Elmo Bridge und Breakwater
Die Gischt spritzt an der St. Elmo Bridge hoch

Fishermen Village Valletta und Wuestenwinds beach

Fishermen Village Valletta

Das Bild fängt die Essenz des Fishermen Village Valletta (heißt wirklich so) ein. Es zeigt eine malerische Szene mit bunten Fischerbooten, die sich sanft im Hafen wiegen. Die charmanten maltesischen Häuser mit ihren bunten Fassaden säumen die Uferpromenade und schaffen eine lebendige und einladende Atmosphäre. Man kann die einheimischen Fischer bei ihrer täglichen Arbeit beobachten, wie sie ihre Netze reparieren oder ihren Fang des Tages ausladen. Die Kulisse des Mittelmeers mit seinem azurblauen Wasser, das sich bis zum Horizont erstreckt, bildet einen atemberaubenden Hintergrund. Das Bild spiegelt den authentischen Charme und das reiche Fischereierbe des Fischerdorfs Valletta wider.

Achtung. Der Wort Beach ist etwas irreführend. Es gibt dort Felsen und eine Leiter/ Treppe mit Geländer ins Wasser. Keinen Sand oder ähnliches

Die Texte zu den Bildern wurden per ChatGPT erstellt. Leider ist dort meißt völliger Quatsch bei raus gekommen. 80% des Textes musste ich weglassen, weil er Falschinformationen oder erfundene Dinge enthielt

Poris de Candelaria

Poris de Candelaria

Poris de Candelaria oder auch Cuevas de Candelaria. Ein bewohntes Höhlendorf auf La Palma. Auch bekannt als Schmugglerhöhle oder Piratenhöhle. Ob es eines der Beiden hier je gegeben hat, weiß ich leider nicht. Vielleicht existieren die Namen auch nur, um Touristen anzulocken. Jedenfalls handelt es sich hier um eine große Höhle/ Grotte, in der die Einheimischen Häuser errichtet haben. Die Häuser sind immer noch bewohnt, allerdings haben sie eher den Charakter von Ferienhäusern. Ich glaube einen Hauptwohnsitz hat dort niemand mehr. Von Parkplatz aus ist es ein steiler Abstieg bis zur Poris de Candelaria. Steiler als man zunächst denkt. Man kann zwar nicht hinein in die Häuser, dies ist kein Museum, allerdings kann man durch viele Fensterscheiben gucken. Baden oder schnorcheln kann man in der Bucht auch. Die Einheimischen kommen allerdings eher mit dem Boot als mit dem Auto.

Der Felsen ist mit in die Architektur integiert
Baden und schnorscheln geht hier gut, in der ruhigen Bucht
Faro de Fuencaliente

Faro de Fuencaliente

Der Faro de Fuencaliente ganz im Süden von La Palma. Im Prinzip handelt es sich hier nicht um einen Leuchtturm sondern um zwei Leuchttürme. Der 1882 erbauten alten Leuchtturm mit dem quatratischen Leuchtturmwärterhaus und den 1985 erbauten neuen Leuchtturm. Der alte Faro de Fuencaliente wurde bei einem Erdbeben in den 70er Jahren so sehr zuerstört dass dort niemand mehr wohnen konnte. Beim Wiederaufbau wurde er automatisiert so das kein Leuchtturmwärter mehr notwendig ist.

Puerto de Tazacorte

Puerto de Tazacorte

Puerto de Tazacorte im Westen von La Palma. Das Hafengebiet gilt als längste gerade Fläche auf ganz La Palma. Geschmückt von einer imposanten Hafenmauer. Ein Kunstwerk aus Beton. Dort trainieren Jogger und Radrennfahrer.

