Sonnenuntergang am Mirador de los Canarios

Sonnenuntergang am Mirador de los Canarios. Hoch in den Bergen der Halbinsel Jandia, ganz im Süden von Fuerteventura liegt der Mirador de los Canarios. An der Tankstelle bei Mal Nombre biegt man ab in die Berge. Immer gerade aus, auf der Straße die Gustav Winter damals in die Berge bauen ließ. Wobei Straße etwas übertrieben ist. Mitlerweile besteht sie fast nur noch aus Schlaglöchern. Wir konnten noch mit dem Mietwagen bis oben hinfahren, ich habe aber gelesen das sie oft für Autos gesperrt ist. Einmal oben angekommen hat man einen tollen Blick über den Süden der Insel und vor allem auf den Playa de Cofete. Achtung, dort oben ist es sehr windig, und das Wetter schlägt sehr leicht um. Vom Mirador aus soll ein alter Hirtenpfad bis runter an den Strand führen. Dieser ist aber nicht befestigt und kein offizieller Wanderweg. Allgemein geht es dort oben sehr steil bergab. Es ist also etwas Wachsamkeit angebracht.

Die Dünen von Maspalomas

Die Dünen von Maspalomas // Dunas de Maspalomas
Dunas de Maspalomas

Natur pur. Große Sandberge direkt am Meer. Die Dünen von Maspalomas. Es könnte so schön sein. Hätte nicht jemand sein Hotel mitten in das Naturschutzgebiet gebaut. Ist ja leider oft so in Spanien. An sonsten sind die Dünen wirklich sehr schön. Allerdings sollte man die Dünen von Maspalomas an sonnigen Tagen nur mit passendem Schuhwerk besuchen, der Sand wird sehr heiß. Und man darf sich nicht wundern, die Dünen sind quasi FKK Gebiet und hinter jedem Sandhaufen könnte ein nackter „lauern“. Da es sich um Wanderdünen handelt sehen sie nach jedem Wind anders aus. Leider scheint der Sand abzunehmen oder der Transport nicht mehr zu funktionieren. In kanarischen Zeitungen konnte man von einem „auffüll“ Plan lesen, es soll also Sand aus der Sahara aufgeschüttet werden, damit die Dünen erhalten bleiben.

Sonnenuntergang Salinas de Janubio Lanzarote

Die Salinas de Janubio bei Sonnenuntergang

An der Südwestküste von Lanzarote liegen die wunderschönen Salinas de Janubio. Eine seit 1895 von Familienhand betriebene Anlage zur Meersalzgewinnung. Das Salz wird hier in verschiedenen Becken durch Verdunstung gewonnen. Jeh nach Verdunstungsgrad färben Algen die Becken grün oder rot, wodurch man mit etwas glück ein sehr schönes Farbschauspiel bewundern kann.

Sunset Salinas de Janubio Lanzarote

Die Salinas de Janubio sind die größten auf den Kanaren und von allen Seiten gut einsehbar. Im Moment werden dort noch ca 2.000 Tonnen Salz pro Jahr gefördert. Zu Hochzeiten waren es einmal über 10.000 Tonnen. Es gibt drum herum mehrere Parkplätze und sogar einen Strand. In den Wintermonaten aht man das Glück das die Sonne genau hinter der Anlage unter geht. Dadurch kann es zu spektakulären Sonnenuntergängen kommen.

Sonnenuntergang Salinas de Janubio Lanzarote

Wenn die letzten Strahlen der Sonne sich in den Wasserbecken spiegeln und die verschiedenen Farben der Becken reflektieren. Das hat sich natürlich schon rum gesprochen, weswegen man auf dem Hauptparkplatz an einen guten Tag schon an die 20 Fotografen oder Instagrammer treffen kann. Von der Selfie Franktion mal ab gesehen. Allerdings sind die wenigsten mit Filter und Stativ unterwegs. Meine Bilder sind übrigens an 3 verschiedenen Tagen entstanden.

Kolkrabe auf Fuerteventura

Der Kolkrabe auf Fuerteventura

Der kanarische Kolkrabe hat auf Fuerteventura eine interessante Karriere hinter sich. Einst war er vom aussterben bedroht, gilt er jetzt bei vielen als Plage.

