Silvester Feuerwerk Frankfurt

Silvester Feuerwerk Frankfurt

Das Silvester Feuerwerk in Frankfurt zu Jahreswechsel 2019. Mein erster Versuch mal ein Feuerwerk zu fotografieren. Zuerst habe ich es mit einer Belichtungszeit von 15 Sekunden versucht. Auf den Bildern war mir dann aber zu wenig Feuerwerk zu sehen.

Silvester Feuerwerk Frankfurt

Dann bin ich weiter hoch auf 30 Sekunden gegangen, um das Silvester Feuerwerk zu fotografieren. Leider gab es noch 2 weitere Probleme mit denen ich nicht gerechnet habe. Obwohl der Himmel zu Anfang recht klar war und man sogar ein paar Sterne sehen konnte, lag nach ca. 10 Minuten so viel Dunst und Feinstaub in der Luft, dass man die Skyline nur noch schemenhaft sehen konnte. Wie ein Nebelschleier. Zum anderen war das Feuerwerk doch sehr unkoordiniert. Während die eine Seite mega ballert, ist auf der anderen tote Hose. Sorgt dann nicht wirklich für ein ausgewogenes Bild.

Silvester Feuerwerk Frankfurt

Große Feuerwerksbatterien sind auch nicht optimal, da sie ihr Feuerwerk immer an derselben Stelle verschießen, welche dann schnell aus brennt. Und sie haben in den seltensten Fällen eine Leuchtspur. Bei Raketen hingegen kann man sehr schön die Leuchtspur sehen. Allerdings sind das alles Faktoren auf die man selber keinen Einfluss hat. Überrascht war ich trotzdem wie schnell so eine Skyline doch mit Feinstaub und Rauch verdeckt sein kann.

Triton Fountain

Triton Fountain

Triton Fountain oder auch Tritonbrunnen ist ein Springbrunnen vor dem Stadttor von Valletta. Der große Platz, auf dem der Tritonbrunnen steht, heißt Triton Fountain Square. Der Tritonbrunnen ist ein beliebtes Touristenziel, was sicherlich auch damit zusammen hängt das dort auch der große Bussbahnhof ist und fast jede Buslinie auf Malta dort lang fährt.

Triton Fountain

Somit kommt man zwangsläufig am Brunnen vorbei. Nach vier Jahren Bauzeit wurde der Brunnen 1959 eingeweiht. Er steht auf einer abgetragenen und zugeschütteten ehemaligen Verteidigungsanlage welche die Stadttore von Valletta schützen sollte. Besonders schön ist der Brunnen durch seine farbenfrohe Beleuchtung bei Dunkelheit. Auch sind dann nicht mehr so viele Touristen auf dem Platz unterwegs. Mit meinem Mini Stativ konnte ich ein paar schöne Langzeitbelichtungen machen. Auch die umher irrenden Touristen tauchen dann nur noch als Schatten oder Unschärfen auf.

Faro Bajamar

Faro Bajamar bei Sonnenuntergang

Faro Bajamar

Der Faro Bajamar im Norden von Teneriffa bei Sonnenuntergang. Bajamar hat mittlerweile einen große Instagramability wie man ja mittlerweile sagt, wenn ein Ort eine Fotoattraktion zu bieten hat. In Bajamar sind es die Wellen welche vor allem im Winter gegen die Küste knallen und ein wahres Wasserfeuerwerk hervorrufen. Der Leuchtturm steht auf einer Promenade zwischen einem kleinen Strand und frei zugänglichen Meerwasserschwimbecken. Die Wellen knallen gegen die Promenade und sorgen für das Wasserspiel. Wenn man nicht nass werden will, sollte man sich einige Meter vom Leichtturm weg begeben. Die ein oder andere Welle überragt ihn von der Höhe her und sorgt für einen sehr fotogenen Hintergrund. Es war echt schwer den Faro Bajamar mal ohne Touristen in Selfistellung aufs Bild zu bekommen. Dafür waren dann kurz vor Sonnenuntergang alle abgezogen. Es loht sich also eher gegen Abend dort hinzufahren.

Frankfurt Skyline Lichterzauber

Frankfurt Skyline Lichterzauber

Frankfurt Skyline bei Sonnenuntergang

Frankfurt Skyline Lichterzauber. Frankfurts wunderschöne Skyline an verschiedenen Tage immer kurz nach Sonnenuntergang fotografiert. Einen kleinen Vorteil hat die Winterzeit ja, die Leute arbeiten noch, wenn es dunkel ist und machen in ihren Büros das Licht an. Dieses Licht verleiht der Stadt eine einzigartige Atmosphäre. Die beste Zeit dafür ist von Ende Oktober bis Mitte November und von ende Februar bis Anfang März.

