Silvester in Frankfurt
In der Silvesternacht verwandelt sich Frankfurtin ein schillerndes Spektakel mit glitzerndem Feuerwerk,das den Nachthimmel erhellt. Wenn die Uhr Mitternacht schlägt, wird dieSkyline der Stadt mit…
Sonnenuntergänge und Wetterwechsel am Playa Jardin. Der Playa Jardin ist ein vom kanarischen Star Architekten César Manrique gestalteter Strand in Puerto de la Cruz auf Teneriffa.
Er zieht sich vom Castillo San Felipe bis zu dem auf einer kleinen Halbinsel gelegenen Dort Punta Brava. Punta Brava ist bekannt für seine kleinen Gassen und Fisch Restaurants. Dort kommt noch echtes Spanien Flair auf. Sehr kleine Gassen zwischen Wohnhäusern und Brüstungen genau an den Felsen. Genau gegenüber liegt der Loro Park. Wie sehr oft in Norden der Kanaren, so gibt es auch hier schnelle und häufige Wetterwechsel. Innerhalb von Minuten Dreht das Wetter, und es gibt hohe Wellen oder einen bewölkten Himmel. Auf jedenfall ist es im Januar der Ort wo man in Puerto de la Cruz den Sonnenuntergang bewundert.
The Playa Jardin in the north of Tenerife. Created by César Manrique, its one of the must beautyful beaches at Tenerife. The north is the wild side of the island and on most of the days its not allowed to swim there. The beach is black sanded als as the name told us laid out as a garden.

Ein kleiner Gegenes Pumilio aus der Familie der Dickkopffalter (Hesperiidae) auf der Suche nach Nahrung. Fotografiert im Südosten von Korfu. Unsere Hotelanlage war links und rechts des Weges mit Blumen bepflanzt.
Dort wimmelte es nur so von Schmetterlingen. Einer der dort heimischen Arten ist die Gegenes Pumilio. Interessanterweise zeigt sie keine Scheu vor der Kamera, sondern widmete sich ziemlich unbeeindruckt den Blumen. Ganz im Gegensatz zu den anderen Schmetterlingen. Die waren meist schon weg bevor ich überhaupt bei der Blume war. Gefühlt kann ich sagen, je bunter der Schmetterling um so schneller war er verschwunden. Vielen dank an Walter Schön von www.schmetterling-raupe.de, er war mir bei der Bestimmung der Art sehr freundlich behilflich.
A Gegenes pumilio also known as pigmy skipper or dark Hottentot, a member of the Hesperiidae family. All pictures are taken in the south east of Corfu. There where a lot of flowers around our hotel, full with Butterflies. And this little friend here was not realy impressed by my camera. He just did his work.
Was hier nach aufwändigem Lichttisch aus schaut ist eigentlich ziemlich profan entstanden. Nämlich in der Lobby eines kleinen Hotels auf Korfu. Die Insekten haben auf den Fensterscheiben gesessen und im Hintergrund war eine weiße Wand.
Da ich auf der anderen Seite der Scheibe war fühlten sie sich ziemlich Sicher und sind einfach sitzen geblieben. Ich habe dann versucht gezielt ein paar andere Arten an zu locken. Dort gab es nämlich interessante Wespen und Hornissen arten. Die große Glasscheibe zwischen mir und den Hornissen machte mich mutig 🙂 Also hab ich ein paar Tropfen Honig auf der Scheibe verteilt in der Hoffnung das jemand Hunger bekommt und sich drauf setzt. Insekten gibt es dort ja genug. Aber leider führte der Honig nur zu einer Ameisenstraße. Die anderen Insekten waren ziemlich unbeeindruckt.
