Poris de Candelaria

Poris de Candelaria

Poris de Candelaria oder auch Cuevas de Candelaria. Ein bewohntes Höhlendorf auf La Palma. Auch bekannt als Schmugglerhöhle oder Piratenhöhle. Ob es eines der Beiden hier je gegeben hat, weiß ich leider nicht. Vielleicht existieren die Namen auch nur, um Touristen anzulocken. Jedenfalls handelt es sich hier um eine große Höhle/ Grotte, in der die Einheimischen Häuser errichtet haben. Die Häuser sind immer noch bewohnt, allerdings haben sie eher den Charakter von Ferienhäusern. Ich glaube einen Hauptwohnsitz hat dort niemand mehr. Von Parkplatz aus ist es ein steiler Abstieg bis zur Poris de Candelaria. Steiler als man zunächst denkt. Man kann zwar nicht hinein in die Häuser, dies ist kein Museum, allerdings kann man durch viele Fensterscheiben gucken. Baden oder schnorcheln kann man in der Bucht auch. Die Einheimischen kommen allerdings eher mit dem Boot als mit dem Auto.

Der Felsen ist mit in die Architektur integiert
Baden und schnorscheln geht hier gut, in der ruhigen Bucht
Agüimes

Agüimes

Wenn man auf den Kanaren unterwegs ist und vor dem einen oder anderen Ortsschild steht wähnt man sich ab und an in der Türkei. So viele Orte oder Namen mit einem Ü findet man sonst selten. AgüimesSo auch bei Agüimes. Einem kleinen Ort im Südosten von Gran Canaria. Agüimes ist in Spainen als Conjunto histórico-artístico klassifiziert, also als Ort mit einem historischem Ortskern oder künstlerisch bedeutenden Bauwerken. Die Häuser sind größtenteils im kanarischen Stil gebaut, es gibt kleine Gassen mit vielen Winkeln. Während meines Besuches waren sie fast Menschenleer. Dabei war es später Vormittag da würde man den einen oder anderen Besucher erwarten. Rund um den Dorfplatz stehen Statuen welche uns das frühere Dorfleben zeigen. Dort liegt auch die Kirche  San Sebastián. Erbaut etwa um 1796 im klassizistischen Stil. AgüimesAber wirklich willkommen scheint man dort nicht zu sein.

Nachdem ich mit dem Fotografieren gewartet habe bis alle anderen Besucher die Kirche verlassen habe, hat man mich ermahnt das Fotografieren doch zu unterlassen. Es stört die Heiligkeit und Ruhe des Ortes. Allerdings hatten die älteren Herren vorher kein Problem mit den Minirock tragenden und Selfi Stick schwingenden Touristinnen. Denen wurde sogar noch bein hinaus gehen hinter her geschaut. So lockt man jedenfalls keine Besucher in seine Kirche. Wenn fotografieren warum auch immer verboten ist, sollte man ein Schild auf stellen und es muss für alle gelten. Ansonsten gibt es in der Nähe von Agüimes noch den Barranco de Guayadeque eine alte Höhlensiedlung , welche schon zur Zeit der Ureinwohner bewohnt war und zum Teil immer noch bewohnt ist. Und die Petroglyphen im Barranco de Balos, historische Fels und Höhlenzeichnungen. Also genug zum an schauen 🙂

Agüimes is a small town in the southeast of Gran Canaria. Well known for his historic village square and some caves around. Full with cave paintings. There is also a historic chuch known as San Sebastian. Build in 1796 in a classicist style with two towers and a a round dome. The church looks more like a cathedral as like a church. 

Agüimes

 

 

The Playa de Pozo Negro at Fuerteventura

Pozo Negro

Pozo Negro, eine kleine Ansammlung von Häusern an der Ostküste von Fuerteventura. Hier gibt es weder ein Hotel noch einen Supermarkt. Dafür aber den Naturstrand Playa de Pozo Negro. The Playa de Pozo Negro at FuerteventuraEine Busverbindung ist mir nicht bekannt, aber man erreicht das Dorf sehr gut mit dem Auto über die FV-420. In Pozo Negro ist alles noch sehr ursprünglich. Am Strand liegen ein paar kleine Fischerboote, es gibt ein einfaches Restaurant mit lokalen speisen, und in der Ferne kräht ein Hahn. Der Massentourismus und seine Auswirkungen sind in weiter ferne. Man hat Zeit zum aus spannen und sich erholen. Strand-liegen, Schirme oder ähnliches sucht man hier vergebens. Einzig drei alte Tretboote in Schwanen Form erinnern an den Tourismus. In der Nähe befindet sich auch La Atalayita eine historisch bedeutende Fundstätte aus der Guanchen Zeit. 

Pozo Negro a few small houses at the east coast of Fuerteventura. To call it a fishing village would be to much. There are just a few houses, a little restaurant with local food and a some fishing boats. The beach is a empty natural beach, without sunshades or something else. Its a nice place for staying a couple of hours and relaxing. You could go there by car over the FV-420.The Playa de Pozo Negro at FuerteventuraDas kleine Fischerdorf Pozo Negro an der Ostküste von FuerteventuraDas kleine Fischerdorf Pozo Negro an der Ostküste von FuerteventuraThe Playa de Pozo Negro at FuerteventuraDas kleine Fischerdorf Pozo Negro an der Ostküste von Fuerteventura

Santa Lucía de Tirajana // The Iglesia de Santa Lucía

Santa Lucia de Tirajana

Das kleine Dorf Santa Lucía de Tirajana im Süden von Cran Canaria. Gelegen an einer Wegstrecke hoch in die Berge. Viele Rad und Motorradfahrer machen hier rast. Zu sehen gibt es unter anderem einen neu gestallteren Dorfplatz und eine schön gepflegte katholische Kirche. 