Frankfurt Skyline Lichterzauber
Die Skyline von Frankfurt

Iglesia del Sanatorio de Abades

La Iglesia del Sanatorio de Abades
La Iglesia del Sanatorio de Abades

Die Iglesia del Sanatorio de Abades in der verlassenen Leprakolonie von Abades im Süden von Teneriffa. Auch bekannt als die Geisterstadt von Abades. Um 1943 wurde mit der Planung als Heilanstalt begonnen, als sie dann allerdings fertiggestellt war, war dank neuer Medikamente Lepra auf den Kanaren schon ausgerottet.

Iglesia del Sanatorio
La Iglesia del Sanatorio de Abades

Danach wurde das Gelände lange Zeit von der spanischen Arme genutzt, um den Häuserkampf zu trainieren. Davon zeugen immer noch zahlreiche Patronenhülsen auf dem Boden. Die Kirche des Sanatoriums von Abades ist dem heiligen Lazarus geweiht, dem Schutzpatron er Leprakranken. Immer noch legen seine Anhänger in der Kirche zu seinen ehren frische Blumen nieder.

Ob es erlaubt ist das Gelände zu betreten weiß ich nicht. Es ist jedenfalls nicht abgesperrt oder eingezäunt. Auch konnten wir dort keine Wachen oder ähnliches antreffen. Neben der Kirche gibt es noch etliche Baracken und ein altes Krankenhaus auf dem Gelände. Alles ist stark mit Gaffiti bemalt. Die Kirche selbst hat schon etwas Geheimnisvolles. Das Licht welches durch die kaputten Fenster fällt, die ganzen religiösen Symbole an den Wänden. Abwechselnd sind auch satanische Symbole zu sehen. Sicherlich wird dort nachts ab und an Party gemacht oder auch eine Messe gefeiert. Die Hinterlassenschaften deuten jedenfalls da drauf hin. Wir haben in Abades geparkt und sind dann durch den Barranco zur Kirche gelaufen. Und von dort aus haben wir den Rest der Stadt erkundet. Leider war es sehr bewölkt und rechnerisch. Gerne würde ich noch mal bei Sonnenuntergang dort hinfahren. Aber es ist ja nicht gerade um die Ecke.

San Anton Gardens

San Anton Gardens

Die San Anton Gardens in der Mitte von Malta. Einst errichtet vom Großmeister des Johaniterordens um 1623, zählt er hute zu den schönsten Parks auf ganz Malta. Umgeben von Orangen und Zitronenbäumen, durchziehen ihn mehrere Kreuzwege. Ein toller Ort zum verweilen. Die San Anton Gardens gehören zum Arial des San Anton Palace, mitlerweile die Resident des Präsidenten von Malta. Bekannt wurde der Garten und die Terasse des Palace durch die Serie Game of Thrones. Unter anderem zeigt dort Joffrey der Sansa den Kopf ihres Vaters. Außerdem ist ein anderer Teil ein Drehort für die Red Keep. Der Garten ist öffentlich, under Eintritt ist frei.

Valletta Sonnenuntergang / Valletta Sunset

Valletta Sonnenuntergang / Valletta Sunset

Valletta Sonnenuntergang. Verschiedene Impressionen von Valletta im Licht der untergehenden Sonne. Der Weiße Kalkstein aus dem die meisten Gebäude bestehen bekommt bei Sonnenuntergang eine ganz eigene Farbe. Die Mauern fangen regelrecht an zu Leuchten. Einst gegründet vom Johanniterorden nachdem sie sich aus Rhodos zurückziehen mussten, ist Valletta die kleinste Hauptstadt in der EU. Man kann kaum noch sagen, wo Valletta aufhört und die umliegenden Städte anfangen. Mittlerweile sind alle zu einem Häusermeer zusammen gewachsen. Eine wahrhaft gigantische historische Kulisse. Sie wird nur von wenigen modernen Häusern unterbrochen. Dieser schöne Blick ist an mehreren Tagen von der Stadtmauer aus fotografiert. Mitte November geht die Sonne leider nicht über dem Meer, sondern über dem Hinterland unter. Aber man kann ja nicht alles haben. Ein Valletta Sonnenuntergang langt 🙂

Valletta Sonnenuntergang / Valletta Sunset

Honigbiene auf Sonnenblume

Eine Honigbiene sucht auf einer Sonnenblume nach Blütenstaub. Und das mitten in der Stadt. Dieses Jahr scheint es genug Nahrung für die Bienen gegeben zu haben. Jedenfalls war unsere Terrasse sehr gut besucht. Honigbienen, Hummeln, und Feldwespen. Aber sehr wenig „normale“ Wespen oder Stechmücken. Also irgendwie ein gutes Jahr, jedenfalls aus unserer Sicht. Dank der Sonnenblumen auf unserer Terrasse konnte ich schön ein paar Makrofotos von der Honigbiene bei der Arbeit machen, ohne sehr weit laufen zu müssen. Und die Sonnenblumen halten schön still, auch bei leichtem Wind. Ist echt ein Vorteil im Gegensatz zu anderen Blumen. Denn ein leichtes Lüftchen geht irgendwie immer. Fotografiert wurde mit einer Nikon D800 und einem Sigma 150mm Makro, sowie mit einer Fuji X-T20 mit 18-55mm und einem Zwischenring.