Es wäre sehr schön wenn mir jemand bei der Identifizierung der beiden Arten helfen könnte. Ich habe nämlich so gar keine Ahnung von Insekten. Für mich sehen sie aus wie Motten und Fliegen. Also, falls jemand mehr weiß, einfach kurz bei mir melden. Würde mich sehr darüber freuen
Ein großer Tank voller bunter Quallen. In mitten eines dunklen Raumes. Dazu etwas klassische Musik. Genau das gibt es zu sehen im Aqua Viva des Loro Parks.
Nebenan befindet sich noch hinter Glas eine Quallen Zucht und Aufzucht Station. Aber dir lohnt sich nicht wirklich fotografiert zu werden. Im übrigen sind es nicht die Quallen, die bunt sind, sondern es befinden sich bunte Lampen in den Tanks, welche die Quallen an strahlen. Gar nicht so einfach dort zu fotografieren. Entweder man hat jemanden in der Spiegelung, oder der Autofokus findet findet den Punkt nicht. Ich habe es mit einem Sigma 35mm 1.4 bei ISO 1000 versucht. Wirklich scharf erschienen die Bilder erst als ich zu hause in Lightroom etwas Kontrast rein gedreht und nach geschärft habe. Im Sucher bzw. auf dem Kamera Monitor hat alles nur schwammig aus gesehen. Ich war kurz davor die Bilder zu löschen.
Coloful jellyfishes living in a huge fish tank at the Loro Park in the north of Tenerifes. The jellys themself are not colorful, but the are illuminated by different lamps in different tanks. They call this attraction Aqua Viva.
Eine kleine Familie von Fuchsmangusten fernab der Heimat. Eigentlich kommt die Fuchsmanguste (Cynictis penicillata ) aus dem Süden Afrikas. Diese Familie hier lebt aber in einem kleinen Gehege im Oasis Park auf Fuerteventura. Für Nachwuchs haben sie im Oasis Park auch schon ein paar mal gesorgt. Leider nicht als ich dort war.
A little family of yellow mongoose far away from home. They live at the Oasis Park in the south of Fuertefentura. Seems that they like it there, the clima is equal to the south of Africa and they give birth to children at the Oasis Park.
Vilaflor de Chasna ist mit seinen 1400 Metern der höchst gelegene Ort auf Teneriffa. Umgeben von Mandelplantagen, Pinienwäldern und ausgiebigen Wanderwegen lädt er zum verweilen ein. Im Ort selbst gibt es eine alte Wassermühle zu bestaunen,
mit welcher früher das Maismehl für den Gofio gemahlen wurde. Die Mühle ist restauriert und begehbar. Sehr schön an zu schauen ist auch die Kirche San Pedro aus dem 17 Jahrhundert. Erbaut im Kanarischen Stiel, das heißt schön weiß gestrichen mit einem ansehnlichen Dorfplatz davor, inklusive Olivenbaum. Was will man mehr. Der einzige Heilige, der von den kanarischen Inseln kommt, San Pedro de San José Betancur ist übrigens in Vilaflor gebohren. Papst Johannis Paul II hat ihn 2002 für sein wirken in Guatemala heilig gesprochen. Und das ist vor Ort nicht zu übersehen. Man brauch nicht mal ein Auto um nach Vilaflor zu kommen.
Das öffentliche Bus System ist gut aus gebaut. Vom Süden aus gibt es tolle Verbindungen für einen Tagestrip mit ausgedehnter Wanderung.
Vilaflor is with 1400 meter the highest village at Tenerife. Suroundet by Pine Forest and a lot of hiking trails it’s an ideal starting point for daytrips into the mountains. You even don’t need a car, there is a great public bus system at tenerife.
Eine Unechte Karettschildkröte im Pflegebecken der Turtle Nursery am Hafen von Morro Jable. Ihre hintere Flosse hatte sich im Plastikmüll verfangen und war stark verwundet. Fischer haben sie gefunden und zur Pflege in der Turtle Nursery ab gegeben.
