Ein schmucker Südafrika Kronenkranich zeigt sich von seiner besten Seite. Leider ist das Bild nicht in Südafrika entstanden, sondern auf Fuerteventura. Im Oasis Park, einem großen Zoo im Süden von Fuerteventura. Park ähnlich an gelegen und in die Wüstenlandschaft ein gebettet kann man hier viel entdecken. Neben den üblichen Zoo Tieren gibt es hier auch einen großen Kakteen Garten und Niederlassunsgsmöglichkeiten für Zugvogel, welche man aus verstecken heraus beobachten kann.
Der kanarische Kolkrabe hat auf Fuerteventura eine interessante Karriere hinter sich. Einst war er vom aussterben bedroht, gilt er jetzt bei vielen als Plage.
Die schlauen und wehrhaften Tiere machen sich an der Saat zu schaffen und attackieren sogar kleine Ziegen. Die Touristen scheinen nicht unschuldig an der plötzlichen Vermehrung zu sein. So bieten die Nüsse, mit welchen gerne die Atlashörnchen gefüttert werden auch eine interessante Nahrungsquelle für die Kolkraben. Kein Wunder, das man sie oft dort trifft, wo auch Atlashörnchen leben. Allerdings stehen sie in der Nahrungskette eindeutig über den Hörnchen. Was sie auch lautstark kundtun.
Für Fotografen ist es natürlich von Vorteil das die Tiere so sehr an Menschen gewöhnt sind. So kommt man schön nah ran, ohne das sie aufschrecken. Nur den Versuch mit dem Selfie sollte man lieber lassen. Der Kolkrabe hat auch den Hausmüll und die Essensreste als Nahrungsquelle entdeckt. Im Vergleich mit Fuerteventura kommt der Kolkrabe auf den anderen kanarischen Inseln eher selten vor.
Gott sei dank sind Maikäfer sehr geruhsame Tiere. So hatte ich genügend Zeit meinen MCEX-16 Zwischenring am XF 18-55 zu testen.
Das Objektiv war eh im Kit dabei und der Zwischenring soll als „immer dabei“ Makro fungieren. Was einem sofort auf fällt, der Hintergrund verschwimmt nicht so stark wie bei einem Makro gewohnt. Und man kommt trotz der 55mm nicht ganz so nah ran. Viel kleiner als der Maikäfer dürfen die Insekten nicht sein. Dafür ist die Schärfe der Bilder wesentlich besser als erwartet. Ich muss dazu sagen, ich hatte vorher keinerlei Erfahrung mit Zwischenringen. Und ich bin nicht wirklich ein ambitionierter Makro Fotograf. Mir geht es eher um die Tiere, welche beim Spazieren gehen den Weg kreuzen. Dafür ist mir ein Makro Objektiv zu schwer, um es immer mitzuschleppen. Der MCEX-16 funktioniert rein mechanisch, hat also keinerlei optische Elemente. So mit ist er doch recht teuer. Ich denke eine günstigere Alternative erzieht die selben Ergebnisse.
Fotografiert habe ich den Maikäfer am Rande des Staatsparks Fürstenlager bei Auerbach. Er krabbelte dort auf einem Stock herum. Und als ich ihn hoch gehalten habe, hat er sich auf die Spitze gesetzt. Alle Bilder sind also doppelt freihändig entstanden. In einer Hand die Kamera, in der anderen den Stock mit dem Maikäfer.
Die Spiegeleiqualle (Cotylorhiza tuberculata) ein ziemlich treffender Name wie ich finde. Dessen ist sich selbst der Engländer bewusst und nennt diese Qualle auch Fried Egg Jellyfish. Hier waren sich die Nationen also mal einig, wie das Tier aus sieht. Fotografiert habe ich die Spiegeleiquallen im Loro Park auf Teneriffa. Dort gibt es einen bereich der sich Aqua Viva nennt, eine Aquariumwelt mit verschiedenen Quallenarten. Die Spiegeleiquallen leben in einem großen Glaszylinder. Dieser steht in einem dunklen Raum und wird von oben mit farbigem Licht angeleuchtet Sie bewegen sich im Zylinder auf und ab. Das macht das Fotografieren nicht gerade einfach. Das Licht ist sehr schwach, außerdem spiegeln sich im Zylinder zum Teil die anderen Besucher.
