Colorkey

Valletta Colorkey

Als ehemalige englische Kolonie sind Malta und speziel Valletta natürlich auch sehr von englischer Infrastruktur geprägt. Dazu zählen neben dem Linksverkehr auch rote Telefonzellen und Briefkästen. Eingentlich bin ich kein großer Freund vom Colorkey, aber hier konnte ich nicht wiederstehen. Jeder kennt ja die Colorkey Bilder von roten Bussen in einem monochromen London. Genau die hatte ich im Kopf als ich auf Malta vor der ersten roten Telefonzelle stand. So was in der Art muß ich auch mal probieren hab ich mir da gedacht. Vor allem wenn sich das Rot so auf drängt. Außerdem wandelt es sich ab und an auch auf austetretenen Pfaden sehr gut 🙂

An der Treppe mit dem roten Briefkaten hat Brad Pitt übrigens in World War Z Zombies gejagt. Diese Gasse diente als Double für die Altstadt von Jerusalem. Man kann die Briefkasten im Film sogar erkennen.

Phone Box Valletta Colorkey
The Bridge Bar Valletta Colorkey
Postbox Valletta Colorkey
Postbox Valletta Colorkey
Phone Box Valletta Colorkey
Colorkey
Phone box colorkey
Postbox Valletta Colorkey
Postbox Valletta Colorkey
The Bridge Bar Valletta Colorkey
Die Saint Paul's Cathedral in Mdina auf Malta von innen.

In der Saint Paul’s Cathedral in Mdina

Die Saint Paul’s Cathedral (Kathedrale St. Paul) in Mdina, der alten Hauptstadt von Malta. Die Kathedrale hat einen prächtig verzierten, barocken Innenraum mit sehr vielen Wand und Deckenfresken. Ein optisches Feuerwek.

Saint Paul's Cathedral

Man kann schon fast von Reizüberflutung sprechen. Der Boden besteht aus großen Marmor Grabplatten, voll mit Inschriften und Symbolen. Unter Ihnen liegen die Ordensritter begraben, welche einst Malta beherschten. So viel Glanz, Gold und Pracht ist man als Nordeuropäer in Kirchen garnicht gewohnt. Saint Paul's CathedralDie 5€ Eintritt dienen dem Erhalt der Kirche und sind noch verkrauftbar. Vor allem in Kombination mit dem Museum. Fotografieren schien dort niemanden zu stören, so lange man den Blitz aus läßt. Aber der ist auch nicht wirklich nötig, im inneren ist es vergleichsweise hell.

 

Die Spinola Bay in St. Julians durch die Glaskugel betrachtet

Die Spinola Bay durch die Glaskugel betrachtet

Die Spinola Bay in St. Julians (SAN ĠILJAN) auf Malta. Fotografiert durch eine Glaskugel. Meine Glaskugel hat einen Durchmesser von 7cm. Ideal wären meiner Meinung nach eigentlich 10cm aber da ist mir das Gewicht zu hoch.Vor allem wenn man sie im Flugzeug mit sich führt. Da zählt ja bekanntlich jedes Gramm. Meine Kugel wiegt 750gr, Kugeln um 10cm Durchmesser ca 1,2kg.Die Spinola Bay in St. Julians durch die Glaskugel betrachtet

Die Spinola Bay ist ein Teil der St. Julians Bay und meiner Meinung nach der schönste Teil. Nicht so Party und vergnügunslastig. Sondern voll mit kleinen bunten Fischerbooten, Netze liegen zum trocknen aus, es schleichen Katzen umher. Also mediterranes Leben wie man es sich vor stellt. Allerdings muss man wissen das Malta sehr dicht bebaut ist, egal wo man hin schaut sind Häuser. Und es gibt sehr viele Autos, zu viele für so eine kleine Insel.Die Spinola Bay in St. Julians durch die Glaskugel betrachtet Die Spinola Bay in St. Julians durch die Glaskugel betrachtet Die Spinola Bay in St. Julians durch die Glaskugel betrachtet

Die Spinola Bay in St. Julians durch die Glaskugel betrachtet

The Playa de Pozo Negro at Fuerteventura

Pozo Negro

Pozo Negro, eine kleine Ansammlung von Häusern an der Ostküste von Fuerteventura. Hier gibt es weder ein Hotel noch einen Supermarkt. Dafür aber den Naturstrand Playa de Pozo Negro. The Playa de Pozo Negro at FuerteventuraEine Busverbindung ist mir nicht bekannt, aber man erreicht das Dorf sehr gut mit dem Auto über die FV-420. In Pozo Negro ist alles noch sehr ursprünglich. Am Strand liegen ein paar kleine Fischerboote, es gibt ein einfaches Restaurant mit lokalen speisen, und in der Ferne kräht ein Hahn. Der Massentourismus und seine Auswirkungen sind in weiter ferne. Man hat Zeit zum aus spannen und sich erholen. Strand-liegen, Schirme oder ähnliches sucht man hier vergebens. Einzig drei alte Tretboote in Schwanen Form erinnern an den Tourismus. In der Nähe befindet sich auch La Atalayita eine historisch bedeutende Fundstätte aus der Guanchen Zeit. 

