Rapsfelder bei Nacht

Rapsfelder bei Nacht

Wussten Sie, dass Rapsfelder nicht nur optisch beeindruckend sind, sondern auch eine wichtige Rolle in der nachhaltigen Landwirtschaft spielen? Raps, eine Art essbare Ölsaat, ist bekannt für seine leuchtend gelben Blüten, die während der Blütezeit die Felder bedecken. Diese Felder schaffen nicht nur ein malerisches Landschaftsbild, sondern tragen auch zur Erhaltung der Umwelt bei.

Rapspflanzen sind nicht nur widerstandsfähig, sondern benötigen im Vergleich zu anderen Ölsaaten auch weniger Ressourcen. Sie haben ein tiefes Wurzelsystem, das die Bodenerosion verhindert und die Bodenqualität verbessert. Dies macht Rapsfelder zu einer nachhaltigen Wahl für Landwirte, da sie in der Fruchtfolge mit anderen Pflanzen angebaut werden können, was den Bedarf an synthetischen Düngemitteln und Pestiziden reduziert.

Abgesehen von ihrer Schönheit und ihren Vorteilen für die Umwelt sind Rapsfelder eine wichtige Quelle für hochwertiges Öl. Dieses Öl wird zum Kochen, Backen und sogar zur Herstellung von Biokraftstoffen verwendet. Rapsöl ist arm an gesättigten Fettsäuren und enthält einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren. Was es im Vergleich zu anderen Pflanzenölen zu einer gesünderen Wahl macht

Neben ihrem praktischen Nutzen ziehen Rapsfelder aufgrund ihres Nektar- und Pollenreichtums auch eine Vielzahl von Wildtieren an. Darunter Bienen, Schmetterlinge und Vögel. Diese Felder sind wichtige Lebensräume und Nahrungsquellen für Bestäuber und tragen so zur Erhaltung der Artenvielfalt bei.

Wenn Sie das nächste Mal an einem malerischen Rapsfeld vorbeikommen, nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um nicht nur seine Schönheit zu würdigen, sondern auch die wichtige Rolle, die es für die nachhaltige Landwirtschaft, den Umweltschutz und die Produktion von nahrhaftem Öl spielt.

Ganz hinten die Lichter von Aschaffenburg und Groß Ostheim. Der Wartturm und das Rapsfeld kurz mit meiner Taschenlampe beleuchtet
Sonnenuntergang Salinas de Fuencaliente.

Sonnenuntergang Salinas de Fuencaliente

Das Rot der untergehenden Sonne spiegelt sich im Weiß des Salzes. Sonnenuntergang Salinas de Fuencaliente. Die Salinas de Fuencaliente ganz im Süden von La Palma sind ein Betrieb zur Gewinnung von Meersalz. Sie sind aber auch ein großes Freilichtmuseum, in dem man die ganzen Schritte zur Meersalzgewinnung erleben kann. Besonders schön ist es dort gegen Abend, wenn die Sonne langsam im Meer versinkt und sich der Himmel rot färbt. Das weiße Salz spiegelt dann diese Farbe und die Sonne funkelt in den Kristallen.

Milchstraße La Palma

Milchstraße über La Palma

Die Milchstraße über La Palma. Ganz in der Nähe vom Mirador Astronómico del Llano del Jable. Mein erster Kontakt mit der Milchstraße oder der Astrofotografie überhaupt.

Milchstraße La Palma
Ein vorbeifahrendes Auto erhellt den Wald

Fotografiert habe ich mit einer Nikon d800. Als Objektiv habe ich meistens das 14-24 bei f2.8 verwendet. Ab und an noch das Sigma 35mm 1.4 bei f1.4. Vorher war mir nicht wirklich bewußt welche Probleme das 14-24 bei 2.8 an den Rändern hat. Zum Rand hin werden die Sterne doch recht unscharf.

