Valletta Sonnenuntergang / Valletta Sunset

Valletta Sonnenuntergang / Valletta Sunset

Valletta Sonnenuntergang. Verschiedene Impressionen von Valletta im Licht der untergehenden Sonne. Der Weiße Kalkstein aus dem die meisten Gebäude bestehen bekommt bei Sonnenuntergang eine ganz eigene Farbe. Die Mauern fangen regelrecht an zu Leuchten. Einst gegründet vom Johanniterorden nachdem sie sich aus Rhodos zurückziehen mussten, ist Valletta die kleinste Hauptstadt in der EU. Man kann kaum noch sagen, wo Valletta aufhört und die umliegenden Städte anfangen. Mittlerweile sind alle zu einem Häusermeer zusammen gewachsen. Eine wahrhaft gigantische historische Kulisse. Sie wird nur von wenigen modernen Häusern unterbrochen. Dieser schöne Blick ist an mehreren Tagen von der Stadtmauer aus fotografiert. Mitte November geht die Sonne leider nicht über dem Meer, sondern über dem Hinterland unter. Aber man kann ja nicht alles haben. Ein Valletta Sonnenuntergang langt 🙂

Valletta Sonnenuntergang / Valletta Sunset
Caleta del Mariscadero

Caleta del Mariscadero

Caleta del Mariscadero ein wilder Naturstrand im Nordwesten von Lanzarote. Er gehört zur Gemeinde von Tinajo und ist über eine kleine Straße zu erreichen.

Caleta del Mariscadero

Dieser Strand wird vorwiegend von Einheimichen aufgesucht, Touristen verirren sich nur seten hierher. Ein paar hundert Meter weiter gibt es noch den Mirador del Arco, von wo aus man einen schönen Blick auf den Atlantik hat. Die Straße ist zwar keine Teerstraße, sondern eine gut befestige Sandpiste. Man fährt tief hinein in die Lavafelder und vorbei an der Caldera Blanca. Einem alten, entlegenen Vulkan, welcher eine tolle Aussicht und einen schönen Wanderweg bietet. Außerdem kommt man noch am Montaña Teneza und den ihn umgebenden Terrassenfeldern vorbei. Auch dort gibt es einen Wanderweg und eine einzigartige Landschaft.

Caleta del Mariscadero
Die befestigte Sandpiste auf dem Weg zum
Caleta del Mariscadero. Im Hintergrund knn man den Montaña Teneza sehen
Tigné Point Beach

Tigné Point Beach

Nicht alles was Beach heißt, ist auch wirklich ein Strand, so wie man ihn sich vorstellt. Also mit flachem Wasser und schön viel Sand. Genau das trifft auch auf den Tigné Point Beach zu. Man geht eine große Treppe hinunter und steht auf Felsen.

Tigné Point Beach

Je nach Wetter schlägt dort auch ganz schön die Brandung gegen. Also für wirkliche Strandurlauber ist der Tigné Point Beach in Sliema nicht zu empfehlen. Dafür hat man von dort aus aber einen grandiosen Blick auf Valletta. Man steht quasi am Eingang zur St. Elmos Bay und kann den ganze Hafeneinfahrt inklusive der Skyline von Valletta überblicken. Genau gegenüber befindet sich das Fort St. Elmo. Im November waren wir dort ganz alleine und konnten den Blick auf Valletta genießen. Außerdem konnte ich etwas mit Haida Graufiltern und Langzeitbelichtung an einer Fuji x-T20 experimentieren.

Tigné Point Beach

Früher war der Platz auch als Dragut Point bekannt. Der osmanische Admiral Dragut ließ von dort während der großen Belagerung von Valletta das Fort St Elmo beschießen. Er starb dann bei einer Explosion verursacht durch das Gegenfeuer von Fort St. Elmo

Tigné Point Beach
Tigné Point Beach
Tigné Point Beach
Manoel Island mit Fort St. Manoel. Dort wurde übrigens Ned Stark geköpft 🙂
Tigné Point Beach
Wolken verdecken die untergehende Sonne. Sehr schön zu sehen die Skyline von Valletta
Tigné Point Beach
Im Vordergrund der Tigné Point Beach und im Hintergrund die Skyline von Valletta
Tigné Point Beach
Einfahrt zur St. Elmos Bay. Gegenüber liegt das Fort St. Elmo
Tigné Point Beach
Tigné Point Beach
Tigné Point Beach
Tigné Point Beach


St. Julian's, San Ġiljan, Spinola Bay

Die Spinola Bay in St. Julian’s auf Malta

Sehr beliebt bei jungen Leuten und Sprachschülern. St. Julian’s (San Ġiljan) und die Spinola Bay auf Malta. Eine Promenade direkt am Wasser, viele kleine bunte Fischerboote und einige leckere Restaurants. Die Sonne scheint fast das ganze Jahr und das Wasser lädt die meiste Zeit zum baden ein. Leider gibt es dort keinen Strand, weshalb viele Leute direkt aud den Felsen liegen.

