Die Mittelmeermöve (Larus michahellis)

Die Mittelmeermöwe in Bildern: Einblicke in ihr Leben

Die Mittelmeermöwe (Larus michahellis) ist eine beeindruckende Vogelart, die durch ihre elegante Erscheinung und ihre vielfältigen Lebensräume fasziniert. Diese Möwe ist besonders in Mittelmeerländern verbreitet, doch ihr Lebensraum erstreckt sich auch bis in andere europäische Küstenregionen und Binnenländer. Mit ihrem charakteristischen weißgrauen Gefieder, den gelben Beinen und dem gelben Schnabel mit rotem Fleck ist sie leicht zu erkennen. Ihre scharfen Augen und ihr stolzes Auftreten verleihen ihr ein markantes Erscheinungsbild, das Naturbegeisterte und Fotografen gleichermaßen in ihren Bann zieht.

Die Mittelmeermöwe ist ein Opportunist und hat sich hervorragend an verschiedenste Lebensräume angepasst. Neben felsigen Küsten und Stränden findet man sie auch in Häfen, Stadtgebieten und auf Müllhalden, wo sie Nahrung sucht. Ihre Anpassungsfähigkeit und Intelligenz ermöglichen es ihr, in unmittelbarer Nähe des Menschen zu leben, und sie spielt eine wichtige Rolle im Ökosystem, indem sie zur Beseitigung von Abfällen beiträgt.

Das Verhalten der Mittelmeermöwe ist ebenso faszinierend wie ihr Erscheinungsbild. Während der Brutzeit, die meist zwischen März und Juli liegt, nisten sie in Kolonien auf Klippen, Inseln oder anderen geschützten Gebieten. Ihre Jungen werden liebevoll versorgt und verteidigt, oft auch gegen größere Bedrohungen. Ihre Rufe, ein markantes, oft schrilles „kjaa-kjaa“, sind an den Küsten kaum zu überhören und tragen zur besonderen Atmosphäre dieser Orte bei. Alle hier von mir gezeigten Bilder sind übrigens rund um Cala Millor auf Mallorca entstanden.

Quallen (Jellyfish)

Quallen

Quallen gibt es in allen Formen und Größen, von winzigen Schwimmern bis hin zu großen Quallen, die einen Durchmesser von über einem Meter haben können. Das Interessanteste an Quallen ist zweifelsohne ihre große Farbvielfalt. Zwar sind nicht alle Arten leuchtend bunt, aber viele sind stark pigmentiert, und jede Art hat ihr eigenes einzigartiges Farbmuster.

Quallen

Die leuchtenden Blau-, Violett- und Rosatöne, die Quallen besitzen, sind auf das Vorhandensein bestimmter Proteine und anderer Moleküle in ihrem Körper zurückzuführen. Diese Moleküle reflektieren das Licht und verleihen den Quallen ihre leuchtenden Farben. Einige Quallen enthalten sogar fluoreszierende Proteine, die bei UV-Licht ein noch helleres Neonblau und -grün erzeugen.

Jede Quallenart hat auch ihr eigenes Farbmuster. Die Australische Fleckenqualle ist aufgrund ihrer leuchtend gelben und weißen Streifen eine der bekanntesten Quallenarten. Die Upside-Down-Qualle ist bekannt für ihren einzigartigen rosa und orangefarbenen glockenförmigen Körper mit leuchtend gelben Strahlen in der Mitte. Die Mondqualle ist vielleicht eine der bekanntesten Quallen mit ihrem milchig-weißen Körper. Dieser ist mit winzigen lila Flecken übersät.

Die Farben der Quallen können bei einigen Arten auch als Indikator für den Grad der Giftigkeit dienen. Die Ohrenqualle beispielsweise ist extrem giftig und zeigt oft eine Reihe von leuchtenden Farben wie Rot, Blau, Violett, Orange und Gelb auf ihrem Körper, um auf ihre extreme Giftigkeit hinzuweisen.