Zum Einstieg ist es sehr schön das potentiell gute Plätze auf La Palma gleich als Mirrador Astronomico gekennzeichnet sind. So muss man sich erstmal keine Gedanken um einen Standort machen. Sicherlich wäre der ein oder andere Platz am Meer spektakulärer gewesen. Aber auch den muß man auf einer unbekannten Insel erstmal finden. Alle Bilder sind Einzelbilder, keine Belichtungsreihen oder Stacks. Der Lavaboden mit den Pinien ist doch recht dunkel, weshalb man den Vordergrund auch kaum sieht. Wenn dann nur durch Zufall, weil gerade ein Auto vorbeigefahren ist. Nächstes Mal werde ich verschiedene Belichtungen für Vorder-und Hintergund versuchen, um die Details noch mehr raus zu arbeiten. Mitlerweile habe ich auch schon mit Stacks in Sequator experimentiert, um weniger Rauschen in den Bildern zu haben. Aber leider habe ich auf La Palma nicht die passenden Bildsequenzen von der Milchstraße dafür gemacht.

Terminlich hatte ich auch Glück. Die Bilder sind 3 Tage vor Neumond entstanden. So mit hat das Mondlicht die Helligkeit nicht beeinflusst. An den Fotospots war relativ viel los. Einige Besucher haben es mit Blitzlicht und Smartphone versucht. So mit konnte ich nicht jedes Bild verwenden. La Palma ist ja das weltweit erste Starlight Reserve. Von der UNO anerkannt. Somit gibt es dort auch viele Führungen und Exkursionen. Ständig blinkt eine Taschenlampe irgendwo am Berg 🙂 Das macht es nicht immer einfach.

Mirador Llano de Las Ventas
Dieses Bild ist auf der anderen Seite des Berges beim Mirador Llano de Las Ventas entstanden
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Milchstraße über La Palma
Caleta del Mariscadero

Caleta del Mariscadero

Caleta del Mariscadero ein wilder Naturstrand im Nordwesten von Lanzarote. Er gehört zur Gemeinde von Tinajo und ist über eine kleine Straße zu erreichen.

Caleta del Mariscadero

Dieser Strand wird vorwiegend von Einheimichen aufgesucht, Touristen verirren sich nur seten hierher. Ein paar hundert Meter weiter gibt es noch den Mirador del Arco, von wo aus man einen schönen Blick auf den Atlantik hat. Die Straße ist zwar keine Teerstraße, sondern eine gut befestige Sandpiste. Man fährt tief hinein in die Lavafelder und vorbei an der Caldera Blanca. Einem alten, entlegenen Vulkan, welcher eine tolle Aussicht und einen schönen Wanderweg bietet. Außerdem kommt man noch am Montaña Teneza und den ihn umgebenden Terrassenfeldern vorbei. Auch dort gibt es einen Wanderweg und eine einzigartige Landschaft.

Caleta del Mariscadero
Die befestigte Sandpiste auf dem Weg zum
Caleta del Mariscadero. Im Hintergrund knn man den Montaña Teneza sehen
Playa de Esquinzo

Sonnenaufgang am Playa de Esquinzo

Ab und an lohnt sich auch mal das früh auf stehen 🙂 Der Playa de Esquinzo, oft auch einfach Playa Esquinzo genannt ist ein feiner Sandstrand im Südosten von Fuerteventura. Auf der Halbinsel Jandia, auf dem Weg von der Costa Calma nach Morro Jable. Dieser Teil der Insel ist vor allem vom Tourismus geprägt. 

Sunrise at the Playa de Esquinzo

So reihen sich lose ab der Costa Calma die Hotels und Clubs an einander. Je weiter man nach Süden kommt um so enger liegen sie bei einander. Wer also auf der Suche nach Ruhe und Abgeschiedenheit ist, sollte lieber einen anderen Teil der Insel wählen. Allerdings verpasst man dann den ein oder anderen Sonnenaufgang. Die Lage ist günstig, die Sonne geht genau gegenüber auf. Ideal für Langzeitbelichtungen. Zum Einsatz gekommen ist mein Nikon 14-24mm mit Haida 150er Filterhalter und einem Haida Graufilter ND 3.0.

Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura

 Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura. Esquinzo is a part of the peninsula Jandia. All pictures are taken with my Nikon 14-24mm and a HaidaND3.0 filter system.

Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura Sonnenaufgang am Playa de Esquinzo Sonnenaufgang am Playa de Esquinzo Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura Sunrise at the Playa de Esquinzo Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura Sunrise at the Playa de Esquinzo in the south of Fuerteventura

The Guajara mountain

Guajara Mountain a part of the caldera Las Canadas

Mostly the Guajara mountain stands in the shaddow of the Pico del Teide. thats sad, because the Guajara is allways a visit worth. There is no ropeway or road to the top, but you dont need to be an climbing expert to get on top. Good hiking boots and enough time are enough. On top you are on an high level of 2715 meters with a view over the south of Tenerife, Cran Canaria and La Gomera. On the North side you can look over the the Caldera Las Cañadas with one of the best viewes for the Pico del Teide. On the last picture you can see a Guardia Civil helicopter you . The start searching a missing hiker who startet one day before us to climb up to the top. Its not a very risky tour but at this time of the year there are some slippery frozen parts on the way. So its better to do a guided tour. In the 10 days we stay on this island, they don`t found the missing hiker.

Ein klein wenig steht der Guajara immer im Schatten seines kleinen Bruders Pico del Teide. Wobei ich muß sagen, als Berg hat er mir wesentlich mehr spaß gemacht. Auf der Wanderung hat man sehr wenig Leute getroffen, und oben waren auch keine Massen zu sehen im Gegensatz zum Teide, wo einem sehr viele mit Flip Flops besohlte Touristen per Seilbahn entgegen kommen. Von der Sicht her ist man auf 2715m Höhe weit über den Wolken und kann bei gutem Wetter den Flughafen, Costa Adeje und auf jedenfall Cran Canaria und La Gomera sehen. Es gibt einen leichteren und einen schwierigeren Weg hoch zum Guajara. Wir sind den schwierigeren hoch, und den leichteren wieder runter. Schon alleine damit noch etwas Zeit zum Fotografieren bleibt. Die hat man beim Aufstieg nicht wirklich.

The La Orotava Vale with Pico del Teide in the Background

La Orotava Weather View

At a high level of 1000 meters you have good view over the Orotava vale with his coniferous forest, the clouds coming from the atlantic ocean an the north east side of the vulcano Pico del Teide.

Auf 1000 Höhenmetern hat man eine gute Übersicht über das Gebiet von la Orotava welches sich von der Küste bei Puerto de la Cruz bis hin zum Pico del Teide erstreckt.

 

 

The Caldera Las Canadas

The Caldera Las Cañadas

The Caldera ( „A caldera is a cauldron-like volcanic feature usually formed by the collapse of land following a volcanic eruption. They are sometimes confused with volcanic craters. The word comes from Spanish caldera, and this from Latin caldaria, meaning „cooking pot. “ (wikipedia)) is called Las Cañadas ( Las Canadas). Its an over 17 Kilometers diameters elevated plain area in the Teide national park. A lots of movies are filmed there. Clash of Titans, Star Wars Ep III for example. I did this area pictures while climbing up th the Guajara Mountain. On the last picture you can see a Guardia Civil helicopter you . The start searching a missing hiker who startet one day before us to climb up to the top. Its not a very risky tour but at this time of the year there are some slippery frozen parts on the way. So its better to do a guided tour. In the 10 days we stay on this island, they don`t found the missing hiker.

