Faro de Morro Jable // The Morro Jable Lighthouse

Faro de Morro Jable

Der Faro de Morro Jable im Süden von Fuerteventura ist einer der schönsten Leuchttürme der Insel. Gelegen am Playa del Matorral gleich hinter den Humedal Saladar de Jandia, den Salzwiesen von Jandia.

Faro de Morro Jable // Der Leuchtturm von Morro Jable

Einem Naturschutzgebiet und Biosphärenreservat. Man erreicht den Leuchtturm entweder über den Strand, oder über einen Holzsteg durch die Salzwiesen. Am Ende des Stegs befindet sich eine kleine Bar und öffentliche Toiletten. Auf Grund der doch zahlreichen Besucher vor Ort habe ich fast alle Bilder durch meine Glaskugel fotografiert. Sie ist enorm Hilfreich um ein personenfreies Bild zu bekommen. Vor allem an einem Strand an dem auch FKK betrieben wird 🙂 Allerdings sollte man immer im Hinterkopf haben das so eine Glaskugel wie ein großes Brennglas wirkt. Wenn die Sonne drauf scheint entsteht sehr schnell ein Brennpunkt und es fängt an zu rauchen.

Faro de Morro Jable // The Morro Jable Lighthouse

Faro de Morro Jable // The Morro Jable Lighthouse
Faro de Morro Jable // The Morro Jable Lighthouse

Wetterwechsel und Sonnenuntergang am Playa Jardin. Dem großen Strand von Puerto de la Cruz

Sonnenuntergang am Playa Jardin


Sonnenuntergang am Playa Jardin // Sunset at Playa Jardin
Sonnenuntergänge und Wetterwechsel am Playa Jardin. Der Playa Jardin ist ein vom kanarischen Star Architekten César Manrique gestalteter Strand in Puerto de la Cruz auf Teneriffa. Sonnenuntergang am Playa Jardin // Sunset at Playa JardinEr zieht sich vom Castillo San Felipe bis zu dem auf einer kleinen Halbinsel gelegenen Dort Punta Brava. Punta Brava ist bekannt für seine kleinen Gassen und Fisch Restaurants. Dort kommt noch echtes Spanien Flair auf. Sehr kleine Gassen zwischen Wohnhäusern und Brüstungen genau an den Felsen. Genau gegenüber liegt der Loro Park. Wie sehr oft in Norden der Kanaren, so gibt es auch hier schnelle und häufige Wetterwechsel. Innerhalb von Minuten Dreht das Wetter, und es gibt hohe Wellen oder einen bewölkten Himmel. Auf jedenfall ist es im Januar der Ort wo man in Puerto de la Cruz den Sonnenuntergang bewundert.

The Playa Jardin in the north of Tenerife. Created by César Manrique, its one of the must beautyful beaches at Tenerife. The north is the wild side of the island and on most of the days its not allowed to swim there. The beach is black sanded als as the name told us laid out as a garden.Wetterwechsel und Sonnenuntergang am Playa Jardin. Dem großen Strand von Puerto de la CruzWetterwechsel und Sonnenuntergang am Playa Jardin. Dem großen Strand von Puerto de la Cruz

Vilaflor de Chasna auf Teneriffa

Vilaflor de Chasna auf Teneriffa

Vilaflor de Chasna ist mit seinen 1400 Metern der höchst gelegene Ort auf Teneriffa. Umgeben von Mandelplantagen, Pinienwäldern und ausgiebigen Wanderwegen lädt er zum verweilen ein. Im Ort selbst gibt es eine alte Wassermühle zu bestaunen, Vilaflor de Chasna auf Teneriffa mit der Kirche San Pedromit welcher früher das Maismehl für den Gofio gemahlen wurde. Die Mühle ist restauriert und begehbar. Sehr schön an zu schauen ist auch die Kirche San Pedro aus dem 17 Jahrhundert. Erbaut im Kanarischen Stiel, das heißt schön weiß gestrichen mit einem ansehnlichen Dorfplatz davor, inklusive Olivenbaum. Was will man mehr. Der einzige Heilige, der von den kanarischen Inseln kommt, San Pedro de San José Betancur ist übrigens in Vilaflor gebohren. Papst Johannis Paul II hat ihn 2002 für sein wirken in Guatemala heilig gesprochen. Und das ist vor Ort nicht zu übersehen. Man brauch nicht mal ein Auto um nach Vilaflor zu kommen. Die alte Wassermühle in Vilaflor de Chasna auf Teneriffa.Das öffentliche Bus System ist gut aus gebaut. Vom Süden aus gibt es tolle Verbindungen für einen Tagestrip mit ausgedehnter Wanderung.