Die schlauen und wehrhaften Tiere machen sich an der Saat zu schaffen und attackieren sogar kleine Ziegen. Die Touristen scheinen nicht unschuldig an der plötzlichen Vermehrung zu sein. So bieten die Nüsse, mit welchen gerne die Atlashörnchen gefüttert werden auch eine interessante Nahrungsquelle für die Kolkraben. Kein Wunder, das man sie oft dort trifft, wo auch Atlashörnchen leben. Allerdings stehen sie in der Nahrungskette eindeutig über den Hörnchen. Was sie auch lautstark kundtun.

Für Fotografen ist es natürlich von Vorteil das die Tiere so sehr an Menschen gewöhnt sind. So kommt man schön nah ran, ohne das sie aufschrecken. Nur den Versuch mit dem Selfie sollte man lieber lassen. Der Kolkrabe hat auch den Hausmüll und die Essensreste als Nahrungsquelle entdeckt. Im Vergleich mit Fuerteventura kommt der Kolkrabe auf den anderen kanarischen Inseln eher selten vor.

Kolkrabe (Corvus Corax) auf Fuerteventura. A common raven at Fuerteventura.
Kolkrabe (Corvus Corax) auf Fuerteventura. A common raven at Fuerteventura
Kolkrabe (Corvus Corax) auf Fuerteventura. A common raven at Fuerteventura
Kolkrabe (Corvus Corax) auf Fuerteventura. A common raven at Fuerteventura
Kolkrabe (Corvus Corax) auf Fuerteventura. A common raven at Fuerteventura
Kolkrabe (Corvus Corax) auf Fuerteventura. A common raven at Fuerteventura
Kolkrabe (Corvus Corax) auf Fuerteventura. A common raven at Fuerteventura.
Kolkrabe (Corvus Corax) auf Fuerteventura. A common raven at Fuerteventura
Magische Wanderwege im Anaga-Gebirge

Magische Wanderwege im Anaga-Gebirge

Magische Wanderwege im Anaga-Gebirge


Das Anaga-Gebirge im Osten von Teneriffa ist schon ein verwunschener Ort. Man könnte meinen dieser Wald wurde von Tim Burton erschaffen. Jedenfalls fühlt man sich sofort wie in einem düsteren Märchenfilm. Jeden Moment kann der kopflose Reiter aus Sleepy Hollow um die Ecke geritten kommen. Dichter Lorbeer Urwald, knorrige, verwachsene Bäume und zwischen drin tolle Wanderwege. Schlechtes Wetter gibt es dort eigentlich nicht, es ist immer neblig und feucht, das Wasser tropft von den Bäumen und verfängt sich in Flechten und Moosen. Der Wind peitscht die Wolken vom Atlantik her durch das Anaga-Gebirge, die Wassertropfen bleiben an den Pflanzen und Blättern kleben. Der Wechsel zwischen Sonne und Nebel dauert nur Sekunden. Eben noch das Objektiv gewechselt, schon sieht man nichts mehr.

Ein Teil der Wanderwege ist mit Holzplanken befestigt, der Großteil geht aber über feuchten, roten Boden. Je nach Wetterlage kann dort gerne auch mal etwas Wasser ab fließen.

Ein Sonnenstern am Apfelbaum. Die tiefstehenden Septembersonne produziert mit Hilfe der Blende einen schönen Blendenstern oder auch Sonnenstern genannt.

Sonnenstern am Apfelbaum

Ein Sonnenstern am Apfelbaum. Unterwegs in den Streuobstwiesen zwischen Götzenhain und Offenthal. Mitten im Rhein-Main Gebiet, keine 10 Kilometer entfernt von der frankfurter Skyline. Die warme und tiefstehenden Septembersonne produziert mit Hilfe der Blende einen schönen Blendenstern oder auch Sonnenstern genannt. Sonnenstern am Apfelbaum. Oder auch Blendenstern genanntDirekt am Stamm eines alten, knochigen Apfelbaums. An meiner Fuji x-t20 hab ich über einen Adapter mein altes Tokina 12-24 f4.0 angeschlossen und am Adapter auf f20 abgeblendet. Somit ist das Altglas im Schrank doch noch für etwas gut. Die Fuji XF Objektive haben leider abgerundete Lamellen, so mit läßt sich kein Blendenstern erzäugen. Sicherlich hätte man auch einen Sternchen-Filter nehmen können. Aber dann geht das Geputze und Geschraube wieder los. Da fokusier ich doch lieber manuell. Der Fokus ist eh fast immer auf unendlich und die Blende tut den Rest.

Ein Sonnenstern am Apfelbaum

 

War ja ein sehr schöner September dieses Jahr. Der Himmel fast immer klar und die Sonne sehr selten von Wolken verdeckt.Ich hoffe der Winter wird ähnlich. Schön kalt und klar. Am besten noch mit sehr viel Schnee, der auch mal eine Weile liegen bleibt.