Sonnenuntergang am Mirador de los Canarios

Sonnenuntergang am Mirador de los Canarios. Hoch in den Bergen der Halbinsel Jandia, ganz im Süden von Fuerteventura liegt der Mirador de los Canarios. An der Tankstelle bei Mal Nombre biegt man ab in die Berge. Immer gerade aus, auf der Straße die Gustav Winter damals in die Berge bauen ließ. Wobei Straße etwas übertrieben ist. Mitlerweile besteht sie fast nur noch aus Schlaglöchern. Wir konnten noch mit dem Mietwagen bis oben hinfahren, ich habe aber gelesen das sie oft für Autos gesperrt ist. Einmal oben angekommen hat man einen tollen Blick über den Süden der Insel und vor allem auf den Playa de Cofete. Achtung, dort oben ist es sehr windig, und das Wetter schlägt sehr leicht um. Vom Mirador aus soll ein alter Hirtenpfad bis runter an den Strand führen. Dieser ist aber nicht befestigt und kein offizieller Wanderweg. Allgemein geht es dort oben sehr steil bergab. Es ist also etwas Wachsamkeit angebracht.

Maikäfer

Maikäfer

Leider ist er bei uns nicht mehr so häufig anzutreffen, der Maikäfer (Melolontha melolontha). Früher wurde er von Menschen besungen und in der Literatur, z.B. bei Peterchens Mondfahrt verewigt ist er bei uns nun selten geworden. Seine Larve, der Engerling gilt als Schädling und eine kurze Suche bei google fördert sofort das Wort Maikäferplage zu tagen. Früher muss es den Maikäfer also so häufig gegeben haben das er zur Plage wurde. Wie sich die Zeiten doch ändern. Fotografiert habe ich diesen Maikäfer mit einem Sigma 150mm Makro. Der Käfer saß still auf seinem Ast und wandere irgendwann an die Spitze. So als wolle er sie als Startpunkt nutzen. Blieb dann aber oben sitzen. über die Entwicklung sehr froh.

Die Dünen von Maspalomas

Die Dünen von Maspalomas // Dunas de Maspalomas
Dunas de Maspalomas

Natur pur. Große Sandberge direkt am Meer. Die Dünen von Maspalomas. Es könnte so schön sein. Hätte nicht jemand sein Hotel mitten in das Naturschutzgebiet gebaut. Ist ja leider oft so in Spanien. An sonsten sind die Dünen wirklich sehr schön. Allerdings sollte man die Dünen von Maspalomas an sonnigen Tagen nur mit passendem Schuhwerk besuchen, der Sand wird sehr heiß. Und man darf sich nicht wundern, die Dünen sind quasi FKK Gebiet und hinter jedem Sandhaufen könnte ein nackter „lauern“. Da es sich um Wanderdünen handelt sehen sie nach jedem Wind anders aus. Leider scheint der Sand abzunehmen oder der Transport nicht mehr zu funktionieren. In kanarischen Zeitungen konnte man von einem „auffüll“ Plan lesen, es soll also Sand aus der Sahara aufgeschüttet werden, damit die Dünen erhalten bleiben.

Gänsegeier im Flug

Gänsegeier im Flug

Ein Gänsegeier (Gyps fulvus) erhebt sich in die Luft

Leider konnte ich den Gänsegeier noch nie in freier Wildbahn beobachten. Hier bei uns im Rhein-Main-Gebiet scheint es keine zu geben. Und um sie in den Bergen wirklich fotografieren zu können fehlt mir etwas die Ausrüstung. Ich denke mal Brennweiten um die 600mm sind dafür Pflicht. Um so mehr habe ich mich über die frei Fliegenden Geier und die Flugshow im Palmitos Park auf Gran Cararia gefreut. So nah wird wohl nie wieder einer an mir vorbeifliegen. Vor allem mit so einer Ruhe, das man ihn bequem mit einem 70-200 fotografieren kann. Klar kann man die Haltung oder Existenz von Zootieren immer kritisch sehen. Aber oft sie Sie die einzige Möglichkeit diesen Tieren etwas näherzukommen.

Caleta del Mariscadero

Caleta del Mariscadero

Caleta del Mariscadero ein wilder Naturstrand im Nordwesten von Lanzarote. Er gehört zur Gemeinde von Tinajo und ist über eine kleine Straße zu erreichen.

