Ein Blick vom Mirador de Jandia am Rande des Anange Gebirges Richtung Teide. Im Tal kann man schön La Laguna sehen. Die alte Hauptstadt von Teneriffa. Die Insel war zur Hälfte von einer tief liegenden Wolkendecke bedeckt, die sich langsam auflockerte. Die untergehende Sonne schaffte es gerade noch so durch die Wolken zu strahlen. Nach Sonnenuntergang lockerte es auf und man kann schön den Teide im Restlicht sehen. Der Mirador de Jandia ist der erste Aussichtspunkt auf dem Weg von La Laguna ins Ananga Gebirge. Vor allem Vormittags wimmelt es dort nur so von Ausflüglern. Richtung Abend wird es dann ruhiger.
An einem schönen Novemberabend in den Bergen von Teneriffa. Der Mirador de Chipeque befindet sich etwa auf halber Strecke von La Laguna aus hoch zum Teide. Hoch, auf etwa 2000m Höhe gelegen ist man dort meist über den Wolken, und hat einen herrlichen Blick über das grüne Tal von La Orotava und die Nordseite von Teneriffa. Auch den Pico del Teide mit seiner Schnee bedeckten Spitze kann man vom Mirador de Chipeque aus gut sehen. Abends ist man dort sehr oft alleine.
Der Mirador liegt nicht direkt an der Hauptstraße, sondern man muss eine Anzweigung nehmen und ein paar hundert Meter weiter in den Wald fahren. Der Blick ist schon gigantisch, vor allem wenn Wolken in das Tal ziehen und die Sonne untergeht. Aber Vorsicht, es ist dort immer leicht windig, und es wird sehr schnell kalt. Als wir nach Sonnenuntergang weg sind, hat das Auto 12° angezeigt.
Man sollte also auf jeden Fall eine Jacke mit nehmen und am besten keine Flip-Flops tragen. Dann kann man je nach Jahreszeit beobachten wie die Sonne hinter dem Teide oder unter den Wolken im Meer verschwindet. Der Mirador de Chipeque ist auf jeden Fall ein lohnender und unkomplizierter Fotospot. Den man gerne auch mehrfach besuchen kann. Mit dem Auto braucht man von Puerto de la Cruz aus ca eine Stunde. Eigentlich egal, ob man über La Laguna oder La Orotava fährt. Von Süden der Insel aus dauert es dann entsprechend länger. Generell finde ich, das sich eine „Base“ im Norden besser eignet für Fototouren, als wenn man in Süden bei Adeje wohnt. Dort gibt es natürlich die besseren Bademöglichkeiten, aber es dauert halt bis man im Anaga oder so ist.
Im letzten Jahr hat ein Wetterphänomen die Gegend hier heim gesucht. Am Rande eines Gewitters haben sich Fallwinde gebildet und im Wald großflächig die Bäume um knicken lassen. Kurz vor Sonnenuntergang ist es passiert. Die Sonne steht schon so tief, das sie die Wolken zum Teil von unten an strahlt und dadurch orange färbt. Kurz nach den Bildern ist hier die Hölle losgebrochen. Und dann hatten wir erstmal ein paar Stunden Stromausfall.
Sonnenuntergangsstimmung zur Erntezeit in der Mitte von Deutschland. Die Strahlen der untergehenden Sonne umhüllen die reifen Ähren mit einem warmen Licht. Drei Tage später war das Feld dann abgeerntet. Also genau den richtigen Zeitpunkt erwischt, um mit dem Makro Objektiv noch einmal aktiv zu werden. Leider sind bei uns die Felder alle recht klein. Endlose Weiten von Korn und blauem Himmel sieht man hier vergebens. Trotzdem ist die Erntezeit für mich eine der spannenden Jahreszeiten. Es ist warm genug, es liegt ein Duft in der Luft. Und auf den frisch gemähten Feldern tummeln sich allerlei Vögel und Wildtiere. Die man sonst eher schwer zu Gesicht bekommt.