Die Spinola bay in St. Julian’s (San Ġiljan)

In der vorderen Ecke der Bucht gibt es eine Große und sehr breite Treppe über die man bequem ins Waser kommt. Dort tummeln sich auch viele der Badegäste. Am nördlichen Ende beginnt das Vergnügungsvirtel von Malta. Dort sitzen auch viele der Sprachschulen. Und natürlich die üblichen Clubs und Restaurantketten.

Begehbares Holzei in den Straßen von Valletta

Begehbares Holzei

Bei einen Spaziergang durch die Straßen von Valletta habe ich dieses begehbare Holzei entdeckt. Oder was auch immer es ist. Leider gibt es keinerlei Beschreibung oder Ähnliches. Ich hätte gerne gewußt was es damit auf sich hat oder worum es geht. Klar, Valletta war europäiche Kulturhauptstadt 2018, aber irgend etwas wird sich der Künstler ja dabei gedacht haben. Vielleicht ist es es der Prototyp einer neuen Bußhaltestelle. So wie das Holzei vollgeschmiert war, wird es schon eine weile dort gestanden haben. Sehr schade das alles immer gleich vollgeschmiert werden muß. Falls jemand mehr darüber weiß, darf er sich gerne bei mir melden 🙂

Begehbare Holzkugel
Begehbare Holzkugel oder auch Holzei
Die Saint Paul's Cathedral in Mdina auf Malta von innen.

In der Saint Paul’s Cathedral in Mdina

Die Saint Paul’s Cathedral (Kathedrale St. Paul) in Mdina, der alten Hauptstadt von Malta. Die Kathedrale hat einen prächtig verzierten, barocken Innenraum mit sehr vielen Wand und Deckenfresken. Ein optisches Feuerwek.

Saint Paul's Cathedral

Man kann schon fast von Reizüberflutung sprechen. Der Boden besteht aus großen Marmor Grabplatten, voll mit Inschriften und Symbolen. Unter Ihnen liegen die Ordensritter begraben, welche einst Malta beherschten. So viel Glanz, Gold und Pracht ist man als Nordeuropäer in Kirchen garnicht gewohnt. Saint Paul's CathedralDie 5€ Eintritt dienen dem Erhalt der Kirche und sind noch verkrauftbar. Vor allem in Kombination mit dem Museum. Fotografieren schien dort niemanden zu stören, so lange man den Blitz aus läßt. Aber der ist auch nicht wirklich nötig, im inneren ist es vergleichsweise hell.

 

Die Spinola Bay in St. Julians durch die Glaskugel betrachtet

Die Spinola Bay durch die Glaskugel betrachtet

Die Spinola Bay in St. Julians (SAN ĠILJAN) auf Malta. Fotografiert durch eine Glaskugel. Meine Glaskugel hat einen Durchmesser von 7cm. Ideal wären meiner Meinung nach eigentlich 10cm aber da ist mir das Gewicht zu hoch.Vor allem wenn man sie im Flugzeug mit sich führt. Da zählt ja bekanntlich jedes Gramm. Meine Kugel wiegt 750gr, Kugeln um 10cm Durchmesser ca 1,2kg.Die Spinola Bay in St. Julians durch die Glaskugel betrachtet

Die Spinola Bay ist ein Teil der St. Julians Bay und meiner Meinung nach der schönste Teil. Nicht so Party und vergnügunslastig. Sondern voll mit kleinen bunten Fischerbooten, Netze liegen zum trocknen aus, es schleichen Katzen umher. Also mediterranes Leben wie man es sich vor stellt. Allerdings muss man wissen das Malta sehr dicht bebaut ist, egal wo man hin schaut sind Häuser. Und es gibt sehr viele Autos, zu viele für so eine kleine Insel.Die Spinola Bay in St. Julians durch die Glaskugel betrachtet Die Spinola Bay in St. Julians durch die Glaskugel betrachtet Die Spinola Bay in St. Julians durch die Glaskugel betrachtet

