Die Dünen von Maspalomas

Die Dünen von Maspalomas // Dunas de Maspalomas
Dunas de Maspalomas

Natur pur. Große Sandberge direkt am Meer. Die Dünen von Maspalomas. Es könnte so schön sein. Hätte nicht jemand sein Hotel mitten in das Naturschutzgebiet gebaut. Ist ja leider oft so in Spanien. An sonsten sind die Dünen wirklich sehr schön. Allerdings sollte man die Dünen von Maspalomas an sonnigen Tagen nur mit passendem Schuhwerk besuchen, der Sand wird sehr heiß. Und man darf sich nicht wundern, die Dünen sind quasi FKK Gebiet und hinter jedem Sandhaufen könnte ein nackter „lauern“. Da es sich um Wanderdünen handelt sehen sie nach jedem Wind anders aus. Leider scheint der Sand abzunehmen oder der Transport nicht mehr zu funktionieren. In kanarischen Zeitungen konnte man von einem „auffüll“ Plan lesen, es soll also Sand aus der Sahara aufgeschüttet werden, damit die Dünen erhalten bleiben.

Begehbares Holzei in den Straßen von Valletta

Begehbares Holzei

Bei einen Spaziergang durch die Straßen von Valletta habe ich dieses begehbare Holzei entdeckt. Oder was auch immer es ist. Leider gibt es keinerlei Beschreibung oder Ähnliches. Ich hätte gerne gewußt was es damit auf sich hat oder worum es geht. Klar, Valletta war europäiche Kulturhauptstadt 2018, aber irgend etwas wird sich der Künstler ja dabei gedacht haben. Vielleicht ist es es der Prototyp einer neuen Bußhaltestelle. So wie das Holzei vollgeschmiert war, wird es schon eine weile dort gestanden haben. Sehr schade das alles immer gleich vollgeschmiert werden muß. Falls jemand mehr darüber weiß, darf er sich gerne bei mir melden 🙂

Begehbare Holzkugel
Begehbare Holzkugel oder auch Holzei
Die Saint Paul's Cathedral in Mdina auf Malta von innen.

In der Saint Paul’s Cathedral in Mdina

Die Saint Paul’s Cathedral (Kathedrale St. Paul) in Mdina, der alten Hauptstadt von Malta. Die Kathedrale hat einen prächtig verzierten, barocken Innenraum mit sehr vielen Wand und Deckenfresken. Ein optisches Feuerwek.

Saint Paul's Cathedral

Man kann schon fast von Reizüberflutung sprechen. Der Boden besteht aus großen Marmor Grabplatten, voll mit Inschriften und Symbolen. Unter Ihnen liegen die Ordensritter begraben, welche einst Malta beherschten. So viel Glanz, Gold und Pracht ist man als Nordeuropäer in Kirchen garnicht gewohnt. Saint Paul's CathedralDie 5€ Eintritt dienen dem Erhalt der Kirche und sind noch verkrauftbar. Vor allem in Kombination mit dem Museum. Fotografieren schien dort niemanden zu stören, so lange man den Blitz aus läßt. Aber der ist auch nicht wirklich nötig, im inneren ist es vergleichsweise hell.

 

Agüimes

Agüimes

Wenn man auf den Kanaren unterwegs ist und vor dem einen oder anderen Ortsschild steht wähnt man sich ab und an in der Türkei. So viele Orte oder Namen mit einem Ü findet man sonst selten. AgüimesSo auch bei Agüimes. Einem kleinen Ort im Südosten von Gran Canaria. Agüimes ist in Spainen als Conjunto histórico-artístico klassifiziert, also als Ort mit einem historischem Ortskern oder künstlerisch bedeutenden Bauwerken. Die Häuser sind größtenteils im kanarischen Stil gebaut, es gibt kleine Gassen mit vielen Winkeln. Während meines Besuches waren sie fast Menschenleer. Dabei war es später Vormittag da würde man den einen oder anderen Besucher erwarten. Rund um den Dorfplatz stehen Statuen welche uns das frühere Dorfleben zeigen. Dort liegt auch die Kirche  San Sebastián. Erbaut etwa um 1796 im klassizistischen Stil. AgüimesAber wirklich willkommen scheint man dort nicht zu sein.

