Triq Sant' Orsla

Triq Sant‘ Orsla bei Nacht

Triq Sant‘ Orsla, auch bekannt als St. Orsla Street, ist eine charmante und historische Straße im Herzen von Valletta, Malta. Diese malerische Straße ist nach der Schutzpatronin von Valletta, St. Orsla, benannt und wird von wunderschönen Gebäuden und architektonischen Wunderwerken gesäumt.

Triq Sant' Orsla

Die Triq Sant‘ Orsla ist eine Fußgängerzohne. man erreicht sie über die Stairs Triq Sant‘ Orsla von den Upper Barrakka Gardens aus kommend. Ober über eine Brücke am Victoria Gate. Dort befindet sich auch ein Haus mit markanten roten Fensterläden. Die Bridge bar. Ein bekannter Jazz Club.

Die Viele der Gebäude stammen aus dem 16. Jahrhundert, als Valletta von den Johanniterrittern als Festungsstadt errichtet wurde. Die Fassaden dieser Gebäude weisen komplizierte Details und einzigartige Architekturstile auf, die das reiche Erbe Maltas widerspiegeln.

Die Straße beherbergt auch eine Vielzahl von Geschäften, Cafés und Restaurants, in denen die Besucher die Möglichkeit haben, die lokale Küche zu genießen und einzigartige maltesische Produkte zu entdecken.

Ein von außen sehr klein erscheinendes Hotel ist dort auch. Ich habe mehrere Leute koffer schleppen sehen 🙂 . Die Straße lohnt bei Tag und bei Nacht. Vond er Bridge Bar mit den roten Fensterläden hab ich schonmal am Tag Fotos gemacht. Aber für diese Bilder bin ich noch einmal im dunkeln zurück gekommen

Triq Sant' Orsla
Upper Barrakka Gardens

Upper Barrakka Gardens

Die Upper Barrakka Gardens, eine friedliche Oase im Herzen von Valletta, Malta. Mit seinem üppigen Grün, den farbenfrohen Blumen und den hoch aufragenden Palmen bietet dieses versteckte Juwel einen ruhigen Rückzugsort aus der hektischen Stadt. Von den Upper Barrakka Gardens aus hat man einen Panoramablick auf den Grand Harbour. Die Gärten sind reich an Geschichte. Ihre Ursprünge als privater Rückzugsort für die italienischen Johanniterritter únd dann ihrer Rolle als Erholungsgebiet für britische Offiziere. Täglich wird dort eine Salutbatterie abgefeuert. Die Fotos sind ein einem späten Novemberabend entstanden. Ohne Touristen sind sie menschenleer. Ganz gleich, ob Sie die Schönheit der Natur, die Ruhe oder einen Blick in die Vergangenheit Maltas suchen, die Upper Barrakka Gardens sind ein Muss für jeden Besucher. Der Besuch ist komplett kostenlos. Sie sind eher wie ein öffentlicher Park als ein Museum. Dies gilt auch für die Salutschüsse. Es sei denn man will auf die Vip Plätze.

Upper Barrakka Gardens
Upper Barrakka Gardens
Upper Barrakka Gardens
Upper Barrakka Gardens
St. Elmo Bridge

Die St. Elmo Bridge und das Fishermen Village Valletta

Willkommen in Valletta, der Hauptstadt Maltas, wo sich Geschichte und Schönheit miteinander verbinden. Unter den vielen architektonischen Wundern, die diese UNESCO-Weltkulturerbestätte schmücken, ragen die St. Elmo Bridge und der Wellenbrecher als ikonische Wahrzeichen heraus.

St. Elmo Bridge

Die im 19. Jahrhundert errichtete St. Elmo Bridge ist ein idealer Aussichtspunkt, um die Großartigkeit des natürlichen Hafens von Valletta zu bewundern. Sie ist ein beliebter Ort für Einheimische und Touristen gleichermaßen. Sie kommen hierher, um atemberaubende Fotos zu schießen oder einfach die ruhige Atmosphäre zu genießen.

Neben der Brücke befindet sich der St. Elmo Breakwater, ein massives Steinbauwerk. Es ragt zum Schutz des Hafens in das Mittelmeer hinein. Dieser beeindruckende Wellenbrecher wurde im 19. Jahrhundert erbaut und ist ein Zeugnis des maritimen Erbes und der technischen Fähigkeiten Maltas.

Bei einem Spaziergang entlang des St.-Elmo-Wellenbrechers werden Sie von dem Panoramablick auf den Hafen und die Festungsmauern von Valletta begeistert sein. Vielleicht sehen Sie Fischer, die ihre Leinen auswerfen. Oder kleine Boote, die in den sanften Wellen schaukeln, oder Sie erhaschen sogar einen Blick auf ein majestätisches Kreuzfahrtschiff, das im Hafen anlegt.