Trotz Auto-Iso 2000 ist nur etwa jedes 4-5 Bild einigermaßen scharf geworden und der Fokus hatte ziemlich zu kämpfen. Dem Weißabgleich meiner Fuji X-T20 hat das Licht überhaupt nicht gefallen. Dadurch wurde eine umfangreiche Korrektur in Lightroom nötig, und der Regler stand am Ende auf 50000k. Ziemlich hoch wie ich finde. Leider haben die Bilder, bedingt durch das dicke Glas und das Wasser nicht die Schärfe die man gerne hätte.
Aber dafür sind sie sehr ansehnlich. Im Aqua Viva stehen mehrere Tanks/ Zylinder mit Quallen, alle in verschiedenen Farben angeleuchtet. Dazu läuft klassische Musik und die Quallen bewegen sich mit meditativer Geschwindigkeit auf und ab. Es lohnt sich auch einfach nur mal da zu stehen und die Tiere zu beobachten. Am besten dann, wenn neben an die Orka Show läuft. Als Besucher hat man dann das Aquarium ganz für sich alleine und kann in aller Ruhe die Spiegeleiqualle und ihre Bewegungen beobachten.
Das Australien-Krokodil (Crocodylus johnsoni). Frisch geschlüpft im Zoo Frankfurt und dann zum Teil umgesiedelt in den Zoo Dresden. So steht es jedenfalls auf der Homepage 🙂Unbeabsichtigt hab ich also die Tiere gleich zwei mal getroffen. Laut Literatur hat der Zoo Frankfurt sogar die einzige Zuchtgruppe außerhalb Australiens. Und die Jungen gehen an Zoos weltweit. In beiden Zoos kann man den Jungtieren sehr nahe kommen. Die Scheiben waren frisch geputzt und das Wasser sehr klar. Ein Teil der Bilder ist mit meinem Sigma 150mm Makro entstanden. So nah kommt man dem Maul wohl nur sehr selten, vor allem nicht mit einem Makro Objektiv.
A joung freshwater crocodile taken at the zoo Frankfurt with my Sigma 150mm macro lens. Frankfurt is the only zoo outside australia with a breed of freshwater crocodiles.
Einen Möchsittich (Myiopsitta monachus) hab ich nun als allerletztes auf Fuerteventura erwartet. Vor allem nicht im Schwarm und so handzahm. Früher gab es in Janida mal das Hotel Stella Canaris. Bekannt als Hotel mit eigenem Zoo.
Leider ist das Hotel irgendwann pleite gegangen, und die Tiere wurden zum größten Teil sich selbst überlassen. So haben sich auch die Mönchsittiche in Jandia verbreitet. Ohne natürliche Feinde und mit einer Gelegegröße von 2-12 Eiern konnten sie sich natürlich schnell vermehren. Für genügend Nahrung ist natürlich auch gesorgt. Durch die Hotels gibt es genug Essensreste und Touristen haben natürlich auch immer etwas leckeres dabei. Dadurch ist der Mönchsittich sehr an den Menchen gewohnt und landet auch gerne mal auf der Hand oder dem Arm wenn man ihm einen leckere Nuss an bietet. Das wiederum gefällt den Touristen und fördert die Bereitschaft mehr Nüsse springen zu lassen.
Wie immer wenn der Mench fremde Arten in ein Ökosystem ein schleppt ist dies nicht immer ein Vorteil. Als Fotograf hat man so allerdings die seltene Möglichkeit diese Vögel mal aus nächster Näge zu fotografieren. In einem Fall sind ein 28-75 und ein 150er Makro zum Einsatz gekommen. Nicht unbedingt Objektive für die Vogelfotografie.
