Lorikeet

Lorikeets (Regenbogenlori)

Zwei Lorikeets (Regenbogenlori beim kuscheln auf einer Palme

Die Farbe der Lorikeets ist wirklich bemerkenswert. Ihr Gefieder ist in leuchtenden Grün-, Blau- und Gelbtönen gehalten, die im Sonnenlicht fast zu glitzern scheinen. Es ist fast so, als wollten uns diese farbenfrohen Vögel sagen, dass wir das Leben genießen und tief lieben sollen. Es ist leicht zu verstehen, warum diese Vögel zu einem solchen Symbol für Freude und Liebe geworden sind.

Lorikeets

Man sagt, dass die Liebe der Lorikeets in der Vogelwelt unübertroffen ist. Im Gegensatz zu vielen anderen Arten basieren ihre Beziehungen nicht nur darauf, wo sie Nahrung oder Unterschlupf finden. Stattdessen suchen sie aktiv nach Gesellschaft und starken emotionalen Bindungen zueinander. Man sieht sie oft beim gemeinsamen Spielen und Kuscheln, aber auch bei aufwendigen Paarungsritualen, die zeigen, wie tief ihre Gefühle gehen können.

Sie sind sehr gesellige Vögel, die sich in großen Gruppen zusammenfinden, um nach Nahrung zu suchen und an spielerischen Aktivitäten teilzunehmen. Außerdem sind sie unglaublich wendige Flieger, die sich oft mit erstaunlicher Anmut und Geschwindigkeit durch die Lüfte schwingen. Sie scheinen jeden Moment ihres Lebens in vollen Zügen zu genießen und sind ein Beispiel dafür, wie wir alle danach streben könnten, jeden Tag mit Freude und Liebe zu leben.

Lorikeets
Die Milchsstraße auf Teneriffa

Michstrasse Auf Teneriffa

Der Blick auf den Nachthimmel und die Milchstraße auf Teneriffa ist wirklich atemberaubend. In einer klaren Nacht scheinen sich die Sterne und Sternbilder endlos zu erstrecken, und die Milchstraße bildet ein wunderschönes Lichtband am Himmel.

Rund um die Caldera las Canadas ist der Nachthimmel besonders atemberaubend. Die Caldera befindet sich im Teide-Nationalpark, und ihre Höhe von über 2.000 Metern sorgt dafür, dass der Nachthimmel frei von Lichtverschmutzung ist und sich perfekt für Sternenbeobachtungen eignet. Besucher können die funkelnden Sterne, die hellen Planeten und die majestätische Milchstraße bewundern, alles eingerahmt von der beeindruckenden Silhouette der umliegenden Berge. Das ist ein Erlebnis, das für immer in Erinnerung bleiben wird.
Teneriffa ist einer der besten Orte, um den Sternenhimmel und den Milchstraßenbogen zu beobachten. In klaren Nächten kann man den Bogen der Milchstraße auf Teneriffa sehen, der sich über den Himmel spannt, und der Nachthimmel erscheint oft so hell, dass er wie eine Sternendecke aussieht.

Die beste Zeit für die Beobachtung des Milchstraßenbogens auf Teneriffa ist der Neumond, wenn der Nachthimmel am dunkelsten ist. Der beste Ort, um den Milchstraßenbogen zu sehen, ist abseits der Lichtverschmutzung, z. B. im Teide-Nationalpark. Der Teide-Nationalpark bietet einen der dunkelsten Himmel in Europa und ist damit ein idealer Ort für die Sternenbeobachtung.

Ein Panorama der Milchstraße
Der Milchstraßenboge hoch über der Caldera Las Canadas
Der Milchstraßenbogen bekommt mehr Form
Der helle, steinnige Lavaboden im Vordergrund. Darüber spannt sich der Milchstraßenbogen auf
Der Boden in der Caldera
Die Milchstraße auf Teneriffa
Felsig und steinig. Menschenleer. Perfekt für die Milchstraße auf Teneriffa
Pico del Teide nach Sonnenuntergang

Pico del Teide nach Sonnenuntergang

Der Pico del Teide nach Sonnenuntergang. An einem sonnigen Februar Abend fotografiert. Gerade ist die Sonne hinter dem Horizont verschwunden, der Himmel wird dunkelblau und ein leicht roter Schimmer legt sich über die Landschaft. Es wird sehr schnell kalt.