Sowohl die St. Elmo Bridge als auch der Wellenbrecher bieten ein bezauberndes Erlebnis. Ganz gleich, ob Sie ein Geschichtsfan sind. Die Natur lieben oder einfach nur einen ruhigen Moment abseits der Hektik der Stadt suchen.

Sicht vom Fishermen Village Valletta auf die St Elmo Bridge
St Elmo Bridge und Breakwater
Die Gischt spritzt an der St. Elmo Bridge hoch

Fishermen Village Valletta und Wuestenwinds beach

Fishermen Village Valletta

Das Bild fängt die Essenz des Fishermen Village Valletta (heißt wirklich so) ein. Es zeigt eine malerische Szene mit bunten Fischerbooten, die sich sanft im Hafen wiegen. Die charmanten maltesischen Häuser mit ihren bunten Fassaden säumen die Uferpromenade und schaffen eine lebendige und einladende Atmosphäre. Man kann die einheimischen Fischer bei ihrer täglichen Arbeit beobachten, wie sie ihre Netze reparieren oder ihren Fang des Tages ausladen. Die Kulisse des Mittelmeers mit seinem azurblauen Wasser, das sich bis zum Horizont erstreckt, bildet einen atemberaubenden Hintergrund. Das Bild spiegelt den authentischen Charme und das reiche Fischereierbe des Fischerdorfs Valletta wider.

Achtung. Der Wort Beach ist etwas irreführend. Es gibt dort Felsen und eine Leiter/ Treppe mit Geländer ins Wasser. Keinen Sand oder ähnliches

Die Texte zu den Bildern wurden per ChatGPT erstellt. Leider ist dort meißt völliger Quatsch bei raus gekommen. 80% des Textes musste ich weglassen, weil er Falschinformationen oder erfundene Dinge enthielt

Sonnenuntergang Mirador de Jandia Teneriffa

Mirador de Jandia bei Sonnenuntergang

Ein Blick vom Mirador de Jandia am Rande des Anange Gebirges Richtung Teide. Im Tal kann man schön La Laguna sehen. Die alte Hauptstadt von Teneriffa. Die Insel war zur Hälfte von einer tief liegenden Wolkendecke bedeckt, die sich langsam auflockerte. Die untergehende Sonne schaffte es gerade noch so durch die Wolken zu strahlen. Nach Sonnenuntergang lockerte es auf und man kann schön den Teide im Restlicht sehen. Der Mirador de Jandia ist der erste Aussichtspunkt auf dem Weg von La Laguna ins Ananga Gebirge. Vor allem Vormittags wimmelt es dort nur so von Ausflüglern. Richtung Abend wird es dann ruhiger.

Molino de Tefia

Die Molino de Tefia bei Nacht

Die Molino de Tefia ist eine sechsflügelige Windmühle im Nordosten von Fuerteventura. Nahe der Stadt Tefia. Eine kleine Schotterpiste führt direkt zur Molino. Gleich daneben befindet sich das Observatorio Astronómico de Fuerteventura, die Sternwarte von Fuerteventura.

Molino de Tefia

Im Gegensatz zu den anderen Sternwarten auf den Kanaren, befindet sie sich nicht auf einem Bergrücken, sondern im Tal. Die Beleuchtung der Sternwarte verstreut ein gewisses Restlicht, welches die Windmühle leicht umhüllt. Vielleicht ist deshalb auch so beliebt bei Fotografen. Der Rest der Umgebung ist eher dunkel, es gibt nur wenig Beleuchtung. Einmal im Jahr steht der Bogen der Milchstraße genau über der Windmühle. Leider konnte ich meinen Urlaub nicht dementsprechend planen. So mit hab ich nur den „normalen“ Sternenhimmel zu sehen bekommen.

Molino de Tefia
Triton Fountain

Triton Fountain

Triton Fountain oder auch Tritonbrunnen ist ein Springbrunnen vor dem Stadttor von Valletta. Der große Platz, auf dem der Tritonbrunnen steht, heißt Triton Fountain Square. Der Tritonbrunnen ist ein beliebtes Touristenziel, was sicherlich auch damit zusammen hängt das dort auch der große Bussbahnhof ist und fast jede Buslinie auf Malta dort lang fährt.

Triton Fountain

Somit kommt man zwangsläufig am Brunnen vorbei. Nach vier Jahren Bauzeit wurde der Brunnen 1959 eingeweiht. Er steht auf einer abgetragenen und zugeschütteten ehemaligen Verteidigungsanlage welche die Stadttore von Valletta schützen sollte. Besonders schön ist der Brunnen durch seine farbenfrohe Beleuchtung bei Dunkelheit. Auch sind dann nicht mehr so viele Touristen auf dem Platz unterwegs. Mit meinem Mini Stativ konnte ich ein paar schöne Langzeitbelichtungen machen. Auch die umher irrenden Touristen tauchen dann nur noch als Schatten oder Unschärfen auf.