A lens star on an old apple tree. My area is full of fruit tree meadows. We call it „Streuobstwiesen“ in Germany. They are a historical part of the landscape here. With a little help on an old Tokina 12-24 f4.0 the down going september sun gives a a nice sun star right at the tree.

Sonnenster am Apfelbaum. Auch Blendenstern genannt

Mönchsittich Monk parakeet

Der Möchsittich, ein südamerikanischer Papagei erobert Fuerteventura

Einen Möchsittich (Myiopsitta monachus) hab ich nun als allerletztes auf Fuerteventura erwartet. Vor allem nicht im Schwarm und so handzahm. Früher gab es in Janida mal das Hotel Stella Canaris. Bekannt als Hotel mit eigenem Zoo.

Mönchsittich

Leider ist das Hotel irgendwann pleite gegangen, und die Tiere wurden zum größten Teil sich selbst überlassen. So haben sich auch die Mönchsittiche in Jandia verbreitet. Ohne natürliche Feinde und mit einer Gelegegröße von 2-12 Eiern konnten sie sich natürlich schnell vermehren. MönchsittichFür genügend Nahrung ist natürlich auch gesorgt. Durch die Hotels gibt es genug Essensreste und Touristen haben natürlich auch immer etwas leckeres dabei. Dadurch ist der Mönchsittich sehr an den Menchen gewohnt und landet auch gerne mal auf der Hand oder dem Arm wenn man ihm einen leckere Nuss an bietet. Das wiederum gefällt den Touristen und fördert die Bereitschaft mehr Nüsse springen zu lassen.

Wie immer wenn der Mench fremde Arten in ein Ökosystem ein schleppt ist dies nicht immer ein Vorteil. Als Fotograf hat man so allerdings die seltene Möglichkeit diese Vögel mal aus nächster Näge zu fotografieren. In einem Fall sind ein 28-75 und ein 150er Makro zum Einsatz gekommen. Nicht unbedingt Objektive für die Vogelfotografie.

Playa de Esquinzo

Sonnenaufgang am Playa de Esquinzo

Ab und an lohnt sich auch mal das früh auf stehen 🙂 Der Playa de Esquinzo, oft auch einfach Playa Esquinzo genannt ist ein feiner Sandstrand im Südosten von Fuerteventura. Auf der Halbinsel Jandia, auf dem Weg von der Costa Calma nach Morro Jable. Dieser Teil der Insel ist vor allem vom Tourismus geprägt. 

Sunrise at the Playa de Esquinzo

So reihen sich lose ab der Costa Calma die Hotels und Clubs an einander. Je weiter man nach Süden kommt um so enger liegen sie bei einander. Wer also auf der Suche nach Ruhe und Abgeschiedenheit ist, sollte lieber einen anderen Teil der Insel wählen. Allerdings verpasst man dann den ein oder anderen Sonnenaufgang. Die Lage ist günstig, die Sonne geht genau gegenüber auf. Ideal für Langzeitbelichtungen. Zum Einsatz gekommen ist mein Nikon 14-24mm mit Haida 150er Filterhalter und einem Haida Graufilter ND 3.0.

Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura

 Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura. Esquinzo is a part of the peninsula Jandia. All pictures are taken with my Nikon 14-24mm and a HaidaND3.0 filter system.

Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura Sonnenaufgang am Playa de Esquinzo Sonnenaufgang am Playa de Esquinzo Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura Sunrise at the Playa de Esquinzo Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura

Die rätselhafte Villa Winter im Süden von Fuerteventura. Umgeben von Gerüchten und Verschwörungstheorien. // The strange villa Winter in the south of Fuerteventura. Surrounded by Nazi history rumors

Die rätzelhafte Villa Winter

Sehr viele Gerüchte ranken sich um die Villa Winter, auf Fuerteventura auch als Casa de los Winter bekannt. Eine alte Villa, gelegen im Süden von Fuerteventura.  Erbau wurde sie von Gustav Winter. Villa Winter // Casa Winter // FuerteventuraEinem deutschen Ingenieur mit Beziehungen zur den Offiziellen des 3. Reiches. Nachweislich war Winter auf den Kanaren um für das 3. Reich wichtige wirtschaftliche Vorhaben zu realisieren. Laut eigenen Angaben erbaute Winter die seine Villa um vor Ort Tomaten an zu bauen. Warum dafür das Dorf Cofete geräumt werden musste und Jandia zu Sperrgebiet erklärt wurde, ist rätselhaft.

