Timanfaya - Die Feuerberge von Lanzarote

Timanfaya – Die Feuerberge von Lanzarote

Timanfaya. Die Feuerberge auf Lanzarote. Seit 1974 Nationalpark in Spanien. Der letzte Ausbruch des Timanfaya war im Jahr 1730 und er hat dabei die halbe Insel mit Lava

Timanfaya
Roter Sand und blauer Himmel. Im Hingergrund kann man den Ort Mancha Blanca sehen

bedeckt und ist somit prägend für die Landschaft von Lanzarote. Rote Erde, gelber Sand kombiniert mit schwarzer Lava. Die Bilder sind zum Teil auf der Zufahrtsstraße zum Nationalpark entstanden und zum Teil bei der Bustour durch die Feuerberge. Ich habe extra die letzte Tour genommen, damit der Bus nicht zu voll ist und ich einen guten Fensterplatz bekomme. Sehr gerne würde ich auch mal bei Sonnenuntergang eine Tour machen, aber leider schließt der Park um 17:00 Uhr. Einige Wanderwege führen zwar in das Gebiet, aber laut offiziellen Angaben kommt man nur über die Parkzufahrt bis oben hin zu den Vulkanen. Neben an auf die wesentlich ältere und ca 458m hohe Caldera Blanca kommt man allerdings. Dorthin gibt es einen Wanderweg.

Timanfaya
Panorama vom Touri Parplatz aus. Dort gibt es das Museum, das Restaurant und man steigt auf die Busse um
Timanfaya
Aus dem Busfenster heraus fotografiert
Timanfaya
Panorama des Lavafeldes. Im Orginal 16600*3500 groß
Timanfaya
Faro Bajamar

Faro Bajamar bei Sonnenuntergang

Faro Bajamar

Der Faro Bajamar im Norden von Teneriffa bei Sonnenuntergang. Bajamar hat mittlerweile einen große Instagramability wie man ja mittlerweile sagt, wenn ein Ort eine Fotoattraktion zu bieten hat. In Bajamar sind es die Wellen welche vor allem im Winter gegen die Küste knallen und ein wahres Wasserfeuerwerk hervorrufen. Der Leuchtturm steht auf einer Promenade zwischen einem kleinen Strand und frei zugänglichen Meerwasserschwimbecken. Die Wellen knallen gegen die Promenade und sorgen für das Wasserspiel. Wenn man nicht nass werden will, sollte man sich einige Meter vom Leichtturm weg begeben. Die ein oder andere Welle überragt ihn von der Höhe her und sorgt für einen sehr fotogenen Hintergrund. Es war echt schwer den Faro Bajamar mal ohne Touristen in Selfistellung aufs Bild zu bekommen. Dafür waren dann kurz vor Sonnenuntergang alle abgezogen. Es loht sich also eher gegen Abend dort hinzufahren.

Iglesia del Sanatorio de Abades

La Iglesia del Sanatorio de Abades
La Iglesia del Sanatorio de Abades

Die Iglesia del Sanatorio de Abades in der verlassenen Leprakolonie von Abades im Süden von Teneriffa. Auch bekannt als die Geisterstadt von Abades. Um 1943 wurde mit der Planung als Heilanstalt begonnen, als sie dann allerdings fertiggestellt war, war dank neuer Medikamente Lepra auf den Kanaren schon ausgerottet.

Iglesia del Sanatorio
La Iglesia del Sanatorio de Abades

Danach wurde das Gelände lange Zeit von der spanischen Arme genutzt, um den Häuserkampf zu trainieren. Davon zeugen immer noch zahlreiche Patronenhülsen auf dem Boden. Die Kirche des Sanatoriums von Abades ist dem heiligen Lazarus geweiht, dem Schutzpatron er Leprakranken. Immer noch legen seine Anhänger in der Kirche zu seinen ehren frische Blumen nieder.