Frankfurt Skyline Lichterzauber

Frankfurt Skyline Lichterzauber

Frankfurt Skyline bei Sonnenuntergang

Frankfurt Skyline Lichterzauber. Frankfurts wunderschöne Skyline an verschiedenen Tage immer kurz nach Sonnenuntergang fotografiert. Einen kleinen Vorteil hat die Winterzeit ja, die Leute arbeiten noch, wenn es dunkel ist und machen in ihren Büros das Licht an. Dieses Licht verleiht der Stadt eine einzigartige Atmosphäre. Die beste Zeit dafür ist von Ende Oktober bis Mitte November und von ende Februar bis Anfang März.

Frankfurt Skyline Lichterzauber
Die Skyline von Frankfurt

Iglesia del Sanatorio de Abades

La Iglesia del Sanatorio de Abades
La Iglesia del Sanatorio de Abades

Die Iglesia del Sanatorio de Abades in der verlassenen Leprakolonie von Abades im Süden von Teneriffa. Auch bekannt als die Geisterstadt von Abades. Um 1943 wurde mit der Planung als Heilanstalt begonnen, als sie dann allerdings fertiggestellt war, war dank neuer Medikamente Lepra auf den Kanaren schon ausgerottet.

Iglesia del Sanatorio
La Iglesia del Sanatorio de Abades

Danach wurde das Gelände lange Zeit von der spanischen Arme genutzt, um den Häuserkampf zu trainieren. Davon zeugen immer noch zahlreiche Patronenhülsen auf dem Boden. Die Kirche des Sanatoriums von Abades ist dem heiligen Lazarus geweiht, dem Schutzpatron er Leprakranken. Immer noch legen seine Anhänger in der Kirche zu seinen ehren frische Blumen nieder.

Ob es erlaubt ist das Gelände zu betreten weiß ich nicht. Es ist jedenfalls nicht abgesperrt oder eingezäunt. Auch konnten wir dort keine Wachen oder ähnliches antreffen. Neben der Kirche gibt es noch etliche Baracken und ein altes Krankenhaus auf dem Gelände. Alles ist stark mit Gaffiti bemalt. Die Kirche selbst hat schon etwas Geheimnisvolles. Das Licht welches durch die kaputten Fenster fällt, die ganzen religiösen Symbole an den Wänden. Abwechselnd sind auch satanische Symbole zu sehen. Sicherlich wird dort nachts ab und an Party gemacht oder auch eine Messe gefeiert. Die Hinterlassenschaften deuten jedenfalls da drauf hin. Wir haben in Abades geparkt und sind dann durch den Barranco zur Kirche gelaufen. Und von dort aus haben wir den Rest der Stadt erkundet. Leider war es sehr bewölkt und rechnerisch. Gerne würde ich noch mal bei Sonnenuntergang dort hinfahren. Aber es ist ja nicht gerade um die Ecke.

San Anton Gardens

San Anton Gardens

Die San Anton Gardens in der Mitte von Malta. Einst errichtet vom Großmeister des Johaniterordens um 1623, zählt er hute zu den schönsten Parks auf ganz Malta. Umgeben von Orangen und Zitronenbäumen, durchziehen ihn mehrere Kreuzwege. Ein toller Ort zum verweilen. Die San Anton Gardens gehören zum Arial des San Anton Palace, mitlerweile die Resident des Präsidenten von Malta. Bekannt wurde der Garten und die Terasse des Palace durch die Serie Game of Thrones. Unter anderem zeigt dort Joffrey der Sansa den Kopf ihres Vaters. Außerdem ist ein anderer Teil ein Drehort für die Red Keep. Der Garten ist öffentlich, under Eintritt ist frei.

Valletta Sonnenuntergang / Valletta Sunset

Valletta Sonnenuntergang / Valletta Sunset

Valletta Sonnenuntergang. Verschiedene Impressionen von Valletta im Licht der untergehenden Sonne. Der Weiße Kalkstein aus dem die meisten Gebäude bestehen bekommt bei Sonnenuntergang eine ganz eigene Farbe. Die Mauern fangen regelrecht an zu Leuchten. Einst gegründet vom Johanniterorden nachdem sie sich aus Rhodos zurückziehen mussten, ist Valletta die kleinste Hauptstadt in der EU. Man kann kaum noch sagen, wo Valletta aufhört und die umliegenden Städte anfangen. Mittlerweile sind alle zu einem Häusermeer zusammen gewachsen. Eine wahrhaft gigantische historische Kulisse. Sie wird nur von wenigen modernen Häusern unterbrochen. Dieser schöne Blick ist an mehreren Tagen von der Stadtmauer aus fotografiert. Mitte November geht die Sonne leider nicht über dem Meer, sondern über dem Hinterland unter. Aber man kann ja nicht alles haben. Ein Valletta Sonnenuntergang langt 🙂