Nachdem ich mit dem Fotografieren gewartet habe bis alle anderen Besucher die Kirche verlassen habe, hat man mich ermahnt das Fotografieren doch zu unterlassen. Es stört die Heiligkeit und Ruhe des Ortes. Allerdings hatten die älteren Herren vorher kein Problem mit den Minirock tragenden und Selfi Stick schwingenden Touristinnen. Denen wurde sogar noch bein hinaus gehen hinter her geschaut. So lockt man jedenfalls keine Besucher in seine Kirche. Wenn fotografieren warum auch immer verboten ist, sollte man ein Schild auf stellen und es muss für alle gelten. Ansonsten gibt es in der Nähe von Agüimes noch den Barranco de Guayadeque eine alte Höhlensiedlung , welche schon zur Zeit der Ureinwohner bewohnt war und zum Teil immer noch bewohnt ist. Und die Petroglyphen im Barranco de Balos, historische Fels und Höhlenzeichnungen. Also genug zum an schauen 🙂

Agüimes is a small town in the southeast of Gran Canaria. Well known for his historic village square and some caves around. Full with cave paintings. There is also a historic chuch known as San Sebastian. Build in 1796 in a classicist style with two towers and a a round dome. The church looks more like a cathedral as like a church. 

Agüimes

 

 

Schloss Hirschstein

Schloss Hirschstein

Schloss Hirschstein, gelegen im Landkreis Meißen ist Namensgeber der Gemeinde Hirschstein. Malerisch auf einem 25 Meter hohen Felsen gelegen thront es über der Elbe. Schloss HirschsteinVon Weithin für alle sichtbar, direkt am Elbe Radweg, gleich gegenüber von Neuseußlitz. Während des zweiten Weltkrieges war Schloss Hirschstein ein Gefängnis. Hier wurde unter anderem der Belgische König Leopold III und seine Familie auf Geheiß Himmlers gefangen gehalten.

Nach dem Krieg diente es unter anderem als Lazarett und Kindersanatorium. Fotografiert habe ich das Schloss an einem Tag im Oktober. Als ich an gekommen bin war es erst sehr bewölkt aber gegen Nachmittag als wir weiter wollten rissen die Wolken für ein paar Stunden auf. Die untergehende Sonne tauchte das Schloss und den Wald in ein strahlendes Herbstlicht. Ab und an braucht es als nur etwas Gedult. 🙂 Alle Wolken verhangenen Fotos habe ich danach gleich gelöscht. Wenn ich mit einem Bild nicht wirklich zufrieden bin lösche ich es meist sofort. Um nicht unnötig Datenmüll mit rum zu schleppen.

Castle Hirschstein an old castle sitting on top of an 25 meter high rock right beside the river Elbe in Saxony. Its an historic place. The Belgian king Leopold III and his family was imprisend here by the Nazis in World War II.

Schloss Hirschstein Schloss Hirschstein Schloss Hirschstein Schloss Hirschstein

The Playa de Pozo Negro at Fuerteventura

Pozo Negro

Pozo Negro, eine kleine Ansammlung von Häusern an der Ostküste von Fuerteventura. Hier gibt es weder ein Hotel noch einen Supermarkt. Dafür aber den Naturstrand Playa de Pozo Negro. The Playa de Pozo Negro at FuerteventuraEine Busverbindung ist mir nicht bekannt, aber man erreicht das Dorf sehr gut mit dem Auto über die FV-420. In Pozo Negro ist alles noch sehr ursprünglich. Am Strand liegen ein paar kleine Fischerboote, es gibt ein einfaches Restaurant mit lokalen speisen, und in der Ferne kräht ein Hahn. Der Massentourismus und seine Auswirkungen sind in weiter ferne. Man hat Zeit zum aus spannen und sich erholen. Strand-liegen, Schirme oder ähnliches sucht man hier vergebens. Einzig drei alte Tretboote in Schwanen Form erinnern an den Tourismus. In der Nähe befindet sich auch La Atalayita eine historisch bedeutende Fundstätte aus der Guanchen Zeit. 