Ein Schmetterlingsfink (Uraeginthus bengalus) kuschelt sich an sein Weibchen, während es versucht ein zu schlafen.Wirken irgendwie sehr vertraut die beiden. Leider konnte ich die beiden nicht in freier Natur fotografieren, sondern im Frankfurter Zoo. Der natürliche Lebensraum eines Schmetterlingsfinken (red-cheeked cordon-bleu) ist normalerweise das östliche und westliche Afrika, bis hoch nach Angola. Allerdings sind sie in Europa als Ziervögel sehr beliebt. Von daher begegnen einem die Schmetterlingsfinken sehr oft in Zoos, oder privaten Vollieren. Um einigermaßen nah an die Vögel ran zu kommen habe ich das Nikon 70-200 f2.8 VRII als Objektiv verwendet. Bei ISO 2000. Leider war eine schräge Glasscheibe vor dem Käfig. Das finde ich immer sehr hinderlich. Sonst versuche ich immer die Sonnenblende gegen die Scheibe zu drücken, um Spiegelungen zu vermeiden.
Lustiger kleiner Geselle, dieser Allfarblori. Auch bekannt als Keilschwanzlori. Jedenfalls macht es sehr viel Spaß ihnen zu zuschauen. Wenn sie als Bande umher ziehen und Unsinn machen. Eigentlich in Indonesien und Australien beheimatet, konnte ich diese Bilder im Loro Park auf Teneriffa machen. Dort gibt es einen Baumwipfel Weg in einem großem Freifluggehege. Sonst wäre es wahrscheinlich unmöglich sich den Loris mit einem Makro Objektiv zu nähern. In meinem Fall mit einem Sigma 150mm f2.8. Wenn man sich ganz ruhig verhält, werden sie neugierig und kommen bis kurz vor das Objektiv gehüpft. Leider nur so lange bis ein anderer Tourist vorbei kommt und mit seinem Selfie Stick, auch Deppenzepter genannt versucht einen zu fotografieren. Zur Strafe hat er dann aber meist die ganze Bande am Hals 🙂 Der Allfarblori bleibt übrigens seiner Partnerin ein leben lang treu, wenn er einmal die Richtige gefunden hat.
Rainbow Lorikeet portraits taken with my Sigma 150mm macro lens. It a lorikeet once fall in love, they stay together there whole life. So look deep into there eyes and see how beautyful they are.
Die Atlashönchen sind eine Plage auf Fuerteventura. Sie kommen eigentlich aus Marokko und sind in den 60er Jahren auf die Insel eingeschleppt worden. Seit dem bringen sie dort die Fauna durcheinander. Vor allem weil sie nicht wirklich Fressfeide haben. Bis auf ein paar Raubvögel.
Meinen Beobachtungen nach stehen sie sogar über den Tauben. Sie sind viel schneller am Futter und verjagen die Tauben wenn irgendwo etwas leckeres rum liegt. Und das tut es genug. Es gibt genug Touristen die nur so mit Futter um sich schmeißen. Natürlich stehen die Atlashörnchen auf Nüsse. Wehe man lockt sie an und hat keine Nuss dabei. Dann wird gleich gefaucht und gedroht. Ansonten sind sie so an Menschen gewöhnt, das sie einem die Nuss aus der Hand holen.
The Barbary Ground Squirrels are one of the plagues at Fuerteventura. Brought there from morocco in the early sixties because of their cuteness, they live know over the whole island. They realy love nuts and do everything to get one. But they have now natural enemys at the island, thaty why Fuerteventura is now full of them.
Ein kleiner Gegenes Pumilio aus der Familie der Dickkopffalter (Hesperiidae) auf der Suche nach Nahrung. Fotografiert im Südosten von Korfu. Unsere Hotelanlage war links und rechts des Weges mit Blumen bepflanzt. Dort wimmelte es nur so von Schmetterlingen. Einer der dort heimischen Arten ist die Gegenes Pumilio. Interessanterweise zeigt sie keine Scheu vor der Kamera, sondern widmete sich ziemlich unbeeindruckt den Blumen. Ganz im Gegensatz zu den anderen Schmetterlingen. Die waren meist schon weg bevor ich überhaupt bei der Blume war. Gefühlt kann ich sagen, je bunter der Schmetterling um so schneller war er verschwunden. Vielen dank an Walter Schön von www.schmetterling-raupe.de, er war mir bei der Bestimmung der Art sehr freundlich behilflich.