Sonnenuntergang am Mirador de los Canarios. Hoch in den Bergen der Halbinsel Jandia, ganz im Süden von Fuerteventura liegt der Mirador de los Canarios. An der Tankstelle bei Mal Nombre biegt man ab in die Berge. Immer gerade aus, auf der Straße die Gustav Winter damals in die Berge bauen ließ. Wobei Straße etwas übertrieben ist. Mitlerweile besteht sie fast nur noch aus Schlaglöchern. Wir konnten noch mit dem Mietwagen bis oben hinfahren, ich habe aber gelesen das sie oft für Autos gesperrt ist. Einmal oben angekommen hat man einen tollen Blick über den Süden der Insel und vor allem auf den Playa de Cofete. Achtung, dort oben ist es sehr windig, und das Wetter schlägt sehr leicht um. Vom Mirador aus soll ein alter Hirtenpfad bis runter an den Strand führen. Dieser ist aber nicht befestigt und kein offizieller Wanderweg. Allgemein geht es dort oben sehr steil bergab. Es ist also etwas Wachsamkeit angebracht.
Natur pur. Große Sandberge direkt am Meer. Die Dünen von Maspalomas. Es könnte so schön sein. Hätte nicht jemand sein Hotel mitten in das Naturschutzgebiet gebaut. Ist ja leider oft so in Spanien. An sonsten sind die Dünen wirklich sehr schön. Allerdings sollte man die Dünen von Maspalomas an sonnigen Tagen nur mit passendem Schuhwerk besuchen, der Sand wird sehr heiß. Und man darf sich nicht wundern, die Dünen sind quasi FKK Gebiet und hinter jedem Sandhaufen könnte ein nackter „lauern“. Da es sich um Wanderdünen handelt sehen sie nach jedem Wind anders aus. Leider scheint der Sand abzunehmen oder der Transport nicht mehr zu funktionieren. In kanarischen Zeitungen konnte man von einem „auffüll“ Plan lesen, es soll also Sand aus der Sahara aufgeschüttet werden, damit die Dünen erhalten bleiben.
An der Südwestküste von Lanzarote liegen die wunderschönen Salinas de Janubio. Eine seit 1895 von Familienhand betriebene Anlage zur Meersalzgewinnung. Das Salz wird hier in verschiedenen Becken durch Verdunstung gewonnen. Jeh nach Verdunstungsgrad färben Algen die Becken grün oder rot, wodurch man mit etwas glück ein sehr schönes Farbschauspiel bewundern kann.
Die Salinas de Janubio sind die größten auf den Kanaren und von allen Seiten gut einsehbar. Im Moment werden dort noch ca 2.000 Tonnen Salz pro Jahr gefördert. Zu Hochzeiten waren es einmal über 10.000 Tonnen. Es gibt drum herum mehrere Parkplätze und sogar einen Strand. In den Wintermonaten aht man das Glück das die Sonne genau hinter der Anlage unter geht. Dadurch kann es zu spektakulären Sonnenuntergängen kommen.
Wenn die letzten Strahlen der Sonne sich in den Wasserbecken spiegeln und die verschiedenen Farben der Becken reflektieren. Das hat sich natürlich schon rum gesprochen, weswegen man auf dem Hauptparkplatz an einen guten Tag schon an die 20 Fotografen oder Instagrammer treffen kann. Von der Selfie Franktion mal ab gesehen. Allerdings sind die wenigsten mit Filter und Stativ unterwegs. Meine Bilder sind übrigens an 3 verschiedenen Tagen entstanden.
Vilaflor de Chasna ist mit seinen 1400 Metern der höchst gelegene Ort auf Teneriffa. Umgeben von Mandelplantagen, Pinienwäldern und ausgiebigen Wanderwegen lädt er zum verweilen ein. Im Ort selbst gibt es eine alte Wassermühle zu bestaunen, mit welcher früher das Maismehl für den Gofio gemahlen wurde. Die Mühle ist restauriert und begehbar. Sehr schön an zu schauen ist auch die Kirche San Pedro aus dem 17 Jahrhundert. Erbaut im Kanarischen Stiel, das heißt schön weiß gestrichen mit einem ansehnlichen Dorfplatz davor, inklusive Olivenbaum. Was will man mehr. Der einzige Heilige, der von den kanarischen Inseln kommt, San Pedro de San José Betancur ist übrigens in Vilaflorgebohren. Papst Johannis Paul II hat ihn 2002 für sein wirken in Guatemala heilig gesprochen. Und das ist vor Ort nicht zu übersehen. Man brauch nicht mal ein Auto um nach Vilaflor zu kommen. Das öffentliche Bus System ist gut aus gebaut. Vom Süden aus gibt es tolle Verbindungen für einen Tagestrip mit ausgedehnter Wanderung.