Pozo Negro a few small houses at the east coast of Fuerteventura. To call it a fishing village would be to much. There are just a few houses, a little restaurant with local food and a some fishing boats. The beach is a empty natural beach, without sunshades or something else. Its a nice place for staying a couple of hours and relaxing. You could go there by car over the FV-420.The Playa de Pozo Negro at FuerteventuraDas kleine Fischerdorf Pozo Negro an der Ostküste von FuerteventuraDas kleine Fischerdorf Pozo Negro an der Ostküste von FuerteventuraThe Playa de Pozo Negro at FuerteventuraDas kleine Fischerdorf Pozo Negro an der Ostküste von Fuerteventura

Santa Lucía de Tirajana // The Iglesia de Santa Lucía

Santa Lucia de Tirajana

Das kleine Dorf Santa Lucía de Tirajana im Süden von Cran Canaria. Gelegen an einer Wegstrecke hoch in die Berge. Viele Rad und Motorradfahrer machen hier rast. Zu sehen gibt es unter anderem einen neu gestallteren Dorfplatz und eine schön gepflegte katholische Kirche. 

Die Iglesia de Santa Lucia. Sie ist für Besucher geöffnet und beherbergt eine hölzerne Marienstatue aus dem 17 Jahrhundert. Einmal im Jahr soll es eine Prozession geben bei der die Statue durch das Dorf getragen wird. Bekannt ist die Kirche außerdem für ihre weiße Kuppel im hinteren Teil. Scheint ungewöhnlich zu sein für spanische Kirchen und erinnert ein wenig an eine Mosche. Im Inneren ist es der Teil genau über dem Altar.

Iglesia Santa Lucía de Tirajana

Iglesia Santa Lucía de Tirajana from inside

Die Dorfkirsche von Santa Lucía de Tirajana ( Iglesia Santa Lucía de Tirajana ) im Süden von Gran Canaria. Santa Lucía de Tirajana ist ein kleines Dorf, gelegen am oberen Ende eines Barrancos in den Bergen von Gran Canaria.

Erbaut 1889 an einer Stelle wo einst eine Kapelle aus dem 17 Jahrhundert stand. Man kann sie gar nicht verfehlen. Sie steht oberhalb des Dorfes und ist auf Grund ihrer weißen Kuppel, welche an eine Mosche erinnert gut zu sehen. Unterhalb gibt es einen kleinen kostenlosen Parkplatz. Gleich neben dem Dorfplatz, welcher als Park gestaltet ist. Allgemein ist die Gegend sehr schön gestaltet. Sie wirkt sehr sauber und aufgeräumt. Alles scheint frisch renoviert zu sein. Auch die Kirsche ist frisch gestrichen. Über Tag steht sie Besuchern offen.

The Iglesia Santa Lucía de Tirajana is a small church in the south of Gran Canaria. Build in 1889 at the place of an former chapel. The church is opend for public visit. In front of the church is a public parking space an a well formed village place. The whole area looks tidy and restored. Iglesia Santa Lucía de Tirajana

Obispado Diocesis De Canarias Iglesia Santa Lucía de Tirajana // Obispado Diocesis De Canarias

Faro de Morro Jable // The Morro Jable Lighthouse

Faro de Morro Jable

Der Faro de Morro Jable im Süden von Fuerteventura ist einer der schönsten Leuchttürme der Insel. Gelegen am Playa del Matorral gleich hinter den Humedal Saladar de Jandia, den Salzwiesen von Jandia.

