Faro de Morro Jable // The Morro Jable Lighthouse

Faro de Morro Jable

Der Faro de Morro Jable im Süden von Fuerteventura ist einer der schönsten Leuchttürme der Insel. Gelegen am Playa del Matorral gleich hinter den Humedal Saladar de Jandia, den Salzwiesen von Jandia.

Faro de Morro Jable // Der Leuchtturm von Morro Jable

Einem Naturschutzgebiet und Biosphärenreservat. Man erreicht den Leuchtturm entweder über den Strand, oder über einen Holzsteg durch die Salzwiesen. Am Ende des Stegs befindet sich eine kleine Bar und öffentliche Toiletten. Auf Grund der doch zahlreichen Besucher vor Ort habe ich fast alle Bilder durch meine Glaskugel fotografiert. Sie ist enorm Hilfreich um ein personenfreies Bild zu bekommen. Vor allem an einem Strand an dem auch FKK betrieben wird 🙂 Allerdings sollte man immer im Hinterkopf haben das so eine Glaskugel wie ein großes Brennglas wirkt. Wenn die Sonne drauf scheint entsteht sehr schnell ein Brennpunkt und es fängt an zu rauchen.

Faro de Morro Jable // The Morro Jable Lighthouse

Faro de Morro Jable // The Morro Jable Lighthouse
Faro de Morro Jable // The Morro Jable Lighthouse

Wetterwechsel und Sonnenuntergang am Playa Jardin. Dem großen Strand von Puerto de la Cruz

Sonnenuntergang am Playa Jardin


Sonnenuntergang am Playa Jardin // Sunset at Playa Jardin
Sonnenuntergänge und Wetterwechsel am Playa Jardin. Der Playa Jardin ist ein vom kanarischen Star Architekten César Manrique gestalteter Strand in Puerto de la Cruz auf Teneriffa. Sonnenuntergang am Playa Jardin // Sunset at Playa JardinEr zieht sich vom Castillo San Felipe bis zu dem auf einer kleinen Halbinsel gelegenen Dort Punta Brava. Punta Brava ist bekannt für seine kleinen Gassen und Fisch Restaurants. Dort kommt noch echtes Spanien Flair auf. Sehr kleine Gassen zwischen Wohnhäusern und Brüstungen genau an den Felsen. Genau gegenüber liegt der Loro Park. Wie sehr oft in Norden der Kanaren, so gibt es auch hier schnelle und häufige Wetterwechsel. Innerhalb von Minuten Dreht das Wetter, und es gibt hohe Wellen oder einen bewölkten Himmel. Auf jedenfall ist es im Januar der Ort wo man in Puerto de la Cruz den Sonnenuntergang bewundert.

The Playa Jardin in the north of Tenerife. Created by César Manrique, its one of the must beautyful beaches at Tenerife. The north is the wild side of the island and on most of the days its not allowed to swim there. The beach is black sanded als as the name told us laid out as a garden.Wetterwechsel und Sonnenuntergang am Playa Jardin. Dem großen Strand von Puerto de la CruzWetterwechsel und Sonnenuntergang am Playa Jardin. Dem großen Strand von Puerto de la Cruz

Vilaflor de Chasna auf Teneriffa

Vilaflor de Chasna auf Teneriffa

Vilaflor de Chasna ist mit seinen 1400 Metern der höchst gelegene Ort auf Teneriffa. Umgeben von Mandelplantagen, Pinienwäldern und ausgiebigen Wanderwegen lädt er zum verweilen ein. Im Ort selbst gibt es eine alte Wassermühle zu bestaunen, Vilaflor de Chasna auf Teneriffa mit der Kirche San Pedromit welcher früher das Maismehl für den Gofio gemahlen wurde. Die Mühle ist restauriert und begehbar. Sehr schön an zu schauen ist auch die Kirche San Pedro aus dem 17 Jahrhundert. Erbaut im Kanarischen Stiel, das heißt schön weiß gestrichen mit einem ansehnlichen Dorfplatz davor, inklusive Olivenbaum. Was will man mehr. Der einzige Heilige, der von den kanarischen Inseln kommt, San Pedro de San José Betancur ist übrigens in Vilaflor gebohren. Papst Johannis Paul II hat ihn 2002 für sein wirken in Guatemala heilig gesprochen. Und das ist vor Ort nicht zu übersehen. Man brauch nicht mal ein Auto um nach Vilaflor zu kommen. Die alte Wassermühle in Vilaflor de Chasna auf Teneriffa.Das öffentliche Bus System ist gut aus gebaut. Vom Süden aus gibt es tolle Verbindungen für einen Tagestrip mit ausgedehnter Wanderung.

