Quallen (Jellyfish)

Quallen

Quallen gibt es in allen Formen und Größen, von winzigen Schwimmern bis hin zu großen Quallen, die einen Durchmesser von über einem Meter haben können. Das Interessanteste an Quallen ist zweifelsohne ihre große Farbvielfalt. Zwar sind nicht alle Arten leuchtend bunt, aber viele sind stark pigmentiert, und jede Art hat ihr eigenes einzigartiges Farbmuster.

Quallen

Die leuchtenden Blau-, Violett- und Rosatöne, die Quallen besitzen, sind auf das Vorhandensein bestimmter Proteine und anderer Moleküle in ihrem Körper zurückzuführen. Diese Moleküle reflektieren das Licht und verleihen den Quallen ihre leuchtenden Farben. Einige Quallen enthalten sogar fluoreszierende Proteine, die bei UV-Licht ein noch helleres Neonblau und -grün erzeugen.

Jede Quallenart hat auch ihr eigenes Farbmuster. Die Australische Fleckenqualle ist aufgrund ihrer leuchtend gelben und weißen Streifen eine der bekanntesten Quallenarten. Die Upside-Down-Qualle ist bekannt für ihren einzigartigen rosa und orangefarbenen glockenförmigen Körper mit leuchtend gelben Strahlen in der Mitte. Die Mondqualle ist vielleicht eine der bekanntesten Quallen mit ihrem milchig-weißen Körper. Dieser ist mit winzigen lila Flecken übersät.

Die Farben der Quallen können bei einigen Arten auch als Indikator für den Grad der Giftigkeit dienen. Die Ohrenqualle beispielsweise ist extrem giftig und zeigt oft eine Reihe von leuchtenden Farben wie Rot, Blau, Violett, Orange und Gelb auf ihrem Körper, um auf ihre extreme Giftigkeit hinzuweisen.

Das breite Farbspektrum der Quallen ist wirklich erstaunlich und gibt uns einen Einblick in die unglaubliche Welt unter der Meeresoberfläche. Bei so viel Vielfalt und Schönheit ist es kein Wunder, dass diese faszinierenden Lebewesen auf der ganzen Welt bewundert und erforscht werden. Ganz gleich, ob Sie sie in einem Aquarium bewundern oder in ihrem natürlichen Lebensraum schwimmen, Sie werden von ihrer atemberaubenden Farbenpracht beeindruckt sein, die sie zu einem der größten Schätze der Natur macht!

Diese Tiere wurden leider nicht in freiher Wildbahn fotografiert. Ich habe sie im Medusarium des Loro Parks fotografieren. Es ist dort sehr mediatativ. Die Tiere bewegen sich sehr langsam und dazu läuft klassische Musik.

Quallen
Deutsche Wespe

Wespe ißt Melone

Fleißige Wespe, immer wieder wird das Stück Wassermelone angeflogen
Wespe öffnet ihren Kiefer. Mundwerkzeuge und Fühler gut zu erkennen

Zufallsfotografie im Garten. Ich habe im Garten gesessen und Wassermelone gegessen. Immer mehr Wespen haben sich an den Melonenresten und vor allem am Melonensaft auf dem Teller zu schaffen gemacht. Ich hatte das Gefühl, dass immer eine Wespe kommt, sich ein Stück Melone schnappt und wieder verschwindet. Etwa im 3-Minuten-Takt. Also muss das Nest irgendwo in der Nähe sein. Die Nikon mit Sigma 150mm Makro vor dem Teller positioniert und gewartet. Es hat nicht lange gedauert, bis die Wespen zurück gekommen sind. Nach ca. einer Stunde hatte ich alle Bilder im Kasten. Ganz schön flink, die kleinen Wespen. Sie sitzen kaum mal für ein paar Sekunden an derselben Stelle. Selbst nachdem ich die Teller weggeräumt habe, sind sie noch gekommen und haben nach der Melone gesucht.