Das breite Farbspektrum der Quallen ist wirklich erstaunlich und gibt uns einen Einblick in die unglaubliche Welt unter der Meeresoberfläche. Bei so viel Vielfalt und Schönheit ist es kein Wunder, dass diese faszinierenden Lebewesen auf der ganzen Welt bewundert und erforscht werden. Ganz gleich, ob Sie sie in einem Aquarium bewundern oder in ihrem natürlichen Lebensraum schwimmen, Sie werden von ihrer atemberaubenden Farbenpracht beeindruckt sein, die sie zu einem der größten Schätze der Natur macht!

Diese Tiere wurden leider nicht in freiher Wildbahn fotografiert. Ich habe sie im Medusarium des Loro Parks fotografieren. Es ist dort sehr mediatativ. Die Tiere bewegen sich sehr langsam und dazu läuft klassische Musik.

Quallen
Kornnatter beim schlüpfen aus dem Ei

Kornnatter beim schlüpfen

Makros von einer amerikanischen Kornnatter (Pantherophis guttatus) beim Schlüpfen aus dem Ei. Die Tage hatte ich eine gute Gelegenheit im Nachbarort bei einem Schlangenzüchter ein paar Schlüpfbilder zu machen.

Kornnatter beim schlüpfen
Sigma 150mm + 1.4 Konverter

Von Kornnattern. Die Eier liegen in einem mit Moos ausgekleidetem Inkubator. Der Inkubator ist vielleicht zu groß wie ein Schuhkarton, und die Eier liegen etwas tiefer drinnen. Also nicht wirklich fotofreundlich. Fotografiert habe ich mit einem Sigma 150mm Makro bei Blende f8.0 und dem Sigma 1.4 Telekonverter. Der Kopf der Kornnatter, so wie er aus dem Ei guckt ist am Ende vielleicht 6mm groß und bewegt sich langsam auf und ab. Auf den Bildern sind die Schlangen aus 2 verschiedenen Eiern zu sehen, die anderen waren noch nicht so weit. Damit die restlichen Eier nicht aus kühlen konnten wie den Inkubator nicht allzu lange geöffnet lassen. Das sind übrigens meine ersten Schlangen Makros. Sind eher durch private bekanntschaften und einen Zufall entstanden

Kornnatter beim schlüpfen aus dem Ei
Corn Snake
Der Kopf ist ca 6mm groß
corn snake
Corn snake
Das Blubbern vor dem Austritt
Kornnatter beim schlüpfen aus dem Ei
Der Kopf kommt langsam raus
Pantherophis guttatus
Selber Zeitpunkt nur von oben fotografiert
Kornnatter beim schlüpfen aus dem Ei
Grüner Leguan // Iguana Iguana

Grüner Leguan

Ein grüner Leguan. Leider nicht in freier Wildbahn fotografiert, sondern im Oasis Park auf Fuerteventura. Anfangs hat der grüne Leguan mich vollkommen ignoriert. Aber dann ist er zur Scheibe gekommen und hat sich an ihr aufgestellt. Ich denke mal so ein Bild hätte ich in freier Wildbahn nicht machen können. Kann leider nicht sagen, ob das Tier nur neugierig war, oder ob es sich von mir belästigt gefühlt hat. Vielleicht mag es ja keine Objektive 🙂 Die meisten Arbeit steckt bei den beiden hochkant Bildern übrigens im Retuschieren der Glasscheibe. Sie war voll mit fingerdatschern und Kratzern. Dafür ein Hoch auf Photoshop, hat echt lange gedauert.

Grüner Leguan // Iguana Iguana
Grüner Leguan // Iguana Iguana
Papageien im Flug

Papageien im Flug

Papageien im Flug. Was gibt es schöneres, als irgendwo in der Natur zu sitzen und Papageien beim Flug zuzusehen? Es ist schon ein tolles Gefühl, wenn diese bunten Vögel einem über dem Kopf hinweg sausen.