Pozo Negro a few small houses at the east coast of Fuerteventura. To call it a fishing village would be to much. There are just a few houses, a little restaurant with local food and a some fishing boats. The beach is a empty natural beach, without sunshades or something else. Its a nice place for staying a couple of hours and relaxing. You could go there by car over the FV-420.The Playa de Pozo Negro at FuerteventuraDas kleine Fischerdorf Pozo Negro an der Ostküste von FuerteventuraDas kleine Fischerdorf Pozo Negro an der Ostküste von FuerteventuraThe Playa de Pozo Negro at FuerteventuraDas kleine Fischerdorf Pozo Negro an der Ostküste von Fuerteventura

Santa Lucía de Tirajana // The Iglesia de Santa Lucía

Santa Lucia de Tirajana

Das kleine Dorf Santa Lucía de Tirajana im Süden von Cran Canaria. Gelegen an einer Wegstrecke hoch in die Berge. Viele Rad und Motorradfahrer machen hier rast. Zu sehen gibt es unter anderem einen neu gestallteren Dorfplatz und eine schön gepflegte katholische Kirche. 

Die Iglesia de Santa Lucia. Sie ist für Besucher geöffnet und beherbergt eine hölzerne Marienstatue aus dem 17 Jahrhundert. Einmal im Jahr soll es eine Prozession geben bei der die Statue durch das Dorf getragen wird. Bekannt ist die Kirche außerdem für ihre weiße Kuppel im hinteren Teil. Scheint ungewöhnlich zu sein für spanische Kirchen und erinnert ein wenig an eine Mosche. Im Inneren ist es der Teil genau über dem Altar.

Iglesia Santa Lucía de Tirajana

Iglesia Santa Lucía de Tirajana from inside

Die Dorfkirsche von Santa Lucía de Tirajana ( Iglesia Santa Lucía de Tirajana ) im Süden von Gran Canaria. Santa Lucía de Tirajana ist ein kleines Dorf, gelegen am oberen Ende eines Barrancos in den Bergen von Gran Canaria.

Erbaut 1889 an einer Stelle wo einst eine Kapelle aus dem 17 Jahrhundert stand. Man kann sie gar nicht verfehlen. Sie steht oberhalb des Dorfes und ist auf Grund ihrer weißen Kuppel, welche an eine Mosche erinnert gut zu sehen. Unterhalb gibt es einen kleinen kostenlosen Parkplatz. Gleich neben dem Dorfplatz, welcher als Park gestaltet ist. Allgemein ist die Gegend sehr schön gestaltet. Sie wirkt sehr sauber und aufgeräumt. Alles scheint frisch renoviert zu sein. Auch die Kirsche ist frisch gestrichen. Über Tag steht sie Besuchern offen.

The Iglesia Santa Lucía de Tirajana is a small church in the south of Gran Canaria. Build in 1889 at the place of an former chapel. The church is opend for public visit. In front of the church is a public parking space an a well formed village place. The whole area looks tidy and restored. Iglesia Santa Lucía de Tirajana

Obispado Diocesis De Canarias Iglesia Santa Lucía de Tirajana // Obispado Diocesis De Canarias

Faro de Morro Jable // The Morro Jable Lighthouse

Faro de Morro Jable

Der Faro de Morro Jable im Süden von Fuerteventura ist einer der schönsten Leuchttürme der Insel. Gelegen am Playa del Matorral gleich hinter den Humedal Saladar de Jandia, den Salzwiesen von Jandia.

Faro de Morro Jable // Der Leuchtturm von Morro Jable

Einem Naturschutzgebiet und Biosphärenreservat. Man erreicht den Leuchtturm entweder über den Strand, oder über einen Holzsteg durch die Salzwiesen. Am Ende des Stegs befindet sich eine kleine Bar und öffentliche Toiletten. Auf Grund der doch zahlreichen Besucher vor Ort habe ich fast alle Bilder durch meine Glaskugel fotografiert. Sie ist enorm Hilfreich um ein personenfreies Bild zu bekommen. Vor allem an einem Strand an dem auch FKK betrieben wird 🙂 Allerdings sollte man immer im Hinterkopf haben das so eine Glaskugel wie ein großes Brennglas wirkt. Wenn die Sonne drauf scheint entsteht sehr schnell ein Brennpunkt und es fängt an zu rauchen.