Pico del Teide nach Sonnenuntergang

Die warmen 25° sind erst ein paar Minuten her und das Thermometer fällt bis auf 12°. Oben auf ca 2000m Höhne in den Bergen von Teneriffa. Am Mirador de Chipeque. Von wo aus man einen tollen Blick über den Norden mit seinen Pinienwäldern und den Pico del Teide hat. Hier ist es oft Menschen leer, weil der Aussichtspunkt etwas abseits der Straße zum Teide liegt. Man muss ihn also gezielt anfahren und kommt nicht zufällig vorbei. Dafür hat man eine tolle Aussicht, irgendwann komme ich noch einmal nachts vorbei, um die Sterne zu fotografieren. Außerdem ist der Pico del Teide nach Sonnenuntergang immer noch sehr beeindruckend, wie er über der Insel drohnt.

Mirador de Chipeque

Mirador de Chipeque

An einem schönen Novemberabend in den Bergen von Teneriffa. Der Mirador de Chipeque befindet sich etwa auf halber Strecke von La Laguna aus hoch zum Teide. Hoch, auf etwa 2000m Höhe gelegen ist man dort meist über den Wolken, und hat einen herrlichen Blick über das grüne Tal von La Orotava und die Nordseite von Teneriffa. Auch den Pico del Teide mit seiner Schnee bedeckten Spitze kann man vom Mirador de Chipeque aus gut sehen. Abends ist man dort sehr oft alleine.

Mirador de Chipeque kurz vor Sonnenuntergang. Eine Herrliche Aussicht auf das Tal von La Orotava und den Pico del Teide

Der Mirador liegt nicht direkt an der Hauptstraße, sondern man muss eine Anzweigung nehmen und ein paar hundert Meter weiter in den Wald fahren. Der Blick ist schon gigantisch, vor allem wenn Wolken in das Tal ziehen und die Sonne untergeht. Aber Vorsicht, es ist dort immer leicht windig, und es wird sehr schnell kalt. Als wir nach Sonnenuntergang weg sind, hat das Auto 12° angezeigt.

Mirador de Chipeque kurz vor Sonnenuntergang. Eine Herrliche Aussicht auf das Tal von La Orotava und den Pico del Teide

Man sollte also auf jeden Fall eine Jacke mit nehmen und am besten keine Flip-Flops tragen. Dann kann man je nach Jahreszeit beobachten wie die Sonne hinter dem Teide oder unter den Wolken im Meer verschwindet. Der Mirador de Chipeque ist auf jeden Fall ein lohnender und unkomplizierter Fotospot. Den man gerne auch mehrfach besuchen kann. Mit dem Auto braucht man von Puerto de la Cruz aus ca eine Stunde. Eigentlich egal, ob man über La Laguna oder La Orotava fährt. Von Süden der Insel aus dauert es dann entsprechend länger. Generell finde ich, das sich eine „Base“ im Norden besser eignet für Fototouren, als wenn man in Süden bei Adeje wohnt. Dort gibt es natürlich die besseren Bademöglichkeiten, aber es dauert halt bis man im Anaga oder so ist.

Faro Bajamar

Faro Bajamar bei Sonnenuntergang

Faro Bajamar

Der Faro Bajamar im Norden von Teneriffa bei Sonnenuntergang. Bajamar hat mittlerweile einen große Instagramability wie man ja mittlerweile sagt, wenn ein Ort eine Fotoattraktion zu bieten hat. In Bajamar sind es die Wellen welche vor allem im Winter gegen die Küste knallen und ein wahres Wasserfeuerwerk hervorrufen. Der Leuchtturm steht auf einer Promenade zwischen einem kleinen Strand und frei zugänglichen Meerwasserschwimbecken. Die Wellen knallen gegen die Promenade und sorgen für das Wasserspiel. Wenn man nicht nass werden will, sollte man sich einige Meter vom Leichtturm weg begeben. Die ein oder andere Welle überragt ihn von der Höhe her und sorgt für einen sehr fotogenen Hintergrund. Es war echt schwer den Faro Bajamar mal ohne Touristen in Selfistellung aufs Bild zu bekommen. Dafür waren dann kurz vor Sonnenuntergang alle abgezogen. Es loht sich also eher gegen Abend dort hinzufahren.

