Australien-Krokodil

Das Australien-Krokodil als Baby

Das Australien-Krokodil (Crocodylus johnsoni). Frisch geschlüpft im Zoo Frankfurt und dann zum Teil umgesiedelt in den Zoo Dresden. So steht es jedenfalls auf der Homepage 🙂Australien-Krokodil // freshwater crocodileUnbeabsichtigt hab ich also die Tiere gleich zwei mal getroffen. Laut Literatur hat der Zoo Frankfurt sogar die einzige Zuchtgruppe außerhalb Australiens. Und die Jungen gehen an Zoos weltweit. In beiden Zoos kann man den Jungtieren sehr nahe kommen. Die Scheiben waren frisch geputzt und das Wasser sehr klar. Ein Teil der Bilder ist mit meinem Sigma 150mm Makro entstanden. So nah kommt man dem Maul wohl nur sehr selten, vor allem nicht mit einem Makro Objektiv.

A joung freshwater crocodile taken at the zoo Frankfurt with my Sigma 150mm macro lens. Frankfurt is the only zoo outside australia with a breed of freshwater crocodiles.

Mönchsittich Monk parakeet

Der Möchsittich, ein südamerikanischer Papagei erobert Fuerteventura

Einen Möchsittich (Myiopsitta monachus) hab ich nun als allerletztes auf Fuerteventura erwartet. Vor allem nicht im Schwarm und so handzahm. Früher gab es in Janida mal das Hotel Stella Canaris. Bekannt als Hotel mit eigenem Zoo.

Mönchsittich

Leider ist das Hotel irgendwann pleite gegangen, und die Tiere wurden zum größten Teil sich selbst überlassen. So haben sich auch die Mönchsittiche in Jandia verbreitet. Ohne natürliche Feinde und mit einer Gelegegröße von 2-12 Eiern konnten sie sich natürlich schnell vermehren. MönchsittichFür genügend Nahrung ist natürlich auch gesorgt. Durch die Hotels gibt es genug Essensreste und Touristen haben natürlich auch immer etwas leckeres dabei. Dadurch ist der Mönchsittich sehr an den Menchen gewohnt und landet auch gerne mal auf der Hand oder dem Arm wenn man ihm einen leckere Nuss an bietet. Das wiederum gefällt den Touristen und fördert die Bereitschaft mehr Nüsse springen zu lassen.

Wie immer wenn der Mench fremde Arten in ein Ökosystem ein schleppt ist dies nicht immer ein Vorteil. Als Fotograf hat man so allerdings die seltene Möglichkeit diese Vögel mal aus nächster Näge zu fotografieren. In einem Fall sind ein 28-75 und ein 150er Makro zum Einsatz gekommen. Nicht unbedingt Objektive für die Vogelfotografie.

Die Saint Paul's Cathedral in Mdina auf Malta von innen.

In der Saint Paul’s Cathedral in Mdina

Die Saint Paul’s Cathedral (Kathedrale St. Paul) in Mdina, der alten Hauptstadt von Malta. Die Kathedrale hat einen prächtig verzierten, barocken Innenraum mit sehr vielen Wand und Deckenfresken. Ein optisches Feuerwek.

Saint Paul's Cathedral

Man kann schon fast von Reizüberflutung sprechen. Der Boden besteht aus großen Marmor Grabplatten, voll mit Inschriften und Symbolen. Unter Ihnen liegen die Ordensritter begraben, welche einst Malta beherschten. So viel Glanz, Gold und Pracht ist man als Nordeuropäer in Kirchen garnicht gewohnt. Saint Paul's CathedralDie 5€ Eintritt dienen dem Erhalt der Kirche und sind noch verkrauftbar. Vor allem in Kombination mit dem Museum. Fotografieren schien dort niemanden zu stören, so lange man den Blitz aus läßt. Aber der ist auch nicht wirklich nötig, im inneren ist es vergleichsweise hell.