Ob es erlaubt ist das Gelände zu betreten weiß ich nicht. Es ist jedenfalls nicht abgesperrt oder eingezäunt. Auch konnten wir dort keine Wachen oder ähnliches antreffen. Neben der Kirche gibt es noch etliche Baracken und ein altes Krankenhaus auf dem Gelände. Alles ist stark mit Gaffiti bemalt. Die Kirche selbst hat schon etwas Geheimnisvolles. Das Licht welches durch die kaputten Fenster fällt, die ganzen religiösen Symbole an den Wänden. Abwechselnd sind auch satanische Symbole zu sehen. Sicherlich wird dort nachts ab und an Party gemacht oder auch eine Messe gefeiert. Die Hinterlassenschaften deuten jedenfalls da drauf hin. Wir haben in Abades geparkt und sind dann durch den Barranco zur Kirche gelaufen. Und von dort aus haben wir den Rest der Stadt erkundet. Leider war es sehr bewölkt und rechnerisch. Gerne würde ich noch mal bei Sonnenuntergang dort hinfahren. Aber es ist ja nicht gerade um die Ecke.

Die Dünen von Maspalomas

Die Dünen von Maspalomas // Dunas de Maspalomas
Dunas de Maspalomas

Natur pur. Große Sandberge direkt am Meer. Die Dünen von Maspalomas. Es könnte so schön sein. Hätte nicht jemand sein Hotel mitten in das Naturschutzgebiet gebaut. Ist ja leider oft so in Spanien. An sonsten sind die Dünen wirklich sehr schön. Allerdings sollte man die Dünen von Maspalomas an sonnigen Tagen nur mit passendem Schuhwerk besuchen, der Sand wird sehr heiß. Und man darf sich nicht wundern, die Dünen sind quasi FKK Gebiet und hinter jedem Sandhaufen könnte ein nackter „lauern“. Da es sich um Wanderdünen handelt sehen sie nach jedem Wind anders aus. Leider scheint der Sand abzunehmen oder der Transport nicht mehr zu funktionieren. In kanarischen Zeitungen konnte man von einem „auffüll“ Plan lesen, es soll also Sand aus der Sahara aufgeschüttet werden, damit die Dünen erhalten bleiben.

Caleta del Mariscadero

Caleta del Mariscadero

Caleta del Mariscadero ein wilder Naturstrand im Nordwesten von Lanzarote. Er gehört zur Gemeinde von Tinajo und ist über eine kleine Straße zu erreichen.

Caleta del Mariscadero

Dieser Strand wird vorwiegend von Einheimichen aufgesucht, Touristen verirren sich nur seten hierher. Ein paar hundert Meter weiter gibt es noch den Mirador del Arco, von wo aus man einen schönen Blick auf den Atlantik hat. Die Straße ist zwar keine Teerstraße, sondern eine gut befestige Sandpiste. Man fährt tief hinein in die Lavafelder und vorbei an der Caldera Blanca. Einem alten, entlegenen Vulkan, welcher eine tolle Aussicht und einen schönen Wanderweg bietet. Außerdem kommt man noch am Montaña Teneza und den ihn umgebenden Terrassenfeldern vorbei. Auch dort gibt es einen Wanderweg und eine einzigartige Landschaft.

Caleta del Mariscadero
Die befestigte Sandpiste auf dem Weg zum
Caleta del Mariscadero. Im Hintergrund knn man den Montaña Teneza sehen
Sonnenuntergang Salinas de Janubio Lanzarote

Die Salinas de Janubio bei Sonnenuntergang

An der Südwestküste von Lanzarote liegen die wunderschönen Salinas de Janubio. Eine seit 1895 von Familienhand betriebene Anlage zur Meersalzgewinnung. Das Salz wird hier in verschiedenen Becken durch Verdunstung gewonnen. Jeh nach Verdunstungsgrad färben Algen die Becken grün oder rot, wodurch man mit etwas glück ein sehr schönes Farbschauspiel bewundern kann.

Sunset Salinas de Janubio Lanzarote

Die Salinas de Janubio sind die größten auf den Kanaren und von allen Seiten gut einsehbar. Im Moment werden dort noch ca 2.000 Tonnen Salz pro Jahr gefördert. Zu Hochzeiten waren es einmal über 10.000 Tonnen. Es gibt drum herum mehrere Parkplätze und sogar einen Strand. In den Wintermonaten aht man das Glück das die Sonne genau hinter der Anlage unter geht. Dadurch kann es zu spektakulären Sonnenuntergängen kommen.