Auch Skater und Inliner trifft man einige. Leider keine Kreuzfahrtschiffe. Ausgebaut wurde der Puerto de Tazacorte aber genau für die. Mit Förderungen der EU sollten da Kreuzfahrtschiffe anlegen, aber die bleiben alle in der Hauptstadt. Ein Kreuzfahrthafen scheint zu reichen für eine Insel dieser Größe. Und nachdem nach Jahren doch mal ein Kreuzfahrschiff angelegt hatte, wurde Hafen gleich nochmal erweitert und eine zweite Anlegestelle geschaffen und ein zweiter großer Parkplatz. Somit gibt es noch mehr Platz und noch mehr Leere. Die Einheimischen freut es, mehr Platz zum Joggen, Skaten und Rad fahren. Das einzig Lohnende ist die wirklich imposante Hafenmauer mit ihren Bögen aus Beton. Auf Instagram findet man sehr viele Bilder. Wird gerne für Modefotos benutzt.

Milchstraße La Palma

Milchstraße über La Palma

Die Milchstraße über La Palma. Ganz in der Nähe vom Mirador Astronómico del Llano del Jable. Mein erster Kontakt mit der Milchstraße oder der Astrofotografie überhaupt.

Milchstraße La Palma
Ein vorbeifahrendes Auto erhellt den Wald

Fotografiert habe ich mit einer Nikon d800. Als Objektiv habe ich meistens das 14-24 bei f2.8 verwendet. Ab und an noch das Sigma 35mm 1.4 bei f1.4. Vorher war mir nicht wirklich bewußt welche Probleme das 14-24 bei 2.8 an den Rändern hat. Zum Rand hin werden die Sterne doch recht unscharf.

Zum Einstieg ist es sehr schön das potentiell gute Plätze auf La Palma gleich als Mirrador Astronomico gekennzeichnet sind. So muss man sich erstmal keine Gedanken um einen Standort machen. Sicherlich wäre der ein oder andere Platz am Meer spektakulärer gewesen. Aber auch den muß man auf einer unbekannten Insel erstmal finden. Alle Bilder sind Einzelbilder, keine Belichtungsreihen oder Stacks. Der Lavaboden mit den Pinien ist doch recht dunkel, weshalb man den Vordergrund auch kaum sieht. Wenn dann nur durch Zufall, weil gerade ein Auto vorbeigefahren ist. Nächstes Mal werde ich verschiedene Belichtungen für Vorder-und Hintergund versuchen, um die Details noch mehr raus zu arbeiten. Mitlerweile habe ich auch schon mit Stacks in Sequator experimentiert, um weniger Rauschen in den Bildern zu haben. Aber leider habe ich auf La Palma nicht die passenden Bildsequenzen von der Milchstraße dafür gemacht.

Terminlich hatte ich auch Glück. Die Bilder sind 3 Tage vor Neumond entstanden. So mit hat das Mondlicht die Helligkeit nicht beeinflusst. An den Fotospots war relativ viel los. Einige Besucher haben es mit Blitzlicht und Smartphone versucht. So mit konnte ich nicht jedes Bild verwenden. La Palma ist ja das weltweit erste Starlight Reserve. Von der UNO anerkannt. Somit gibt es dort auch viele Führungen und Exkursionen. Ständig blinkt eine Taschenlampe irgendwo am Berg 🙂 Das macht es nicht immer einfach.

Mirador Llano de Las Ventas
Dieses Bild ist auf der anderen Seite des Berges beim Mirador Llano de Las Ventas entstanden
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Milchstraße über La Palma
Salinas de Fuencaliente

Salinas de Fuencaliente

Die Salinas de Fuencaliente ganz im Süden von La Palma. Traditionelle Meer Salzgewinnung. Die Salinen sind immer noch in Betrieb und mittlerweile wie ein Lehrpfad angelegt.