Dort lebt sie so lange im Pflegebecken bis sie wieder ausgewildert werden kann. Die Turtle Nursery ist frei zugänglich, allerdings darf man keinen Zoo erwarten. Es ist eine Pflege und Aufzuchtstation welche Besucher in ihre Becken gucken läßt. Man sieht halt das, was gerade in den Becken ist. Also nicht zu viel erwarten. Es ghet dort um Tierschutz, und nicht um Touri Bespaßung.
A loggerheag sea turtle, raised at the turtle nursery in Morro Jable. The turtle was brought there with a wounded fin.
Kassiopi, ein kleines Städtchen im Nordosten von Korfu. Von dort aus sind es keine 2 km bis nach Albanien. Im 4. Jahrhundert vor Christus erbaut waren schon historische Persönlichkeiten wie Cicero oder Kaiser Tiberius zu Gast.
Heute ist die Stadt vor allem bei englischen Touristen sehr beliebt. Das merkt man sofort wenn man dort zu Gast ist. Die Fußgängerzone mit kleinen Geschäften führt direkt zum Hafen. Der Hafen selbst ist sehr schön, kleine Fischerboote wechseln sich dort mit Sportbooten ab. Es liegen Netze zum trocknen auf dem Boden, es gibt kleine Restaurants mit frischem Fisch, wie man sich das halt so vor stellt. direkt über der Stadt befindet sich eine alte Festung aus byzantinischer Zeit. Sie erinnert an die wilde Vergangenheit der Insel. Korfu war immer stark umkämpft.
Some impressions from the harbour of Kassiopi. Kassiopi is a small town in the northeast of Corfu. Right in front of the albanian coast. Found in the 4th century before christ, historic people like Cicero or Tiberius has visited the town. Today its full with english tourits.
Tefia ist ein kleines Dorf in Nordosten von Fuerteventura. Gelegen an der FV-207 auf halben Wege nach La Olivia. Am südlichen Rand von Tefia befindet sich zwischen der FV-221 und der FV-207 die Molino de Tefia. Eine alte und schön restaurierte Windmühle.
Die Molino befindet sich genau neben dem Observatorio Astronómico de Fuerteventura. Der Sternwarte von Fuerteventura. Eine schöne Uhrzeit zum fotografieren ist kurz vor Sonnenuntergang. Die sonne wandert dann genau hinter der Windmühle entlang, wie man gut unten auf den Bildern sehen kann. Im spanischen gibt es übrigens männliche und weibliche Windmühlen. Die männliche Windmühle ist die Molino. Sie kommt ursprünglich aus La Mancha auf dem spanischen Festland. Eine Molino ist zweistöckig und hat ein Spitzdach. Eine Molina ist nur einstöckig und hat ein flaches Dach. Früher wurde mit diesen Windmühlen unter anderem das lokale Maismehl Gofio her gestellt.
Gleich neben der Molino de Tefia befinden sich die Reste eines alten Bauernhauses. Durch die alten Türen und Fenster hat man einen schönen Blick auf die Berge im Westen. Besonders bei Sonnenuntergang werden diese schön angeleuchtet. Keine Ahnung wie das betreten von verlassenen Gebäuden in Spanien geregelt ist, aber ich hab mich dort sicher gefühlt und wurde von niemandem gestört. Allgemein war ich sehr oft der einzige Besucher an Orten außerhalb der Touristenzentren. Die gedammte Insel strahlt dadurch Ruhe und Einsamkeit aus. Das wirkt sehr beruhigend und entschleunigt ungemein.
The pictures of the Molino de Tefia in the northeast of Fuerteventura. An old windmill used to produce the local cornmeal called gofio. The spanish distinguish between male and female windmills. Molinos and Molinas. A Molino has two floors and a pitched roof. Follow the FV-207 on half way to La Olivia and you will come to the small village of Tefia. The Molino is right beside the Observatorio Astronómico de Fuerteventura.
Kein Land ohne Tauben. Die so genannten „Ratten der Lüfte“ sind über all vertreten. Es scheint kein entkommen vor den Tauben zu geben.

