Eine Unechte Karettschildkröte im Pflegebecken der Turtle Nursery am Hafen von Morro Jable.

Eine Unechte Karettschildkröte

Eine Unechte Karettschildkröte im Pflegebecken der Turtle Nursery am Hafen von Morro Jable. Ihre hintere Flosse hatte sich im Plastikmüll verfangen und war stark verwundet. Fischer haben sie gefunden und zur Pflege in der Turtle Nursery ab gegeben.

Loggerhead sea turtle

Dort lebt sie so lange im Pflegebecken bis sie wieder ausgewildert werden kann. Die Turtle Nursery ist frei zugänglich, allerdings darf man keinen Zoo erwarten. Es ist eine Pflege und Aufzuchtstation welche Besucher in ihre Becken gucken läßt. Man sieht halt das, was gerade in den Becken ist. Also nicht zu viel erwarten. Es ghet dort um Tierschutz, und nicht um Touri Bespaßung.

A loggerheag sea turtle, raised at the turtle nursery in Morro Jable. The turtle was brought there with a  wounded fin. 

Molino de Tefia

Molino de Tefia

Tefia ist ein kleines Dorf in Nordosten von Fuerteventura. Gelegen an der FV-207 auf halben Wege nach La Olivia. Am südlichen Rand von Tefia befindet sich zwischen der FV-221 und der FV-207 die Molino de Tefia. Eine alte und schön restaurierte Windmühle. Molino de TefiaDie Molino befindet sich genau neben dem Observatorio Astronómico de Fuerteventura. Der Sternwarte von Fuerteventura. Eine schöne Uhrzeit zum fotografieren ist kurz vor Sonnenuntergang. Die sonne wandert dann genau hinter der Windmühle entlang, wie man gut unten auf den Bildern sehen kann. Im spanischen gibt es übrigens männliche und weibliche Windmühlen. Die männliche Windmühle ist die Molino. Sie kommt ursprünglich aus La Mancha auf dem spanischen Festland. Eine Molino ist zweistöckig und hat ein Spitzdach. Eine Molina ist nur einstöckig und hat ein flaches Dach. Früher wurde mit diesen Windmühlen unter anderem das lokale Maismehl Gofio her gestellt.

Gleich neben der Molino de Tefia befinden sich die Reste eines alten Bauernhauses. Durch die alten Türen und Fenster hat man einen schönen Blick auf die Berge im Westen. Besonders bei Sonnenuntergang werden diese schön angeleuchtet. Keine Ahnung wie das betreten von verlassenen Gebäuden in Spanien geregelt ist, aber ich hab mich dort sicher gefühlt und wurde von niemandem gestört. Allgemein war ich sehr oft der einzige Besucher an Orten außerhalb der Touristenzentren. Die gedammte Insel strahlt dadurch Ruhe und Einsamkeit aus. Das wirkt sehr beruhigend und entschleunigt ungemein.

The pictures of the Molino de Tefia in the northeast of Fuerteventura. An old windmill used to produce the local cornmeal called gofio. The spanish distinguish between male and female windmills. Molinos and Molinas. A Molino has two floors and a pitched roof. Follow the FV-207 on half way to La Olivia and you will come to the small village of Tefia. The Molino is right beside the Observatorio Astronómico de Fuerteventura.

Betancuria convento de san buenaventura

Die Klosterruine Convento de San Buenaventura

Ganz am nördlichen Stadtrand von Betancuria befindet sich die Ruine des ehemaligen Franziskanerklosters Convento de San Buenaventura. Gegründet im Jahre 1416 war das Kloster ein Ausgangspunkt für die Christianisierung der Insel und wurde im laufe der Zeit immer weiter ausgebaut. Betancuria convento de san buenaventuraDamals war Betancuria noch die Hauptstadt von Fuerteventura. Im Jahr 1593 gab es einen großen Piratenangriff auf die Insel. Durch die Horden des Xabán Arraez. Große Teile von Betancuria wurden dabei zerstört. Xabán Arraez hat auch das Kloster gebrandschatzt und ausgeraubt. Davon hat sich das Kloster nie wieder richtig erholt. Im Jahre 1836 wurde das Kloster im Zuge der Säkularisierung dann endgültig auf gegeben. Danach wurden die Reste erstmal als Steinbruch genutzt. Mittlerweile stehen nur noch ein paar Mauern und Bögen. Aber genau das macht den Charm aus. Man ist in eine andere Welt versetzt.