Vilaflor is with 1400 meter the highest village at Tenerife. Suroundet by Pine Forest and a lot of hiking trails it’s an ideal starting point for daytrips into the mountains. You even don’t need a car, there is a great public bus system at tenerife.

Molino de Tefia

Molino de Tefia

Tefia ist ein kleines Dorf in Nordosten von Fuerteventura. Gelegen an der FV-207 auf halben Wege nach La Olivia. Am südlichen Rand von Tefia befindet sich zwischen der FV-221 und der FV-207 die Molino de Tefia. Eine alte und schön restaurierte Windmühle. Molino de TefiaDie Molino befindet sich genau neben dem Observatorio Astronómico de Fuerteventura. Der Sternwarte von Fuerteventura. Eine schöne Uhrzeit zum fotografieren ist kurz vor Sonnenuntergang. Die sonne wandert dann genau hinter der Windmühle entlang, wie man gut unten auf den Bildern sehen kann. Im spanischen gibt es übrigens männliche und weibliche Windmühlen. Die männliche Windmühle ist die Molino. Sie kommt ursprünglich aus La Mancha auf dem spanischen Festland. Eine Molino ist zweistöckig und hat ein Spitzdach. Eine Molina ist nur einstöckig und hat ein flaches Dach. Früher wurde mit diesen Windmühlen unter anderem das lokale Maismehl Gofio her gestellt.

Gleich neben der Molino de Tefia befinden sich die Reste eines alten Bauernhauses. Durch die alten Türen und Fenster hat man einen schönen Blick auf die Berge im Westen. Besonders bei Sonnenuntergang werden diese schön angeleuchtet. Keine Ahnung wie das betreten von verlassenen Gebäuden in Spanien geregelt ist, aber ich hab mich dort sicher gefühlt und wurde von niemandem gestört. Allgemein war ich sehr oft der einzige Besucher an Orten außerhalb der Touristenzentren. Die gedammte Insel strahlt dadurch Ruhe und Einsamkeit aus. Das wirkt sehr beruhigend und entschleunigt ungemein.

The pictures of the Molino de Tefia in the northeast of Fuerteventura. An old windmill used to produce the local cornmeal called gofio. The spanish distinguish between male and female windmills. Molinos and Molinas. A Molino has two floors and a pitched roof. Follow the FV-207 on half way to La Olivia and you will come to the small village of Tefia. The Molino is right beside the Observatorio Astronómico de Fuerteventura.

Betancuria convento de san buenaventura

Die Klosterruine Convento de San Buenaventura

Ganz am nördlichen Stadtrand von Betancuria befindet sich die Ruine des ehemaligen Franziskanerklosters Convento de San Buenaventura. Gegründet im Jahre 1416 war das Kloster ein Ausgangspunkt für die Christianisierung der Insel und wurde im laufe der Zeit immer weiter ausgebaut. Betancuria convento de san buenaventuraDamals war Betancuria noch die Hauptstadt von Fuerteventura. Im Jahr 1593 gab es einen großen Piratenangriff auf die Insel. Durch die Horden des Xabán Arraez. Große Teile von Betancuria wurden dabei zerstört. Xabán Arraez hat auch das Kloster gebrandschatzt und ausgeraubt. Davon hat sich das Kloster nie wieder richtig erholt. Im Jahre 1836 wurde das Kloster im Zuge der Säkularisierung dann endgültig auf gegeben. Danach wurden die Reste erstmal als Steinbruch genutzt. Mittlerweile stehen nur noch ein paar Mauern und Bögen. Aber genau das macht den Charm aus. Man ist in eine andere Welt versetzt.