Die Kieferwerkzeuge sind gut zu sehen und auf dem Kopz die Ocellen
Ein Stück Melone im Maul, bereit für den Abflug
Quallen

Quallen

Leider konnte ich diese Quallen nicht in freier Wildbahn fotografieren, sondern auf Teneriffa im Loro Parque. Dort gibt es eine Atraktion die nennt sich Aqua Viva. Ein dunkler Raum in dem mehrere beleuchtete Tanks stehen, in denen Quallen leben. Das hat natürlich den Vorteil, dass man ungestört fotografieren kann. Von den anderen Besuchern mal ausgenommen. Leider sind die Tanks große Zylinder, was das Fotografieren etwas erschwert.Die Quallen bewegen sich fast immer im Kreis, von oben nach unten. Fotografiert habe ich mit einer Fuji x-t20 und dem 18-50mm.

Quallen, Bedusen, Jellyfish
Kornnatter beim schlüpfen aus dem Ei

Kornnatter beim schlüpfen

Makros von einer amerikanischen Kornnatter (Pantherophis guttatus) beim Schlüpfen aus dem Ei. Die Tage hatte ich eine gute Gelegenheit im Nachbarort bei einem Schlangenzüchter ein paar Schlüpfbilder zu machen.

Kornnatter beim schlüpfen
Sigma 150mm + 1.4 Konverter

Von Kornnattern. Die Eier liegen in einem mit Moos ausgekleidetem Inkubator. Der Inkubator ist vielleicht zu groß wie ein Schuhkarton, und die Eier liegen etwas tiefer drinnen. Also nicht wirklich fotofreundlich. Fotografiert habe ich mit einem Sigma 150mm Makro bei Blende f8.0 und dem Sigma 1.4 Telekonverter. Der Kopf der Kornnatter, so wie er aus dem Ei guckt ist am Ende vielleicht 6mm groß und bewegt sich langsam auf und ab. Auf den Bildern sind die Schlangen aus 2 verschiedenen Eiern zu sehen, die anderen waren noch nicht so weit. Damit die restlichen Eier nicht aus kühlen konnten wie den Inkubator nicht allzu lange geöffnet lassen. Das sind übrigens meine ersten Schlangen Makros. Sind eher durch private bekanntschaften und einen Zufall entstanden

Kornnatter beim schlüpfen aus dem Ei
Corn Snake
Der Kopf ist ca 6mm groß
corn snake
Corn snake
Das Blubbern vor dem Austritt
Kornnatter beim schlüpfen aus dem Ei
Der Kopf kommt langsam raus
Pantherophis guttatus
Selber Zeitpunkt nur von oben fotografiert
Kornnatter beim schlüpfen aus dem Ei
Grüner Leguan // Iguana Iguana

Grüner Leguan

Ein grüner Leguan. Leider nicht in freier Wildbahn fotografiert, sondern im Oasis Park auf Fuerteventura. Anfangs hat der grüne Leguan mich vollkommen ignoriert. Aber dann ist er zur Scheibe gekommen und hat sich an ihr aufgestellt. Ich denke mal so ein Bild hätte ich in freier Wildbahn nicht machen können. Kann leider nicht sagen, ob das Tier nur neugierig war, oder ob es sich von mir belästigt gefühlt hat. Vielleicht mag es ja keine Objektive 🙂 Die meisten Arbeit steckt bei den beiden hochkant Bildern übrigens im Retuschieren der Glasscheibe. Sie war voll mit fingerdatschern und Kratzern. Dafür ein Hoch auf Photoshop, hat echt lange gedauert.

Grüner Leguan // Iguana Iguana
Grüner Leguan // Iguana Iguana
Papageien im Flug

Papageien im Flug

Papageien im Flug. Was gibt es schöneres, als irgendwo in der Natur zu sitzen und Papageien beim Flug zuzusehen? Es ist schon ein tolles Gefühl, wenn diese bunten Vögel einem über dem Kopf hinweg sausen.