Papageien im Flug

Leider gibt es nicht oft die Möglichkeit dazu. Ich hatte das Glück auf Gran Canaria. Dort, im Palmitos Park gibt es eine Flugshow mit Papageien. Es ist in etwa so, wie man es aus einer Falknerei in Deutschland kennt, nur das es halt, eine komplett andere Kulisse ist. Der Palmitus Park liegt in einem Barranco voll mit Palme, was eine schöne und exotische Atmosphäre erzeugt. Irgendwie passen diese Vögel dahin, obwohl sie dort natürlich nicht heimisch sind. Aber wann und wo kommt man einem Papagei schonmal wirklich nahe. Vor allem mit der Kamera. Fotografiert mit einem Nikon 70-200 + Sigma 1.4 Konverter an einer NIkon D800.

Papageien im Flug
Buchfink La Palma Pinzón Palmero

Der La Palma Buchfink

Buchfink La Palma Pinzón Palmero

Der Buchfink ist auf La Palma immer präsent. Eine sehr gesellige Unterart des Buchfinken welche in Spanien auch Pinzón Palmero genannt wird. Kleine freche Vögel, die immer Hunger haben und sich nicht scheuen dem Menschen nahezukommen. Kaum packt man sein Brot aus, hört man es auch schon im Gebüsch hinter sich rascheln. Meist sind dann schon 3-5 Vögel aktiv auf der Lauer, ob vielleicht für sie etwas abfällt.

Buchfink La Palma Pinzón Palmero

Der La Palma Buchfink lebt bis in eine Höhe von ca. 1500m und somit genau in dem Areal in welchem man meißt bei Wanderungen unterwegs ist. Seine Zutraulichkeit und das massenhafte Vorkommen erfreut natürlich den Fotografen. So war es mir ohne weiteres möglich mich den Vögeln bis auf 2m zu nähern und mit einem 55-200mm Objektiv diese schönen Bilder zu machen. Für einen nur ca. 15cm großen Vogel bin ich also sehr nah dran gekommen. Der Rücken ist meißt grau bläulich schimmernd, und der hell orange. Und wenn man nicht auf passt, ist man am Ende des Tages sein ganzes Essen los, so sehr betteln die Buchfinken einen an. Richtige Gangster Vögel, die immer als „Gang“ auftreten 🙂 Diese Bilder sind auf dem Cubo de la Galga Wanderweg entstanden, dort gibt es anch der Mitte einen großen Mirador. Dort mußten wir quasi Zoll an die Vögel bezahlen

Gänsegeier im Flug

Gänsegeier im Flug

Ein Gänsegeier (Gyps fulvus) erhebt sich in die Luft

Leider konnte ich den Gänsegeier noch nie in freier Wildbahn beobachten. Hier bei uns im Rhein-Main-Gebiet scheint es keine zu geben. Und um sie in den Bergen wirklich fotografieren zu können fehlt mir etwas die Ausrüstung. Ich denke mal Brennweiten um die 600mm sind dafür Pflicht. Um so mehr habe ich mich über die frei Fliegenden Geier und die Flugshow im Palmitos Park auf Gran Cararia gefreut. So nah wird wohl nie wieder einer an mir vorbeifliegen. Vor allem mit so einer Ruhe, das man ihn bequem mit einem 70-200 fotografieren kann. Klar kann man die Haltung oder Existenz von Zootieren immer kritisch sehen. Aber oft sie Sie die einzige Möglichkeit diesen Tieren etwas näherzukommen.

Allfarblori // rainbow lorikeet

Allfarblori

Lustiger kleiner Geselle, dieser Allfarblori. Auch bekannt als Keilschwanzlori. Jedenfalls macht es sehr viel Spaß ihnen zu zuschauen. Wenn sie als Bande umher ziehen und Unsinn machen.Allfarblori // rainbow lorikeet Eigentlich in Indonesien und Australien beheimatet, konnte ich diese Bilder im Loro Park auf Teneriffa machen. Dort gibt es einen Baumwipfel Weg in einem großem Freifluggehege. Sonst wäre es wahrscheinlich unmöglich sich den Loris mit einem Makro Objektiv zu nähern. In meinem Fall mit einem Sigma 150mm f2.8. Wenn man sich ganz ruhig verhält, werden sie neugierig und kommen bis kurz vor das Objektiv gehüpft. Leider nur so lange bis ein anderer Tourist vorbei kommt und mit seinem Selfie Stick, auch Deppenzepter genannt versucht einen zu fotografieren. Zur Strafe hat er dann aber meist die ganze Bande am Hals 🙂 Der Allfarblori bleibt übrigens seiner Partnerin ein leben lang treu, wenn er einmal die Richtige gefunden hat.