Die Gartenanlage rund um das Kloster ist ordentlich gepflegt. Man hat größtenteils seine Ruhe. Durch die lange am Stadtrand verirren sich halt wenige der Inselrundfahrer dort hin. Betancuria convento de san buenaventuraZu weit weg vom Busparkplatz. Benannt ist die Gartenanlage  übrigens nach Diego García de Herrera. Einem Konquistador welcher auch im Kloster begraben liegt. Ein kleiner Barranco trennt das Convento de San Buenaventura von der Capilla San Diego de Alcalá. Der Franziskanermönch Diego de Alcalá hat dort in einer Höhle gelebt und viele Wunder bewirkt. So erzählt man es sich jedenfalls. Nach seinem Tod wurde dann die Kapelle gebaut und nach im benannt. Eine kleine Holzbrücke verbindet das Kloster mit der Kapelle. Leider kommt man in die Kapelle nicht hinein. Eine kleine Holzbrücke verbindet übrigens das Kloster mit der Kapelle. In der Gartenanlage gibt es ein paar sehr schöne Olivenbäume zu bewundern. Sie laden zum verweilen auf einer der Bänke ein.


Betancuria convento de san buenaventuraCapilla San Diego de Alcalá

 

 

 

 

 

Vor allem bei gutem Wetter ist das Kloster ein muss für jeden Betancuria Besucher. Allgemein ist die Stadt einen Besuch wert. Die Natur, die Vogelstimmen. Es ist wie eine Oase in mitten der Wüstenlandschaft von Fuerteventura. Ein toller Ort zum fotografieren. Oder als Ausgangspunkt für eine Wanderung. Zahlreiche Wanderwege gibt es jedenfalls. Und auch die Beschilderung ist sehr schön gemacht. Mit seinen ca 700 Einwohnern ist Betancuria zwar der Hauptsitz der Germeinde, aber sonst eher beschaulich. 

Betancuria convento de san buenaventura Betancuria convento de san buenaventura

 

 

 

 

 

The convent Convento de San Buenaventura. Build in 1416 in the former capital city of betancuria. Attaced in 1593 by the pirates of Xabán Arraez. Left by the the franziscan monks in 1836. There are only ruins now. But its a charming place. You can feel the history there. 

Der Monarchfalter // The monarch butterfly

Der Monarchfalter // The monarch butterfly

Der Monarchfalter ist ein sehr reiselustiger Geselle. Er kommt aus Nordamerika und legt bei seiner Wanderung zur Überwinterung nach Mittelamerika bis zu 3600 Kilometer zurück. Die Bäume und Pflanzen sind dann zum Teil komplett bedeckt mit dem Falter.Der Monarchfalter // The monarch butterfly Allerdings sind diese Bilder nicht in Amerika entstanden, sondern auf Gran Canaria. Im Schmetterlingshaus des Palmitos Parks. Laut Eigenwerbung ist es das größte Schmetterlingshaus in Europa. Ich war bis jetzt nur in diesem, deswegen kann ich das nicht beurteilen. Aber klein war es jetzt nicht gerade. Man kann schon einige Zeit da drin verbringen. Auf der Bank sitzen und zu schauen, wie andere Besucher versuchen mit ihren Phones und Tablets ein paar Schmetterlinge zu jagen. Die Schmetterlinge dort haben zwar keine Angst vor dem Menschen, aber trotzdem sind sie ständig zwischen den Blumen auf Achse. Sehr lustig, vor allem wenn jemand mit Flipflops und Ipad versucht einem Schmetterling hinterher zu stolpern.

The monarch butterfly. A north american butterfly who travels over 3000 kilometers to Mexico hibernate there. I took the monarche (Danaus plexippus) at Palmitos Park Butterfly House on Gran Canaria. The self claimed largest Butterfly House in europa.

Faro de Punta Jandia - Parque Natural de Jandia

Sonnenuntergänge am Faro de Punta Jandia

Ganz im Südwesten befindet sich einer der schönsten Leuchttürme von Fuerteventura. Der Faro de Punta Jandia. Man fährt einfach durch Morro Jable durch. Auf der selben Piste welche auch nach Cofete führt. Faro de Punta Jandia - Parque Natural de JandiaDas Wort Straße benutze ich mal absichtlich nicht, denn kurz hinter Morro Jable hört sie auf eine wirkliche Straße zu sein. Ab da wird sie eher zur Buckelpiste. Sie führt etwa 20 Kilometer durch das Naturschutzgebiet Parque Natural de Jandia. Etwa auf der Hälfte der Piste kommt eine Abzweigung welche in die Berge nach Cofete führt. Bevor man zum Faro de Punta Jandia fährt, sollte man kurz nochmal einen Blick in den Mietwagen Vertrag werfen. Es handelt sich bei der Piste zwar um eine offizielle Straße.