Und hier beginnen auch die Spekulationen und Verschwörungstheorien. Sie ranken von geheimer Stützpunkt für deutsche U-Boote bis hin zu einem Safehouse für Nazi Größen. Gestützt werden diese Gerüchte von der für Spanien ungewöhnlichen Bauweise der Villa. Auffällig sind dabei der massive, von weitem gut sichtbare Turm sowie der gut ausgebaute Keller. Villa Winter // Casa Winter // FuerteventuraEin altes Flugfeld ganz in der Nähe, eine befestigte Straße welche ins Nirgendwo führt, sowie Schienen in der Nähe nähren die Gerüchte. All das wird natürlich von den Reiseunternehmen ausgeschlachtet. Hinzu kommt das die Villa nicht so einfach zu erreichen ist. Da die Straße dorthin nicht befestigt ist, erfolgt die Fahrt per Mietwagen auf eigene Gefahr. Deshalb preisen die Reiseveranstalter ihre Jeep Safaris dorthin an, und lassen sich zu recht zweifelhaften Vergleichen hin reisen. Unsere Tui Dame pries die Villa mit den Worten an „Das war dort wie Auschwitz, verstehen Sie, wie Ausschwitz…

Dabei klappt der Zugang vor Ort relativ problemlos. Gegen eine kleine Spende kann man die Villa Winter besichtigen. Die Eigentumsverhältnisse sind momentan zwar ungeklärt, aber bewohnt wird sie von einem Nachfahren der Haushälterin von Gustav Winter. Er versucht die Villa mit den Spenden in Schuss zu halten. Auf vielen Fotos ist der alte Jeep zu sehen, welcher wohl schon seit Jahren vor der Villa steht. Ein sehr beliebtes Fotomotiv. Es gibt übrigens auch einen öffentlichen Bus von Morro Jable nach Cofete. Von dort sind es ca 600m Fußweg zur Villa Winter. Aber das erzählen einem die Reiseveranstalter natürlich nicht. 

Villa Winter // Casa Winter // Fuerteventura

The Villa Winter. A Nazi rumors surrounded house in the south of Fuerteventura. Build by the german engenier Gustav Winter. He self claims the villa was build to plant tomatos. Therefore he needs a tower and a runway nearby 🙂 I dont know what is true and what is not. But I know don`t by a jeep safari, there is a public bus from Morro Jable to Cofete.

Villa Winter // Casa Winter // Fuerteventura

Villa Winter // Casa Winter // Fuerteventura

Allfarblori // rainbow lorikeet

Allfarblori

Lustiger kleiner Geselle, dieser Allfarblori. Auch bekannt als Keilschwanzlori. Jedenfalls macht es sehr viel Spaß ihnen zu zuschauen. Wenn sie als Bande umher ziehen und Unsinn machen.Allfarblori // rainbow lorikeet Eigentlich in Indonesien und Australien beheimatet, konnte ich diese Bilder im Loro Park auf Teneriffa machen. Dort gibt es einen Baumwipfel Weg in einem großem Freifluggehege. Sonst wäre es wahrscheinlich unmöglich sich den Loris mit einem Makro Objektiv zu nähern. In meinem Fall mit einem Sigma 150mm f2.8. Wenn man sich ganz ruhig verhält, werden sie neugierig und kommen bis kurz vor das Objektiv gehüpft. Leider nur so lange bis ein anderer Tourist vorbei kommt und mit seinem Selfie Stick, auch Deppenzepter genannt versucht einen zu fotografieren. Zur Strafe hat er dann aber meist die ganze Bande am Hals 🙂 Der Allfarblori bleibt übrigens seiner Partnerin ein leben lang treu, wenn er einmal die Richtige gefunden hat.

Rainbow Lorikeet portraits taken with my Sigma 150mm macro lens. It a lorikeet once fall in love, they stay together there whole life. So look deep into there eyes and see how beautyful they are.