Vilaflor is with 1400 meter the highest village at Tenerife. Suroundet by Pine Forest and a lot of hiking trails it’s an ideal starting point for daytrips into the mountains. You even don’t need a car, there is a great public bus system at tenerife.

Der Hafen von Kassiopi

Der Hafen von Kassiopi

Kassiopi, ein kleines Städtchen im Nordosten von Korfu. Von dort aus sind es keine 2 km bis nach Albanien. Im 4. Jahrhundert vor Christus erbaut waren schon historische Persönlichkeiten wie Cicero oder Kaiser Tiberius zu Gast. Kassiopi und seine BooteHeute ist die Stadt vor allem bei englischen Touristen sehr beliebt. Das merkt man sofort wenn man dort zu Gast ist. Die Fußgängerzone mit kleinen Geschäften führt direkt zum Hafen. Der Hafen selbst ist  sehr schön, kleine Fischerboote wechseln sich dort mit Sportbooten ab. Es liegen Netze zum trocknen auf dem Boden, es gibt kleine Restaurants mit frischem Fisch, wie man sich das halt so vor stellt. direkt über der Stadt befindet sich eine alte Festung aus byzantinischer Zeit. Sie erinnert an die wilde Vergangenheit der Insel. Korfu war immer stark umkämpft.

Some impressions from the harbour of Kassiopi. Kassiopi is a small town in the northeast of Corfu. Right in front of the albanian coast. Found in the 4th century before christ, historic people like Cicero or Tiberius has visited the town. Today its full with english tourits. 

Molino de Tefia

Molino de Tefia

Tefia ist ein kleines Dorf in Nordosten von Fuerteventura. Gelegen an der FV-207 auf halben Wege nach La Olivia. Am südlichen Rand von Tefia befindet sich zwischen der FV-221 und der FV-207 die Molino de Tefia. Eine alte und schön restaurierte Windmühle. Molino de TefiaDie Molino befindet sich genau neben dem Observatorio Astronómico de Fuerteventura. Der Sternwarte von Fuerteventura. Eine schöne Uhrzeit zum fotografieren ist kurz vor Sonnenuntergang. Die sonne wandert dann genau hinter der Windmühle entlang, wie man gut unten auf den Bildern sehen kann. Im spanischen gibt es übrigens männliche und weibliche Windmühlen. Die männliche Windmühle ist die Molino. Sie kommt ursprünglich aus La Mancha auf dem spanischen Festland. Eine Molino ist zweistöckig und hat ein Spitzdach. Eine Molina ist nur einstöckig und hat ein flaches Dach. Früher wurde mit diesen Windmühlen unter anderem das lokale Maismehl Gofio her gestellt.

Gleich neben der Molino de Tefia befinden sich die Reste eines alten Bauernhauses. Durch die alten Türen und Fenster hat man einen schönen Blick auf die Berge im Westen. Besonders bei Sonnenuntergang werden diese schön angeleuchtet. Keine Ahnung wie das betreten von verlassenen Gebäuden in Spanien geregelt ist, aber ich hab mich dort sicher gefühlt und wurde von niemandem gestört. Allgemein war ich sehr oft der einzige Besucher an Orten außerhalb der Touristenzentren. Die gedammte Insel strahlt dadurch Ruhe und Einsamkeit aus. Das wirkt sehr beruhigend und entschleunigt ungemein.

