Alter Stacheldraht, zum Teil schon etwas angerostet, zum Teil mit Schnee bedeckt. Früher sollte der Stacheldraht wohl einmal Apfelbäume und Streuobstwiesen vor hungrigen Tieren beschützen. Allerdings scheint er dafür ausgedient zu haben.
Das Grundstück war jedenfalls nur zur Hälfte eingezäunt, und unter den Bäumen lagen zum Teil noch Haufen von Äpfeln. Gut für die hungrigen Tiere 😉 Allerdings sehr schade das es für so natürlich gewachsenens Obt keine Verwendung zu geben scheint. Oder es sich für den Besitzer wohl nicht mehr lohnt. Im Sommer werde ich an der Stelle noch einmal mit Stativ und Makroschlitten vorbei schauen. Unterwegs war ich mit einer Nikon d800 und einem Sigma 150mm f2.8 Macro Objektiv.
Als ehemalige englische Kolonie sind Malta und speziel Valletta natürlich auch sehr von englischer Infrastruktur geprägt. Dazu zählen neben dem Linksverkehr auch rote Telefonzellen und Briefkästen. Eingentlich bin ich kein großer Freund vom Colorkey, aber hier konnte ich nicht wiederstehen. Jeder kennt ja die Colorkey Bilder von roten Bussen in einem monochromen London. Genau die hatte ich im Kopf als ich auf Malta vor der ersten roten Telefonzelle stand. So was in der Art muß ich auch mal probieren hab ich mir da gedacht. Vor allem wenn sich das Rot so auf drängt. Außerdem wandelt es sich ab und an auch auf austetretenen Pfaden sehr gut 🙂
An der Treppe mit dem roten Briefkaten hat Brad Pitt übrigens in World War Z Zombies gejagt. Diese Gasse diente als Double für die Altstadt von Jerusalem. Man kann die Briefkasten im Film sogar erkennen.
Bei einen Spaziergang durch die Straßen von Valletta habe ich dieses begehbare Holzei entdeckt. Oder was auch immer es ist. Leider gibt es keinerlei Beschreibung oder Ähnliches. Ich hätte gerne gewußt was es damit auf sich hat oder worum es geht. Klar, Valletta war europäiche Kulturhauptstadt 2018, aber irgend etwas wird sich der Künstler ja dabei gedacht haben. Vielleicht ist es es der Prototyp einer neuen Bußhaltestelle. So wie das Holzei vollgeschmiert war, wird es schon eine weile dort gestanden haben. Sehr schade das alles immer gleich vollgeschmiert werden muß. Falls jemand mehr darüber weiß, darf er sich gerne bei mir melden 🙂
Die Saint Paul’s Cathedral (Kathedrale St. Paul) in Mdina, der alten Hauptstadt von Malta. Die Kathedrale hat einen prächtig verzierten, barocken Innenraum mit sehr vielen Wand und Deckenfresken. Ein optisches Feuerwek.
Man kann schon fast von Reizüberflutung sprechen. Der Boden besteht aus großen Marmor Grabplatten, voll mit Inschriften und Symbolen. Unter Ihnen liegen die Ordensritter begraben, welche einst Malta beherschten. So viel Glanz, Gold und Pracht ist man als Nordeuropäer in Kirchen garnicht gewohnt. Die 5€ Eintritt dienen dem Erhalt der Kirche und sind noch verkrauftbar. Vor allem in Kombination mit dem Museum. Fotografieren schien dort niemanden zu stören, so lange man den Blitz aus läßt. Aber der ist auch nicht wirklich nötig, im inneren ist es vergleichsweise hell.
Die Dorfkirsche von Santa Lucía de Tirajana ( Iglesia Santa Lucía de Tirajana ) im Süden von Gran Canaria. Santa Lucía de Tirajana ist ein kleines Dorf, gelegen am oberen Ende eines Barrancos in den Bergen von Gran Canaria.
Erbaut 1889 an einer Stelle wo einst eine Kapelle aus dem 17 Jahrhundert stand. Man kann sie gar nicht verfehlen. Sie steht oberhalb des Dorfes und ist auf Grund ihrer weißen Kuppel, welche an eine Mosche erinnert gut zu sehen. Unterhalb gibt es einen kleinen kostenlosen Parkplatz. Gleich neben dem Dorfplatz, welcher als Park gestaltet ist. Allgemein ist die Gegend sehr schön gestaltet. Sie wirkt sehr sauber und aufgeräumt. Alles scheint frisch renoviert zu sein. Auch die Kirsche ist frisch gestrichen. Über Tag steht sie Besuchern offen.