 

Die Spinola Bay in St. Julians durch die Glaskugel betrachtet

Die Spinola Bay durch die Glaskugel betrachtet

Die Spinola Bay in St. Julians (SAN ĠILJAN) auf Malta. Fotografiert durch eine Glaskugel. Meine Glaskugel hat einen Durchmesser von 7cm. Ideal wären meiner Meinung nach eigentlich 10cm aber da ist mir das Gewicht zu hoch.Vor allem wenn man sie im Flugzeug mit sich führt. Da zählt ja bekanntlich jedes Gramm. Meine Kugel wiegt 750gr, Kugeln um 10cm Durchmesser ca 1,2kg.Die Spinola Bay in St. Julians durch die Glaskugel betrachtet

Die Spinola Bay ist ein Teil der St. Julians Bay und meiner Meinung nach der schönste Teil. Nicht so Party und vergnügunslastig. Sondern voll mit kleinen bunten Fischerbooten, Netze liegen zum trocknen aus, es schleichen Katzen umher. Also mediterranes Leben wie man es sich vor stellt. Allerdings muss man wissen das Malta sehr dicht bebaut ist, egal wo man hin schaut sind Häuser. Und es gibt sehr viele Autos, zu viele für so eine kleine Insel.Die Spinola Bay in St. Julians durch die Glaskugel betrachtet Die Spinola Bay in St. Julians durch die Glaskugel betrachtet Die Spinola Bay in St. Julians durch die Glaskugel betrachtet

Die Spinola Bay in St. Julians durch die Glaskugel betrachtet

Playa de Esquinzo

Sonnenaufgang am Playa de Esquinzo

Ab und an lohnt sich auch mal das früh auf stehen 🙂 Der Playa de Esquinzo, oft auch einfach Playa Esquinzo genannt ist ein feiner Sandstrand im Südosten von Fuerteventura. Auf der Halbinsel Jandia, auf dem Weg von der Costa Calma nach Morro Jable. Dieser Teil der Insel ist vor allem vom Tourismus geprägt. 

Sunrise at the Playa de Esquinzo

So reihen sich lose ab der Costa Calma die Hotels und Clubs an einander. Je weiter man nach Süden kommt um so enger liegen sie bei einander. Wer also auf der Suche nach Ruhe und Abgeschiedenheit ist, sollte lieber einen anderen Teil der Insel wählen. Allerdings verpasst man dann den ein oder anderen Sonnenaufgang. Die Lage ist günstig, die Sonne geht genau gegenüber auf. Ideal für Langzeitbelichtungen. Zum Einsatz gekommen ist mein Nikon 14-24mm mit Haida 150er Filterhalter und einem Haida Graufilter ND 3.0.

Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura

 Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura. Esquinzo is a part of the peninsula Jandia. All pictures are taken with my Nikon 14-24mm and a HaidaND3.0 filter system.

Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura Sonnenaufgang am Playa de Esquinzo Sonnenaufgang am Playa de Esquinzo Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura Sunrise at the Playa de Esquinzo Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura

Agüimes

Agüimes

Wenn man auf den Kanaren unterwegs ist und vor dem einen oder anderen Ortsschild steht wähnt man sich ab und an in der Türkei. So viele Orte oder Namen mit einem Ü findet man sonst selten. AgüimesSo auch bei Agüimes. Einem kleinen Ort im Südosten von Gran Canaria. Agüimes ist in Spainen als Conjunto histórico-artístico klassifiziert, also als Ort mit einem historischem Ortskern oder künstlerisch bedeutenden Bauwerken. Die Häuser sind größtenteils im kanarischen Stil gebaut, es gibt kleine Gassen mit vielen Winkeln. Während meines Besuches waren sie fast Menschenleer. Dabei war es später Vormittag da würde man den einen oder anderen Besucher erwarten. Rund um den Dorfplatz stehen Statuen welche uns das frühere Dorfleben zeigen. Dort liegt auch die Kirche  San Sebastián. Erbaut etwa um 1796 im klassizistischen Stil. AgüimesAber wirklich willkommen scheint man dort nicht zu sein.

Nachdem ich mit dem Fotografieren gewartet habe bis alle anderen Besucher die Kirche verlassen habe, hat man mich ermahnt das Fotografieren doch zu unterlassen. Es stört die Heiligkeit und Ruhe des Ortes. Allerdings hatten die älteren Herren vorher kein Problem mit den Minirock tragenden und Selfi Stick schwingenden Touristinnen. Denen wurde sogar noch bein hinaus gehen hinter her geschaut. So lockt man jedenfalls keine Besucher in seine Kirche. Wenn fotografieren warum auch immer verboten ist, sollte man ein Schild auf stellen und es muss für alle gelten. Ansonsten gibt es in der Nähe von Agüimes noch den Barranco de Guayadeque eine alte Höhlensiedlung , welche schon zur Zeit der Ureinwohner bewohnt war und zum Teil immer noch bewohnt ist. Und die Petroglyphen im Barranco de Balos, historische Fels und Höhlenzeichnungen. Also genug zum an schauen 🙂

Agüimes is a small town in the southeast of Gran Canaria. Well known for his historic village square and some caves around. Full with cave paintings. There is also a historic chuch known as San Sebastian. Build in 1796 in a classicist style with two towers and a a round dome. The church looks more like a cathedral as like a church. 