The pictures of the Molino de Tefia in the northeast of Fuerteventura. An old windmill used to produce the local cornmeal called gofio. The spanish distinguish between male and female windmills. Molinos and Molinas. A Molino has two floors and a pitched roof. Follow the FV-207 on half way to La Olivia and you will come to the small village of Tefia. The Molino is right beside the Observatorio Astronómico de Fuerteventura.

Betancuria convento de san buenaventura

Die Klosterruine Convento de San Buenaventura

Ganz am nördlichen Stadtrand von Betancuria befindet sich die Ruine des ehemaligen Franziskanerklosters Convento de San Buenaventura. Gegründet im Jahre 1416 war das Kloster ein Ausgangspunkt für die Christianisierung der Insel und wurde im laufe der Zeit immer weiter ausgebaut. Betancuria convento de san buenaventuraDamals war Betancuria noch die Hauptstadt von Fuerteventura. Im Jahr 1593 gab es einen großen Piratenangriff auf die Insel. Durch die Horden des Xabán Arraez. Große Teile von Betancuria wurden dabei zerstört. Xabán Arraez hat auch das Kloster gebrandschatzt und ausgeraubt. Davon hat sich das Kloster nie wieder richtig erholt. Im Jahre 1836 wurde das Kloster im Zuge der Säkularisierung dann endgültig auf gegeben. Danach wurden die Reste erstmal als Steinbruch genutzt. Mittlerweile stehen nur noch ein paar Mauern und Bögen. Aber genau das macht den Charm aus. Man ist in eine andere Welt versetzt.

Die Gartenanlage rund um das Kloster ist ordentlich gepflegt. Man hat größtenteils seine Ruhe. Durch die lange am Stadtrand verirren sich halt wenige der Inselrundfahrer dort hin. Betancuria convento de san buenaventuraZu weit weg vom Busparkplatz. Benannt ist die Gartenanlage  übrigens nach Diego García de Herrera. Einem Konquistador welcher auch im Kloster begraben liegt. Ein kleiner Barranco trennt das Convento de San Buenaventura von der Capilla San Diego de Alcalá. Der Franziskanermönch Diego de Alcalá hat dort in einer Höhle gelebt und viele Wunder bewirkt. So erzählt man es sich jedenfalls. Nach seinem Tod wurde dann die Kapelle gebaut und nach im benannt. Eine kleine Holzbrücke verbindet das Kloster mit der Kapelle. Leider kommt man in die Kapelle nicht hinein. Eine kleine Holzbrücke verbindet übrigens das Kloster mit der Kapelle. In der Gartenanlage gibt es ein paar sehr schöne Olivenbäume zu bewundern. Sie laden zum verweilen auf einer der Bänke ein.


Betancuria convento de san buenaventuraCapilla San Diego de Alcalá

 

 

 

 

 

Vor allem bei gutem Wetter ist das Kloster ein muss für jeden Betancuria Besucher. Allgemein ist die Stadt einen Besuch wert. Die Natur, die Vogelstimmen. Es ist wie eine Oase in mitten der Wüstenlandschaft von Fuerteventura. Ein toller Ort zum fotografieren. Oder als Ausgangspunkt für eine Wanderung. Zahlreiche Wanderwege gibt es jedenfalls. Und auch die Beschilderung ist sehr schön gemacht. Mit seinen ca 700 Einwohnern ist Betancuria zwar der Hauptsitz der Germeinde, aber sonst eher beschaulich. 

Betancuria convento de san buenaventura Betancuria convento de san buenaventura

 

 

 

 

 

The convent Convento de San Buenaventura. Build in 1416 in the former capital city of betancuria. Attaced in 1593 by the pirates of Xabán Arraez. Left by the the franziscan monks in 1836. There are only ruins now. But its a charming place. You can feel the history there. 