Papageien im Flug

Leider gibt es nicht oft die Möglichkeit dazu. Ich hatte das Glück auf Gran Canaria. Dort, im Palmitos Park gibt es eine Flugshow mit Papageien. Es ist in etwa so, wie man es aus einer Falknerei in Deutschland kennt, nur das es halt, eine komplett andere Kulisse ist. Der Palmitus Park liegt in einem Barranco voll mit Palme, was eine schöne und exotische Atmosphäre erzeugt. Irgendwie passen diese Vögel dahin, obwohl sie dort natürlich nicht heimisch sind. Aber wann und wo kommt man einem Papagei schonmal wirklich nahe. Vor allem mit der Kamera. Fotografiert mit einem Nikon 70-200 + Sigma 1.4 Konverter an einer NIkon D800.

Papageien im Flug
Buchfink La Palma Pinzón Palmero

Der La Palma Buchfink

Buchfink La Palma Pinzón Palmero

Der Buchfink ist auf La Palma immer präsent. Eine sehr gesellige Unterart des Buchfinken welche in Spanien auch Pinzón Palmero genannt wird. Kleine freche Vögel, die immer Hunger haben und sich nicht scheuen dem Menschen nahezukommen. Kaum packt man sein Brot aus, hört man es auch schon im Gebüsch hinter sich rascheln. Meist sind dann schon 3-5 Vögel aktiv auf der Lauer, ob vielleicht für sie etwas abfällt.

Buchfink La Palma Pinzón Palmero

Der La Palma Buchfink lebt bis in eine Höhe von ca. 1500m und somit genau in dem Areal in welchem man meißt bei Wanderungen unterwegs ist. Seine Zutraulichkeit und das massenhafte Vorkommen erfreut natürlich den Fotografen. So war es mir ohne weiteres möglich mich den Vögeln bis auf 2m zu nähern und mit einem 55-200mm Objektiv diese schönen Bilder zu machen. Für einen nur ca. 15cm großen Vogel bin ich also sehr nah dran gekommen. Der Rücken ist meißt grau bläulich schimmernd, und der hell orange. Und wenn man nicht auf passt, ist man am Ende des Tages sein ganzes Essen los, so sehr betteln die Buchfinken einen an. Richtige Gangster Vögel, die immer als „Gang“ auftreten 🙂 Diese Bilder sind auf dem Cubo de la Galga Wanderweg entstanden, dort gibt es anch der Mitte einen großen Mirador. Dort mußten wir quasi Zoll an die Vögel bezahlen

Maikäfer

Maikäfer

Leider ist er bei uns nicht mehr so häufig anzutreffen, der Maikäfer (Melolontha melolontha). Früher wurde er von Menschen besungen und in der Literatur, z.B. bei Peterchens Mondfahrt verewigt ist er bei uns nun selten geworden. Seine Larve, der Engerling gilt als Schädling und eine kurze Suche bei google fördert sofort das Wort Maikäferplage zu tagen. Früher muss es den Maikäfer also so häufig gegeben haben das er zur Plage wurde. Wie sich die Zeiten doch ändern. Fotografiert habe ich diesen Maikäfer mit einem Sigma 150mm Makro. Der Käfer saß still auf seinem Ast und wandere irgendwann an die Spitze. So als wolle er sie als Startpunkt nutzen. Blieb dann aber oben sitzen. über die Entwicklung sehr froh.

Gänsegeier im Flug

Gänsegeier im Flug

Ein Gänsegeier (Gyps fulvus) erhebt sich in die Luft

Leider konnte ich den Gänsegeier noch nie in freier Wildbahn beobachten. Hier bei uns im Rhein-Main-Gebiet scheint es keine zu geben. Und um sie in den Bergen wirklich fotografieren zu können fehlt mir etwas die Ausrüstung. Ich denke mal Brennweiten um die 600mm sind dafür Pflicht. Um so mehr habe ich mich über die frei Fliegenden Geier und die Flugshow im Palmitos Park auf Gran Cararia gefreut. So nah wird wohl nie wieder einer an mir vorbeifliegen. Vor allem mit so einer Ruhe, das man ihn bequem mit einem 70-200 fotografieren kann. Klar kann man die Haltung oder Existenz von Zootieren immer kritisch sehen. Aber oft sie Sie die einzige Möglichkeit diesen Tieren etwas näherzukommen.