Agüimes

 

 

Schloss Hirschstein

Schloss Hirschstein

Schloss Hirschstein, gelegen im Landkreis Meißen ist Namensgeber der Gemeinde Hirschstein. Malerisch auf einem 25 Meter hohen Felsen gelegen thront es über der Elbe. Schloss HirschsteinVon Weithin für alle sichtbar, direkt am Elbe Radweg, gleich gegenüber von Neuseußlitz. Während des zweiten Weltkrieges war Schloss Hirschstein ein Gefängnis. Hier wurde unter anderem der Belgische König Leopold III und seine Familie auf Geheiß Himmlers gefangen gehalten.

Nach dem Krieg diente es unter anderem als Lazarett und Kindersanatorium. Fotografiert habe ich das Schloss an einem Tag im Oktober. Als ich an gekommen bin war es erst sehr bewölkt aber gegen Nachmittag als wir weiter wollten rissen die Wolken für ein paar Stunden auf. Die untergehende Sonne tauchte das Schloss und den Wald in ein strahlendes Herbstlicht. Ab und an braucht es als nur etwas Gedult. 🙂 Alle Wolken verhangenen Fotos habe ich danach gleich gelöscht. Wenn ich mit einem Bild nicht wirklich zufrieden bin lösche ich es meist sofort. Um nicht unnötig Datenmüll mit rum zu schleppen.

Castle Hirschstein an old castle sitting on top of an 25 meter high rock right beside the river Elbe in Saxony. Its an historic place. The Belgian king Leopold III and his family was imprisend here by the Nazis in World War II.

Schloss Hirschstein Schloss Hirschstein Schloss Hirschstein Schloss Hirschstein

Die rätselhafte Villa Winter im Süden von Fuerteventura. Umgeben von Gerüchten und Verschwörungstheorien. // The strange villa Winter in the south of Fuerteventura. Surrounded by Nazi history rumors

Die rätzelhafte Villa Winter

Sehr viele Gerüchte ranken sich um die Villa Winter, auf Fuerteventura auch als Casa de los Winter bekannt. Eine alte Villa, gelegen im Süden von Fuerteventura.  Erbau wurde sie von Gustav Winter. Villa Winter // Casa Winter // FuerteventuraEinem deutschen Ingenieur mit Beziehungen zur den Offiziellen des 3. Reiches. Nachweislich war Winter auf den Kanaren um für das 3. Reich wichtige wirtschaftliche Vorhaben zu realisieren. Laut eigenen Angaben erbaute Winter die seine Villa um vor Ort Tomaten an zu bauen. Warum dafür das Dorf Cofete geräumt werden musste und Jandia zu Sperrgebiet erklärt wurde, ist rätselhaft.

Und hier beginnen auch die Spekulationen und Verschwörungstheorien. Sie ranken von geheimer Stützpunkt für deutsche U-Boote bis hin zu einem Safehouse für Nazi Größen. Gestützt werden diese Gerüchte von der für Spanien ungewöhnlichen Bauweise der Villa. Auffällig sind dabei der massive, von weitem gut sichtbare Turm sowie der gut ausgebaute Keller. Villa Winter // Casa Winter // FuerteventuraEin altes Flugfeld ganz in der Nähe, eine befestigte Straße welche ins Nirgendwo führt, sowie Schienen in der Nähe nähren die Gerüchte. All das wird natürlich von den Reiseunternehmen ausgeschlachtet. Hinzu kommt das die Villa nicht so einfach zu erreichen ist. Da die Straße dorthin nicht befestigt ist, erfolgt die Fahrt per Mietwagen auf eigene Gefahr. Deshalb preisen die Reiseveranstalter ihre Jeep Safaris dorthin an, und lassen sich zu recht zweifelhaften Vergleichen hin reisen. Unsere Tui Dame pries die Villa mit den Worten an „Das war dort wie Auschwitz, verstehen Sie, wie Ausschwitz…

Dabei klappt der Zugang vor Ort relativ problemlos. Gegen eine kleine Spende kann man die Villa Winter besichtigen. Die Eigentumsverhältnisse sind momentan zwar ungeklärt, aber bewohnt wird sie von einem Nachfahren der Haushälterin von Gustav Winter. Er versucht die Villa mit den Spenden in Schuss zu halten. Auf vielen Fotos ist der alte Jeep zu sehen, welcher wohl schon seit Jahren vor der Villa steht. Ein sehr beliebtes Fotomotiv. Es gibt übrigens auch einen öffentlichen Bus von Morro Jable nach Cofete. Von dort sind es ca 600m Fußweg zur Villa Winter. Aber das erzählen einem die Reiseveranstalter natürlich nicht. 