Rainbow Lorikeet portraits taken with my Sigma 150mm macro lens. It a lorikeet once fall in love, they stay together there whole life. So look deep into there eyes and see how beautyful they are.

Allfarblori // rainbow lorikeet Allfarblori Portraits Allfarblori Portraits

Gegenes Pumilio aus der Familie der Dickkopffalter

Ein Gegenes Pumilio aus der Familie der Dickkopffalter

Gegenes pumilio aus der Familie der DickkopffalterEin kleiner Gegenes Pumilio aus der Familie der Dickkopffalter (Hesperiidae) auf der Suche nach Nahrung. Fotografiert im Südosten von Korfu. Unsere Hotelanlage war links und rechts des Weges mit Blumen bepflanzt. A Gegenes pumilio also known as pigmy skipper or dark Hottentot a member of the Hesperiidae familyDort wimmelte es nur so von Schmetterlingen. Einer der dort heimischen Arten ist die Gegenes Pumilio.  Interessanterweise zeigt sie keine Scheu vor der Kamera, sondern widmete sich ziemlich unbeeindruckt den Blumen. Ganz im Gegensatz zu den anderen Schmetterlingen. Die waren meist schon weg bevor ich überhaupt bei der Blume war. Gefühlt kann ich sagen, je bunter der Schmetterling um so schneller war er verschwunden. Vielen dank an Walter Schön von www.schmetterling-raupe.de, er war mir bei der Bestimmung der Art sehr freundlich behilflich. 

A Gegenes pumilio also known as pigmy skipper or dark Hottentot, a member of the Hesperiidae family. All pictures are taken in the south east of Corfu. There where a lot of flowers around our hotel, full with Butterflies. And this little friend here was not realy impressed by my camera. He just did his work.Ein Gegenes pumilio aus der Familie der Dickkopffalter // A Gegenes pumilio also known as pigmy skipper a member of the Hesperiidae family

Insekten auf Glasscheibe

Insekten auf Glasscheibe


Insekten auf Glasscheibe
Was hier nach aufwändigem Lichttisch aus schaut ist eigentlich ziemlich profan entstanden. Nämlich in der Lobby eines kleinen Hotels auf Korfu. Die Insekten haben auf den Fensterscheiben gesessen und im Hintergrund war eine weiße Wand.

Motte sitze auf einer Fensterscheibe in Korfu

Da ich auf der anderen Seite der Scheibe war fühlten sie sich ziemlich Sicher und sind einfach sitzen geblieben. Ich habe dann versucht gezielt ein paar andere Arten an zu locken. Dort gab es nämlich interessante Wespen und Hornissen arten. Die große Glasscheibe zwischen mir und den Hornissen machte mich mutig 🙂 Also hab ich ein paar Tropfen Honig auf der Scheibe verteilt in der Hoffnung das jemand Hunger bekommt und sich drauf setzt. Insekten gibt es dort ja genug. Aber leider führte der Honig nur zu einer Ameisenstraße. Die anderen Insekten waren ziemlich unbeeindruckt.