Salinas de Fuencaliente
Ein kleines Restaurant mit Salzladen zum verweilen

Ein großes Freilichtmuseum. Man wandert durch die verschiedenen Stufen der Salzgewinnung. Dabei erfährt man einiges über die damit verbundene Flora und Fauna. Auch einige Vogelarten leben in den Salinen. Die verschiedenen Farben der Becken entstehen durch die unterschiedlichen Salzkonzentrationen im Wasser. Algen sorgen für die Farben. Diese Algen geben dem Salz auch seine Mineralien. Das Salzwasser wird immer von Becken zu Becken geleitet. Bis es im letzten Becken ganz kristallisiert. Durch Wind und Sonne getrocknet entsteht dort die Flor de Sal, das Salz der Gourmets. Ein knuspriges Salz ähnlich einer Schneeflocke. Es wird meist zum finishen vom Gerichten verwendet, damit es erst im Mund zerläuft.

Die Salinas de Fuencaliente ganz im Süden von La Palma. Hier wächst die Flor de Sal. Das Salz der Gourmets

Der Eintritt zu den Salinas de Fuencaliente ist frei. Neben der Produktionsstätte gibt es einen kleinen laden und ein Restaurant zum Verweilen. So finanzieren sich die Salinas. Die reine Salzgewinnung ist Handarbeit und deshalb zu teuer um beim Industriesalz mitzuhalten. Es ist ein reines, in Handarbeit gewonnenes Bioprodukt. Vorher hab ich mir nie Gedanken zum Salz gemacht. Somit war der Besuch dort sehr lehrreich. Es gibt einen Zaun oder Ähnliches. Man parkt einfach beim Leuchtturm und geht zu den Salinen.

  • Meersalzgewinnung
  • Hier entsteht die Flor de Sal
  • Salinas de Funcaliente
  • Salzkristalle

Buchfink La Palma Pinzón Palmero

Der La Palma Buchfink

Buchfink La Palma Pinzón Palmero

Der Buchfink ist auf La Palma immer präsent. Eine sehr gesellige Unterart des Buchfinken welche in Spanien auch Pinzón Palmero genannt wird. Kleine freche Vögel, die immer Hunger haben und sich nicht scheuen dem Menschen nahezukommen. Kaum packt man sein Brot aus, hört man es auch schon im Gebüsch hinter sich rascheln. Meist sind dann schon 3-5 Vögel aktiv auf der Lauer, ob vielleicht für sie etwas abfällt.

Buchfink La Palma Pinzón Palmero

Der La Palma Buchfink lebt bis in eine Höhe von ca. 1500m und somit genau in dem Areal in welchem man meißt bei Wanderungen unterwegs ist. Seine Zutraulichkeit und das massenhafte Vorkommen erfreut natürlich den Fotografen. So war es mir ohne weiteres möglich mich den Vögeln bis auf 2m zu nähern und mit einem 55-200mm Objektiv diese schönen Bilder zu machen. Für einen nur ca. 15cm großen Vogel bin ich also sehr nah dran gekommen. Der Rücken ist meißt grau bläulich schimmernd, und der hell orange. Und wenn man nicht auf passt, ist man am Ende des Tages sein ganzes Essen los, so sehr betteln die Buchfinken einen an. Richtige Gangster Vögel, die immer als „Gang“ auftreten 🙂 Diese Bilder sind auf dem Cubo de la Galga Wanderweg entstanden, dort gibt es anch der Mitte einen großen Mirador. Dort mußten wir quasi Zoll an die Vögel bezahlen

Cementerio del Cofete - Der verlorene Friedhof von Cofete

Cementerio del Cofete – Der verlorene Friedhof von Cofete

Cementerio del Cofete – Der verlorene Friedhof von Cofete. Hinter den Bergen von Jandia, unweit der berüchtigten Villa Winter liegt ein verwunschener Ort. Ein alter, verlassener Friedhof. Die Natur und der Sand der Zeit haben sich zurückgeholt, was der Mensch einst der Natur abgetrotzt hat. Fast vom komplett Sand überdeckt, tagen nur noch ein paar Kreuze und ein Teil der Mauern heraus. Der Rest vom Cementerio del Cofete ist schon lange vom Wind zu geweht worden. Ein mystischer Lost Place.