Putzsymbiose

Putzsymbiose

Fotografiert habe ich diesen kleinen Vogel im Oasis Park auf Fuerteventura. Er scheint dort in einer Art Putzsymbiose mit den Nilpferden zu leben. Jedenfalls springt er immer ganz aufgeregt auf deren Rücken rum und pickt nach Fliegen.

Leider weiß ich nicht um was für einen Vogel es sich hierbei handelt. Ob es ein einheimischer Vogel ist, welcher eine neuen Nahrungsquelle für sich entdeckt hat. Oder ob er dort gezielt angesiedelt wurde, um die Nilpferde von den Plagegeistern zu befreien. Es wäre schön, wenn sich jemand der sich aus kennt bei mir helfen könnte. Und mir den Namen des fleißigen Putzers verrät. So lange nenne ich meinen Artikel einfach Putzsymbiose.

Südafrika Kronenkranich

Südafrika Kronenkranich

Ein schmucker Südafrika Kronenkranich zeigt sich von seiner besten Seite. Leider ist das Bild nicht in Südafrika entstanden, sondern auf Fuerteventura. Im Oasis Park, einem großen Zoo im Süden von Fuerteventura. Park ähnlich an gelegen und in die Wüstenlandschaft ein gebettet kann man hier viel entdecken. Neben den üblichen Zoo Tieren gibt es hier auch einen großen Kakteen Garten und Niederlassunsgsmöglichkeiten für Zugvogel, welche man aus verstecken heraus beobachten kann.

Südafrika Kronenkranich
Südafrika Kronenkranich
Südafrika Kronenkranich
Südafrika Kronenkranich
Kolkrabe auf Fuerteventura

Der Kolkrabe auf Fuerteventura

Der kanarische Kolkrabe hat auf Fuerteventura eine interessante Karriere hinter sich. Einst war er vom aussterben bedroht, gilt er jetzt bei vielen als Plage.

Die schlauen und wehrhaften Tiere machen sich an der Saat zu schaffen und attackieren sogar kleine Ziegen. Die Touristen scheinen nicht unschuldig an der plötzlichen Vermehrung zu sein. So bieten die Nüsse, mit welchen gerne die Atlashörnchen gefüttert werden auch eine interessante Nahrungsquelle für die Kolkraben. Kein Wunder, das man sie oft dort trifft, wo auch Atlashörnchen leben. Allerdings stehen sie in der Nahrungskette eindeutig über den Hörnchen. Was sie auch lautstark kundtun.

Für Fotografen ist es natürlich von Vorteil das die Tiere so sehr an Menschen gewöhnt sind. So kommt man schön nah ran, ohne das sie aufschrecken. Nur den Versuch mit dem Selfie sollte man lieber lassen. Der Kolkrabe hat auch den Hausmüll und die Essensreste als Nahrungsquelle entdeckt. Im Vergleich mit Fuerteventura kommt der Kolkrabe auf den anderen kanarischen Inseln eher selten vor.

Kolkrabe (Corvus Corax) auf Fuerteventura. A common raven at Fuerteventura.
Kolkrabe (Corvus Corax) auf Fuerteventura. A common raven at Fuerteventura
Kolkrabe (Corvus Corax) auf Fuerteventura. A common raven at Fuerteventura
Kolkrabe (Corvus Corax) auf Fuerteventura. A common raven at Fuerteventura
Kolkrabe (Corvus Corax) auf Fuerteventura. A common raven at Fuerteventura
Kolkrabe (Corvus Corax) auf Fuerteventura. A common raven at Fuerteventura
Kolkrabe (Corvus Corax) auf Fuerteventura. A common raven at Fuerteventura.
Kolkrabe (Corvus Corax) auf Fuerteventura. A common raven at Fuerteventura
Australien-Krokodil