Jedoch die meisten Verträge, bzw deren angehängte Versicherungen gelten nur für asphaltierte Straßen und schließen diese Art der Pisten aus. Und die Gefahr auf einen Glas oder Lackschaden ist recht groß. Interessanter weise sind die letzten 3-4 Kilometer neu gemacht und Top asphaltiert. Der Leuchtturm wurde erst mit EU Hilfe renoviert und wie es aus sieht sind auch noch ein paar Kilometer Asphalt mit drinn gewesen.

Einmal dort angekommen hat man natürlich eine tolle Aussicht. Es fahren vielen Fähren vorbei und bei gutem Wetter kann man bis Gran Canaria sehen. Allerdings kann es dort auch sehr windig sein. The Punta Jandia LighthouseVor allem gegen Abend. Also auf jeden Fall eine Jacke mit einpacken. Und natürlich die Kamera nicht vergessen. Die Sonnenuntergänge dort sind einfach traumhaft. Und mit etwas Glück man ist dort fast alleine. Wir waren es damals jedenfalls. Die meisten anderen saßen wohl schon im Hotel beim Abendessen.

In the southwest of Fuerteventura is possibly the most beautyfull lighthouse of the whole island. The Punta Jandia Lighthouse. Behind Morro Jable, after about 20 kilometers of gravel roads you are there. At the end of Fuerteventura. With a little bit of luck you can see all the ferrys passing by and Gran Canaria. But the best time to be there is sunset. So don’t miss it, and carry a jacket with you, it’s very windy there.

Wandern im La Orotava Tal // Hiking at the Orotava Vally

Die Landschaft zwischen Pico de Teide und dem Orotava Tal

Entlang eines kleinen Wanderweges zwischen dem Orotava Tal und der Caldera Las Canadas. Gleich am Anfang der TF-24 Richtung Santa Cruz gibt es auf der linken Seite einen kleinen Parkplatz. Wanderweg La Orotava Tal // Hikingtrail Orotava ValleyDort beginnt der Wanderweg um einen Hügel vulkanischen Ursprungs. Er dürfte so ca 3-4km lang sein. Das ist gut in einer Stunde zu schaffen. Man ist kurz oberhalb der Baumgrenze, hat also einen freien blick auf den Pico de Teide. Außerdem sieht man die Natur in dem davor liegenden Orotava Tal sehr schön. Mit etwas Glück kann man sogar die Wolken beobachten. Wie sie vom Meer aus über Puerto de la Cruz kommend, hoch in die Caldera ziehen. Es handelt sich hierbei übrigens um einen Rundweg, man kommt also am Ende wieder auf dem Parkplatz raus. Dort gibt es auch ein paar Bänke für eine Essenspause 🙂

Den Namen des Parkplatzes, oder eine Bezeichnung für den Wanderweg konnte ich leider nicht mehr raus finden. Aber der Parkplatz gehört zu einer Sehenswürdigkeit. Dort hat man ein paar Überreste oder eine Kultstätte der Guanchen ausgegraben. Auf google maps sieht man das recht gut.

Small hiking trail with a nice Orotava Valley view

Starting at a parking place on the TF-24, only a kilometer after the El Portillio service area. The place is marked an old Guanche monoment. Hikingtrail la Orotava // Orotava Tal WanderwegBut its also the start for a short hikingtail arount a local hill. The trail is only about 3-4 kilometers long. But you have a realy nice view over the whole area there. Also a nice view for the Pico del Teide with the pineforrest in the foreground. And with a little luck there are also some moving clouds, comming from Puerto de la Cruz. I enjojed this trial very much. Because it gives me the possibility to take several pictures around the vally and the caldera.