A Gegenes pumilio also known as pigmy skipper or dark Hottentot, a member of the Hesperiidae family. All pictures are taken in the south east of Corfu. There where a lot of flowers around our hotel, full with Butterflies. And this little friend here was not realy impressed by my camera. He just did his work.
Was hier nach aufwändigem Lichttisch aus schaut ist eigentlich ziemlich profan entstanden. Nämlich in der Lobby eines kleinen Hotels auf Korfu. Die Insekten haben auf den Fensterscheiben gesessen und im Hintergrund war eine weiße Wand.
Da ich auf der anderen Seite der Scheibe war fühlten sie sich ziemlich Sicher und sind einfach sitzen geblieben. Ich habe dann versucht gezielt ein paar andere Arten an zu locken. Dort gab es nämlich interessante Wespen und Hornissen arten. Die große Glasscheibe zwischen mir und den Hornissen machte mich mutig 🙂 Also hab ich ein paar Tropfen Honig auf der Scheibe verteilt in der Hoffnung das jemand Hunger bekommt und sich drauf setzt. Insekten gibt es dort ja genug. Aber leider führte der Honig nur zu einer Ameisenstraße. Die anderen Insekten waren ziemlich unbeeindruckt.
Es wäre sehr schön wenn mir jemand bei der Identifizierung der beiden Arten helfen könnte. Ich habe nämlich so gar keine Ahnung von Insekten. Für mich sehen sie aus wie Motten und Fliegen. Also, falls jemand mehr weiß, einfach kurz bei mir melden. Würde mich sehr darüber freuen
Ein großer Tank voller bunter Quallen. In mitten eines dunklen Raumes. Dazu etwas klassische Musik. Genau das gibt es zu sehen im Aqua Viva des Loro Parks. Nebenan befindet sich noch hinter Glas eine Quallen Zucht und Aufzucht Station. Aber dir lohnt sich nicht wirklich fotografiert zu werden. Im übrigen sind es nicht die Quallen, die bunt sind, sondern es befinden sich bunte Lampen in den Tanks, welche die Quallen an strahlen. Gar nicht so einfach dort zu fotografieren. Entweder man hat jemanden in der Spiegelung, oder der Autofokus findet findet den Punkt nicht. Ich habe es mit einem Sigma 35mm 1.4 bei ISO 1000 versucht. Wirklich scharf erschienen die Bilder erst als ich zu hause in Lightroom etwas Kontrast rein gedreht und nach geschärft habe. Im Sucher bzw. auf dem Kamera Monitor hat alles nur schwammig aus gesehen. Ich war kurz davor die Bilder zu löschen.
Coloful jellyfishes living in a huge fish tank at the Loro Park in the north of Tenerifes. The jellys themself are not colorful, but the are illuminated by different lamps in different tanks. They call this attraction Aqua Viva.
Eine kleine Familie von Fuchsmangusten fernab der Heimat. Eigentlich kommt die Fuchsmanguste (Cynictis penicillata ) aus dem Süden Afrikas. Diese Familie hier lebt aber in einem kleinen Gehege im Oasis Park auf Fuerteventura. Für Nachwuchs haben sie im Oasis Park auch schon ein paar mal gesorgt. Leider nicht als ich dort war.
A little family of yellow mongoose far away from home. They live at the Oasis Park in the south of Fuertefentura. Seems that they like it there, the clima is equal to the south of Africa and they give birth to children at the Oasis Park.
Eine Unechte Karettschildkröte im Pflegebecken der Turtle Nursery am Hafen von Morro Jable. Ihre hintere Flosse hatte sich im Plastikmüll verfangen und war stark verwundet. Fischer haben sie gefunden und zur Pflege in der Turtle Nursery ab gegeben.