Allfarblori // rainbow lorikeet Allfarblori Portraits Allfarblori Portraits

Wetterwechsel und Sonnenuntergang am Playa Jardin. Dem großen Strand von Puerto de la Cruz

Sonnenuntergang am Playa Jardin


Sonnenuntergang am Playa Jardin // Sunset at Playa Jardin
Sonnenuntergänge und Wetterwechsel am Playa Jardin. Der Playa Jardin ist ein vom kanarischen Star Architekten César Manrique gestalteter Strand in Puerto de la Cruz auf Teneriffa. Sonnenuntergang am Playa Jardin // Sunset at Playa JardinEr zieht sich vom Castillo San Felipe bis zu dem auf einer kleinen Halbinsel gelegenen Dort Punta Brava. Punta Brava ist bekannt für seine kleinen Gassen und Fisch Restaurants. Dort kommt noch echtes Spanien Flair auf. Sehr kleine Gassen zwischen Wohnhäusern und Brüstungen genau an den Felsen. Genau gegenüber liegt der Loro Park. Wie sehr oft in Norden der Kanaren, so gibt es auch hier schnelle und häufige Wetterwechsel. Innerhalb von Minuten Dreht das Wetter, und es gibt hohe Wellen oder einen bewölkten Himmel. Auf jedenfall ist es im Januar der Ort wo man in Puerto de la Cruz den Sonnenuntergang bewundert.

The Playa Jardin in the north of Tenerife. Created by César Manrique, its one of the must beautyful beaches at Tenerife. The north is the wild side of the island and on most of the days its not allowed to swim there. The beach is black sanded als as the name told us laid out as a garden.Wetterwechsel und Sonnenuntergang am Playa Jardin. Dem großen Strand von Puerto de la CruzWetterwechsel und Sonnenuntergang am Playa Jardin. Dem großen Strand von Puerto de la Cruz

Gegenes Pumilio aus der Familie der Dickkopffalter

Ein Gegenes Pumilio aus der Familie der Dickkopffalter

Gegenes pumilio aus der Familie der DickkopffalterEin kleiner Gegenes Pumilio aus der Familie der Dickkopffalter (Hesperiidae) auf der Suche nach Nahrung. Fotografiert im Südosten von Korfu. Unsere Hotelanlage war links und rechts des Weges mit Blumen bepflanzt. A Gegenes pumilio also known as pigmy skipper or dark Hottentot a member of the Hesperiidae familyDort wimmelte es nur so von Schmetterlingen. Einer der dort heimischen Arten ist die Gegenes Pumilio.  Interessanterweise zeigt sie keine Scheu vor der Kamera, sondern widmete sich ziemlich unbeeindruckt den Blumen. Ganz im Gegensatz zu den anderen Schmetterlingen. Die waren meist schon weg bevor ich überhaupt bei der Blume war. Gefühlt kann ich sagen, je bunter der Schmetterling um so schneller war er verschwunden. Vielen dank an Walter Schön von www.schmetterling-raupe.de, er war mir bei der Bestimmung der Art sehr freundlich behilflich. 

A Gegenes pumilio also known as pigmy skipper or dark Hottentot, a member of the Hesperiidae family. All pictures are taken in the south east of Corfu. There where a lot of flowers around our hotel, full with Butterflies. And this little friend here was not realy impressed by my camera. He just did his work.Ein Gegenes pumilio aus der Familie der Dickkopffalter // A Gegenes pumilio also known as pigmy skipper a member of the Hesperiidae family

Insekten auf Glasscheibe

Insekten auf Glasscheibe


Insekten auf Glasscheibe
Was hier nach aufwändigem Lichttisch aus schaut ist eigentlich ziemlich profan entstanden. Nämlich in der Lobby eines kleinen Hotels auf Korfu. Die Insekten haben auf den Fensterscheiben gesessen und im Hintergrund war eine weiße Wand.

Motte sitze auf einer Fensterscheibe in Korfu

Da ich auf der anderen Seite der Scheibe war fühlten sie sich ziemlich Sicher und sind einfach sitzen geblieben. Ich habe dann versucht gezielt ein paar andere Arten an zu locken. Dort gab es nämlich interessante Wespen und Hornissen arten. Die große Glasscheibe zwischen mir und den Hornissen machte mich mutig 🙂 Also hab ich ein paar Tropfen Honig auf der Scheibe verteilt in der Hoffnung das jemand Hunger bekommt und sich drauf setzt. Insekten gibt es dort ja genug. Aber leider führte der Honig nur zu einer Ameisenstraße. Die anderen Insekten waren ziemlich unbeeindruckt.