Eine Seidenbiene bei der Arbeit - Ivy Bee

Eine Seidenbiene

Eine Seidenbiene bei der Arbeit. Eigentlich war ich im Botanischen Garten von Purto de la Cruz (Jardín de aclimatación de La Orotava) unterwegs um ein paar Pflanzen Makros zu machen. Seidenbiene - Ivy Bee - Tenerife - bromeliaceae dyckia altissimaAber zu dem Zeitpunkt blühte dort eine riesige Dyckia (bromeliaceae dyckia altissima) und war wohl der Anziehungspunkt für alle Bienen in der Umgebung. Jedenfalls summte und schwirrte es dort wie wild. Und die Bienen waren so sehr abgelenkt von den Blüten, das sie keine Angst vor meiner Kamera hatten. Das einzige was sie waren, war schnell. Sehr schnell. Es gab also eine Menge an Ausschuss bei den Bildern. Ich glaube ich habe fast 2 Stunden vor der Pflanze verbracht und rum probiert. Aber am Ende sind ein paar sehr schöne Bienen Makros bei raus gekommen. Hätte vorher selbst nicht gedacht das es so viel Spaß macht.

Der Eintritt in den Park ist recht günstig, glaube 3€ oder so,  und man kann dort ungestört fotografieren. Auch an meiner „großen“ Ausrüstung hat sich niemand gestört. Ich war mit einem Einbein Stativ und einem 150er Makro dort unterwegs. Seiden Biene - Efeu-Seidenbine Teneriffa Puerto de la CruzWar eigentlich eher das gegenteil. Ich habe recht viel Aufmerksamkeit auf die Bienen und die Pflanze gelenkt und es sind immer mehr Besucher zum fotografieren dort hin gekommen. Falls es sich hierbei nicht um eine Seidenbiene (Colletes hederae) handel sollte, gebt mir bitte bescheid. Ich kenne mich nicht wirklich mit Bienen aus, und habe versucht sie über das Internet zu bestimmen.

This is a Ivy Bee I guess. If not, please feel free to correct me. I am not an expert with bees. All pictures are taken at the botanic garden in Purto de la Cuz with a Monopod and a 150er macro lens. There was a huge blooming dyckia in the middle of the garden, and all the bees seemed to be crazy about that. The bees don`t cared about me, because there was a lot of bee traffic at the flower.

Sonnenuntergang in der Bucht von La Pared

Sonnenuntergang in der Bucht von La Pared

La Pared. Der kleine Ort an der Westküste von Fuerteventura. Bekannt vor allem bei Surfern. Von denen sich viele in der Bucht tummeln. An sonsten gibt es ein Stück außerhalb noch einen ca 800m langen, wilden Sandstrand. Sehr schön abgelegen, wenig los. Die Bucht selber ist eher steinig. Zum surfen bestimmt super, aber als reiner Badestrand eher nicht. So wirklich ins Wasser gehen sollte man in dem Teil von Fuerteventura sowieso nicht. Die Ströhmung und die Wellen sind viel zu stark. An sonsten kann man nicht viel über La Pared sagen. Es ist recht abgelegen. Am Rand gibt eine Ferienanlage die mal ein Geheimtipp gewesen sein soll. Zum Zeitpunkt meines Besuches war sie aber still gelegt.

Sonnenuntergang in der Bucht von La Pared // Sundown at La Pared`s Bay Sonnenuntergang in der Bucht von La Pared // Sundown at La Pared`s Bay

 

 

 

 

 

Gab laut Internet Probleme zwischen den Arbeitern und dem Management. Neben der Bucht gibt es noch einen Felsvorsprung auf den man klettern kann. Und an sonsten jede Art von Ferienhaus. Mehr konnte ich nicht entdecken. Wie man sehen kann sind wir nachmittags dort vorbei gekommen und bis zum Sonnenuntergang geblieben 🙂 An diesem Tag hab ich übrigens zum ersten mal einen Graufilter für die Langzeitbelichtung getestet. Vor dem Urlaub hatte ich mir einen Haida Pro II Serie MN ND 1000 geholt. Bis jetzt kann ich nichts negatives über den Filder sagen. Konnte keine sichtbaren Quallitätsverluste fest stellen, und auch keine Farbverschiebung.

La Pared is a small, well known surfer village at the westcoast of Fuerteventura. There is a small bay with a lot of stones. Not realy ready for a beach holliday. And a longer, empty wild beach, a little bit outside the village. There is also a former famous Hotel, but it is empty now. The interent told us, there has been trouble between the management and the employee. We arrived there at afternoon and stayed there till the sundown was over. You realy need a car on this island.

Costa Adeje Sonnenuntergang

Costa Adeje Sonnenuntergang

Sonnenuntergang in Costa Adeje. Hinter dem Playa del Duque Strand in Richtung La Caletta. Dort gibt es zwichem den Sheraton und dem H10 Hotel eine kleine Klippe mit Bank und Aussichtspunkt. Von dort aus hat man einen guten Blick über das ganze Gebiet. Vom Casa del Duque bis La Caletta.