Die Spinola Bay in St. Julians durch die Glaskugel betrachtet

Agüimes

Agüimes

Wenn man auf den Kanaren unterwegs ist und vor dem einen oder anderen Ortsschild steht wähnt man sich ab und an in der Türkei. So viele Orte oder Namen mit einem Ü findet man sonst selten. AgüimesSo auch bei Agüimes. Einem kleinen Ort im Südosten von Gran Canaria. Agüimes ist in Spainen als Conjunto histórico-artístico klassifiziert, also als Ort mit einem historischem Ortskern oder künstlerisch bedeutenden Bauwerken. Die Häuser sind größtenteils im kanarischen Stil gebaut, es gibt kleine Gassen mit vielen Winkeln. Während meines Besuches waren sie fast Menschenleer. Dabei war es später Vormittag da würde man den einen oder anderen Besucher erwarten. Rund um den Dorfplatz stehen Statuen welche uns das frühere Dorfleben zeigen. Dort liegt auch die Kirche  San Sebastián. Erbaut etwa um 1796 im klassizistischen Stil. AgüimesAber wirklich willkommen scheint man dort nicht zu sein.

Nachdem ich mit dem Fotografieren gewartet habe bis alle anderen Besucher die Kirche verlassen habe, hat man mich ermahnt das Fotografieren doch zu unterlassen. Es stört die Heiligkeit und Ruhe des Ortes. Allerdings hatten die älteren Herren vorher kein Problem mit den Minirock tragenden und Selfi Stick schwingenden Touristinnen. Denen wurde sogar noch bein hinaus gehen hinter her geschaut. So lockt man jedenfalls keine Besucher in seine Kirche. Wenn fotografieren warum auch immer verboten ist, sollte man ein Schild auf stellen und es muss für alle gelten. Ansonsten gibt es in der Nähe von Agüimes noch den Barranco de Guayadeque eine alte Höhlensiedlung , welche schon zur Zeit der Ureinwohner bewohnt war und zum Teil immer noch bewohnt ist. Und die Petroglyphen im Barranco de Balos, historische Fels und Höhlenzeichnungen. Also genug zum an schauen 🙂

Agüimes is a small town in the southeast of Gran Canaria. Well known for his historic village square and some caves around. Full with cave paintings. There is also a historic chuch known as San Sebastian. Build in 1796 in a classicist style with two towers and a a round dome. The church looks more like a cathedral as like a church. 

Agüimes

 

 

Schloss Hirschstein

Schloss Hirschstein

Schloss Hirschstein, gelegen im Landkreis Meißen ist Namensgeber der Gemeinde Hirschstein. Malerisch auf einem 25 Meter hohen Felsen gelegen thront es über der Elbe. Schloss HirschsteinVon Weithin für alle sichtbar, direkt am Elbe Radweg, gleich gegenüber von Neuseußlitz. Während des zweiten Weltkrieges war Schloss Hirschstein ein Gefängnis. Hier wurde unter anderem der Belgische König Leopold III und seine Familie auf Geheiß Himmlers gefangen gehalten.

Nach dem Krieg diente es unter anderem als Lazarett und Kindersanatorium. Fotografiert habe ich das Schloss an einem Tag im Oktober. Als ich an gekommen bin war es erst sehr bewölkt aber gegen Nachmittag als wir weiter wollten rissen die Wolken für ein paar Stunden auf. Die untergehende Sonne tauchte das Schloss und den Wald in ein strahlendes Herbstlicht. Ab und an braucht es als nur etwas Gedult. 🙂 Alle Wolken verhangenen Fotos habe ich danach gleich gelöscht. Wenn ich mit einem Bild nicht wirklich zufrieden bin lösche ich es meist sofort. Um nicht unnötig Datenmüll mit rum zu schleppen.

Castle Hirschstein an old castle sitting on top of an 25 meter high rock right beside the river Elbe in Saxony. Its an historic place. The Belgian king Leopold III and his family was imprisend here by the Nazis in World War II.