The Iglesia Santa Lucía de Tirajana is a small church in the south of Gran Canaria. Build in 1889 at the place of an former chapel. The church is opend for public visit. In front of the church is a public parking space an a well formed village place. The whole area looks tidy and restored.
Vilaflor de Chasna ist mit seinen 1400 Metern der höchst gelegene Ort auf Teneriffa. Umgeben von Mandelplantagen, Pinienwäldern und ausgiebigen Wanderwegen lädt er zum verweilen ein. Im Ort selbst gibt es eine alte Wassermühle zu bestaunen, mit welcher früher das Maismehl für den Gofio gemahlen wurde. Die Mühle ist restauriert und begehbar. Sehr schön an zu schauen ist auch die Kirche San Pedro aus dem 17 Jahrhundert. Erbaut im Kanarischen Stiel, das heißt schön weiß gestrichen mit einem ansehnlichen Dorfplatz davor, inklusive Olivenbaum. Was will man mehr. Der einzige Heilige, der von den kanarischen Inseln kommt, San Pedro de San José Betancur ist übrigens in Vilaflorgebohren. Papst Johannis Paul II hat ihn 2002 für sein wirken in Guatemala heilig gesprochen. Und das ist vor Ort nicht zu übersehen. Man brauch nicht mal ein Auto um nach Vilaflor zu kommen. Das öffentliche Bus System ist gut aus gebaut. Vom Süden aus gibt es tolle Verbindungen für einen Tagestrip mit ausgedehnter Wanderung.
Vilaflor is with 1400 meter the highest village at Tenerife. Suroundet by Pine Forest and a lot of hiking trails it’s an ideal starting point for daytrips into the mountains. You even don’t need a car, there is a great public bus system at tenerife.
Kassiopi, ein kleines Städtchen im Nordosten von Korfu. Von dort aus sind es keine 2 km bis nach Albanien. Im 4. Jahrhundert vor Christus erbaut waren schon historische Persönlichkeiten wie Cicero oder Kaiser Tiberius zu Gast. Heute ist die Stadt vor allem bei englischen Touristen sehr beliebt. Das merkt man sofort wenn man dort zu Gast ist. Die Fußgängerzone mit kleinen Geschäften führt direkt zum Hafen. Der Hafen selbst ist sehr schön, kleine Fischerboote wechseln sich dort mit Sportbooten ab. Es liegen Netze zum trocknen auf dem Boden, es gibt kleine Restaurants mit frischem Fisch, wie man sich das halt so vor stellt. direkt über der Stadt befindet sich eine alte Festung aus byzantinischer Zeit. Sie erinnert an die wilde Vergangenheit der Insel. Korfu war immer stark umkämpft.
Some impressions from the harbour of Kassiopi. Kassiopi is a small town in the northeast of Corfu. Right in front of the albanian coast. Found in the 4th century before christ, historic people like Cicero or Tiberius has visited the town. Today its full with english tourits.
Der Goetheturm ist ein beliebter Aussichtspunkt vor den Toren von Frankfurt. Rund um den Turm gibt es einen großen Spielplatz für Kinder mit Grillmöglichkeiten und Wasserspielen. Außerdem ist er ein gerne genutzter Rast oder Ausgangspunkt für Wanderungen im Stadtwald.
Der sich im bau befindende neue Henningerturm
Es handelt sich um einen ca 43 Meter hohen, komplett aus Holz gebauten Turm im Süden von Frankfurt der über die Baumwipfel ragt. Hat man die 196 Stufen einmal überwunden, bietet sich von oben eine super Aussicht über das ganze Rhein-Main Gebiet. Und vor allem über die Skyline von Frankfurt. Der Goetheturm ist in den Sommermonaten öffentlich bis 18 Uhr zugänglich. Leider nur bis 18 Uhr, weshalb es schwer ist von dort einen echten Sonnenuntergang zu Gesicht zu bekommen.
Aber ich hatte Glück. Der letzte Öffungstag 2016 war Sonntag der 31.10. In der Nacht wurde die Uhrzeit auf Winterzeit um gestellt. So mit wurde es schon eine Stunde „früher“ dunkel, passend, um ein paar schöne Skyline Bilder mit Sonnenuntergang zu bekommen. Sehr schön in Kombination mit dem herbstlichen Wald. Alle Bilder sind Freihand aufnahmen. Leider war es mir auf Grund der Bauweise des Geländers, und des sicherheitsnetzes nicht möglich mein Stativ zu benutzen. Aber es ging dann auch ohne. Selbst die Panoramas sind Freihand aufgenommen, und später am PC mit Hilfe von Lightroom und Photoshop zusammen gesetzt.