Iglesia del Sanatorio de Abades

La Iglesia del Sanatorio de Abades
La Iglesia del Sanatorio de Abades

Die Iglesia del Sanatorio de Abades in der verlassenen Leprakolonie von Abades im Süden von Teneriffa. Auch bekannt als die Geisterstadt von Abades. Um 1943 wurde mit der Planung als Heilanstalt begonnen, als sie dann allerdings fertiggestellt war, war dank neuer Medikamente Lepra auf den Kanaren schon ausgerottet.

Iglesia del Sanatorio
La Iglesia del Sanatorio de Abades

Danach wurde das Gelände lange Zeit von der spanischen Arme genutzt, um den Häuserkampf zu trainieren. Davon zeugen immer noch zahlreiche Patronenhülsen auf dem Boden. Die Kirche des Sanatoriums von Abades ist dem heiligen Lazarus geweiht, dem Schutzpatron er Leprakranken. Immer noch legen seine Anhänger in der Kirche zu seinen ehren frische Blumen nieder.

Ob es erlaubt ist das Gelände zu betreten weiß ich nicht. Es ist jedenfalls nicht abgesperrt oder eingezäunt. Auch konnten wir dort keine Wachen oder ähnliches antreffen. Neben der Kirche gibt es noch etliche Baracken und ein altes Krankenhaus auf dem Gelände. Alles ist stark mit Gaffiti bemalt. Die Kirche selbst hat schon etwas Geheimnisvolles. Das Licht welches durch die kaputten Fenster fällt, die ganzen religiösen Symbole an den Wänden. Abwechselnd sind auch satanische Symbole zu sehen. Sicherlich wird dort nachts ab und an Party gemacht oder auch eine Messe gefeiert. Die Hinterlassenschaften deuten jedenfalls da drauf hin. Wir haben in Abades geparkt und sind dann durch den Barranco zur Kirche gelaufen. Und von dort aus haben wir den Rest der Stadt erkundet. Leider war es sehr bewölkt und rechnerisch. Gerne würde ich noch mal bei Sonnenuntergang dort hinfahren. Aber es ist ja nicht gerade um die Ecke.

Los Realejos Casa Hamilton

Sonnenuntergang in Los Realejos

Ein traumhafter Sonnenuntergang an der Küste von Los Realejos. Gleich hinter Puerto de la Cruz im Norden von Teneriffa. Ganz in der Nähe ist ein bekannter „Lost Place“, der Elevador de la Gordejuela.

Sonnenuntergang Los Realejos Casa Hamilton // Sunset Casa Hamilton

Oder auch als Casa Hamilton bekannt. Ein altes Pumpwerk, in dem die erste Dampfmaschine Teneriffas betrieben wurde. Los Realejos geht auf das spanische Wort Real zurück, welches so viel wie Heerlager bedeutet. Hier errichteten die Spanier während der Eroberung ein Heerlager und danach eine Stadt. Von der Küste aus hat man einen tollen Blick. Steil abfallende Felsen, Wellen die gegen Klippen peitschen und viel Grün auf der Landseite.

Je nach Jahreszeit geht die Sonne entweder genau an der Küstenlinie oder weiter rechts im Meer unter. Es gibt an der Küste einige schön befestige Wege welche zum Wandern einladen. Zum einfach nur und natürlich auch zum Fotografieren. Parken kann man entweder etwas oberhalb im Ort oder in der Nähe der Casa Hamilton.

Magische Wanderwege im Anaga-Gebirge

Magische Wanderwege im Anaga-Gebirge

Magische Wanderwege im Anaga-Gebirge


Das Anaga-Gebirge im Osten von Teneriffa ist schon ein verwunschener Ort. Man könnte meinen dieser Wald wurde von Tim Burton erschaffen. Jedenfalls fühlt man sich sofort wie in einem düsteren Märchenfilm. Jeden Moment kann der kopflose Reiter aus Sleepy Hollow um die Ecke geritten kommen. Dichter Lorbeer Urwald, knorrige, verwachsene Bäume und zwischen drin tolle Wanderwege. Schlechtes Wetter gibt es dort eigentlich nicht, es ist immer neblig und feucht, das Wasser tropft von den Bäumen und verfängt sich in Flechten und Moosen. Der Wind peitscht die Wolken vom Atlantik her durch das Anaga-Gebirge, die Wassertropfen bleiben an den Pflanzen und Blättern kleben. Der Wechsel zwischen Sonne und Nebel dauert nur Sekunden. Eben noch das Objektiv gewechselt, schon sieht man nichts mehr.

