Lorikeet

Lorikeets (Regenbogenlori)

Zwei Lorikeets (Regenbogenlori beim kuscheln auf einer Palme

Die Farbe der Lorikeets ist wirklich bemerkenswert. Ihr Gefieder ist in leuchtenden Grün-, Blau- und Gelbtönen gehalten, die im Sonnenlicht fast zu glitzern scheinen. Es ist fast so, als wollten uns diese farbenfrohen Vögel sagen, dass wir das Leben genießen und tief lieben sollen. Es ist leicht zu verstehen, warum diese Vögel zu einem solchen Symbol für Freude und Liebe geworden sind.

Lorikeets

Man sagt, dass die Liebe der Lorikeets in der Vogelwelt unübertroffen ist. Im Gegensatz zu vielen anderen Arten basieren ihre Beziehungen nicht nur darauf, wo sie Nahrung oder Unterschlupf finden. Stattdessen suchen sie aktiv nach Gesellschaft und starken emotionalen Bindungen zueinander. Man sieht sie oft beim gemeinsamen Spielen und Kuscheln, aber auch bei aufwendigen Paarungsritualen, die zeigen, wie tief ihre Gefühle gehen können.

Sie sind sehr gesellige Vögel, die sich in großen Gruppen zusammenfinden, um nach Nahrung zu suchen und an spielerischen Aktivitäten teilzunehmen. Außerdem sind sie unglaublich wendige Flieger, die sich oft mit erstaunlicher Anmut und Geschwindigkeit durch die Lüfte schwingen. Sie scheinen jeden Moment ihres Lebens in vollen Zügen zu genießen und sind ein Beispiel dafür, wie wir alle danach streben könnten, jeden Tag mit Freude und Liebe zu leben.

Lorikeets
Papageien im Flug

Papageien im Flug

Papageien im Flug. Was gibt es schöneres, als irgendwo in der Natur zu sitzen und Papageien beim Flug zuzusehen? Es ist schon ein tolles Gefühl, wenn diese bunten Vögel einem über dem Kopf hinweg sausen.

Papageien im Flug

Leider gibt es nicht oft die Möglichkeit dazu. Ich hatte das Glück auf Gran Canaria. Dort, im Palmitos Park gibt es eine Flugshow mit Papageien. Es ist in etwa so, wie man es aus einer Falknerei in Deutschland kennt, nur das es halt, eine komplett andere Kulisse ist. Der Palmitus Park liegt in einem Barranco voll mit Palme, was eine schöne und exotische Atmosphäre erzeugt. Irgendwie passen diese Vögel dahin, obwohl sie dort natürlich nicht heimisch sind. Aber wann und wo kommt man einem Papagei schonmal wirklich nahe. Vor allem mit der Kamera. Fotografiert mit einem Nikon 70-200 + Sigma 1.4 Konverter an einer NIkon D800.

Papageien im Flug
Buchfink La Palma Pinzón Palmero

Der La Palma Buchfink

Buchfink La Palma Pinzón Palmero

Der Buchfink ist auf La Palma immer präsent. Eine sehr gesellige Unterart des Buchfinken welche in Spanien auch Pinzón Palmero genannt wird. Kleine freche Vögel, die immer Hunger haben und sich nicht scheuen dem Menschen nahezukommen. Kaum packt man sein Brot aus, hört man es auch schon im Gebüsch hinter sich rascheln. Meist sind dann schon 3-5 Vögel aktiv auf der Lauer, ob vielleicht für sie etwas abfällt.

Buchfink La Palma Pinzón Palmero

Der La Palma Buchfink lebt bis in eine Höhe von ca. 1500m und somit genau in dem Areal in welchem man meißt bei Wanderungen unterwegs ist. Seine Zutraulichkeit und das massenhafte Vorkommen erfreut natürlich den Fotografen. So war es mir ohne weiteres möglich mich den Vögeln bis auf 2m zu nähern und mit einem 55-200mm Objektiv diese schönen Bilder zu machen. Für einen nur ca. 15cm großen Vogel bin ich also sehr nah dran gekommen. Der Rücken ist meißt grau bläulich schimmernd, und der hell orange. Und wenn man nicht auf passt, ist man am Ende des Tages sein ganzes Essen los, so sehr betteln die Buchfinken einen an. Richtige Gangster Vögel, die immer als „Gang“ auftreten 🙂 Diese Bilder sind auf dem Cubo de la Galga Wanderweg entstanden, dort gibt es anch der Mitte einen großen Mirador. Dort mußten wir quasi Zoll an die Vögel bezahlen

Putzsymbiose

Putzsymbiose

Fotografiert habe ich diesen kleinen Vogel im Oasis Park auf Fuerteventura. Er scheint dort in einer Art Putzsymbiose mit den Nilpferden zu leben. Jedenfalls springt er immer ganz aufgeregt auf deren Rücken rum und pickt nach Fliegen.

Leider weiß ich nicht um was für einen Vogel es sich hierbei handelt. Ob es ein einheimischer Vogel ist, welcher eine neuen Nahrungsquelle für sich entdeckt hat. Oder ob er dort gezielt angesiedelt wurde, um die Nilpferde von den Plagegeistern zu befreien. Es wäre schön, wenn sich jemand der sich aus kennt bei mir helfen könnte. Und mir den Namen des fleißigen Putzers verrät. So lange nenne ich meinen Artikel einfach Putzsymbiose.