The Goetheturm in the south of Frankfurt is a completely wooden build view tower in memorial to Wolfgang Goethe. The tower is 43 meters high, has 196 stairs and gives you a view over the whole area. Including the Frankfurt forest and the Frankfurt international airport. The tower is open the whole summertime till 18:00 and the entrance is completely free.
Die Burg Lichtenberg bei Thallichtenberg im Landkreis Kusel gilt mit 425 Metern als längste Burgruine Deutschlands. Jedenfalls bezeichnet sie sich selbst so. Keine Ahnung ob das auch mal jemand nach gemessen hat. Als bedeutend gilt wohl das im Jahre 1529 Huldrych Zwingli auf seiner Reise zum Marburger Religionsgespräch dort halt machte. An sich ist die Burg Lichtenberg eine sehr schöne Ruine. Sehr schön gelegen als Ausgangspunkt für Wanderungen, die Anlage selbst ist sehr groß und gut begehbar. Von großen Turm aus hat man einen tollen Ausblick über das Land. Und genug zu essen bekommt man dort auch. Mir einzig unverständlich ist warum man in der Mitte so einen hässlichen Neubau für das GEOSKOP Museum platzieren musste. Der passt optisch da ja mal so gar nicht hin.
Kerkyra ist die Hauptstadt Korfus. Ich kannte solche Bilder zwar, aber so ein Gestrüpp aus Wäscheleinen und Stromkabeln habe ich live noch nie gesehen gehabt. Kerkyra hat einen ziemlich morbiden Scharm. Jenseits der Haupteinkaufstraße sind die schmalen Gassen der Altstadt eher wenig renoviert. Hat mich irgendwie ein wenig an Kuba erinnert. Vor allem da es hier eher Bauten im Kolonial Stiel sind und weniger das, was man sonst so als Griechenland Romantik verkauft bekommt. Wahrscheinlich sieht es in den Wohnungen ganz anders aus. Aber vom Bauzustand außen stellt man sich eher etwas vor, wie die DDR kurz vor der Wende. Natürlich fehlen auch die typischen Wäscheleinen nicht, an denen in luftiger Höhe die weißen Laken trocknen.
The small alleyways of Kerkyra. Kerkyra is the capital city of Corfu. A very green little island between Italy and Greece. In the old town, beyond the main shopping road there are a lot of alleyways who looed like they have had there good times long before. Very small, last time painted centuries ago. And full of cables and air conditions.
Durch meine Arbeit hatte ich im Oktober diesen Jahres die Gelegenheit ein paar Tage im Paul-Löbe-Haus in Berlin zu verbringen. Das Paul Löbe Haus kennt man aus dem Fernsehen. Dort befinden sich die Sitzungssäle und Ausschüsse über die in den Nachrichten so oft berichtet wird. Viele Interviews finden dort statt. Hier passiert also die eigentliche Arbeit der Abgeordneten. Wobei wärmend meines Besuchs dort nicht all zu viel los war. Die Bilder sind ja fast Menschenleer.
Unterirdisch ist das Haus mit einem Tunnel mit dem Reichstag verbunden. Ein schneller und unkomplizierter Wechsel zwischen den beiden Gebäuden ist also möglich. Mich hat das ganze ein wenig an eine Raumstation oder ein Gebäude aus Star Trek erinnert. Im inneren gibt es viel Glas, Brücken zwischen den Gebäudeteilen, gläserne, freie Fahrstühle. Und vor allem Rundungen, sehr viele Rundungen. In denen befinden sich die Sitzungssäle. Da ich beruflich unterwegs war, hatte ich natürlich keinen Fotoapperat dabei. Alle Bilder sind mit meinem Smartphone, dem OnePlus3 entstanden. Noch ein wenig mit Snapseed dran rum gespielt, und fertig 🙂 Das Paul-Löbe-Haus ist übrigens nach dem deutschen SPD Politiker Paul Löbe benannt.
Frankfurt im Herbst, an einem sonnigen Oktober Tag 2016. Kurz vor Sonnenuntergang. Die letzten Sonnenstrahlen treffen auf die herbstlich gefärbten Kastanienbäume und Ahornbäume des Holzhausenviertels. Einem nobleren Wohnviertel im Norden von Frankfurt, mit vielen alten Villen, einem kleinen Park und einem Wasserschloß. Dunkle Wolken kündigen sich schon an gleich die Sonne zu verdunkeln. Und in der Tat gab es nur eine kurze Zeitspanne ohne Wolken vor der Sonne. Frankfurt an sich war dann zwar Wolken frei, aber hinten im Westen, wo die Sonne unter geht war alles zu gezogen. So mit fand nicht wirklich ein schöner Sonnenuntergang statt. Aber man kann ja nicht alles haben.