Wie überall fast über all auf der Welt, belagern sie auch auf Fuerteventura die Stellen welche von Menschen hoch frequentiert werden. Tiere die gefüttert werden wollen gibt es dort nämlich genug. Entflohene Mönchsittische, eingeschleppte Atlashörnchen oder streunende Esel. Es ist alles vorhanden. Und so mit fällt auch immer etwas Futter für die Tauben ab. Ich konnte meiner Meinung nach drei Arten identifiezieren. Die Türkentaube. Sie heißt Türkentaube weil sie anfang des letzten Jahrhunderts aus dem Südosten nach Europa eingewandert ist. Die Felsentaube. Dabei handelt es sich um die Stammform, aus der die Straßen- oder Haustaube hervor gegangen ist. Und die Straßentaube in der sich dann alles gemicht hat was meint Taube zu sein.
Meine Aufzählung hat natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Das sind nur die Arten die ich meine an Hand der Bilder identifizieren zu können.
Es ist sehr schön mit an zu sehen wie die Tauben versuchen den Atlashörnchen das erbettelte Futter ab zu luchsen. Sie achten dabei kaum auf ihre Umgebung und sind sehr and en menschen gewöhnt. Das macht es einem natürlich einfacher Sie zu Fotografieren. Wenn man eine Hand mit ein paar Körnern hin hält, landen sie sogar auf dem Arm. Warscheinlich sollte mand as nicht zu oft machen, wegen krankheiten und so. Aber für die Kinder ist es immer ein großer Spaß. Noch spaßiger wird es wenn die Mönchsittische dazu kommen. Sie sind zwar kleiner als die Tauben, aber frecher und gewitzer. Arbeiten im Team, vertreiben die Taube und holen sich selber das Futter. Da sieht man schön die Rangortnung in der Vogelwelt.
There are several doves at Fuerteventura. The eurasian collared dove. The rock dove. And the city doves. The city doves are the domestic version of the rock dove. The doves at Fuerteventura are very tame animals. You can feed them with your hand. Or going close with the camera.
Ganz am nördlichen Stadtrand von Betancuria befindet sich die Ruine des ehemaligen Franziskanerklosters Convento de San Buenaventura. Gegründet im Jahre 1416 war das Kloster ein Ausgangspunkt für die Christianisierung der Insel und wurde im laufe der Zeit immer weiter ausgebaut.
Damals war Betancuria noch die Hauptstadt von Fuerteventura. Im Jahr 1593 gab es einen großen Piratenangriff auf die Insel. Durch die Horden des Xabán Arraez. Große Teile von Betancuria wurden dabei zerstört. Xabán Arraez hat auch das Kloster gebrandschatzt und ausgeraubt. Davon hat sich das Kloster nie wieder richtig erholt. Im Jahre 1836 wurde das Kloster im Zuge der Säkularisierung dann endgültig auf gegeben. Danach wurden die Reste erstmal als Steinbruch genutzt. Mittlerweile stehen nur noch ein paar Mauern und Bögen. Aber genau das macht den Charm aus. Man ist in eine andere Welt versetzt.
Die Gartenanlage rund um das Kloster ist ordentlich gepflegt. Man hat größtenteils seine Ruhe. Durch die lange am Stadtrand verirren sich halt wenige der Inselrundfahrer dort hin.
Zu weit weg vom Busparkplatz. Benannt ist die Gartenanlage übrigens nach Diego García de Herrera. Einem Konquistador welcher auch im Kloster begraben liegt. Ein kleiner Barranco trennt das Convento de San Buenaventura von der Capilla San Diego de Alcalá. Der Franziskanermönch Diego de Alcalá hat dort in einer Höhle gelebt und viele Wunder bewirkt. So erzählt man es sich jedenfalls. Nach seinem Tod wurde dann die Kapelle gebaut und nach im benannt. Eine kleine Holzbrücke verbindet das Kloster mit der Kapelle. Leider kommt man in die Kapelle nicht hinein. Eine kleine Holzbrücke verbindet übrigens das Kloster mit der Kapelle. In der Gartenanlage gibt es ein paar sehr schöne Olivenbäume zu bewundern. Sie laden zum verweilen auf einer der Bänke ein.