Cementerio del Cofete - Der verlorene Friedhof von Cofete

Der Friedhof liegt direkt an einem der schönsten und ungerührtesten Strände von Fuerteventura. Auf diesen Teil der Insel führt nur eine Buckelpiste und keine befestigte Straße. Es gibt keine Hotels oder ähnliches. Auf der einen Seite fallen die Berge von Jandia steil ab, auf der anderen tobt das Meer.

Während des Zweiten Weltkrieges erbaute der deutsche Ingenieur Gustav Winter die Villa Winter in der Nähe von Cofete. Angeblich um dort Tomaten zu züchten. Die Bewohner von Cofete mussten ihr Dorf verlassen, ein Teil der Halbinsel wurde zum militärischen Sperrgebiet erklärt. Welchen Zweck genau die Villa Winter, das Flugfeld, oder die Straße im Nirgendwo erfüllten ist immer noch nicht bekannt. Es gibt Gerüchte von einem geheimen U-Boot Stützpunkt bis hin zum Nazi Fluchtweg nach Süd-Amerika. Ob der Friedhof beim Bau der Villa entstanden ist, oder ob er zum Dorf gehörte weiß ich nicht. Jedenfalls ist er seit Jahren verlassen. Oder eher seit Jahrzehnten. Das Tor ist so vom Sand zu geweht, das man es nicht mehr auf bekommt. Man muss also über die Mauer klettern um hineinzukommen. Dafür ist es ein Ort der absoluten Ruhe. Keine Besucher, keine Touristen, nur der Wind, der Sand und das Meer.

Cementerio del Cofete - Der verlorene Friedhof von Cofete

Bei schlechtem Wetter ist es die ideale Kulisse für einen italienischen Zombiefilm. Die Kreuze uns Steine die aus dem Sand ragen. Es fehlt nur noch eine Skelethand die aus dem Sand ragt. Leider habe ich keine dabei gehabt, sonst hätte ich so ein Foto gemacht 🙂 Für mich ist der Friedhof von Cofete auf jeden Fall ein muß. Bei jedem Besuch von Fuerteventura. Und die Fahrt dorthin ist ein schönes Abenteuer. Und natürlich gibt es auch einen Wanderweg welcher genau zum Friedhof führt.

Wie man sieht kann ich mich mal wieder nicht entscheiden, welche Bilder ich zeigen will. Es ist einfach viel zu schön dort. Allerdigs sind die Bilder bei mehreren Besuchen in Cofete entstanden. Für einen Urlaub wäre es doch etwas zu viel.

Triton Fountain

Triton Fountain

Triton Fountain oder auch Tritonbrunnen ist ein Springbrunnen vor dem Stadttor von Valletta. Der große Platz, auf dem der Tritonbrunnen steht, heißt Triton Fountain Square. Der Tritonbrunnen ist ein beliebtes Touristenziel, was sicherlich auch damit zusammen hängt das dort auch der große Bussbahnhof ist und fast jede Buslinie auf Malta dort lang fährt.

Triton Fountain

Somit kommt man zwangsläufig am Brunnen vorbei. Nach vier Jahren Bauzeit wurde der Brunnen 1959 eingeweiht. Er steht auf einer abgetragenen und zugeschütteten ehemaligen Verteidigungsanlage welche die Stadttore von Valletta schützen sollte. Besonders schön ist der Brunnen durch seine farbenfrohe Beleuchtung bei Dunkelheit. Auch sind dann nicht mehr so viele Touristen auf dem Platz unterwegs. Mit meinem Mini Stativ konnte ich ein paar schöne Langzeitbelichtungen machen. Auch die umher irrenden Touristen tauchen dann nur noch als Schatten oder Unschärfen auf.