Autumn in Frankfurt
On a sunny october day in 2016. The last rays of the down going sun touching the colored leaves. A view over an area in the north of Frankfurt called Holzhausen Viertel.
An area with old chestnut trees, villas and parks. Deep in the background you can see the Frankfurt Skyline and the European Central Bank (EZB) on the right. The clouds where moving fast and covered the sun a view minutes later. So there was no beautyfull sundown over Frankfurt on this day.
Im Frühjahr diesen Jahres hat mich ein Kurztrip an Meißen und der Albrechtsburg vorbei geführt. Wirklich viel Zeit hatte ich nicht, die Stadt und die Burg zu erkunden, aber ein paar Aufnahmen sind mir dann doch gelungen. Leider war die der Elbe zu gewannte Seite der Albrechtsburg mit einem großen Baugerüßt verdeckt. Deshalb habe ich nur von einer Seite aus fotografiert.
Allgemein gab es in Meißen zu dem Zeitpunkt recht viele Baustellen zu bewundern. Sicherlich sehr schön für die Leute vor Ort, wenn Ihre Stadt toll her gerichtet wird. Aber als kurz Besucher hat man da nicht so viel Freude drann. Und dann gab es da ja noch den Regen der uns des öfteren mit seiner Anwesenheit beglückte. Er tat dann sein übrigens dazu, damit dies hier die einzigen Bilder bleiben die ich dort gemacht habe 🙂
The Albrechtsburg at Meissen. This is the place where state Saxony was found in 1990. Sadly at my short visit it was a very rainy spring day. And one side of the castle was totaly covered with a scaffold. So this are the only pictures I cloud take at this day.
Neben dem Hafens von Puerto del Rosario auf Fuerteventura. Rechts hinter der Hafenmauer, gibt es ein altes verlassenes Meerwasser Schwimmbad. Und im Anschluß, direkt am Wasser, stehen ein paar alte Häuse die aus sehen als würden sie den Kampf gegen das Meer verlieren. Besonders ins Auge gefallen ist mir die blaue Tür eines der Häuser.
Ich muß ja sagen, Puerto del Rosario ist keine wirklich schöne Stadt. Jedenfalls nicht die Teile die ich davon gesehen habe. Der Hafen ist warscheinlich sehr zweckmäßig, aber als Hafen zum an schauen, na ja. Und dem Viertel das sich dann links seits dem Hafen an schließt kann man die hohe Arbeitslosigkeit auf der Insel schon an sehen.
I found the blue door at an area of old and heavy used houses right by the sea. On the left side of Puerto del Rosarios harbour. The houses looked for me as they have lost the fight against the sea a few years ago. Right by the houses is an old salt water pool area. But the pools looked as there have been no one in in the last ten years. Puerto del Rosario is no the most beautiful city at Fuerteventura. There are much nicer placed to visit.
The Frankfurt Skyline taken at winter 2015. On a cold and clear sky day. Shortly after the Sundown starts. Taken from a possition in the north east. Sadly from this posiosion you dont get the sundown or the sunset behind the skyline. Just the full bright midday sun. So I had to wait till the sun moves out of the Frankfurt Skyline.
Frankfurts Skyline im Winter 2015. Leider bekommt man aus dieser Richtung weder den Sonnen Aufgang noch den Sonnenuntergang hinter der Skyline zu sehen. Aber sonst war die Position sehr gut. Ein schöner Wintertag, kalt und ein klarer blauer Himmel.
Puerto de Mogan, the small beautyfull fishing village in the south west of Gran Canaria. With the white painted small houses, alle Palms and flowers around, Puerto de Mogan realy looks like it was just build for travel catalogue pictures. OK not all of Puerto de Mogan looks realy nice. There are also some „Cement Castles“ as we call in germany the quick buils tourism hotels of the 80th. But they are a little bit away from the coast side of the village. Fot the most people its important how the beach and the water area looks like. And I can say. beautyfull. The beach and the harbor are man made, not natural as in Maspalomas. Because of that the beach of Puerto de Mogan is sheltered from the wind and the water is a little bit warmer. Its perfect for a nice day trip. To have a little swim, a good meal, and to walk around. We have been there with the public bus system. It works very good on Gran Cararia and it is cheap. But please, take a look at the pictures and you wiill see what I mean.