Vor allem bei gutem Wetter ist das Kloster ein muss für jeden Betancuria Besucher. Allgemein ist die Stadt einen Besuch wert. Die Natur, die Vogelstimmen. Es ist wie eine Oase in mitten der Wüstenlandschaft von Fuerteventura. Ein toller Ort zum fotografieren. Oder als Ausgangspunkt für eine Wanderung. Zahlreiche Wanderwege gibt es jedenfalls. Und auch die Beschilderung ist sehr schön gemacht. Mit seinen ca 700 Einwohnern ist Betancuria zwar der Hauptsitz der Germeinde, aber sonst eher beschaulich.
The convent Convento de San Buenaventura. Build in 1416 in the former capital city of betancuria. Attaced in 1593 by the pirates of Xabán Arraez. Left by the the franziscan monks in 1836. There are only ruins now. But its a charming place. You can feel the history there.
Verschiedene Fische aus verschiedenen Aquarien. Aufgenommen in verschiedenen Zoos die letzten Jahre. Wie z.B. dem Frankfurter Zoo, dem Loro Parque oder dem Exotarium. Leider waren die Glasscheiben zum Teil arg zerkratzt oder voll mit Fingerabdrücken.
Das kommt den Bilder nicht sehr zu gute. Oft sind auch sind die Schwebstoffe im Wasser ein Problem. Bedingt durch die dicken Glasscheiben gehören meine Bilder leider nicht zu den schärfsten. Alles eigentlich schlagkräftige Argumente einen Tauchschein zu machen, ein Unterwassergehäuse zu kaufen und die Welt zu bereisen. Ja, wenn da nur nicht die Probleme Geld und Zeit wären. Die stehen so einem Vorhaben ja meist im Wege oder machen es zu nichte. Also bleibt mir im Moment nicht anderes das ein oder andere Aquarium mit zu nehmen. Gemacht hab ich die Fotos mit ISO 1000-1200 und dem Sigma 35mm F1.4. Das Objektiv direkt gegen die Scheibe gedrückt um Spiegelungen zu vermeiden
Several fishes taken at several aquariums around the world. The scratched glas windows are often a big problem for sharp and nice looking pictures also the dirt or fingerprints on it.
Ein sonniger Wintertag im Januar 2017. Kalte klare Luft, aber schön sonnig. So stell ich mir einen idealen Wintertag vor. Keinen Schneematsch.
Schönes Wetter zum laufen und Fotografieren. Klar wäre eine Schneebedeckte Landschaft viel schöner. Aber hier gibt es Schnee eigentlich nur in Kombination mit Matsch und schlechtem Wetter. Da ist mir dann der Winter doch so viel lieber. Und ich mag das Schilf und die ganzen langen Gräser. Der Weg ist übrigens am Rande von Egelsbach, am Ende der A661. Dort gibt es ein größeres Feld und Waldgebiet welches sehr gerne von Spaziergängern und Hundefreunden genutzt wird. Jedenfalls kommt einem alle Nase lang jemand entgegen. Und im Sommer findet man dort sehr schöne Raps oder Mohnblumen Felder. Also durchaus eine sehr schöne Gegend, welche sich auch zum fotografieren lohnen kann.
Der Goetheturm ist ein beliebter Aussichtspunkt vor den Toren von Frankfurt. Rund um den Turm gibt es einen großen Spielplatz für Kinder mit Grillmöglichkeiten und Wasserspielen. Außerdem ist er ein gerne genutzter Rast oder Ausgangspunkt für Wanderungen im Stadtwald.