Impressionen von einer Wanderung durch die Caldera las Canadas. Ein sehr schönes, ca 17km2 großes Gebiet das sich unterhalb des Vulkans Pico del Teide erstreckt. Natürlich darf bei so einer Wanderung auch meine Kamera nicht fehlen. Wobei es ab und an echt mühsam ist das ganze Geraffel mit zu schleppen. Vor allem wenn es Berg auf geht. Aber dafür entschädigt einen dann der Blick über Las Canadas. Vor allem wenn man an Orten vorbei kommt an denen schon Star Wars oder Kampf der Titanen gedreht wurde. Nicht ganz so schön waren die Begegnungen mit den Rettungstrups die einen seit dem Vortag auf selbiger Strecke vermissten Bergsteiger suchten. Ist schon ein komisches Gefühl wenn man an einem Abgrund steht und um einen Herum ein Rettungshubschrauber kreist. Leider wurde die Person nie gefunden. Dennoch werden wir Las Canadas bestimmt noch einen Besuch ab statten.

Pico del Teide

Best view for the Pico del Teide

If you want to have one of the best views for the Pico del teide, don`t go up to the Teide, climp up to the top of the 2718m high vulcano based Guajara Mountain. As you can see from there you have a very nice view over the Cañadas with the full Puco del Teide in the Background. I was there in the beginning of january, so as you can see, both Mountaus where covert partly with snow. Its an tropical area but at this highs the snow stays partly in the shadow areas. And it makes you a nice foreground for taking pictures 🙂 On the last picture you can see a Guardia Civil helicopter. The start searching a missing hiker who startet one day before us to climb up to the top. Its not a very risky tour but at this time of the year there are some slippery frozen parts on the way. So its better to do a guided tour. In the 10 days we stay on this island, they don`t found the missing hiker.

Um einen Berg zu fotografieren ist es selten schlau auf diesen zu steigen. Genau so ist das auch beim Pico del Teide, dem höchsten Berg Spaniens. Eine super Sicht auf den Pico del Teide hat man vom Guajara aus, einem 2715m hohen Berg im Süden der Caldera Las Canadas. Von dort aus hat man einen schönen Überblick über die Caldera und eine super Sicht auf den Pico del Teide. Das diese Gegend nicht ganz ungefährlich ist zeigte uns ein Rettungshubschrauber und Suchtrupps die auf der Suche nach einem vermissten Bergsteiger, einem bekannten Sportler der Insel waren. Leider hat man ihn nicht gefunden.

 

 

Great sky view from the Guajara Mountain

The great sky view

The great sky view from the top of the 2718m high Guajara Mountain over the Atlantic Ocean and the Canary islands. On one of the picures you can see Cran Canaria far away, on a nother the island of la Gomera. And you have also a great sky view over the Caldera Las Canadas. In my opinion the Guajara is a better place for a grat sky view on tenerife as the Pico del Teide. The Teide is higher but full of tourists with flipflops and shorts comming on top with the cable car. For this great sky view I backpacked my Kata photo bag with a ull frame and 4 lenses all the way up to the mountain by food. All for taking this grat sky view 🙂

Ich muß sagen mir gefällt die Aussicht vom Guajara aus wesentlich besser als vom Pico del Teide, obwohl dieser doch fast 1000 Meter höher ist. Auf dem Guajara hat man mehr Ruhe und es kommen einem nicht so viele Touristen in Flipflops und Hot Pants entgegen wie auf dem Teide. Vor allem sehr sinnvoll bei unter 10° 🙂 Aber da hoch gibt es ja auch keine Seilbahn, sondern man muß den ganzen Weg zu fuß bewältigen. Mehr über Stein als über Stock, und ab und zu recht harkelig, aber für ein gutes Bild oder eine gute Aussicht ist einem ja kein Weg zu weit. Außerdem hat man vom Guajara aus auch noch einen super Blick auf den Pico del Teide, und vor allem über die Caldera Las Canadas mit dem Pico del Teide als Hintergrund. Als Hobby Fotograf ist man ja das Leiden gewohnt, warscheinlich würde auch sonst niemand freiwillig sein ganzes Geraffel in einem Rucksack mit ganz bis oben auf die Spitze schleppen. Zusätzlich zum Wasser und dem Profiant. Aber man will es ja so 🙂