Vilaflor is with 1400 meter the highest village at Tenerife. Suroundet by Pine Forest and a lot of hiking trails it’s an ideal starting point for daytrips into the mountains. You even don’t need a car, there is a great public bus system at tenerife.
My La Gomerahiking impressions. Taken at a hiking trip to La Gomera last year. The clouds move throu the mountains. The trees are milking the water out of the clouds. That makes the wood very wet and foggy. Its a dark and silent mood out there. Like beeing in a fairytale. We did a hiking trip over the island. From the sunny coast deep into the mountains. We also met a lot of backpackers there. There are a few camping possibilities. But you can also do day trips there. With the ferry Tenerife or something like that.
Some ferry impressions of San Sebastian de la Gomera. Thats what you see when you took the ferry from Tenerife to la Gomera. The harbour and the cityline of San Sebastian de la Gomera. The main village on la Gomera. Because La Gomera has no airport, you have to take the ferry or a boat to get there. And the island welcomes you with his nice little main village. It was out strartingpoint for a hikingtrip to La Gomeras well known rainforest out there in the hills. The so called fairytale forest. There are a lot of backpackers on La Gomera, its a great nature.
The great Dunas de Maspalomas are sand dunes in the south of Gran Canaria. Its a well known place for tourists. The gread task the Dunas de maspalomas is not the sand or the winds. Its to get your picture free of people, specialy free of nude people. The dunas are popular by the nudity communinty and very popular by the gay community. And both are don t like people with huge cameras. They always expect a peeping tom or pervert behind. And not a nature photographer. I was on there with my D800 the Nikon 14-24 and my Nikon 70-200mm. So I attract much attension.
When you come down the road from the La Gomera rainforest mountains, the first things you see are some houses and the atlantic see. It goes staight ahead down to the coast. In this case the north east coast of La Gomera. With Tenerife in the background. Its a complete change of colors. The dark green and spooky forest on the top, with all the fog and clouds passing throu and the sunny coast with beaches and the blue sea. White painted houses with red roofs, banana plantations and very curvy roads. It was a stop back on my way to the ferry in San Sebastian. I have been on La Gomera for a hiking trip. And thouse pictures are beside impressions from this trip. It was not a phototrip 🙂
The beautyfull dunes of Maspalomas. Impressions from my last journy to Gran Canaria. The dunes of Maspalomas are a 6×2 square meters areal in the south east of Gran Canaria. The best time to stay there is between the end of April and die beginning of june. Before April its very windy there, so you have some problems with sand, your towel or umbrella and after june the sand is (for me) to hot. The dunes are not so empty as they looks on my pictures. On some days they are full of members of the gay community or of full nudity people. Out there is a big full nutity area. But who cares, its a nice place for taking pictures, The Sand is very finely granulated and the wind makes nice patterns in the dunes. On one side there is a small lake, the left of a former laguna who was taken step by step by the sand. Its a breeding area for a lot of birds and a wildlife sanctuary. Net time I will come with a ND Filter doing some long time exposure.
Impressions taken on a hiking trip deep into the La Gomera rain forest, the so called fairytale forest. It looks very much there like into a Sleepy Hollow or Brother Grimms Fairitale movie. The nature there is dark green and very foggy, beause the atlantic couds move direct throu the forrest. Roots and lianas hanging around from the trees and everything is full with moss and lichen. To get more auf the hauting spirit I decided to take thous pictures in black and white.
Man kann echt meinen man wäre in einem Märchen der Brüder Grimm wenn man durch den Regenwald von La Gomera wandert. Über all hängen Flechten oder Lianen von den Bäumen herunter, es ist dunkel und sehr nebelig weil die Wolken direkt durch den Wald ziehen. Die Steine und Stämme sind komplett mit Moos bedeckt. Hat an manchen Stellen schon fast was von Sleepy Hollow. Ich finde ein Schwarz Weiß transportiert sich die Atmosphäre von dort nochmal wesentlich besser. Vom Wetter und dem Rest bekommt man im Wald nicht viel mit. Es ist immer leicht dunkel und nebelig. Also eine gute Aussicht oder so hat man dort nicht wirklich, obwohl man auf über 1000 Meter ist. Aber die braucht es ja auch nicht immer. Dafür gibt es andere Orte auf La Gomera