Der Monarchfalter // The monarch butterfly

Der Monarchfalter // The monarch butterfly

Der Monarchfalter ist ein sehr reiselustiger Geselle. Er kommt aus Nordamerika und legt bei seiner Wanderung zur Überwinterung nach Mittelamerika bis zu 3600 Kilometer zurück. Die Bäume und Pflanzen sind dann zum Teil komplett bedeckt mit dem Falter.Der Monarchfalter // The monarch butterfly Allerdings sind diese Bilder nicht in Amerika entstanden, sondern auf Gran Canaria. Im Schmetterlingshaus des Palmitos Parks. Laut Eigenwerbung ist es das größte Schmetterlingshaus in Europa. Ich war bis jetzt nur in diesem, deswegen kann ich das nicht beurteilen. Aber klein war es jetzt nicht gerade. Man kann schon einige Zeit da drin verbringen. Auf der Bank sitzen und zu schauen, wie andere Besucher versuchen mit ihren Phones und Tablets ein paar Schmetterlinge zu jagen. Die Schmetterlinge dort haben zwar keine Angst vor dem Menschen, aber trotzdem sind sie ständig zwischen den Blumen auf Achse. Sehr lustig, vor allem wenn jemand mit Flipflops und Ipad versucht einem Schmetterling hinterher zu stolpern.

The monarch butterfly. A north american butterfly who travels over 3000 kilometers to Mexico hibernate there. I took the monarche (Danaus plexippus) at Palmitos Park Butterfly House on Gran Canaria. The self claimed largest Butterfly House in europa.

Faro de Punta Jandia - Parque Natural de Jandia

Sonnenuntergänge am Faro de Punta Jandia

Ganz im Südwesten befindet sich einer der schönsten Leuchttürme von Fuerteventura. Der Faro de Punta Jandia. Man fährt einfach durch Morro Jable durch. Auf der selben Piste welche auch nach Cofete führt. Faro de Punta Jandia - Parque Natural de JandiaDas Wort Straße benutze ich mal absichtlich nicht, denn kurz hinter Morro Jable hört sie auf eine wirkliche Straße zu sein. Ab da wird sie eher zur Buckelpiste. Sie führt etwa 20 Kilometer durch das Naturschutzgebiet Parque Natural de Jandia. Etwa auf der Hälfte der Piste kommt eine Abzweigung welche in die Berge nach Cofete führt. Bevor man zum Faro de Punta Jandia fährt, sollte man kurz nochmal einen Blick in den Mietwagen Vertrag werfen. Es handelt sich bei der Piste zwar um eine offizielle Straße.

Jedoch die meisten Verträge, bzw deren angehängte Versicherungen gelten nur für asphaltierte Straßen und schließen diese Art der Pisten aus. Und die Gefahr auf einen Glas oder Lackschaden ist recht groß. Interessanter weise sind die letzten 3-4 Kilometer neu gemacht und Top asphaltiert. Der Leuchtturm wurde erst mit EU Hilfe renoviert und wie es aus sieht sind auch noch ein paar Kilometer Asphalt mit drinn gewesen.

Einmal dort angekommen hat man natürlich eine tolle Aussicht. Es fahren vielen Fähren vorbei und bei gutem Wetter kann man bis Gran Canaria sehen. Allerdings kann es dort auch sehr windig sein. The Punta Jandia LighthouseVor allem gegen Abend. Also auf jeden Fall eine Jacke mit einpacken. Und natürlich die Kamera nicht vergessen. Die Sonnenuntergänge dort sind einfach traumhaft. Und mit etwas Glück man ist dort fast alleine. Wir waren es damals jedenfalls. Die meisten anderen saßen wohl schon im Hotel beim Abendessen.

In the southwest of Fuerteventura is possibly the most beautyfull lighthouse of the whole island. The Punta Jandia Lighthouse. Behind Morro Jable, after about 20 kilometers of gravel roads you are there. At the end of Fuerteventura. With a little bit of luck you can see all the ferrys passing by and Gran Canaria. But the best time to be there is sunset. So don’t miss it, and carry a jacket with you, it’s very windy there.