Es wäre sehr schön wenn mir jemand bei der Identifizierung der beiden Arten helfen könnte. Ich habe nämlich so gar keine Ahnung von Insekten. Für mich sehen sie aus wie Motten und Fliegen. Also, falls jemand mehr weiß, einfach kurz bei mir melden. Würde mich sehr darüber freuen

 

Insect sitting on a glas pane

 

Insect sitting on a glas panel

Ein Strauß bunter Quallen zieht seine Kreise im Aquarium des Loro Parks auf Teneriffa. // A colorful Jellyfish

Bunte Quallen // Colorful Jellys

Ein großer Tank voller bunter Quallen. In mitten eines dunklen Raumes. Dazu etwas klassische Musik. Genau das gibt es zu sehen im Aqua Viva des Loro Parks. Eine bunte Qualle im Aqua Viva des Loro Parks auf TeneriffaNebenan befindet sich  noch hinter Glas eine Quallen Zucht und Aufzucht Station. Aber dir lohnt sich nicht wirklich fotografiert zu werden. Im übrigen sind es nicht die Quallen, die bunt sind, sondern es befinden sich bunte Lampen in den Tanks, welche die Quallen an strahlen. Gar nicht so einfach dort zu fotografieren. Entweder man hat jemanden in der Spiegelung, oder der Autofokus findet findet den Punkt nicht. Ich habe es mit einem Sigma 35mm 1.4 bei ISO 1000 versucht. Wirklich scharf erschienen die Bilder erst als ich zu hause in Lightroom etwas Kontrast rein gedreht und nach geschärft habe. Im Sucher bzw. auf dem Kamera Monitor hat alles nur schwammig aus gesehen. Ich war kurz davor die Bilder zu löschen.

Coloful jellyfishes living in a huge fish tank at the Loro Park in the north of Tenerifes. The jellys themself are not colorful, but the are illuminated by different lamps in different tanks. They call  this attraction Aqua Viva.

Quallen im Aqua Viva des Loro ParksA colorful jellyfish

Fuchsmanguste Cynictis penicillata yellow mongoose

Fuchsmanguste // Yellow Mongoose

Eine kleine Familie von Fuchsmangusten fernab der Heimat. Eigentlich kommt die Fuchsmanguste (Cynictis penicillata ) aus dem Süden Afrikas. Diese Familie hier lebt aber in einem kleinen Gehege im Oasis Park auf Fuerteventura. Für Nachwuchs haben sie im Oasis Park auch schon ein paar mal gesorgt. Leider nicht als ich dort war.

Fuchsmanguste Cynictis penicillata yellow mongoose

A little family of yellow mongoose far away from home. They live at the Oasis Park in the south of Fuertefentura. Seems that they like it there, the clima is equal to the south of Africa and they give birth to children at the Oasis Park.

Eine Unechte Karettschildkröte im Pflegebecken der Turtle Nursery am Hafen von Morro Jable.

Eine Unechte Karettschildkröte

Eine Unechte Karettschildkröte im Pflegebecken der Turtle Nursery am Hafen von Morro Jable. Ihre hintere Flosse hatte sich im Plastikmüll verfangen und war stark verwundet. Fischer haben sie gefunden und zur Pflege in der Turtle Nursery ab gegeben.

Loggerhead sea turtle

Dort lebt sie so lange im Pflegebecken bis sie wieder ausgewildert werden kann. Die Turtle Nursery ist frei zugänglich, allerdings darf man keinen Zoo erwarten. Es ist eine Pflege und Aufzuchtstation welche Besucher in ihre Becken gucken läßt. Man sieht halt das, was gerade in den Becken ist. Also nicht zu viel erwarten. Es ghet dort um Tierschutz, und nicht um Touri Bespaßung.

A loggerheag sea turtle, raised at the turtle nursery in Morro Jable. The turtle was brought there with a  wounded fin. 

Der Monarchfalter // The monarch butterfly

Der Monarchfalter // The monarch butterfly

Der Monarchfalter ist ein sehr reiselustiger Geselle. Er kommt aus Nordamerika und legt bei seiner Wanderung zur Überwinterung nach Mittelamerika bis zu 3600 Kilometer zurück. Die Bäume und Pflanzen sind dann zum Teil komplett bedeckt mit dem Falter.Der Monarchfalter // The monarch butterfly Allerdings sind diese Bilder nicht in Amerika entstanden, sondern auf Gran Canaria. Im Schmetterlingshaus des Palmitos Parks. Laut Eigenwerbung ist es das größte Schmetterlingshaus in Europa. Ich war bis jetzt nur in diesem, deswegen kann ich das nicht beurteilen. Aber klein war es jetzt nicht gerade. Man kann schon einige Zeit da drin verbringen. Auf der Bank sitzen und zu schauen, wie andere Besucher versuchen mit ihren Phones und Tablets ein paar Schmetterlinge zu jagen. Die Schmetterlinge dort haben zwar keine Angst vor dem Menschen, aber trotzdem sind sie ständig zwischen den Blumen auf Achse. Sehr lustig, vor allem wenn jemand mit Flipflops und Ipad versucht einem Schmetterling hinterher zu stolpern.