Sonnenuntergang Salinas de Janubio Lanzarote

Wenn die letzten Strahlen der Sonne sich in den Wasserbecken spiegeln und die verschiedenen Farben der Becken reflektieren. Das hat sich natürlich schon rum gesprochen, weswegen man auf dem Hauptparkplatz an einen guten Tag schon an die 20 Fotografen oder Instagrammer treffen kann. Von der Selfie Franktion mal ab gesehen. Allerdings sind die wenigsten mit Filter und Stativ unterwegs. Meine Bilder sind übrigens an 3 verschiedenen Tagen entstanden.

The Playa de Pozo Negro at Fuerteventura

Pozo Negro

Pozo Negro, eine kleine Ansammlung von Häusern an der Ostküste von Fuerteventura. Hier gibt es weder ein Hotel noch einen Supermarkt. Dafür aber den Naturstrand Playa de Pozo Negro. The Playa de Pozo Negro at FuerteventuraEine Busverbindung ist mir nicht bekannt, aber man erreicht das Dorf sehr gut mit dem Auto über die FV-420. In Pozo Negro ist alles noch sehr ursprünglich. Am Strand liegen ein paar kleine Fischerboote, es gibt ein einfaches Restaurant mit lokalen speisen, und in der Ferne kräht ein Hahn. Der Massentourismus und seine Auswirkungen sind in weiter ferne. Man hat Zeit zum aus spannen und sich erholen. Strand-liegen, Schirme oder ähnliches sucht man hier vergebens. Einzig drei alte Tretboote in Schwanen Form erinnern an den Tourismus. In der Nähe befindet sich auch La Atalayita eine historisch bedeutende Fundstätte aus der Guanchen Zeit. 

Pozo Negro a few small houses at the east coast of Fuerteventura. To call it a fishing village would be to much. There are just a few houses, a little restaurant with local food and a some fishing boats. The beach is a empty natural beach, without sunshades or something else. Its a nice place for staying a couple of hours and relaxing. You could go there by car over the FV-420.The Playa de Pozo Negro at FuerteventuraDas kleine Fischerdorf Pozo Negro an der Ostküste von FuerteventuraDas kleine Fischerdorf Pozo Negro an der Ostküste von FuerteventuraThe Playa de Pozo Negro at FuerteventuraDas kleine Fischerdorf Pozo Negro an der Ostküste von Fuerteventura

Der Hafen von Kassiopi

Der Hafen von Kassiopi

Kassiopi, ein kleines Städtchen im Nordosten von Korfu. Von dort aus sind es keine 2 km bis nach Albanien. Im 4. Jahrhundert vor Christus erbaut waren schon historische Persönlichkeiten wie Cicero oder Kaiser Tiberius zu Gast. Kassiopi und seine BooteHeute ist die Stadt vor allem bei englischen Touristen sehr beliebt. Das merkt man sofort wenn man dort zu Gast ist. Die Fußgängerzone mit kleinen Geschäften führt direkt zum Hafen. Der Hafen selbst ist  sehr schön, kleine Fischerboote wechseln sich dort mit Sportbooten ab. Es liegen Netze zum trocknen auf dem Boden, es gibt kleine Restaurants mit frischem Fisch, wie man sich das halt so vor stellt. direkt über der Stadt befindet sich eine alte Festung aus byzantinischer Zeit. Sie erinnert an die wilde Vergangenheit der Insel. Korfu war immer stark umkämpft.

Some impressions from the harbour of Kassiopi. Kassiopi is a small town in the northeast of Corfu. Right in front of the albanian coast. Found in the 4th century before christ, historic people like Cicero or Tiberius has visited the town. Today its full with english tourits. 

La Gomera hiking imressions

La Gomera hiking impressions

My La Gomera hiking impressions. Taken at a hiking trip to La Gomera last year. The clouds move throu the mountains. The trees are milking the water out of the clouds. That makes the wood very wet and foggy. Its a dark and silent mood out there. Like beeing in a fairytale. We did a hiking trip over the island. From the sunny coast deep into the mountains. We also met a lot of backpackers there. There are a few camping possibilities. But you can also do day trips there. With the ferry Tenerife or something like that.