The small alleyways of Kerkyra // Die schmales Gassen von Kerkyra, Korfus Hauptstadt

Die schmalen Gassen von Kerkyra

Die schmalen Gassen von Kerkyra

Die schmalen Gassen von Kerkyra, Korfus Hauptstadt // The small alleyways of Kerkyra

Kerkyra ist die Hauptstadt Korfus. Ich kannte solche Bilder zwar, aber so ein Gestrüpp aus Wäscheleinen und Stromkabeln habe ich live noch nie gesehen gehabt. Kerkyra hat einen ziemlich morbiden Scharm. The small alleyways of Kerkyra // Die schmalen Gassen von Kerkyra, Korfus HauptstadtJenseits der Haupteinkaufstraße sind die schmalen Gassen der Altstadt eher wenig renoviert. Hat mich irgendwie ein wenig an Kuba erinnert. Vor allem da es hier eher Bauten im Kolonial Stiel sind und weniger das, was man sonst so als Griechenland Romantik verkauft bekommt. Wahrscheinlich sieht es in den Wohnungen ganz anders aus. Aber vom Bauzustand außen stellt man sich eher etwas vor, wie die DDR kurz vor der Wende. Natürlich fehlen auch die typischen Wäscheleinen nicht, an denen in luftiger Höhe die weißen Laken trocknen.

The small alleyways of Kerkyra. Kerkyra is the capital city of Corfu. A very green little island between Italy and Greece. In the old town, beyond the main shopping road there are a lot of alleyways who looed like they have had there good times long before. Very small, last time painted centuries ago. And full of cables and air conditions.

Wandern im La Orotava Tal // Hiking at the Orotava Vally

Die Landschaft zwischen Pico de Teide und dem Orotava Tal

Entlang eines kleinen Wanderweges zwischen dem Orotava Tal und der Caldera Las Canadas. Gleich am Anfang der TF-24 Richtung Santa Cruz gibt es auf der linken Seite einen kleinen Parkplatz. Wanderweg La Orotava Tal // Hikingtrail Orotava ValleyDort beginnt der Wanderweg um einen Hügel vulkanischen Ursprungs. Er dürfte so ca 3-4km lang sein. Das ist gut in einer Stunde zu schaffen. Man ist kurz oberhalb der Baumgrenze, hat also einen freien blick auf den Pico de Teide. Außerdem sieht man die Natur in dem davor liegenden Orotava Tal sehr schön. Mit etwas Glück kann man sogar die Wolken beobachten. Wie sie vom Meer aus über Puerto de la Cruz kommend, hoch in die Caldera ziehen. Es handelt sich hierbei übrigens um einen Rundweg, man kommt also am Ende wieder auf dem Parkplatz raus. Dort gibt es auch ein paar Bänke für eine Essenspause 🙂

Den Namen des Parkplatzes, oder eine Bezeichnung für den Wanderweg konnte ich leider nicht mehr raus finden. Aber der Parkplatz gehört zu einer Sehenswürdigkeit. Dort hat man ein paar Überreste oder eine Kultstätte der Guanchen ausgegraben. Auf google maps sieht man das recht gut.

Small hiking trail with a nice Orotava Valley view

Starting at a parking place on the TF-24, only a kilometer after the El Portillio service area. The place is marked an old Guanche monoment. Hikingtrail la Orotava // Orotava Tal WanderwegBut its also the start for a short hikingtail arount a local hill. The trail is only about 3-4 kilometers long. But you have a realy nice view over the whole area there. Also a nice view for the Pico del Teide with the pineforrest in the foreground. And with a little luck there are also some moving clouds, comming from Puerto de la Cruz. I enjojed this trial very much. Because it gives me the possibility to take several pictures around the vally and the caldera.

Big Birds Portrait

Big Birds Portrait

Big Birds Portraits. Some shots of big birds taken at zoos. I dont realy like the zoo ambience or the zoo mood. I allways try to put it out of the picture or to blur it out. If this is not possible, I don t take the picture. Thats why you mostly see the heads of biger animals on my page. You don t have the problem when you do macro shots 🙂

La Gomera hiking imressions

La Gomera hiking impressions

My La Gomera hiking impressions. Taken at a hiking trip to La Gomera last year. The clouds move throu the mountains. The trees are milking the water out of the clouds. That makes the wood very wet and foggy. Its a dark and silent mood out there. Like beeing in a fairytale. We did a hiking trip over the island. From the sunny coast deep into the mountains. We also met a lot of backpackers there. There are a few camping possibilities. But you can also do day trips there. With the ferry Tenerife or something like that.