Faro de Morro Jable // The Morro Jable Lighthouse

Faro de Morro Jable // The Morro Jable Lighthouse
Faro de Morro Jable // The Morro Jable Lighthouse

Wetterwechsel und Sonnenuntergang am Playa Jardin. Dem großen Strand von Puerto de la Cruz

Sonnenuntergang am Playa Jardin


Sonnenuntergang am Playa Jardin // Sunset at Playa Jardin
Sonnenuntergänge und Wetterwechsel am Playa Jardin. Der Playa Jardin ist ein vom kanarischen Star Architekten César Manrique gestalteter Strand in Puerto de la Cruz auf Teneriffa. Sonnenuntergang am Playa Jardin // Sunset at Playa JardinEr zieht sich vom Castillo San Felipe bis zu dem auf einer kleinen Halbinsel gelegenen Dort Punta Brava. Punta Brava ist bekannt für seine kleinen Gassen und Fisch Restaurants. Dort kommt noch echtes Spanien Flair auf. Sehr kleine Gassen zwischen Wohnhäusern und Brüstungen genau an den Felsen. Genau gegenüber liegt der Loro Park. Wie sehr oft in Norden der Kanaren, so gibt es auch hier schnelle und häufige Wetterwechsel. Innerhalb von Minuten Dreht das Wetter, und es gibt hohe Wellen oder einen bewölkten Himmel. Auf jedenfall ist es im Januar der Ort wo man in Puerto de la Cruz den Sonnenuntergang bewundert.

The Playa Jardin in the north of Tenerife. Created by César Manrique, its one of the must beautyful beaches at Tenerife. The north is the wild side of the island and on most of the days its not allowed to swim there. The beach is black sanded als as the name told us laid out as a garden.Wetterwechsel und Sonnenuntergang am Playa Jardin. Dem großen Strand von Puerto de la CruzWetterwechsel und Sonnenuntergang am Playa Jardin. Dem großen Strand von Puerto de la Cruz

Der Hafen von Kassiopi

Der Hafen von Kassiopi

Kassiopi, ein kleines Städtchen im Nordosten von Korfu. Von dort aus sind es keine 2 km bis nach Albanien. Im 4. Jahrhundert vor Christus erbaut waren schon historische Persönlichkeiten wie Cicero oder Kaiser Tiberius zu Gast. Kassiopi und seine BooteHeute ist die Stadt vor allem bei englischen Touristen sehr beliebt. Das merkt man sofort wenn man dort zu Gast ist. Die Fußgängerzone mit kleinen Geschäften führt direkt zum Hafen. Der Hafen selbst ist  sehr schön, kleine Fischerboote wechseln sich dort mit Sportbooten ab. Es liegen Netze zum trocknen auf dem Boden, es gibt kleine Restaurants mit frischem Fisch, wie man sich das halt so vor stellt. direkt über der Stadt befindet sich eine alte Festung aus byzantinischer Zeit. Sie erinnert an die wilde Vergangenheit der Insel. Korfu war immer stark umkämpft.

Some impressions from the harbour of Kassiopi. Kassiopi is a small town in the northeast of Corfu. Right in front of the albanian coast. Found in the 4th century before christ, historic people like Cicero or Tiberius has visited the town. Today its full with english tourits. 

Molino de Tefia

Molino de Tefia

Tefia ist ein kleines Dorf in Nordosten von Fuerteventura. Gelegen an der FV-207 auf halben Wege nach La Olivia. Am südlichen Rand von Tefia befindet sich zwischen der FV-221 und der FV-207 die Molino de Tefia. Eine alte und schön restaurierte Windmühle. Molino de TefiaDie Molino befindet sich genau neben dem Observatorio Astronómico de Fuerteventura. Der Sternwarte von Fuerteventura. Eine schöne Uhrzeit zum fotografieren ist kurz vor Sonnenuntergang. Die sonne wandert dann genau hinter der Windmühle entlang, wie man gut unten auf den Bildern sehen kann. Im spanischen gibt es übrigens männliche und weibliche Windmühlen. Die männliche Windmühle ist die Molino. Sie kommt ursprünglich aus La Mancha auf dem spanischen Festland. Eine Molino ist zweistöckig und hat ein Spitzdach. Eine Molina ist nur einstöckig und hat ein flaches Dach. Früher wurde mit diesen Windmühlen unter anderem das lokale Maismehl Gofio her gestellt.

Gleich neben der Molino de Tefia befinden sich die Reste eines alten Bauernhauses. Durch die alten Türen und Fenster hat man einen schönen Blick auf die Berge im Westen. Besonders bei Sonnenuntergang werden diese schön angeleuchtet. Keine Ahnung wie das betreten von verlassenen Gebäuden in Spanien geregelt ist, aber ich hab mich dort sicher gefühlt und wurde von niemandem gestört. Allgemein war ich sehr oft der einzige Besucher an Orten außerhalb der Touristenzentren. Die gedammte Insel strahlt dadurch Ruhe und Einsamkeit aus. Das wirkt sehr beruhigend und entschleunigt ungemein.

The pictures of the Molino de Tefia in the northeast of Fuerteventura. An old windmill used to produce the local cornmeal called gofio. The spanish distinguish between male and female windmills. Molinos and Molinas. A Molino has two floors and a pitched roof. Follow the FV-207 on half way to La Olivia and you will come to the small village of Tefia. The Molino is right beside the Observatorio Astronómico de Fuerteventura.