Caleta del Mariscadero

Dieser Strand wird vorwiegend von Einheimichen aufgesucht, Touristen verirren sich nur seten hierher. Ein paar hundert Meter weiter gibt es noch den Mirador del Arco, von wo aus man einen schönen Blick auf den Atlantik hat. Die Straße ist zwar keine Teerstraße, sondern eine gut befestige Sandpiste. Man fährt tief hinein in die Lavafelder und vorbei an der Caldera Blanca. Einem alten, entlegenen Vulkan, welcher eine tolle Aussicht und einen schönen Wanderweg bietet. Außerdem kommt man noch am Montaña Teneza und den ihn umgebenden Terrassenfeldern vorbei. Auch dort gibt es einen Wanderweg und eine einzigartige Landschaft.

Caleta del Mariscadero
Die befestigte Sandpiste auf dem Weg zum
Caleta del Mariscadero. Im Hintergrund knn man den Montaña Teneza sehen
Tigné Point Beach

Tigné Point Beach

Nicht alles was Beach heißt, ist auch wirklich ein Strand, so wie man ihn sich vorstellt. Also mit flachem Wasser und schön viel Sand. Genau das trifft auch auf den Tigné Point Beach zu. Man geht eine große Treppe hinunter und steht auf Felsen.

Tigné Point Beach

Je nach Wetter schlägt dort auch ganz schön die Brandung gegen. Also für wirkliche Strandurlauber ist der Tigné Point Beach in Sliema nicht zu empfehlen. Dafür hat man von dort aus aber einen grandiosen Blick auf Valletta. Man steht quasi am Eingang zur St. Elmos Bay und kann den ganze Hafeneinfahrt inklusive der Skyline von Valletta überblicken. Genau gegenüber befindet sich das Fort St. Elmo. Im November waren wir dort ganz alleine und konnten den Blick auf Valletta genießen. Außerdem konnte ich etwas mit Haida Graufiltern und Langzeitbelichtung an einer Fuji x-T20 experimentieren.

Tigné Point Beach

Früher war der Platz auch als Dragut Point bekannt. Der osmanische Admiral Dragut ließ von dort während der großen Belagerung von Valletta das Fort St Elmo beschießen. Er starb dann bei einer Explosion verursacht durch das Gegenfeuer von Fort St. Elmo

Tigné Point Beach
Tigné Point Beach
Tigné Point Beach
Manoel Island mit Fort St. Manoel. Dort wurde übrigens Ned Stark geköpft 🙂
Tigné Point Beach
Wolken verdecken die untergehende Sonne. Sehr schön zu sehen die Skyline von Valletta
Tigné Point Beach
Im Vordergrund der Tigné Point Beach und im Hintergrund die Skyline von Valletta
Tigné Point Beach
Einfahrt zur St. Elmos Bay. Gegenüber liegt das Fort St. Elmo
Tigné Point Beach
Tigné Point Beach
Tigné Point Beach
Tigné Point Beach


Putzsymbiose

Putzsymbiose

Fotografiert habe ich diesen kleinen Vogel im Oasis Park auf Fuerteventura. Er scheint dort in einer Art Putzsymbiose mit den Nilpferden zu leben. Jedenfalls springt er immer ganz aufgeregt auf deren Rücken rum und pickt nach Fliegen.

Leider weiß ich nicht um was für einen Vogel es sich hierbei handelt. Ob es ein einheimischer Vogel ist, welcher eine neuen Nahrungsquelle für sich entdeckt hat. Oder ob er dort gezielt angesiedelt wurde, um die Nilpferde von den Plagegeistern zu befreien. Es wäre schön, wenn sich jemand der sich aus kennt bei mir helfen könnte. Und mir den Namen des fleißigen Putzers verrät. So lange nenne ich meinen Artikel einfach Putzsymbiose.

St. Julian's, San Ġiljan, Spinola Bay

Die Spinola Bay in St. Julian’s auf Malta

Sehr beliebt bei jungen Leuten und Sprachschülern. St. Julian’s (San Ġiljan) und die Spinola Bay auf Malta. Eine Promenade direkt am Wasser, viele kleine bunte Fischerboote und einige leckere Restaurants. Die Sonne scheint fast das ganze Jahr und das Wasser lädt die meiste Zeit zum baden ein. Leider gibt es dort keinen Strand, weshalb viele Leute direkt aud den Felsen liegen.

Die Spinola bay in St. Julian’s (San Ġiljan)

In der vorderen Ecke der Bucht gibt es eine Große und sehr breite Treppe über die man bequem ins Waser kommt. Dort tummeln sich auch viele der Badegäste. Am nördlichen Ende beginnt das Vergnügungsvirtel von Malta. Dort sitzen auch viele der Sprachschulen. Und natürlich die üblichen Clubs und Restaurantketten.