Ein Teil der Wanderwege ist mit Holzplanken befestigt, der Großteil geht aber über feuchten, roten Boden. Je nach Wetterlage kann dort gerne auch mal etwas Wasser ab fließen.

Wetterwechsel und Sonnenuntergang am Playa Jardin. Dem großen Strand von Puerto de la Cruz

Sonnenuntergang am Playa Jardin


Sonnenuntergang am Playa Jardin // Sunset at Playa Jardin
Sonnenuntergänge und Wetterwechsel am Playa Jardin. Der Playa Jardin ist ein vom kanarischen Star Architekten César Manrique gestalteter Strand in Puerto de la Cruz auf Teneriffa. Sonnenuntergang am Playa Jardin // Sunset at Playa JardinEr zieht sich vom Castillo San Felipe bis zu dem auf einer kleinen Halbinsel gelegenen Dort Punta Brava. Punta Brava ist bekannt für seine kleinen Gassen und Fisch Restaurants. Dort kommt noch echtes Spanien Flair auf. Sehr kleine Gassen zwischen Wohnhäusern und Brüstungen genau an den Felsen. Genau gegenüber liegt der Loro Park. Wie sehr oft in Norden der Kanaren, so gibt es auch hier schnelle und häufige Wetterwechsel. Innerhalb von Minuten Dreht das Wetter, und es gibt hohe Wellen oder einen bewölkten Himmel. Auf jedenfall ist es im Januar der Ort wo man in Puerto de la Cruz den Sonnenuntergang bewundert.

The Playa Jardin in the north of Tenerife. Created by César Manrique, its one of the must beautyful beaches at Tenerife. The north is the wild side of the island and on most of the days its not allowed to swim there. The beach is black sanded als as the name told us laid out as a garden.Wetterwechsel und Sonnenuntergang am Playa Jardin. Dem großen Strand von Puerto de la CruzWetterwechsel und Sonnenuntergang am Playa Jardin. Dem großen Strand von Puerto de la Cruz

Vilaflor de Chasna auf Teneriffa

Vilaflor de Chasna auf Teneriffa

Vilaflor de Chasna ist mit seinen 1400 Metern der höchst gelegene Ort auf Teneriffa. Umgeben von Mandelplantagen, Pinienwäldern und ausgiebigen Wanderwegen lädt er zum verweilen ein. Im Ort selbst gibt es eine alte Wassermühle zu bestaunen, Vilaflor de Chasna auf Teneriffa mit der Kirche San Pedromit welcher früher das Maismehl für den Gofio gemahlen wurde. Die Mühle ist restauriert und begehbar. Sehr schön an zu schauen ist auch die Kirche San Pedro aus dem 17 Jahrhundert. Erbaut im Kanarischen Stiel, das heißt schön weiß gestrichen mit einem ansehnlichen Dorfplatz davor, inklusive Olivenbaum. Was will man mehr. Der einzige Heilige, der von den kanarischen Inseln kommt, San Pedro de San José Betancur ist übrigens in Vilaflor gebohren. Papst Johannis Paul II hat ihn 2002 für sein wirken in Guatemala heilig gesprochen. Und das ist vor Ort nicht zu übersehen. Man brauch nicht mal ein Auto um nach Vilaflor zu kommen. Die alte Wassermühle in Vilaflor de Chasna auf Teneriffa.Das öffentliche Bus System ist gut aus gebaut. Vom Süden aus gibt es tolle Verbindungen für einen Tagestrip mit ausgedehnter Wanderung.

Vilaflor is with 1400 meter the highest village at Tenerife. Suroundet by Pine Forest and a lot of hiking trails it’s an ideal starting point for daytrips into the mountains. You even don’t need a car, there is a great public bus system at tenerife.