Valletta Sonnenuntergang / Valletta Sunset
St. Julian's, San Ġiljan, Spinola Bay

Die Spinola Bay in St. Julian’s auf Malta

Sehr beliebt bei jungen Leuten und Sprachschülern. St. Julian’s (San Ġiljan) und die Spinola Bay auf Malta. Eine Promenade direkt am Wasser, viele kleine bunte Fischerboote und einige leckere Restaurants. Die Sonne scheint fast das ganze Jahr und das Wasser lädt die meiste Zeit zum baden ein. Leider gibt es dort keinen Strand, weshalb viele Leute direkt aud den Felsen liegen.

Die Spinola bay in St. Julian’s (San Ġiljan)

In der vorderen Ecke der Bucht gibt es eine Große und sehr breite Treppe über die man bequem ins Waser kommt. Dort tummeln sich auch viele der Badegäste. Am nördlichen Ende beginnt das Vergnügungsvirtel von Malta. Dort sitzen auch viele der Sprachschulen. Und natürlich die üblichen Clubs und Restaurantketten.

Los Realejos Casa Hamilton

Sonnenuntergang in Los Realejos

Ein traumhafter Sonnenuntergang an der Küste von Los Realejos. Gleich hinter Puerto de la Cruz im Norden von Teneriffa. Ganz in der Nähe ist ein bekannter „Lost Place“, der Elevador de la Gordejuela.

Sonnenuntergang Los Realejos Casa Hamilton // Sunset Casa Hamilton

Oder auch als Casa Hamilton bekannt. Ein altes Pumpwerk, in dem die erste Dampfmaschine Teneriffas betrieben wurde. Los Realejos geht auf das spanische Wort Real zurück, welches so viel wie Heerlager bedeutet. Hier errichteten die Spanier während der Eroberung ein Heerlager und danach eine Stadt. Von der Küste aus hat man einen tollen Blick. Steil abfallende Felsen, Wellen die gegen Klippen peitschen und viel Grün auf der Landseite.

Je nach Jahreszeit geht die Sonne entweder genau an der Küstenlinie oder weiter rechts im Meer unter. Es gibt an der Küste einige schön befestige Wege welche zum Wandern einladen. Zum einfach nur und natürlich auch zum Fotografieren. Parken kann man entweder etwas oberhalb im Ort oder in der Nähe der Casa Hamilton.

The small alleyways of Kerkyra // Die schmales Gassen von Kerkyra, Korfus Hauptstadt

Die schmalen Gassen von Kerkyra

Die schmalen Gassen von Kerkyra

Die schmalen Gassen von Kerkyra, Korfus Hauptstadt // The small alleyways of Kerkyra

Kerkyra ist die Hauptstadt Korfus. Ich kannte solche Bilder zwar, aber so ein Gestrüpp aus Wäscheleinen und Stromkabeln habe ich live noch nie gesehen gehabt. Kerkyra hat einen ziemlich morbiden Scharm. The small alleyways of Kerkyra // Die schmalen Gassen von Kerkyra, Korfus HauptstadtJenseits der Haupteinkaufstraße sind die schmalen Gassen der Altstadt eher wenig renoviert. Hat mich irgendwie ein wenig an Kuba erinnert. Vor allem da es hier eher Bauten im Kolonial Stiel sind und weniger das, was man sonst so als Griechenland Romantik verkauft bekommt. Wahrscheinlich sieht es in den Wohnungen ganz anders aus. Aber vom Bauzustand außen stellt man sich eher etwas vor, wie die DDR kurz vor der Wende. Natürlich fehlen auch die typischen Wäscheleinen nicht, an denen in luftiger Höhe die weißen Laken trocknen.

The small alleyways of Kerkyra. Kerkyra is the capital city of Corfu. A very green little island between Italy and Greece. In the old town, beyond the main shopping road there are a lot of alleyways who looed like they have had there good times long before. Very small, last time painted centuries ago. And full of cables and air conditions.

 

Faro de Maspalomas

Faro de Maspalomas Silhouettes

Faro de Maspalomas. In the south of Gran Canaria. On the right side to the Dunas de Maspalomas. Between Maspalomas and Meloneras. At spring time the sun goes down right behind the Faro de Maspalomas. A lot of tourists are there. Mustly concentrated on her smartphones, posting and twittering what a nice sundown they are watching. I took this pictures with my Nikon 70-200mm standing at the end of the dunas. About 200 meters away from the lighthouse. Nobody takes notice of me. The whole scenery looked for me like a chinese shadow puppetry. So I did the exposure time two stops down and startet taking some pictures against the sundown.