Schloss Hirschstein Schloss Hirschstein Schloss Hirschstein Schloss Hirschstein

Die rätselhafte Villa Winter im Süden von Fuerteventura. Umgeben von Gerüchten und Verschwörungstheorien. // The strange villa Winter in the south of Fuerteventura. Surrounded by Nazi history rumors

Die rätzelhafte Villa Winter

Sehr viele Gerüchte ranken sich um die Villa Winter, auf Fuerteventura auch als Casa de los Winter bekannt. Eine alte Villa, gelegen im Süden von Fuerteventura.  Erbau wurde sie von Gustav Winter. Villa Winter // Casa Winter // FuerteventuraEinem deutschen Ingenieur mit Beziehungen zur den Offiziellen des 3. Reiches. Nachweislich war Winter auf den Kanaren um für das 3. Reich wichtige wirtschaftliche Vorhaben zu realisieren. Laut eigenen Angaben erbaute Winter die seine Villa um vor Ort Tomaten an zu bauen. Warum dafür das Dorf Cofete geräumt werden musste und Jandia zu Sperrgebiet erklärt wurde, ist rätselhaft.

Und hier beginnen auch die Spekulationen und Verschwörungstheorien. Sie ranken von geheimer Stützpunkt für deutsche U-Boote bis hin zu einem Safehouse für Nazi Größen. Gestützt werden diese Gerüchte von der für Spanien ungewöhnlichen Bauweise der Villa. Auffällig sind dabei der massive, von weitem gut sichtbare Turm sowie der gut ausgebaute Keller. Villa Winter // Casa Winter // FuerteventuraEin altes Flugfeld ganz in der Nähe, eine befestigte Straße welche ins Nirgendwo führt, sowie Schienen in der Nähe nähren die Gerüchte. All das wird natürlich von den Reiseunternehmen ausgeschlachtet. Hinzu kommt das die Villa nicht so einfach zu erreichen ist. Da die Straße dorthin nicht befestigt ist, erfolgt die Fahrt per Mietwagen auf eigene Gefahr. Deshalb preisen die Reiseveranstalter ihre Jeep Safaris dorthin an, und lassen sich zu recht zweifelhaften Vergleichen hin reisen. Unsere Tui Dame pries die Villa mit den Worten an „Das war dort wie Auschwitz, verstehen Sie, wie Ausschwitz…

Dabei klappt der Zugang vor Ort relativ problemlos. Gegen eine kleine Spende kann man die Villa Winter besichtigen. Die Eigentumsverhältnisse sind momentan zwar ungeklärt, aber bewohnt wird sie von einem Nachfahren der Haushälterin von Gustav Winter. Er versucht die Villa mit den Spenden in Schuss zu halten. Auf vielen Fotos ist der alte Jeep zu sehen, welcher wohl schon seit Jahren vor der Villa steht. Ein sehr beliebtes Fotomotiv. Es gibt übrigens auch einen öffentlichen Bus von Morro Jable nach Cofete. Von dort sind es ca 600m Fußweg zur Villa Winter. Aber das erzählen einem die Reiseveranstalter natürlich nicht. 

Villa Winter // Casa Winter // Fuerteventura

The Villa Winter. A Nazi rumors surrounded house in the south of Fuerteventura. Build by the german engenier Gustav Winter. He self claims the villa was build to plant tomatos. Therefore he needs a tower and a runway nearby 🙂 I dont know what is true and what is not. But I know don`t by a jeep safari, there is a public bus from Morro Jable to Cofete.

Villa Winter // Casa Winter // Fuerteventura

Villa Winter // Casa Winter // Fuerteventura

Rettungsturm

Die Kanaren haben ca 1500 Kilometer Küste. In den letzten Jahren gab es dort im Schnitt 60 Tote bei Badeunfällen zu beklaren. Meist Touristen welche sich selber überschätzen oder das Meer unterschätzen. Badeverbot // Danger FlagDenn die Strömung und die Wellen können sehr tückisch sein. Optisch tolle Strände sind nicht immer zum Baden geeignet. Deswegen sollte man nur an überwachten Stränden ins Wasser gehen und auf die Flaggen achten. Wird ein Badeverbot missachtet, drohen Geldstrafen. Richtig so. Denn andere riskieren ihr Leben für den Leichtsinn einiger Touristen. Die gesicherten Strände werden von Rettungstürmen aus überwacht, so wie man sie aus Baywatch kennt 🙂 Neben den Türmen weht eine Flagge, welche den Badestatus an zeigt. Am Rettungsturm selber stehen auch die Wachtzeiten. Und Achtung, die gehen selten länger als 18 Uhr. Meine Bilder der Rettungstürme sind auf Fuerteventura entstanden. An den Stränden zwischen Corralejo und Jandia. Also an der Ostküste, wo die Touristen Zentren sind.