Wandern im La Orotava Tal // Hiking at the Orotava Vally

Die Landschaft zwischen Pico de Teide und dem Orotava Tal

Entlang eines kleinen Wanderweges zwischen dem Orotava Tal und der Caldera Las Canadas. Gleich am Anfang der TF-24 Richtung Santa Cruz gibt es auf der linken Seite einen kleinen Parkplatz. Wanderweg La Orotava Tal // Hikingtrail Orotava ValleyDort beginnt der Wanderweg um einen Hügel vulkanischen Ursprungs. Er dürfte so ca 3-4km lang sein. Das ist gut in einer Stunde zu schaffen. Man ist kurz oberhalb der Baumgrenze, hat also einen freien blick auf den Pico de Teide. Außerdem sieht man die Natur in dem davor liegenden Orotava Tal sehr schön. Mit etwas Glück kann man sogar die Wolken beobachten. Wie sie vom Meer aus über Puerto de la Cruz kommend, hoch in die Caldera ziehen. Es handelt sich hierbei übrigens um einen Rundweg, man kommt also am Ende wieder auf dem Parkplatz raus. Dort gibt es auch ein paar Bänke für eine Essenspause 🙂

Den Namen des Parkplatzes, oder eine Bezeichnung für den Wanderweg konnte ich leider nicht mehr raus finden. Aber der Parkplatz gehört zu einer Sehenswürdigkeit. Dort hat man ein paar Überreste oder eine Kultstätte der Guanchen ausgegraben. Auf google maps sieht man das recht gut.

Small hiking trail with a nice Orotava Valley view

Starting at a parking place on the TF-24, only a kilometer after the El Portillio service area. The place is marked an old Guanche monoment. Hikingtrail la Orotava // Orotava Tal WanderwegBut its also the start for a short hikingtail arount a local hill. The trail is only about 3-4 kilometers long. But you have a realy nice view over the whole area there. Also a nice view for the Pico del Teide with the pineforrest in the foreground. And with a little luck there are also some moving clouds, comming from Puerto de la Cruz. I enjojed this trial very much. Because it gives me the possibility to take several pictures around the vally and the caldera.

Eine Seidenbiene bei der Arbeit - Ivy Bee

Eine Seidenbiene

Eine Seidenbiene bei der Arbeit. Eigentlich war ich im Botanischen Garten von Purto de la Cruz (Jardín de aclimatación de La Orotava) unterwegs um ein paar Pflanzen Makros zu machen. Seidenbiene - Ivy Bee - Tenerife - bromeliaceae dyckia altissimaAber zu dem Zeitpunkt blühte dort eine riesige Dyckia (bromeliaceae dyckia altissima) und war wohl der Anziehungspunkt für alle Bienen in der Umgebung. Jedenfalls summte und schwirrte es dort wie wild. Und die Bienen waren so sehr abgelenkt von den Blüten, das sie keine Angst vor meiner Kamera hatten. Das einzige was sie waren, war schnell. Sehr schnell. Es gab also eine Menge an Ausschuss bei den Bildern. Ich glaube ich habe fast 2 Stunden vor der Pflanze verbracht und rum probiert. Aber am Ende sind ein paar sehr schöne Bienen Makros bei raus gekommen. Hätte vorher selbst nicht gedacht das es so viel Spaß macht.

Der Eintritt in den Park ist recht günstig, glaube 3€ oder so,  und man kann dort ungestört fotografieren. Auch an meiner „großen“ Ausrüstung hat sich niemand gestört. Ich war mit einem Einbein Stativ und einem 150er Makro dort unterwegs. Seiden Biene - Efeu-Seidenbine Teneriffa Puerto de la CruzWar eigentlich eher das gegenteil. Ich habe recht viel Aufmerksamkeit auf die Bienen und die Pflanze gelenkt und es sind immer mehr Besucher zum fotografieren dort hin gekommen. Falls es sich hierbei nicht um eine Seidenbiene (Colletes hederae) handel sollte, gebt mir bitte bescheid. Ich kenne mich nicht wirklich mit Bienen aus, und habe versucht sie über das Internet zu bestimmen.

This is a Ivy Bee I guess. If not, please feel free to correct me. I am not an expert with bees. All pictures are taken at the botanic garden in Purto de la Cuz with a Monopod and a 150er macro lens. There was a huge blooming dyckia in the middle of the garden, and all the bees seemed to be crazy about that. The bees don`t cared about me, because there was a lot of bee traffic at the flower.

Costa Adeje Sonnenuntergang

Costa Adeje Sonnenuntergang

Sonnenuntergang in Costa Adeje. Hinter dem Playa del Duque Strand in Richtung La Caletta. Dort gibt es zwichem den Sheraton und dem H10 Hotel eine kleine Klippe mit Bank und Aussichtspunkt. Von dort aus hat man einen guten Blick über das ganze Gebiet. Vom Casa del Duque bis La Caletta.