Costa Adeje Sonnenuntergang //Sundown Costa Adeje Costa Adeje Sonnenuntergang //Sundown Costa Adeje Und in der Ferne sieht man dann La Gomera. Genau dort, wo auch die Sonne unter geht. Jeh nach Jahreszeit geht sie genau hinter La Gomera unter, oder rechts daneben. Man kanns ehr schön beobachten wie die Sonne dann an der Silhouette von La Gomera entlang wandert. Interessanter Weise war bei dem Aussichtspunkt nie wirklich viel Los. So gefühlt waren zum Zeitpunkt des Sonnenuntergangs schon immer alle beim Essen. Na ja die meißten haben wohl „all inclusive“ und Angst irgend was zu verpassen, oder jemand könnte ihnen das beste Stück Fleisch weg essen. 🙂 Ist doch immer so. Und am besten gleich noch das Handtuch für den nächten Tag schon mal auf die Liege gelegt.

Costa Adeje Sonnenuntergang //Sundown Costa AdejeThe Sundown in Costa Adeje. Behind the Playa del Duque beach, in direction to La Caletta is a view point. On top of a small cliff. Right between the Sheraton and the H10 Hotel. There you have a good view for watching the sun going down behind La Gomera. And it is empty there at this time. Most of the all inclusive people are back at the hotels for lunch. They are afraid, someone else could get a better part of the meal. 🙂 I have been 3 times on this view point, and only met one other couple there at this time.

Big Birds Portrait

Big Birds Portrait

Big Birds Portraits. Some shots of big birds taken at zoos. I dont realy like the zoo ambience or the zoo mood. I allways try to put it out of the picture or to blur it out. If this is not possible, I don t take the picture. Thats why you mostly see the heads of biger animals on my page. You don t have the problem when you do macro shots 🙂

La Gomera hiking imressions

La Gomera hiking impressions

My La Gomera hiking impressions. Taken at a hiking trip to La Gomera last year. The clouds move throu the mountains. The trees are milking the water out of the clouds. That makes the wood very wet and foggy. Its a dark and silent mood out there. Like beeing in a fairytale. We did a hiking trip over the island. From the sunny coast deep into the mountains. We also met a lot of backpackers there. There are a few camping possibilities. But you can also do day trips there. With the ferry Tenerife or something like that.

Faro de Maspalomas

Faro de Maspalomas Silhouettes

Faro de Maspalomas. In the south of Gran Canaria. On the right side to the Dunas de Maspalomas. Between Maspalomas and Meloneras. At spring time the sun goes down right behind the Faro de Maspalomas. A lot of tourists are there. Mustly concentrated on her smartphones, posting and twittering what a nice sundown they are watching. I took this pictures with my Nikon 70-200mm standing at the end of the dunas. About 200 meters away from the lighthouse. Nobody takes notice of me. The whole scenery looked for me like a chinese shadow puppetry. So I did the exposure time two stops down and startet taking some pictures against the sundown.

Bald Eagle

A Bald Eagle in the Air

The Bald Eagle. Open winged. High in the air.  Showing us his beauty. The beauty of a real raptor. Sadly I have never seen one in wildlife. Just at bird shows. It`s not a european bird, and my area has no more eagles. Here are just airplanes in the air, and some hawks. So I have to go to bird shows. This Bald Eagle shots are taken on my last holiday at Gran Canaria. At the Palmitos Park exotic Birds free flight show. With my Nikon 70-200mm lens. No I spend money for a hew lens. I need something that goes till 500mm or more.

The masca trail, down to Los Gigantes

The Masca trail, down to Los Gigantes

The Masca trail is one of the popular hiking trails on Tenerife. The trail starts in a small village called Masca  on top of the mountains, and goes straigt down to the sea. You follow a creek down to an old canyon straigt away to the coast. It depends on the season, the creek could be empty or full with water till your knees. The village is on a high level at about 800 meters and on the end of the trail you will see the cliffs of Los Gigantes. There you hafe the chouce to walk back to Masca or to take a water taxi to the Los Gigantes village. You need good hiking boots ant it will takes you about 3,5 hours. And becarefull, there are some bad accidents every year.