Die Kathedrale von Malaga

Die Kathedrale von Malaga

Gleich vorweg. Die Kathedrale kostet Eintritt. Und sie steht eng umbaut in mitten der Altstadt. Deswegen habe ich auch keine Bilder von außen gemacht. Bewölkung, ein baugerüst und sehr viele Menchen spachen dagegen. Leider hat die Kathedrale Probleme mit dem Dach und Feuchtigkeit. Deswegen das Baugerüst.

Die Kathedrale von Málaga, auch bekannt als „La Manquita“ oder „Die Einarmige“, ist ein beeindruckendes Wahrzeichen im Herzen der Stadt Málaga, Andalusien. Dieser Spitzname rührt daher, dass die Kathedrale nur einen vollendeten Glockenturm besitzt, während der zweite Turm unvollendet blieb, was ihr ein einzigartiges und charakteristisches Aussehen verleiht.

Der Bau der Kathedrale begann im Jahr 1528 auf den Fundamenten einer ehemaligen Moschee, die während der maurischen Herrschaft über Spanien errichtet wurde. Die Kathedrale selbst repräsentiert eine faszinierende Mischung aus architektonischen Stilen, hauptsächlich der Renaissance, aber auch gotischen und barocken Elementen. Diese stilistische Vielfalt ist auf die lange Bauzeit zurückzuführen, die sich über fast drei Jahrhunderte erstreckte und zahlreiche Unterbrechungen und Veränderungen erfuhr.

Beim Betreten der Kathedrale werden Besucher von einer atemberaubenden Innenausstattung empfangen. Das prächtige Hauptschiff ist von hohen, gewölbten Decken und kunstvollen Buntglasfenstern gesäumt, die eine sanfte, farbenfrohe Beleuchtung erzeugen. Die zahlreichen Kapellen entlang der Seitenschiffe sind reich mit Gemälden, Skulpturen und Altarbildern geschmückt, die bedeutende religiöse und historische Ereignisse darstellen.

Ein weiteres Highlight ist der Chorbereich der Kathedrale, der mit aufwendigen Holzschnitzereien und Statuen verziert ist. Die Sitze im Chor sind mit kunstvollen Intarsienarbeiten versehen, die biblische Szenen und Heilige darstellen. Dieser Bereich ist ein Zeugnis für das handwerkliche Können und die Liebe zum Detail, die in den Bau und die Dekoration der Kathedrale eingeflossen sind.

Sant Jaume d'AlcĂşdia

Sant Jaume d’AlcĂşdia

Die Kirche Sant Jaume d’AlcĂşdia ist beeindruckend, und ein schönes Beispiel romanischer Architektur auf Mallorca. Sie steht ganz im Norden von Mallorca in Alcudia. Das Gebäude wurde im 14. Jahrhundert vom König Jakob III. von Mallorca errichtet.

Sant Jaume d'AlcĂşdia

Es hat seitdem seine historische Schönheit bewahrt. Die Kirche hat einen basilikalen Grundriss mit einem einzelnen Schiff und verschiedenen Seitenkapellen, und der gotische Stil ist deutlich erkennbar. Besonders am imposanten Glockenturm, der die Kirche ĂĽberragt. Eine besonders faszinierende Eigenschaft der Sant Jaume d’AlcĂşdia Kirche sind die wunderschönen Wandmalereien, die das Innere der Kirche schmĂĽcken. Diese Wandmalereien wurden von talentierten KĂĽnstlern gestaltet und erzählen Geschichten aus der religiösen und historischen Vergangenheit. Sie sind ein wahrer Augenschmaus fĂĽr Besucher, die die Kirche betreten. Erwähnenswert ist auch das bunt verglaste Rosettenfenster. Die Sonne bringt ein schönes Farbspiel in die Kirche, wenn die durch das Fenster scheint.

Zusätzlich zu den Wandmalereien gibt es auch beeindruckende Retabel aus dem Barock, die das Altarstück schmücken. Diese kunstvollen Werke sind prächtige Beispiele der barocken Kunst und fügen sich nahtlos in die Atmosphäre der Kirche ein.
Die Sant Jaume d’AlcĂşdia Kirche spiegelt den Reichtum der religiösen und kulturellen Geschichte der Region wider. Sie ist nicht nur ein Ort des Gebets und der Andacht, sondern auch ein wichtiges kulturelles Erbe, das von Besuchern bewundert werden kann. Ein Besuch dieser Kirche ist ein absolutes Muss fĂĽr alle, die die faszinierende Architektur und die beeindruckenden Wandmalereien Mallorcas entdecken möchten.