Costa Adeje Sonnenuntergang //Sundown Costa Adeje Costa Adeje Sonnenuntergang //Sundown Costa Adeje Und in der Ferne sieht man dann La Gomera. Genau dort, wo auch die Sonne unter geht. Jeh nach Jahreszeit geht sie genau hinter La Gomera unter, oder rechts daneben. Man kanns ehr schön beobachten wie die Sonne dann an der Silhouette von La Gomera entlang wandert. Interessanter Weise war bei dem Aussichtspunkt nie wirklich viel Los. So gefühlt waren zum Zeitpunkt des Sonnenuntergangs schon immer alle beim Essen. Na ja die meißten haben wohl „all inclusive“ und Angst irgend was zu verpassen, oder jemand könnte ihnen das beste Stück Fleisch weg essen. 🙂 Ist doch immer so. Und am besten gleich noch das Handtuch für den nächten Tag schon mal auf die Liege gelegt.

Costa Adeje Sonnenuntergang //Sundown Costa AdejeThe Sundown in Costa Adeje. Behind the Playa del Duque beach, in direction to La Caletta is a view point. On top of a small cliff. Right between the Sheraton and the H10 Hotel. There you have a good view for watching the sun going down behind La Gomera. And it is empty there at this time. Most of the all inclusive people are back at the hotels for lunch. They are afraid, someone else could get a better part of the meal. 🙂 I have been 3 times on this view point, and only met one other couple there at this time.

The masca trail, down to Los Gigantes

The Masca trail, down to Los Gigantes

The Masca trail is one of the popular hiking trails on Tenerife. The trail starts in a small village called Masca  on top of the mountains, and goes straigt down to the sea. You follow a creek down to an old canyon straigt away to the coast. It depends on the season, the creek could be empty or full with water till your knees. The village is on a high level at about 800 meters and on the end of the trail you will see the cliffs of Los Gigantes. There you hafe the chouce to walk back to Masca or to take a water taxi to the Los Gigantes village. You need good hiking boots ant it will takes you about 3,5 hours. And becarefull, there are some bad accidents every year.

Sundown Mover

Sundown Mover at Costa Adeje

I met this group of easy life back packers at Costa Adejes Playa del Duques promenade. They enjoed the sundown and did some music there. After a short conversationthey agreed to do some posing for my sundown silhuette photoseries. And I also did some hero shots with the guitar player. I call it Sundown Mover. I also want to do one of thouse jumping pictures but it was to dangerous to do it there. Just a short wall as a border for the promenade. If you are one of my sundown mover, please contact me to get your copy. I tried the mail adresses but dont get any response.

The Guajara mountain

Guajara Mountain a part of the caldera Las Canadas

Mostly the Guajara mountain stands in the shaddow of the Pico del Teide. thats sad, because the Guajara is allways a visit worth. There is no ropeway or road to the top, but you dont need to be an climbing expert to get on top. Good hiking boots and enough time are enough. On top you are on an high level of 2715 meters with a view over the south of Tenerife, Cran Canaria and La Gomera. On the North side you can look over the the Caldera Las Cañadas with one of the best viewes for the Pico del Teide. On the last picture you can see a Guardia Civil helicopter you . The start searching a missing hiker who startet one day before us to climb up to the top. Its not a very risky tour but at this time of the year there are some slippery frozen parts on the way. So its better to do a guided tour. In the 10 days we stay on this island, they don`t found the missing hiker.

Ein klein wenig steht der Guajara immer im Schatten seines kleinen Bruders Pico del Teide. Wobei ich muß sagen, als Berg hat er mir wesentlich mehr spaß gemacht. Auf der Wanderung hat man sehr wenig Leute getroffen, und oben waren auch keine Massen zu sehen im Gegensatz zum Teide, wo einem sehr viele mit Flip Flops besohlte Touristen per Seilbahn entgegen kommen. Von der Sicht her ist man auf 2715m Höhe weit über den Wolken und kann bei gutem Wetter den Flughafen, Costa Adeje und auf jedenfall Cran Canaria und La Gomera sehen. Es gibt einen leichteren und einen schwierigeren Weg hoch zum Guajara. Wir sind den schwierigeren hoch, und den leichteren wieder runter. Schon alleine damit noch etwas Zeit zum Fotografieren bleibt. Die hat man beim Aufstieg nicht wirklich.