Frankfurt Skyline Lichterzauber

Frankfurt Skyline Lichterzauber

Frankfurt Skyline bei Sonnenuntergang

Frankfurt Skyline Lichterzauber. Frankfurts wunderschöne Skyline an verschiedenen Tage immer kurz nach Sonnenuntergang fotografiert. Einen kleinen Vorteil hat die Winterzeit ja, die Leute arbeiten noch, wenn es dunkel ist und machen in ihren Büros das Licht an. Dieses Licht verleiht der Stadt eine einzigartige Atmosphäre. Die beste Zeit dafür ist von Ende Oktober bis Mitte November und von ende Februar bis Anfang März.

Frankfurt Skyline Lichterzauber
Die Skyline von Frankfurt

Iglesia del Sanatorio de Abades

La Iglesia del Sanatorio de Abades
La Iglesia del Sanatorio de Abades

Die Iglesia del Sanatorio de Abades in der verlassenen Leprakolonie von Abades im Süden von Teneriffa. Auch bekannt als die Geisterstadt von Abades. Um 1943 wurde mit der Planung als Heilanstalt begonnen, als sie dann allerdings fertiggestellt war, war dank neuer Medikamente Lepra auf den Kanaren schon ausgerottet.

Iglesia del Sanatorio
La Iglesia del Sanatorio de Abades

Danach wurde das Gelände lange Zeit von der spanischen Arme genutzt, um den Häuserkampf zu trainieren. Davon zeugen immer noch zahlreiche Patronenhülsen auf dem Boden. Die Kirche des Sanatoriums von Abades ist dem heiligen Lazarus geweiht, dem Schutzpatron er Leprakranken. Immer noch legen seine Anhänger in der Kirche zu seinen ehren frische Blumen nieder.

Ob es erlaubt ist das Gelände zu betreten weiß ich nicht. Es ist jedenfalls nicht abgesperrt oder eingezäunt. Auch konnten wir dort keine Wachen oder ähnliches antreffen. Neben der Kirche gibt es noch etliche Baracken und ein altes Krankenhaus auf dem Gelände. Alles ist stark mit Gaffiti bemalt. Die Kirche selbst hat schon etwas Geheimnisvolles. Das Licht welches durch die kaputten Fenster fällt, die ganzen religiösen Symbole an den Wänden. Abwechselnd sind auch satanische Symbole zu sehen. Sicherlich wird dort nachts ab und an Party gemacht oder auch eine Messe gefeiert. Die Hinterlassenschaften deuten jedenfalls da drauf hin. Wir haben in Abades geparkt und sind dann durch den Barranco zur Kirche gelaufen. Und von dort aus haben wir den Rest der Stadt erkundet. Leider war es sehr bewölkt und rechnerisch. Gerne würde ich noch mal bei Sonnenuntergang dort hinfahren. Aber es ist ja nicht gerade um die Ecke.

Valletta Sonnenuntergang / Valletta Sunset

Valletta Sonnenuntergang / Valletta Sunset

Valletta Sonnenuntergang. Verschiedene Impressionen von Valletta im Licht der untergehenden Sonne. Der Weiße Kalkstein aus dem die meisten Gebäude bestehen bekommt bei Sonnenuntergang eine ganz eigene Farbe. Die Mauern fangen regelrecht an zu Leuchten. Einst gegründet vom Johanniterorden nachdem sie sich aus Rhodos zurückziehen mussten, ist Valletta die kleinste Hauptstadt in der EU. Man kann kaum noch sagen, wo Valletta aufhört und die umliegenden Städte anfangen. Mittlerweile sind alle zu einem Häusermeer zusammen gewachsen. Eine wahrhaft gigantische historische Kulisse. Sie wird nur von wenigen modernen Häusern unterbrochen. Dieser schöne Blick ist an mehreren Tagen von der Stadtmauer aus fotografiert. Mitte November geht die Sonne leider nicht über dem Meer, sondern über dem Hinterland unter. Aber man kann ja nicht alles haben. Ein Valletta Sonnenuntergang langt 🙂

Valletta Sonnenuntergang / Valletta Sunset