Faro de Morro Jable // Der Leuchtturm von Morro Jable

Einem Naturschutzgebiet und Biosphärenreservat. Man erreicht den Leuchtturm entweder über den Strand, oder über einen Holzsteg durch die Salzwiesen. Am Ende des Stegs befindet sich eine kleine Bar und öffentliche Toiletten. Auf Grund der doch zahlreichen Besucher vor Ort habe ich fast alle Bilder durch meine Glaskugel fotografiert. Sie ist enorm Hilfreich um ein personenfreies Bild zu bekommen. Vor allem an einem Strand an dem auch FKK betrieben wird 🙂 Allerdings sollte man immer im Hinterkopf haben das so eine Glaskugel wie ein großes Brennglas wirkt. Wenn die Sonne drauf scheint entsteht sehr schnell ein Brennpunkt und es fängt an zu rauchen.

Faro de Morro Jable // The Morro Jable Lighthouse

Faro de Morro Jable // The Morro Jable Lighthouse
Faro de Morro Jable // The Morro Jable Lighthouse

Wetterwechsel und Sonnenuntergang am Playa Jardin. Dem großen Strand von Puerto de la Cruz

Sonnenuntergang am Playa Jardin


Sonnenuntergang am Playa Jardin // Sunset at Playa Jardin
Sonnenuntergänge und Wetterwechsel am Playa Jardin. Der Playa Jardin ist ein vom kanarischen Star Architekten César Manrique gestalteter Strand in Puerto de la Cruz auf Teneriffa. Sonnenuntergang am Playa Jardin // Sunset at Playa JardinEr zieht sich vom Castillo San Felipe bis zu dem auf einer kleinen Halbinsel gelegenen Dort Punta Brava. Punta Brava ist bekannt für seine kleinen Gassen und Fisch Restaurants. Dort kommt noch echtes Spanien Flair auf. Sehr kleine Gassen zwischen Wohnhäusern und Brüstungen genau an den Felsen. Genau gegenüber liegt der Loro Park. Wie sehr oft in Norden der Kanaren, so gibt es auch hier schnelle und häufige Wetterwechsel. Innerhalb von Minuten Dreht das Wetter, und es gibt hohe Wellen oder einen bewölkten Himmel. Auf jedenfall ist es im Januar der Ort wo man in Puerto de la Cruz den Sonnenuntergang bewundert.

The Playa Jardin in the north of Tenerife. Created by César Manrique, its one of the must beautyful beaches at Tenerife. The north is the wild side of the island and on most of the days its not allowed to swim there. The beach is black sanded als as the name told us laid out as a garden.Wetterwechsel und Sonnenuntergang am Playa Jardin. Dem großen Strand von Puerto de la CruzWetterwechsel und Sonnenuntergang am Playa Jardin. Dem großen Strand von Puerto de la Cruz

Der Hafen von Kassiopi

Der Hafen von Kassiopi

Kassiopi, ein kleines Städtchen im Nordosten von Korfu. Von dort aus sind es keine 2 km bis nach Albanien. Im 4. Jahrhundert vor Christus erbaut waren schon historische Persönlichkeiten wie Cicero oder Kaiser Tiberius zu Gast. Kassiopi und seine BooteHeute ist die Stadt vor allem bei englischen Touristen sehr beliebt. Das merkt man sofort wenn man dort zu Gast ist. Die Fußgängerzone mit kleinen Geschäften führt direkt zum Hafen. Der Hafen selbst ist  sehr schön, kleine Fischerboote wechseln sich dort mit Sportbooten ab. Es liegen Netze zum trocknen auf dem Boden, es gibt kleine Restaurants mit frischem Fisch, wie man sich das halt so vor stellt. direkt über der Stadt befindet sich eine alte Festung aus byzantinischer Zeit. Sie erinnert an die wilde Vergangenheit der Insel. Korfu war immer stark umkämpft.

Some impressions from the harbour of Kassiopi. Kassiopi is a small town in the northeast of Corfu. Right in front of the albanian coast. Found in the 4th century before christ, historic people like Cicero or Tiberius has visited the town. Today its full with english tourits. 