Es handelt sich um einen ca 43 Meter hohen, komplett aus Holz gebauten Turm im Süden von Frankfurt der über die Baumwipfel ragt. Hat man die 196 Stufen einmal überwunden, bietet sich von oben eine super Aussicht über das ganze Rhein-Main Gebiet. Und vor allem über die Skyline von Frankfurt. Der Goetheturm ist in den Sommermonaten öffentlich bis 18 Uhr zugänglich. Leider nur bis 18 Uhr, weshalb es schwer ist von dort einen echten Sonnenuntergang zu Gesicht zu bekommen.
Aber ich hatte Glück. Der letzte Öffungstag 2016 war Sonntag der 31.10. In der Nacht wurde die Uhrzeit auf Winterzeit um gestellt. So mit wurde es schon eine Stunde „früher“ dunkel, passend, um ein paar schöne Skyline Bilder mit Sonnenuntergang zu bekommen. Sehr schön in Kombination mit dem herbstlichen Wald. Alle Bilder sind Freihand aufnahmen. Leider war es mir auf Grund der Bauweise des Geländers, und des sicherheitsnetzes nicht möglich mein Stativ zu benutzen. Aber es ging dann auch ohne. Selbst die Panoramas sind Freihand aufgenommen, und später am PC mit Hilfe von Lightroom und Photoshop zusammen gesetzt.
The Goetheturm in the south of Frankfurt is a completely wooden build view tower in memorial to Wolfgang Goethe. The tower is 43 meters high, has 196 stairs and gives you a view over the whole area. Including the Frankfurt forest and the Frankfurt international airport. The tower is open the whole summertime till 18:00 and the entrance is completely free.
Der Monarchfalter ist ein sehr reiselustiger Geselle. Er kommt aus Nordamerika und legt bei seiner Wanderung zur Überwinterung nach Mittelamerika bis zu 3600 Kilometer zurück. Die Bäume und Pflanzen sind dann zum Teil komplett bedeckt mit dem Falter.
Allerdings sind diese Bilder nicht in Amerika entstanden, sondern auf Gran Canaria. Im Schmetterlingshaus des Palmitos Parks. Laut Eigenwerbung ist es das größte Schmetterlingshaus in Europa. Ich war bis jetzt nur in diesem, deswegen kann ich das nicht beurteilen. Aber klein war es jetzt nicht gerade. Man kann schon einige Zeit da drin verbringen. Auf der Bank sitzen und zu schauen, wie andere Besucher versuchen mit ihren Phones und Tablets ein paar Schmetterlinge zu jagen. Die Schmetterlinge dort haben zwar keine Angst vor dem Menschen, aber trotzdem sind sie ständig zwischen den Blumen auf Achse. Sehr lustig, vor allem wenn jemand mit Flipflops und Ipad versucht einem Schmetterling hinterher zu stolpern.
The monarch butterfly. A north american butterfly who travels over 3000 kilometers to Mexico hibernate there. I took the monarche (Danaus plexippus) at Palmitos Park Butterfly House on Gran Canaria. The self claimed largest Butterfly House in europa.
Die Burg Lichtenberg bei Thallichtenberg im Landkreis Kusel gilt mit 425 Metern als längste Burgruine Deutschlands. Jedenfalls bezeichnet sie sich selbst so. Keine Ahnung ob das auch mal jemand nach gemessen hat. Als bedeutend gilt wohl das im Jahre 1529 Huldrych Zwingli auf seiner Reise zum Marburger Religionsgespräch dort halt machte.
An sich ist die Burg Lichtenberg eine sehr schöne Ruine. Sehr schön gelegen als Ausgangspunkt für Wanderungen, die Anlage selbst ist sehr groß und gut begehbar. Von großen Turm aus hat man einen tollen Ausblick über das Land. Und genug zu essen bekommt man dort auch. Mir einzig unverständlich ist warum man in der Mitte so einen hässlichen Neubau für das GEOSKOP Museum platzieren musste. Der passt optisch da ja mal so gar nicht hin.