Sant Jaume d'AlcĂşdia

Mein Besuch

Bei meinem Besuch war die Kirche sehr gut gefüllt, und es war kein Gottesdienst :-). Der Eintritt ist mit 1€ sehr in Ordnung. Ich habe ungehindert dort fotografieren können. Es gab keine sichtlichen Beschränkungen. Allerdings hab ich etwas gewartet, bis die Besucher weiter gezogen sind. In der Kirche selbst ist es sehr dunkel, und man kann leider kein Stativ aufstellen. Somit musste ich mir anderweitig behelfen. Still stehen, lange Belichtungszeit und weite Blende. Die Schärfe leidet darunter leider ein wenig, aber weder meine Kamera noch das Objektiv haben einen Bildstabilisator.

Sant Jaume d'AlcĂşdia
Die Saint Paul's Cathedral in Mdina auf Malta von innen.

In der Saint Paul’s Cathedral in Mdina

Die Saint Paul’s Cathedral (Kathedrale St. Paul) in Mdina, der alten Hauptstadt von Malta. Die Kathedrale hat einen prächtig verzierten, barocken Innenraum mit sehr vielen Wand und Deckenfresken. Ein optisches Feuerwek.

Saint Paul's Cathedral

Man kann schon fast von Reizüberflutung sprechen. Der Boden besteht aus großen Marmor Grabplatten, voll mit Inschriften und Symbolen. Unter Ihnen liegen die Ordensritter begraben, welche einst Malta beherschten. So viel Glanz, Gold und Pracht ist man als Nordeuropäer in Kirchen garnicht gewohnt. Saint Paul's CathedralDie 5€ Eintritt dienen dem Erhalt der Kirche und sind noch verkrauftbar. Vor allem in Kombination mit dem Museum. Fotografieren schien dort niemanden zu stören, so lange man den Blitz aus läßt. Aber der ist auch nicht wirklich nötig, im inneren ist es vergleichsweise hell.

 

Frankfurt Skyline

The Frankfurt Skyline winter 2015

The Frankfurt Skyline taken at winter 2015. On a cold and clear sky day. Shortly after the Sundown starts. Taken from a possition in the north east. Sadly from this posiosion you dont get the sundown or the sunset behind the skyline. Just the full bright midday sun. So I had to wait till the sun moves out of the Frankfurt Skyline.

Frankfurts Skyline im Winter 2015. Leider bekommt man aus dieser Richtung weder den Sonnen Aufgang noch den Sonnenuntergang hinter der Skyline zu sehen. Aber sonst war die Position sehr gut. Ein schöner Wintertag, kalt und ein klarer blauer Himmel.

City of Yaiza pictures

Yaiza, cityscapes from a vacation trip

Yaiza a city in the south heart the canary island Lanzarote. I have passed the city on one of my last vacation trips. It looks like you would imagine it. Full of white painted buildings, blue sky and a dark, vulcano based dessert hill background. I am shure I will visit Yaiza again. Next time with a own rented car to take some sundown pictures with the Timanfaya fire mountains in the background there. Its also a winery area. They don`t have much water there, but they grow sweet grapes to make sweet wines.

Yaiza ist eine kleine Stadt im Herzen von Lanzarote. Zu ihr gehört auch der Timanfaya Nationalpark. Kleine, nicht mehr als zweistöckige, weiß gestrichene Häuser, mit roten Ziegeln. Ein paar grüne Pflanzen davor, blauer Himmel, umgeben von dunklen, durch Vulkane entstandenen Hügeln. So in etwa würde es wohl ein Reiseführer beschreiben, und so sieht es dort auch aus. Leider hatte ich sehr wenig Zeit in Yaiza, nächstes mal nehme ich mir einem Mietwagen, und bleibe etwas länger. Jedenfalls werde ich keine deutsch/ holländsiche Reisetour mehr buchen, mit der wir dort gelandet sind. Das hält man auf Dauer nicht wirklich aus 🙂 Vieleicht bleibe ich ja dann bis zum Sonnenuntergang. Mit den Timanfaya Bergen im Hintergrund sieht es bestimmt sehr gut aus.