Die Iglesia de Santa Lucia. Sie ist für Besucher geöffnet und beherbergt eine hölzerne Marienstatue aus dem 17 Jahrhundert. Einmal im Jahr soll es eine Prozession geben bei der die Statue durch das Dorf getragen wird. Bekannt ist die Kirche außerdem für ihre weiße Kuppel im hinteren Teil. Scheint ungewöhnlich zu sein für spanische Kirchen und erinnert ein wenig an eine Mosche. Im Inneren ist es der Teil genau über dem Altar.

Iglesia Santa Lucía de Tirajana

Iglesia Santa Lucía de Tirajana from inside

Die Dorfkirsche von Santa Lucía de Tirajana ( Iglesia Santa Lucía de Tirajana ) im Süden von Gran Canaria. Santa Lucía de Tirajana ist ein kleines Dorf, gelegen am oberen Ende eines Barrancos in den Bergen von Gran Canaria.

Erbaut 1889 an einer Stelle wo einst eine Kapelle aus dem 17 Jahrhundert stand. Man kann sie gar nicht verfehlen. Sie steht oberhalb des Dorfes und ist auf Grund ihrer weißen Kuppel, welche an eine Mosche erinnert gut zu sehen. Unterhalb gibt es einen kleinen kostenlosen Parkplatz. Gleich neben dem Dorfplatz, welcher als Park gestaltet ist. Allgemein ist die Gegend sehr schön gestaltet. Sie wirkt sehr sauber und aufgeräumt. Alles scheint frisch renoviert zu sein. Auch die Kirsche ist frisch gestrichen. Über Tag steht sie Besuchern offen.

The Iglesia Santa Lucía de Tirajana is a small church in the south of Gran Canaria. Build in 1889 at the place of an former chapel. The church is opend for public visit. In front of the church is a public parking space an a well formed village place. The whole area looks tidy and restored. Iglesia Santa Lucía de Tirajana

Obispado Diocesis De Canarias Iglesia Santa Lucía de Tirajana // Obispado Diocesis De Canarias

Der Hafen von Kassiopi

Der Hafen von Kassiopi

Kassiopi, ein kleines Städtchen im Nordosten von Korfu. Von dort aus sind es keine 2 km bis nach Albanien. Im 4. Jahrhundert vor Christus erbaut waren schon historische Persönlichkeiten wie Cicero oder Kaiser Tiberius zu Gast. Kassiopi und seine BooteHeute ist die Stadt vor allem bei englischen Touristen sehr beliebt. Das merkt man sofort wenn man dort zu Gast ist. Die Fußgängerzone mit kleinen Geschäften führt direkt zum Hafen. Der Hafen selbst ist  sehr schön, kleine Fischerboote wechseln sich dort mit Sportbooten ab. Es liegen Netze zum trocknen auf dem Boden, es gibt kleine Restaurants mit frischem Fisch, wie man sich das halt so vor stellt. direkt über der Stadt befindet sich eine alte Festung aus byzantinischer Zeit. Sie erinnert an die wilde Vergangenheit der Insel. Korfu war immer stark umkämpft.

Some impressions from the harbour of Kassiopi. Kassiopi is a small town in the northeast of Corfu. Right in front of the albanian coast. Found in the 4th century before christ, historic people like Cicero or Tiberius has visited the town. Today its full with english tourits. 

City of Yaiza pictures

Yaiza, cityscapes from a vacation trip

Yaiza a city in the south heart the canary island Lanzarote. I have passed the city on one of my last vacation trips. It looks like you would imagine it. Full of white painted buildings, blue sky and a dark, vulcano based dessert hill background. I am shure I will visit Yaiza again. Next time with a own rented car to take some sundown pictures with the Timanfaya fire mountains in the background there. Its also a winery area. They don`t have much water there, but they grow sweet grapes to make sweet wines.

Yaiza ist eine kleine Stadt im Herzen von Lanzarote. Zu ihr gehört auch der Timanfaya Nationalpark. Kleine, nicht mehr als zweistöckige, weiß gestrichene Häuser, mit roten Ziegeln. Ein paar grüne Pflanzen davor, blauer Himmel, umgeben von dunklen, durch Vulkane entstandenen Hügeln. So in etwa würde es wohl ein Reiseführer beschreiben, und so sieht es dort auch aus. Leider hatte ich sehr wenig Zeit in Yaiza, nächstes mal nehme ich mir einem Mietwagen, und bleibe etwas länger. Jedenfalls werde ich keine deutsch/ holländsiche Reisetour mehr buchen, mit der wir dort gelandet sind. Das hält man auf Dauer nicht wirklich aus 🙂 Vieleicht bleibe ich ja dann bis zum Sonnenuntergang. Mit den Timanfaya Bergen im Hintergrund sieht es bestimmt sehr gut aus.

 

Chiamada

Chiamada

Chiamada – the old cave village on top of the Anaga Mountain. With a nice view over the north part of Tenerife island and the snowy peak of the Pico del Teide. Its a quick wheather changing areafrom sunny to fog in two minutes. Because the Atlantic clouds move there over the island. Some of the village pictures looks like landscapes for a model railroad.