The monarch butterfly. A north american butterfly who travels over 3000 kilometers to Mexico hibernate there. I took the monarche (Danaus plexippus) at Palmitos Park Butterfly House on Gran Canaria. The self claimed largest Butterfly House in europa.

Iguana Iguana Rhinolopha

Der Drachenkopf des Iguana iguana rhinolopha

Der Iguana Iguana Rhinolopha ist eine Unterart des grünen Leguans. Einen deutschen Namen konnte ich leider nicht finden. Er läuft unter Grüner Leguan unterart. Der Drachenkopf des Iguana iguana rhinolopha. Einer aus Mittelamerika kommende Unterart des grünen LeguansIm englischen scheint es ähnlich zu sein. Schweres Schicksal, aber na ja 🙂 Der Iguana Iguana Rhinolopha kommt vor allem in Mittelamerika vor und ist recht leicht an seinen zwei bis drei kleinen Hörnern auf der Schnauze zu erkennen. Außerdem erschien er mir nicht so grün wie sein Vetter und verfügte über einen wesentlich größeren Höcker unter dem Ohr. Aber vielleicht ist das auch nur ein subjektiver Eindruck. Ich bin nicht wirklich ein Spezialist auf diesem Gebiet. Auf jedenfall finde ich den Kopf des Leguans sehr spannend. Nicht umsonst nennt man ihn auch Drachenkopf, bzw. stellt sich so in der Art einen Drachen vor. Und das er sich nicht wirklich viel bewegt hat ist natürlich von ein Vorteil.

Der Drachenkopf des Iguana iguana rhinolopha. Einer aus Mittelamerika kommende Unterart des grünen Leguans // The deagon like head of the Iguana iguana rhinolopha

His head looks like the head of a dragon. The head of Iguana iguana rhinolopha. Naturalists once classified these iguanas as a separate subspecies. But now they are not sure if they where right with that. I took most of thouse pictures with my Sigma 150mm macro lens. So I am very happy that he is not a very fast moving animal 🙂 Normaly he lives at southern Mexico. But I met him at the Loro Parque on Tenerife.

Bali Myna oder auch Balistar genannt

Ein Bali Myna oder auch Balistar genannt

Leider kann man den Bali Myna oder auch Balistar genannt, nur noch sehr selten in freier Wildbahn bewundern. Wie sollte es auch anders sein, ist er von aussterben bedroht. Der Holzabbau engt seinen schon sehr kleinen Lebensraum immer mehr ein.Bali Myna Leucopsar rothschildi Balistar So hab ich ihn auch nur in einem Zoo fotografieren können. Wobei ich bis jetzt auch noch keine Reisepläne für Bali gehabt habe. So oder so wäre es also unwahrscheinlich gewesen, den Bali Myna (Leucopsar rothschildi) mal außerhalb eines Zoos zu fotografieren. Für einen Vogel der in einer begehbaren Freiflugvoliere lebt fand ich ihn sehr scheu. Er war eigentlich immer dort, wo man selber gerade nicht war. Und er auch scheint eher eine Vorliebe für schattige oder dunkle Stellen, am besten hinter Ästen zu haben. Aber dafür ist es ja auch sein zu Hause und er kann selber bestimmen wo er hin fliegt, und nicht der Fotograf 🙂

As you could suppose, the bali myna or Rothschild’s mynah is a high in danger bird from Bali. He is part of the starling family and lives normaly iin a small coast region of Bali. All pictures here are taken at a zoo.