San Sebastian

San Sebastian de La Gomera

Some ferry impressions of San Sebastian de la Gomera. Thats what you see when you took the ferry from Tenerife to la Gomera. The harbour and the cityline of San Sebastian de la Gomera. The main village on la Gomera. Because La Gomera has no airport, you have to take the ferry or a boat to get there. And the island welcomes you with his nice little main village. It was out strartingpoint for a hikingtrip to La Gomeras well known rainforest out there in the hills. The so called fairytale forest. There are a lot of backpackers on La Gomera, its a great nature.

La Gomera

Some coastline impressoins of La Gomera

When you come down the road from the La Gomera rainforest mountains, the first things you see are some houses and the atlantic see. It goes staight ahead down to the coast. In this case the north east coast of La Gomera. With Tenerife in the background. Its a complete change of colors. The dark green and spooky forest on the top, with all the fog and clouds passing throu and the sunny coast with beaches and the blue sea. White painted houses with red roofs, banana plantations and very curvy roads. It was a stop back on my way to the ferry in San Sebastian. I have been on La Gomera for a hiking trip. And thouse pictures are beside impressions from this trip. It was not a phototrip 🙂

The Guajara mountain

Guajara Mountain a part of the caldera Las Canadas

Mostly the Guajara mountain stands in the shaddow of the Pico del Teide. thats sad, because the Guajara is allways a visit worth. There is no ropeway or road to the top, but you dont need to be an climbing expert to get on top. Good hiking boots and enough time are enough. On top you are on an high level of 2715 meters with a view over the south of Tenerife, Cran Canaria and La Gomera. On the North side you can look over the the Caldera Las Cañadas with one of the best viewes for the Pico del Teide. On the last picture you can see a Guardia Civil helicopter you . The start searching a missing hiker who startet one day before us to climb up to the top. Its not a very risky tour but at this time of the year there are some slippery frozen parts on the way. So its better to do a guided tour. In the 10 days we stay on this island, they don`t found the missing hiker.

Ein klein wenig steht der Guajara immer im Schatten seines kleinen Bruders Pico del Teide. Wobei ich muß sagen, als Berg hat er mir wesentlich mehr spaß gemacht. Auf der Wanderung hat man sehr wenig Leute getroffen, und oben waren auch keine Massen zu sehen im Gegensatz zum Teide, wo einem sehr viele mit Flip Flops besohlte Touristen per Seilbahn entgegen kommen. Von der Sicht her ist man auf 2715m Höhe weit über den Wolken und kann bei gutem Wetter den Flughafen, Costa Adeje und auf jedenfall Cran Canaria und La Gomera sehen. Es gibt einen leichteren und einen schwierigeren Weg hoch zum Guajara. Wir sind den schwierigeren hoch, und den leichteren wieder runter. Schon alleine damit noch etwas Zeit zum Fotografieren bleibt. Die hat man beim Aufstieg nicht wirklich.

The La Orotava Vale with Pico del Teide in the Background

La Orotava Weather View

At a high level of 1000 meters you have good view over the Orotava vale with his coniferous forest, the clouds coming from the atlantic ocean an the north east side of the vulcano Pico del Teide.

Auf 1000 Höhenmetern hat man eine gute Übersicht über das Gebiet von la Orotava welches sich von der Küste bei Puerto de la Cruz bis hin zum Pico del Teide erstreckt.

 

 

The Caldera Las Canadas

The Caldera Las Cañadas

The Caldera ( „A caldera is a cauldron-like volcanic feature usually formed by the collapse of land following a volcanic eruption. They are sometimes confused with volcanic craters. The word comes from Spanish caldera, and this from Latin caldaria, meaning „cooking pot. “ (wikipedia)) is called Las Cañadas ( Las Canadas). Its an over 17 Kilometers diameters elevated plain area in the Teide national park. A lots of movies are filmed there. Clash of Titans, Star Wars Ep III for example. I did this area pictures while climbing up th the Guajara Mountain. On the last picture you can see a Guardia Civil helicopter you . The start searching a missing hiker who startet one day before us to climb up to the top. Its not a very risky tour but at this time of the year there are some slippery frozen parts on the way. So its better to do a guided tour. In the 10 days we stay on this island, they don`t found the missing hiker.