Betancuria convento de san buenaventura

Die Klosterruine Convento de San Buenaventura

Ganz am nördlichen Stadtrand von Betancuria befindet sich die Ruine des ehemaligen Franziskanerklosters Convento de San Buenaventura. Gegründet im Jahre 1416 war das Kloster ein Ausgangspunkt für die Christianisierung der Insel und wurde im laufe der Zeit immer weiter ausgebaut. Betancuria convento de san buenaventuraDamals war Betancuria noch die Hauptstadt von Fuerteventura. Im Jahr 1593 gab es einen großen Piratenangriff auf die Insel. Durch die Horden des Xabán Arraez. Große Teile von Betancuria wurden dabei zerstört. Xabán Arraez hat auch das Kloster gebrandschatzt und ausgeraubt. Davon hat sich das Kloster nie wieder richtig erholt. Im Jahre 1836 wurde das Kloster im Zuge der Säkularisierung dann endgültig auf gegeben. Danach wurden die Reste erstmal als Steinbruch genutzt. Mittlerweile stehen nur noch ein paar Mauern und Bögen. Aber genau das macht den Charm aus. Man ist in eine andere Welt versetzt.

Die Gartenanlage rund um das Kloster ist ordentlich gepflegt. Man hat größtenteils seine Ruhe. Durch die lange am Stadtrand verirren sich halt wenige der Inselrundfahrer dort hin. Betancuria convento de san buenaventuraZu weit weg vom Busparkplatz. Benannt ist die Gartenanlage  übrigens nach Diego García de Herrera. Einem Konquistador welcher auch im Kloster begraben liegt. Ein kleiner Barranco trennt das Convento de San Buenaventura von der Capilla San Diego de Alcalá. Der Franziskanermönch Diego de Alcalá hat dort in einer Höhle gelebt und viele Wunder bewirkt. So erzählt man es sich jedenfalls. Nach seinem Tod wurde dann die Kapelle gebaut und nach im benannt. Eine kleine Holzbrücke verbindet das Kloster mit der Kapelle. Leider kommt man in die Kapelle nicht hinein. Eine kleine Holzbrücke verbindet übrigens das Kloster mit der Kapelle. In der Gartenanlage gibt es ein paar sehr schöne Olivenbäume zu bewundern. Sie laden zum verweilen auf einer der Bänke ein.


Betancuria convento de san buenaventuraCapilla San Diego de Alcalá

 

 

 

 

 

Vor allem bei gutem Wetter ist das Kloster ein muss für jeden Betancuria Besucher. Allgemein ist die Stadt einen Besuch wert. Die Natur, die Vogelstimmen. Es ist wie eine Oase in mitten der Wüstenlandschaft von Fuerteventura. Ein toller Ort zum fotografieren. Oder als Ausgangspunkt für eine Wanderung. Zahlreiche Wanderwege gibt es jedenfalls. Und auch die Beschilderung ist sehr schön gemacht. Mit seinen ca 700 Einwohnern ist Betancuria zwar der Hauptsitz der Germeinde, aber sonst eher beschaulich. 

Betancuria convento de san buenaventura Betancuria convento de san buenaventura

 

 

 

 

 

The convent Convento de San Buenaventura. Build in 1416 in the former capital city of betancuria. Attaced in 1593 by the pirates of Xabán Arraez. Left by the the franziscan monks in 1836. There are only ruins now. But its a charming place. You can feel the history there. 