Faro de Maspalomas

Faro de Maspalomas Silhouettes

Faro de Maspalomas. In the south of Gran Canaria. On the right side to the Dunas de Maspalomas. Between Maspalomas and Meloneras. At spring time the sun goes down right behind the Faro de Maspalomas. A lot of tourists are there. Mustly concentrated on her smartphones, posting and twittering what a nice sundown they are watching. I took this pictures with my Nikon 70-200mm standing at the end of the dunas. About 200 meters away from the lighthouse. Nobody takes notice of me. The whole scenery looked for me like a chinese shadow puppetry. So I did the exposure time two stops down and startet taking some pictures against the sundown.

Bald Eagle

A Bald Eagle in the Air

The Bald Eagle. Open winged. High in the air.  Showing us his beauty. The beauty of a real raptor. Sadly I have never seen one in wildlife. Just at bird shows. It`s not a european bird, and my area has no more eagles. Here are just airplanes in the air, and some hawks. So I have to go to bird shows. This Bald Eagle shots are taken on my last holiday at Gran Canaria. At the Palmitos Park exotic Birds free flight show. With my Nikon 70-200mm lens. No I spend money for a hew lens. I need something that goes till 500mm or more.

Historical Satellite Dishes

Historical Satellite Dishes

There are a lot of Molinos and Molinas around Fuerteventura. They have a different architecuture as the windmills in north europa. There wings have the size of satellite dishes for broadcastind something. So for me they look like a kind of historical satellite dishes. Like they have broadcasted something centurys ago with thouse historical satellite dishes. A signal to the great ships who conquered the new world. But the wings size makes sense because Fuerteventura is full of wind. You have more a problem with to much wind as with to low. A lot of Thouse Molinos and Molinas are very small. I guess many farmers have had there own.

Squirrels and Ravens

Squirrels and Ravens

There are not much animals at Fuerteventura. Some Goats, Rabbits, Seagulls and a lot of Squirrels and Ravens. Mostly I  saw the Squirrels and Ravens on the same place. They seems to live in something like a symbiosis. They share the same food source. Tourists 🙂 who feed them. And thats a big problem there. The Squirrels, exactly Barbary Ground Squirrel (Atlantoxerus getulus) are like a plaque for the island. They where brought by humans th this island in the early 1965er because they are so sweet and friedly and now they are eating everything there. Thats a big problem for the barren nature there and for the ther animals.

I am not shure if the bird is a Raven or a Crow. I could read the differences at wikipedia, but its hard for me to use this knowlege in real life 🙂 So feel free to contact me what kind of Raven or Crow the black birds are.

Fuerteventura ist voll von Atlashörnschen und Raben. Sie scheinen in einer art Symbiose zu leben. Jedenfalls waren über all wo ich auf die Hörnchen getroffen bin auch die Raben nicht weit. oder sind es Krähen? ich kann die immer nur schwer auseinander halten. irgendwie ist für mich alles was schwarz und größer als eine Amsel ist ein Rabe. Die Atlashörnschen sind zwar sehr zutraulich und fressen sogar aus der Hand, aber für Fuerteventura sind sie eine große Plage. Irgendwann 1965 wurden sie aus Marokko eingeführt weil sie so süß und zutraulich sind. Aber inzwischen haben sie sich so sehr vermehrt das sie den wenigen einheimischen Tieren die Nahrung weg fressen. Und allgemein die Pflanzenwelt dezimieren. Auf der kargen Insel wächst ja nicht wirklich viel. So ist das ja irgendwie immer wenn der Mensch in die Natur ein greift. Es kann nur schief gehen.