Villa Winter // Casa Winter // Fuerteventura

The Villa Winter. A Nazi rumors surrounded house in the south of Fuerteventura. Build by the german engenier Gustav Winter. He self claims the villa was build to plant tomatos. Therefore he needs a tower and a runway nearby 🙂 I dont know what is true and what is not. But I know don`t by a jeep safari, there is a public bus from Morro Jable to Cofete.

Villa Winter // Casa Winter // Fuerteventura

Villa Winter // Casa Winter // Fuerteventura

Blaukopf Schmetterlingsfink red-cheeked cordon-bleu Uraeginthus bengalus

Ein Schmetterlingsfink beim kuscheln

Ein Schmetterlingsfink (Uraeginthus bengalus) kuschelt sich an sein Weibchen, während es versucht ein zu schlafen.Wirken irgendwie sehr vertraut die beiden. Blaukopf Schmetterlingsfink red-cheeked cordon-bleu Uraeginthus bengalusLeider konnte ich die beiden nicht in freier Natur fotografieren, sondern im Frankfurter Zoo. Der natürliche Lebensraum eines Schmetterlingsfinken (red-cheeked cordon-bleu) ist normalerweise das östliche und westliche Afrika, bis hoch nach Angola. Allerdings sind sie in Europa als Ziervögel sehr beliebt. Von daher begegnen einem die Schmetterlingsfinken sehr oft in Zoos, oder privaten Vollieren. Um einigermaßen nah an die Vögel ran zu kommen  habe ich das Nikon 70-200 f2.8 VRII als Objektiv verwendet. Bei ISO 2000. Leider war eine schräge Glasscheibe vor dem Käfig. Das finde ich immer sehr hinderlich. Sonst versuche ich immer die Sonnenblende gegen die Scheibe zu drücken, um Spiegelungen zu vermeiden.

Blaukopf Schmetterlingsfink red-cheeked cordon-bleu Uraeginthus bengalus

Rettungsturm

Die Kanaren haben ca 1500 Kilometer Küste. In den letzten Jahren gab es dort im Schnitt 60 Tote bei Badeunfällen zu beklaren. Meist Touristen welche sich selber überschätzen oder das Meer unterschätzen. Badeverbot // Danger FlagDenn die Strömung und die Wellen können sehr tückisch sein. Optisch tolle Strände sind nicht immer zum Baden geeignet. Deswegen sollte man nur an überwachten Stränden ins Wasser gehen und auf die Flaggen achten. Wird ein Badeverbot missachtet, drohen Geldstrafen. Richtig so. Denn andere riskieren ihr Leben für den Leichtsinn einiger Touristen. Die gesicherten Strände werden von Rettungstürmen aus überwacht, so wie man sie aus Baywatch kennt 🙂 Neben den Türmen weht eine Flagge, welche den Badestatus an zeigt. Am Rettungsturm selber stehen auch die Wachtzeiten. Und Achtung, die gehen selten länger als 18 Uhr. Meine Bilder der Rettungstürme sind auf Fuerteventura entstanden. An den Stränden zwischen Corralejo und Jandia. Also an der Ostküste, wo die Touristen Zentren sind.