The small alleyways of Kerkyra // Die schmales Gassen von Kerkyra, Korfus Hauptstadt

Die schmalen Gassen von Kerkyra

Die schmalen Gassen von Kerkyra

Die schmalen Gassen von Kerkyra, Korfus Hauptstadt // The small alleyways of Kerkyra

Kerkyra ist die Hauptstadt Korfus. Ich kannte solche Bilder zwar, aber so ein Gestrüpp aus Wäscheleinen und Stromkabeln habe ich live noch nie gesehen gehabt. Kerkyra hat einen ziemlich morbiden Scharm. The small alleyways of Kerkyra // Die schmalen Gassen von Kerkyra, Korfus HauptstadtJenseits der Haupteinkaufstraße sind die schmalen Gassen der Altstadt eher wenig renoviert. Hat mich irgendwie ein wenig an Kuba erinnert. Vor allem da es hier eher Bauten im Kolonial Stiel sind und weniger das, was man sonst so als Griechenland Romantik verkauft bekommt. Wahrscheinlich sieht es in den Wohnungen ganz anders aus. Aber vom Bauzustand außen stellt man sich eher etwas vor, wie die DDR kurz vor der Wende. Natürlich fehlen auch die typischen Wäscheleinen nicht, an denen in luftiger Höhe die weißen Laken trocknen.

The small alleyways of Kerkyra. Kerkyra is the capital city of Corfu. A very green little island between Italy and Greece. In the old town, beyond the main shopping road there are a lot of alleyways who looed like they have had there good times long before. Very small, last time painted centuries ago. And full of cables and air conditions.

 

Wandern im La Orotava Tal // Hiking at the Orotava Vally

Die Landschaft zwischen Pico de Teide und dem Orotava Tal

Entlang eines kleinen Wanderweges zwischen dem Orotava Tal und der Caldera Las Canadas. Gleich am Anfang der TF-24 Richtung Santa Cruz gibt es auf der linken Seite einen kleinen Parkplatz. Wanderweg La Orotava Tal // Hikingtrail Orotava ValleyDort beginnt der Wanderweg um einen Hügel vulkanischen Ursprungs. Er dürfte so ca 3-4km lang sein. Das ist gut in einer Stunde zu schaffen. Man ist kurz oberhalb der Baumgrenze, hat also einen freien blick auf den Pico de Teide. Außerdem sieht man die Natur in dem davor liegenden Orotava Tal sehr schön. Mit etwas Glück kann man sogar die Wolken beobachten. Wie sie vom Meer aus über Puerto de la Cruz kommend, hoch in die Caldera ziehen. Es handelt sich hierbei übrigens um einen Rundweg, man kommt also am Ende wieder auf dem Parkplatz raus. Dort gibt es auch ein paar Bänke für eine Essenspause 🙂

Den Namen des Parkplatzes, oder eine Bezeichnung für den Wanderweg konnte ich leider nicht mehr raus finden. Aber der Parkplatz gehört zu einer Sehenswürdigkeit. Dort hat man ein paar Überreste oder eine Kultstätte der Guanchen ausgegraben. Auf google maps sieht man das recht gut.

Small hiking trail with a nice Orotava Valley view

Starting at a parking place on the TF-24, only a kilometer after the El Portillio service area. The place is marked an old Guanche monoment. Hikingtrail la Orotava // Orotava Tal WanderwegBut its also the start for a short hikingtail arount a local hill. The trail is only about 3-4 kilometers long. But you have a realy nice view over the whole area there. Also a nice view for the Pico del Teide with the pineforrest in the foreground. And with a little luck there are also some moving clouds, comming from Puerto de la Cruz. I enjojed this trial very much. Because it gives me the possibility to take several pictures around the vally and the caldera.

Faro de Maspalomas

Faro de Maspalomas Silhouettes

Faro de Maspalomas. In the south of Gran Canaria. On the right side to the Dunas de Maspalomas. Between Maspalomas and Meloneras. At spring time the sun goes down right behind the Faro de Maspalomas. A lot of tourists are there. Mustly concentrated on her smartphones, posting and twittering what a nice sundown they are watching. I took this pictures with my Nikon 70-200mm standing at the end of the dunas. About 200 meters away from the lighthouse. Nobody takes notice of me. The whole scenery looked for me like a chinese shadow puppetry. So I did the exposure time two stops down and startet taking some pictures against the sundown.