Ein Rettungsturm am Stand von Corralejo auf Fuerteventura // A lifeguard tower at corralejo

Ein Rettungsturm am Stand von Corralejo auf Fuerteventura // A lifeguard tower at corralejoEin Rettungsturm am Stand von Corralejo auf Fuerteventura // A lifeguard tower at corralejo Ein Rettungsturm am Stand von Corralejo auf Fuerteventura // A lifeguard tower at corralejo Ein Rettungsturm am Stand von Corralejo auf Fuerteventura // A lifeguard tower at corralejo Ein Rettungsturm am Stand von Corralejo auf Fuerteventura // A lifeguard tower at corralejo Ein Rettungsturm am Stand von Corralejo auf Fuerteventura // A lifeguard tower at corralejo Ein Rettungsturm am Stand von Corralejo auf Fuerteventura // A lifeguard tower at corralejo Ein Rettungsturm am Stand von Corralejo auf Fuerteventura // A lifeguard tower at corralejoEin Rettungsturm am Stand von Corralejo auf Fuerteventura // A lifeguard tower at corralejo

The Playa de Pozo Negro at Fuerteventura

Pozo Negro

Pozo Negro, eine kleine Ansammlung von Häusern an der Ostküste von Fuerteventura. Hier gibt es weder ein Hotel noch einen Supermarkt. Dafür aber den Naturstrand Playa de Pozo Negro. The Playa de Pozo Negro at FuerteventuraEine Busverbindung ist mir nicht bekannt, aber man erreicht das Dorf sehr gut mit dem Auto über die FV-420. In Pozo Negro ist alles noch sehr ursprünglich. Am Strand liegen ein paar kleine Fischerboote, es gibt ein einfaches Restaurant mit lokalen speisen, und in der Ferne kräht ein Hahn. Der Massentourismus und seine Auswirkungen sind in weiter ferne. Man hat Zeit zum aus spannen und sich erholen. Strand-liegen, Schirme oder ähnliches sucht man hier vergebens. Einzig drei alte Tretboote in Schwanen Form erinnern an den Tourismus. In der Nähe befindet sich auch La Atalayita eine historisch bedeutende Fundstätte aus der Guanchen Zeit. 

Pozo Negro a few small houses at the east coast of Fuerteventura. To call it a fishing village would be to much. There are just a few houses, a little restaurant with local food and a some fishing boats. The beach is a empty natural beach, without sunshades or something else. Its a nice place for staying a couple of hours and relaxing. You could go there by car over the FV-420.The Playa de Pozo Negro at FuerteventuraDas kleine Fischerdorf Pozo Negro an der Ostküste von FuerteventuraDas kleine Fischerdorf Pozo Negro an der Ostküste von FuerteventuraThe Playa de Pozo Negro at FuerteventuraDas kleine Fischerdorf Pozo Negro an der Ostküste von Fuerteventura

Santa Lucía de Tirajana // The Iglesia de Santa Lucía

Santa Lucia de Tirajana

Das kleine Dorf Santa Lucía de Tirajana im Süden von Cran Canaria. Gelegen an einer Wegstrecke hoch in die Berge. Viele Rad und Motorradfahrer machen hier rast. Zu sehen gibt es unter anderem einen neu gestallteren Dorfplatz und eine schön gepflegte katholische Kirche. 

Die Iglesia de Santa Lucia. Sie ist für Besucher geöffnet und beherbergt eine hölzerne Marienstatue aus dem 17 Jahrhundert. Einmal im Jahr soll es eine Prozession geben bei der die Statue durch das Dorf getragen wird. Bekannt ist die Kirche außerdem für ihre weiße Kuppel im hinteren Teil. Scheint ungewöhnlich zu sein für spanische Kirchen und erinnert ein wenig an eine Mosche. Im Inneren ist es der Teil genau über dem Altar.

Iglesia Santa Lucía de Tirajana

Iglesia Santa Lucía de Tirajana from inside

Die Dorfkirsche von Santa Lucía de Tirajana ( Iglesia Santa Lucía de Tirajana ) im Süden von Gran Canaria. Santa Lucía de Tirajana ist ein kleines Dorf, gelegen am oberen Ende eines Barrancos in den Bergen von Gran Canaria.