Dort lebt sie so lange im Pflegebecken bis sie wieder ausgewildert werden kann. Die Turtle Nursery ist frei zugänglich, allerdings darf man keinen Zoo erwarten. Es ist eine Pflege und Aufzuchtstation welche Besucher in ihre Becken gucken läßt. Man sieht halt das, was gerade in den Becken ist. Also nicht zu viel erwarten. Es ghet dort um Tierschutz, und nicht um Touri Bespaßung.
A loggerheag sea turtle, raised at the turtle nursery in Morro Jable. The turtle was brought there with a wounded fin.
Kein Land ohne Tauben. Die so genannten „Ratten der Lüfte“ sind über all vertreten. Es scheint kein entkommen vor den Tauben zu geben.
Eine Türkentaube fotografiert in der Salzwiese von Jandia, ganz im Süden von Fuerteventura.
Wie überall fast über all auf der Welt, belagern sie auch auf Fuerteventura die Stellen welche von Menschen hoch frequentiert werden. Tiere die gefüttert werden wollen gibt es dort nämlich genug. Entflohene Mönchsittische, eingeschleppte Atlashörnchen oder streunende Esel. Es ist alles vorhanden. Und so mit fällt auch immer etwas Futter für die Tauben ab. Ich konnte meiner Meinung nach drei Arten identifiezieren. Die Türkentaube. Sie heißt Türkentaube weil sie anfang des letzten Jahrhunderts aus dem Südosten nach Europa eingewandert ist. Die Felsentaube. Dabei handelt es sich um die Stammform, aus der die Straßen- oder Haustaube hervor gegangen ist. Und die Straßentaube in der sich dann alles gemicht hat was meint Taube zu sein.
Meine Aufzählung hat natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Das sind nur die Arten die ich meine an Hand der Bilder identifizieren zu können. Es ist sehr schön mit an zu sehen wie die Tauben versuchen den Atlashörnchen das erbettelte Futter ab zu luchsen. Sie achten dabei kaum auf ihre Umgebung und sind sehr and en menschen gewöhnt. Das macht es einem natürlich einfacher Sie zu Fotografieren. Wenn man eine Hand mit ein paar Körnern hin hält, landen sie sogar auf dem Arm. Warscheinlich sollte mand as nicht zu oft machen, wegen krankheiten und so. Aber für die Kinder ist es immer ein großer Spaß. Noch spaßiger wird es wenn die Mönchsittische dazu kommen. Sie sind zwar kleiner als die Tauben, aber frecher und gewitzer. Arbeiten im Team, vertreiben die Taube und holen sich selber das Futter. Da sieht man schön die Rangortnung in der Vogelwelt.
There are several doves at Fuerteventura. The eurasian collared dove. The rock dove. And the city doves. The city doves are the domestic version of the rock dove. The doves at Fuerteventura are very tame animals. You can feed them with your hand. Or going close with the camera.
Verschiedene Fische aus verschiedenen Aquarien. Aufgenommen in verschiedenen Zoos die letzten Jahre. Wie z.B. dem Frankfurter Zoo, dem Loro Parque oder dem Exotarium. Leider waren die Glasscheiben zum Teil arg zerkratzt oder voll mit Fingerabdrücken. Das kommt den Bilder nicht sehr zu gute. Oft sind auch sind die Schwebstoffe im Wasser ein Problem. Bedingt durch die dicken Glasscheiben gehören meine Bilder leider nicht zu den schärfsten. Alles eigentlich schlagkräftige Argumente einen Tauchschein zu machen, ein Unterwassergehäuse zu kaufen und die Welt zu bereisen. Ja, wenn da nur nicht die Probleme Geld und Zeit wären. Die stehen so einem Vorhaben ja meist im Wege oder machen es zu nichte. Also bleibt mir im Moment nicht anderes das ein oder andere Aquarium mit zu nehmen. Gemacht hab ich die Fotos mit ISO 1000-1200 und dem Sigma 35mm F1.4. Das Objektiv direkt gegen die Scheibe gedrückt um Spiegelungen zu vermeiden
Several fishes taken at several aquariums around the world. The scratched glas windows are often a big problem for sharp and nice looking pictures also the dirt or fingerprints on it.