Ein Rettungsturm am Stand von Corralejo auf Fuerteventura // A lifeguard tower at corralejo

Ein Rettungsturm am Stand von Corralejo auf Fuerteventura // A lifeguard tower at corralejoEin Rettungsturm am Stand von Corralejo auf Fuerteventura // A lifeguard tower at corralejo Ein Rettungsturm am Stand von Corralejo auf Fuerteventura // A lifeguard tower at corralejo Ein Rettungsturm am Stand von Corralejo auf Fuerteventura // A lifeguard tower at corralejo Ein Rettungsturm am Stand von Corralejo auf Fuerteventura // A lifeguard tower at corralejo Ein Rettungsturm am Stand von Corralejo auf Fuerteventura // A lifeguard tower at corralejo Ein Rettungsturm am Stand von Corralejo auf Fuerteventura // A lifeguard tower at corralejo Ein Rettungsturm am Stand von Corralejo auf Fuerteventura // A lifeguard tower at corralejoEin Rettungsturm am Stand von Corralejo auf Fuerteventura // A lifeguard tower at corralejo

Allfarblori // rainbow lorikeet

Allfarblori

Lustiger kleiner Geselle, dieser Allfarblori. Auch bekannt als Keilschwanzlori. Jedenfalls macht es sehr viel Spaß ihnen zu zuschauen. Wenn sie als Bande umher ziehen und Unsinn machen.Allfarblori // rainbow lorikeet Eigentlich in Indonesien und Australien beheimatet, konnte ich diese Bilder im Loro Park auf Teneriffa machen. Dort gibt es einen Baumwipfel Weg in einem großem Freifluggehege. Sonst wäre es wahrscheinlich unmöglich sich den Loris mit einem Makro Objektiv zu nähern. In meinem Fall mit einem Sigma 150mm f2.8. Wenn man sich ganz ruhig verhält, werden sie neugierig und kommen bis kurz vor das Objektiv gehüpft. Leider nur so lange bis ein anderer Tourist vorbei kommt und mit seinem Selfie Stick, auch Deppenzepter genannt versucht einen zu fotografieren. Zur Strafe hat er dann aber meist die ganze Bande am Hals 🙂 Der Allfarblori bleibt übrigens seiner Partnerin ein leben lang treu, wenn er einmal die Richtige gefunden hat.

Rainbow Lorikeet portraits taken with my Sigma 150mm macro lens. It a lorikeet once fall in love, they stay together there whole life. So look deep into there eyes and see how beautyful they are.

Allfarblori // rainbow lorikeet Allfarblori Portraits Allfarblori Portraits

The Playa de Pozo Negro at Fuerteventura

Pozo Negro

Pozo Negro, eine kleine Ansammlung von Häusern an der Ostküste von Fuerteventura. Hier gibt es weder ein Hotel noch einen Supermarkt. Dafür aber den Naturstrand Playa de Pozo Negro. The Playa de Pozo Negro at FuerteventuraEine Busverbindung ist mir nicht bekannt, aber man erreicht das Dorf sehr gut mit dem Auto über die FV-420. In Pozo Negro ist alles noch sehr ursprünglich. Am Strand liegen ein paar kleine Fischerboote, es gibt ein einfaches Restaurant mit lokalen speisen, und in der Ferne kräht ein Hahn. Der Massentourismus und seine Auswirkungen sind in weiter ferne. Man hat Zeit zum aus spannen und sich erholen. Strand-liegen, Schirme oder ähnliches sucht man hier vergebens. Einzig drei alte Tretboote in Schwanen Form erinnern an den Tourismus. In der Nähe befindet sich auch La Atalayita eine historisch bedeutende Fundstätte aus der Guanchen Zeit. 

Pozo Negro a few small houses at the east coast of Fuerteventura. To call it a fishing village would be to much. There are just a few houses, a little restaurant with local food and a some fishing boats. The beach is a empty natural beach, without sunshades or something else. Its a nice place for staying a couple of hours and relaxing. You could go there by car over the FV-420.The Playa de Pozo Negro at FuerteventuraDas kleine Fischerdorf Pozo Negro an der Ostküste von FuerteventuraDas kleine Fischerdorf Pozo Negro an der Ostküste von FuerteventuraThe Playa de Pozo Negro at FuerteventuraDas kleine Fischerdorf Pozo Negro an der Ostküste von Fuerteventura

Atlashörnchen // Barbary Ground Squirrel

Atlashörnchen machen Männchen

Die Atlashönchen sind eine Plage auf Fuerteventura. Sie kommen eigentlich aus Marokko und sind in den 60er Jahren auf die Insel eingeschleppt worden. Seit dem bringen sie dort die Fauna durcheinander. Vor allem weil sie nicht wirklich Fressfeide haben. Bis auf ein paar Raubvögel.Atlashörnchen // Barbary Ground Squirrel

Meinen Beobachtungen nach stehen sie sogar über den Tauben. Sie sind viel schneller am Futter und verjagen die Tauben wenn irgendwo etwas leckeres rum liegt. Und das tut es genug. Es gibt genug Touristen die nur so mit Futter um sich schmeißen. Natürlich stehen die Atlashörnchen auf Nüsse. Wehe man lockt sie an und hat keine Nuss dabei. Dann wird gleich gefaucht und gedroht. Ansonten sind sie so an Menschen gewöhnt, das sie einem die Nuss aus der Hand holen. 