Das Australien-Krokodil als Baby

Das Australien-Krokodil (Crocodylus johnsoni). Frisch geschlüpft im Zoo Frankfurt und dann zum Teil umgesiedelt in den Zoo Dresden. So steht es jedenfalls auf der Homepage 🙂Australien-Krokodil // freshwater crocodileUnbeabsichtigt hab ich also die Tiere gleich zwei mal getroffen. Laut Literatur hat der Zoo Frankfurt sogar die einzige Zuchtgruppe außerhalb Australiens. Und die Jungen gehen an Zoos weltweit. In beiden Zoos kann man den Jungtieren sehr nahe kommen. Die Scheiben waren frisch geputzt und das Wasser sehr klar. Ein Teil der Bilder ist mit meinem Sigma 150mm Makro entstanden. So nah kommt man dem Maul wohl nur sehr selten, vor allem nicht mit einem Makro Objektiv.

A joung freshwater crocodile taken at the zoo Frankfurt with my Sigma 150mm macro lens. Frankfurt is the only zoo outside australia with a breed of freshwater crocodiles.

Mönchsittich Monk parakeet

Der Möchsittich, ein südamerikanischer Papagei erobert Fuerteventura

Einen Möchsittich (Myiopsitta monachus) hab ich nun als allerletztes auf Fuerteventura erwartet. Vor allem nicht im Schwarm und so handzahm. Früher gab es in Janida mal das Hotel Stella Canaris. Bekannt als Hotel mit eigenem Zoo.

Mönchsittich

Leider ist das Hotel irgendwann pleite gegangen, und die Tiere wurden zum größten Teil sich selbst überlassen. So haben sich auch die Mönchsittiche in Jandia verbreitet. Ohne natürliche Feinde und mit einer Gelegegröße von 2-12 Eiern konnten sie sich natürlich schnell vermehren. MönchsittichFür genügend Nahrung ist natürlich auch gesorgt. Durch die Hotels gibt es genug Essensreste und Touristen haben natürlich auch immer etwas leckeres dabei. Dadurch ist der Mönchsittich sehr an den Menchen gewohnt und landet auch gerne mal auf der Hand oder dem Arm wenn man ihm einen leckere Nuss an bietet. Das wiederum gefällt den Touristen und fördert die Bereitschaft mehr Nüsse springen zu lassen.

Wie immer wenn der Mench fremde Arten in ein Ökosystem ein schleppt ist dies nicht immer ein Vorteil. Als Fotograf hat man so allerdings die seltene Möglichkeit diese Vögel mal aus nächster Näge zu fotografieren. In einem Fall sind ein 28-75 und ein 150er Makro zum Einsatz gekommen. Nicht unbedingt Objektive für die Vogelfotografie.

Allfarblori // rainbow lorikeet

Allfarblori

Lustiger kleiner Geselle, dieser Allfarblori. Auch bekannt als Keilschwanzlori. Jedenfalls macht es sehr viel Spaß ihnen zu zuschauen. Wenn sie als Bande umher ziehen und Unsinn machen.Allfarblori // rainbow lorikeet Eigentlich in Indonesien und Australien beheimatet, konnte ich diese Bilder im Loro Park auf Teneriffa machen. Dort gibt es einen Baumwipfel Weg in einem großem Freifluggehege. Sonst wäre es wahrscheinlich unmöglich sich den Loris mit einem Makro Objektiv zu nähern. In meinem Fall mit einem Sigma 150mm f2.8. Wenn man sich ganz ruhig verhält, werden sie neugierig und kommen bis kurz vor das Objektiv gehüpft. Leider nur so lange bis ein anderer Tourist vorbei kommt und mit seinem Selfie Stick, auch Deppenzepter genannt versucht einen zu fotografieren. Zur Strafe hat er dann aber meist die ganze Bande am Hals 🙂 Der Allfarblori bleibt übrigens seiner Partnerin ein leben lang treu, wenn er einmal die Richtige gefunden hat.

Rainbow Lorikeet portraits taken with my Sigma 150mm macro lens. It a lorikeet once fall in love, they stay together there whole life. So look deep into there eyes and see how beautyful they are.

Allfarblori // rainbow lorikeet Allfarblori Portraits Allfarblori Portraits