Impressionen von einer Wanderung durch die Caldera las Canadas. Ein sehr schönes, ca 17km2 großes Gebiet das sich unterhalb des Vulkans Pico del Teide erstreckt. Natürlich darf bei so einer Wanderung auch meine Kamera nicht fehlen. Wobei es ab und an echt mühsam ist das ganze Geraffel mit zu schleppen. Vor allem wenn es Berg auf geht. Aber dafür entschädigt einen dann der Blick über Las Canadas. Vor allem wenn man an Orten vorbei kommt an denen schon Star Wars oder Kampf der Titanen gedreht wurde. Nicht ganz so schön waren die Begegnungen mit den Rettungstrups die einen seit dem Vortag auf selbiger Strecke vermissten Bergsteiger suchten. Ist schon ein komisches Gefühl wenn man an einem Abgrund steht und um einen Herum ein Rettungshubschrauber kreist. Leider wurde die Person nie gefunden. Dennoch werden wir Las Canadas bestimmt noch einen Besuch ab statten.

The fairytale forest of La Gomera

La Gomera Fairytale Forest in Black & White

Impressions taken on a hiking trip deep into the La Gomera rain forest, the so called fairytale forest. It looks very much there like into a Sleepy Hollow or Brother Grimms Fairitale movie. The nature there is dark green and very foggy, beause the atlantic couds move direct throu the forrest. Roots and lianas hanging around from the trees and everything is full with moss and lichen. To get more auf the hauting spirit I decided to take thous pictures in black and white.

Man kann echt meinen man wäre in einem Märchen der Brüder Grimm wenn man durch den Regenwald von La Gomera wandert. Über all hängen Flechten oder Lianen von den Bäumen herunter, es ist dunkel und sehr nebelig weil die Wolken direkt durch den Wald ziehen. Die Steine und Stämme sind komplett mit Moos bedeckt. Hat an manchen Stellen schon fast was von Sleepy Hollow. Ich finde ein Schwarz Weiß transportiert sich die Atmosphäre von dort nochmal wesentlich besser. Vom Wetter und dem Rest bekommt man im Wald nicht viel mit. Es ist immer leicht dunkel und nebelig. Also eine gute Aussicht oder so hat man dort nicht wirklich, obwohl man auf über 1000 Meter ist. Aber die braucht es ja auch nicht immer. Dafür gibt es andere Orte auf La Gomera

 

Pico del Teide

Best view for the Pico del Teide

If you want to have one of the best views for the Pico del teide, don`t go up to the Teide, climp up to the top of the 2718m high vulcano based Guajara Mountain. As you can see from there you have a very nice view over the Cañadas with the full Puco del Teide in the Background. I was there in the beginning of january, so as you can see, both Mountaus where covert partly with snow. Its an tropical area but at this highs the snow stays partly in the shadow areas. And it makes you a nice foreground for taking pictures 🙂 On the last picture you can see a Guardia Civil helicopter. The start searching a missing hiker who startet one day before us to climb up to the top. Its not a very risky tour but at this time of the year there are some slippery frozen parts on the way. So its better to do a guided tour. In the 10 days we stay on this island, they don`t found the missing hiker.

Um einen Berg zu fotografieren ist es selten schlau auf diesen zu steigen. Genau so ist das auch beim Pico del Teide, dem höchsten Berg Spaniens. Eine super Sicht auf den Pico del Teide hat man vom Guajara aus, einem 2715m hohen Berg im Süden der Caldera Las Canadas. Von dort aus hat man einen schönen Überblick über die Caldera und eine super Sicht auf den Pico del Teide. Das diese Gegend nicht ganz ungefährlich ist zeigte uns ein Rettungshubschrauber und Suchtrupps die auf der Suche nach einem vermissten Bergsteiger, einem bekannten Sportler der Insel waren. Leider hat man ihn nicht gefunden.