The Barbary Ground Squirrels are one of the plagues at Fuerteventura. Brought there from morocco in the early sixties because of their cuteness, they live know over the whole island. They realy love nuts and do everything to get one. But they have now natural enemys at the island, thaty why Fuerteventura is now full of them.

Santa Lucía de Tirajana // The Iglesia de Santa Lucía

Santa Lucia de Tirajana

Das kleine Dorf Santa Lucía de Tirajana im Süden von Cran Canaria. Gelegen an einer Wegstrecke hoch in die Berge. Viele Rad und Motorradfahrer machen hier rast. Zu sehen gibt es unter anderem einen neu gestallteren Dorfplatz und eine schön gepflegte katholische Kirche. 

Die Iglesia de Santa Lucia. Sie ist für Besucher geöffnet und beherbergt eine hölzerne Marienstatue aus dem 17 Jahrhundert. Einmal im Jahr soll es eine Prozession geben bei der die Statue durch das Dorf getragen wird. Bekannt ist die Kirche außerdem für ihre weiße Kuppel im hinteren Teil. Scheint ungewöhnlich zu sein für spanische Kirchen und erinnert ein wenig an eine Mosche. Im Inneren ist es der Teil genau über dem Altar.

Iglesia Santa Lucía de Tirajana

Iglesia Santa Lucía de Tirajana from inside

Die Dorfkirsche von Santa Lucía de Tirajana ( Iglesia Santa Lucía de Tirajana ) im Süden von Gran Canaria. Santa Lucía de Tirajana ist ein kleines Dorf, gelegen am oberen Ende eines Barrancos in den Bergen von Gran Canaria.

Erbaut 1889 an einer Stelle wo einst eine Kapelle aus dem 17 Jahrhundert stand. Man kann sie gar nicht verfehlen. Sie steht oberhalb des Dorfes und ist auf Grund ihrer weißen Kuppel, welche an eine Mosche erinnert gut zu sehen. Unterhalb gibt es einen kleinen kostenlosen Parkplatz. Gleich neben dem Dorfplatz, welcher als Park gestaltet ist. Allgemein ist die Gegend sehr schön gestaltet. Sie wirkt sehr sauber und aufgeräumt. Alles scheint frisch renoviert zu sein. Auch die Kirsche ist frisch gestrichen. Über Tag steht sie Besuchern offen.

The Iglesia Santa Lucía de Tirajana is a small church in the south of Gran Canaria. Build in 1889 at the place of an former chapel. The church is opend for public visit. In front of the church is a public parking space an a well formed village place. The whole area looks tidy and restored. Iglesia Santa Lucía de Tirajana

Obispado Diocesis De Canarias Iglesia Santa Lucía de Tirajana // Obispado Diocesis De Canarias

Faro de Morro Jable // The Morro Jable Lighthouse

Faro de Morro Jable

Der Faro de Morro Jable im Süden von Fuerteventura ist einer der schönsten Leuchttürme der Insel. Gelegen am Playa del Matorral gleich hinter den Humedal Saladar de Jandia, den Salzwiesen von Jandia.

Faro de Morro Jable // Der Leuchtturm von Morro Jable

Einem Naturschutzgebiet und Biosphärenreservat. Man erreicht den Leuchtturm entweder über den Strand, oder über einen Holzsteg durch die Salzwiesen. Am Ende des Stegs befindet sich eine kleine Bar und öffentliche Toiletten. Auf Grund der doch zahlreichen Besucher vor Ort habe ich fast alle Bilder durch meine Glaskugel fotografiert. Sie ist enorm Hilfreich um ein personenfreies Bild zu bekommen. Vor allem an einem Strand an dem auch FKK betrieben wird 🙂 Allerdings sollte man immer im Hinterkopf haben das so eine Glaskugel wie ein großes Brennglas wirkt. Wenn die Sonne drauf scheint entsteht sehr schnell ein Brennpunkt und es fängt an zu rauchen.

Faro de Morro Jable // The Morro Jable Lighthouse

Faro de Morro Jable // The Morro Jable Lighthouse
Faro de Morro Jable // The Morro Jable Lighthouse