Erbaut 1889 an einer Stelle wo einst eine Kapelle aus dem 17 Jahrhundert stand. Man kann sie gar nicht verfehlen. Sie steht oberhalb des Dorfes und ist auf Grund ihrer weißen Kuppel, welche an eine Mosche erinnert gut zu sehen. Unterhalb gibt es einen kleinen kostenlosen Parkplatz. Gleich neben dem Dorfplatz, welcher als Park gestaltet ist. Allgemein ist die Gegend sehr schön gestaltet. Sie wirkt sehr sauber und aufgeräumt. Alles scheint frisch renoviert zu sein. Auch die Kirsche ist frisch gestrichen. Über Tag steht sie Besuchern offen.

The Iglesia Santa Lucía de Tirajana is a small church in the south of Gran Canaria. Build in 1889 at the place of an former chapel. The church is opend for public visit. In front of the church is a public parking space an a well formed village place. The whole area looks tidy and restored. Iglesia Santa Lucía de Tirajana

Obispado Diocesis De Canarias Iglesia Santa Lucía de Tirajana // Obispado Diocesis De Canarias

Faro de Morro Jable // The Morro Jable Lighthouse

Faro de Morro Jable

Der Faro de Morro Jable im Süden von Fuerteventura ist einer der schönsten Leuchttürme der Insel. Gelegen am Playa del Matorral gleich hinter den Humedal Saladar de Jandia, den Salzwiesen von Jandia.

Faro de Morro Jable // Der Leuchtturm von Morro Jable

Einem Naturschutzgebiet und Biosphärenreservat. Man erreicht den Leuchtturm entweder über den Strand, oder über einen Holzsteg durch die Salzwiesen. Am Ende des Stegs befindet sich eine kleine Bar und öffentliche Toiletten. Auf Grund der doch zahlreichen Besucher vor Ort habe ich fast alle Bilder durch meine Glaskugel fotografiert. Sie ist enorm Hilfreich um ein personenfreies Bild zu bekommen. Vor allem an einem Strand an dem auch FKK betrieben wird 🙂 Allerdings sollte man immer im Hinterkopf haben das so eine Glaskugel wie ein großes Brennglas wirkt. Wenn die Sonne drauf scheint entsteht sehr schnell ein Brennpunkt und es fängt an zu rauchen.

Faro de Morro Jable // The Morro Jable Lighthouse

Faro de Morro Jable // The Morro Jable Lighthouse
Faro de Morro Jable // The Morro Jable Lighthouse

Vilaflor de Chasna auf Teneriffa

Vilaflor de Chasna auf Teneriffa

Vilaflor de Chasna ist mit seinen 1400 Metern der höchst gelegene Ort auf Teneriffa. Umgeben von Mandelplantagen, Pinienwäldern und ausgiebigen Wanderwegen lädt er zum verweilen ein. Im Ort selbst gibt es eine alte Wassermühle zu bestaunen, Vilaflor de Chasna auf Teneriffa mit der Kirche San Pedromit welcher früher das Maismehl für den Gofio gemahlen wurde. Die Mühle ist restauriert und begehbar. Sehr schön an zu schauen ist auch die Kirche San Pedro aus dem 17 Jahrhundert. Erbaut im Kanarischen Stiel, das heißt schön weiß gestrichen mit einem ansehnlichen Dorfplatz davor, inklusive Olivenbaum. Was will man mehr. Der einzige Heilige, der von den kanarischen Inseln kommt, San Pedro de San José Betancur ist übrigens in Vilaflor gebohren. Papst Johannis Paul II hat ihn 2002 für sein wirken in Guatemala heilig gesprochen. Und das ist vor Ort nicht zu übersehen. Man brauch nicht mal ein Auto um nach Vilaflor zu kommen. Die alte Wassermühle in Vilaflor de Chasna auf Teneriffa.Das öffentliche Bus System ist gut aus gebaut. Vom Süden aus gibt es tolle Verbindungen für einen Tagestrip mit ausgedehnter Wanderung.

Vilaflor is with 1400 meter the highest village at Tenerife. Suroundet by Pine Forest and a lot of hiking trails it’s an ideal starting point for daytrips into the mountains. You even don’t need a car, there is a great public bus system at tenerife.