Es wäre sehr schön wenn mir jemand bei der Identifizierung der beiden Arten helfen könnte. Ich habe nämlich so gar keine Ahnung von Insekten. Für mich sehen sie aus wie Motten und Fliegen. Also, falls jemand mehr weiß, einfach kurz bei mir melden. Würde mich sehr darüber freuen

 

Insect sitting on a glas pane

 

Insect sitting on a glas panel

Vilaflor de Chasna auf Teneriffa

Vilaflor de Chasna auf Teneriffa

Vilaflor de Chasna ist mit seinen 1400 Metern der höchst gelegene Ort auf Teneriffa. Umgeben von Mandelplantagen, Pinienwäldern und ausgiebigen Wanderwegen lädt er zum verweilen ein. Im Ort selbst gibt es eine alte Wassermühle zu bestaunen, Vilaflor de Chasna auf Teneriffa mit der Kirche San Pedromit welcher früher das Maismehl für den Gofio gemahlen wurde. Die Mühle ist restauriert und begehbar. Sehr schön an zu schauen ist auch die Kirche San Pedro aus dem 17 Jahrhundert. Erbaut im Kanarischen Stiel, das heißt schön weiß gestrichen mit einem ansehnlichen Dorfplatz davor, inklusive Olivenbaum. Was will man mehr. Der einzige Heilige, der von den kanarischen Inseln kommt, San Pedro de San José Betancur ist übrigens in Vilaflor gebohren. Papst Johannis Paul II hat ihn 2002 für sein wirken in Guatemala heilig gesprochen. Und das ist vor Ort nicht zu übersehen. Man brauch nicht mal ein Auto um nach Vilaflor zu kommen. Die alte Wassermühle in Vilaflor de Chasna auf Teneriffa.Das öffentliche Bus System ist gut aus gebaut. Vom Süden aus gibt es tolle Verbindungen für einen Tagestrip mit ausgedehnter Wanderung.

Vilaflor is with 1400 meter the highest village at Tenerife. Suroundet by Pine Forest and a lot of hiking trails it’s an ideal starting point for daytrips into the mountains. You even don’t need a car, there is a great public bus system at tenerife.

Sonniger Wintertag

Ein sonniger Wintertag im Januar

Ein sonniger Wintertag im Januar 2017. Kalte klare Luft, aber schön sonnig. So stell ich mir einen idealen Wintertag vor. Keinen Schneematsch. Ein sonniger WintertagSchönes Wetter zum laufen und Fotografieren. Klar wäre eine Schneebedeckte Landschaft viel schöner. Aber hier gibt es Schnee eigentlich nur in Kombination mit Matsch und schlechtem Wetter. Da ist mir dann der Winter doch so viel lieber. Und ich mag das Schilf und die ganzen langen Gräser. Der Weg ist übrigens am Rande von Egelsbach, am Ende der A661. Dort gibt es ein größeres Feld und Waldgebiet welches sehr gerne von Spaziergängern und Hundefreunden genutzt wird. Jedenfalls kommt einem alle Nase lang jemand entgegen. Und im Sommer findet man dort sehr schöne Raps oder Mohnblumen Felder. Also durchaus eine sehr schöne Gegend, welche sich auch zum fotografieren lohnen kann.

Der Monarchfalter // The monarch butterfly

Der Monarchfalter // The monarch butterfly

Der Monarchfalter ist ein sehr reiselustiger Geselle. Er kommt aus Nordamerika und legt bei seiner Wanderung zur Überwinterung nach Mittelamerika bis zu 3600 Kilometer zurück. Die Bäume und Pflanzen sind dann zum Teil komplett bedeckt mit dem Falter.Der Monarchfalter // The monarch butterfly Allerdings sind diese Bilder nicht in Amerika entstanden, sondern auf Gran Canaria. Im Schmetterlingshaus des Palmitos Parks. Laut Eigenwerbung ist es das größte Schmetterlingshaus in Europa. Ich war bis jetzt nur in diesem, deswegen kann ich das nicht beurteilen. Aber klein war es jetzt nicht gerade. Man kann schon einige Zeit da drin verbringen. Auf der Bank sitzen und zu schauen, wie andere Besucher versuchen mit ihren Phones und Tablets ein paar Schmetterlinge zu jagen. Die Schmetterlinge dort haben zwar keine Angst vor dem Menschen, aber trotzdem sind sie ständig zwischen den Blumen auf Achse. Sehr lustig, vor allem wenn jemand mit Flipflops und Ipad versucht einem Schmetterling hinterher zu stolpern.

The monarch butterfly. A north american butterfly who travels over 3000 kilometers to Mexico hibernate there. I took the monarche (Danaus plexippus) at Palmitos Park Butterfly House on Gran Canaria. The self claimed largest Butterfly House in europa.