Die Gartenanlage rund um das Kloster ist ordentlich gepflegt. Man hat größtenteils seine Ruhe. Durch die lange am Stadtrand verirren sich halt wenige der Inselrundfahrer dort hin. Betancuria convento de san buenaventuraZu weit weg vom Busparkplatz. Benannt ist die Gartenanlage  übrigens nach Diego García de Herrera. Einem Konquistador welcher auch im Kloster begraben liegt. Ein kleiner Barranco trennt das Convento de San Buenaventura von der Capilla San Diego de Alcalá. Der Franziskanermönch Diego de Alcalá hat dort in einer Höhle gelebt und viele Wunder bewirkt. So erzählt man es sich jedenfalls. Nach seinem Tod wurde dann die Kapelle gebaut und nach im benannt. Eine kleine Holzbrücke verbindet das Kloster mit der Kapelle. Leider kommt man in die Kapelle nicht hinein. Eine kleine Holzbrücke verbindet übrigens das Kloster mit der Kapelle. In der Gartenanlage gibt es ein paar sehr schöne Olivenbäume zu bewundern. Sie laden zum verweilen auf einer der Bänke ein.


Betancuria convento de san buenaventuraCapilla San Diego de Alcalá

 

 

 

 

 

Vor allem bei gutem Wetter ist das Kloster ein muss für jeden Betancuria Besucher. Allgemein ist die Stadt einen Besuch wert. Die Natur, die Vogelstimmen. Es ist wie eine Oase in mitten der Wüstenlandschaft von Fuerteventura. Ein toller Ort zum fotografieren. Oder als Ausgangspunkt für eine Wanderung. Zahlreiche Wanderwege gibt es jedenfalls. Und auch die Beschilderung ist sehr schön gemacht. Mit seinen ca 700 Einwohnern ist Betancuria zwar der Hauptsitz der Germeinde, aber sonst eher beschaulich. 

Betancuria convento de san buenaventura Betancuria convento de san buenaventura

 

 

 

 

 

The convent Convento de San Buenaventura. Build in 1416 in the former capital city of betancuria. Attaced in 1593 by the pirates of Xabán Arraez. Left by the the franziscan monks in 1836. There are only ruins now. But its a charming place. You can feel the history there. 

Faro de Punta Jandia - Parque Natural de Jandia

Sonnenuntergänge am Faro de Punta Jandia

Ganz im Südwesten befindet sich einer der schönsten Leuchttürme von Fuerteventura. Der Faro de Punta Jandia. Man fährt einfach durch Morro Jable durch. Auf der selben Piste welche auch nach Cofete führt. Faro de Punta Jandia - Parque Natural de JandiaDas Wort Straße benutze ich mal absichtlich nicht, denn kurz hinter Morro Jable hört sie auf eine wirkliche Straße zu sein. Ab da wird sie eher zur Buckelpiste. Sie führt etwa 20 Kilometer durch das Naturschutzgebiet Parque Natural de Jandia. Etwa auf der Hälfte der Piste kommt eine Abzweigung welche in die Berge nach Cofete führt. Bevor man zum Faro de Punta Jandia fährt, sollte man kurz nochmal einen Blick in den Mietwagen Vertrag werfen. Es handelt sich bei der Piste zwar um eine offizielle Straße.

Jedoch die meisten Verträge, bzw deren angehängte Versicherungen gelten nur für asphaltierte Straßen und schließen diese Art der Pisten aus. Und die Gefahr auf einen Glas oder Lackschaden ist recht groß. Interessanter weise sind die letzten 3-4 Kilometer neu gemacht und Top asphaltiert. Der Leuchtturm wurde erst mit EU Hilfe renoviert und wie es aus sieht sind auch noch ein paar Kilometer Asphalt mit drinn gewesen.

Einmal dort angekommen hat man natürlich eine tolle Aussicht. Es fahren vielen Fähren vorbei und bei gutem Wetter kann man bis Gran Canaria sehen. Allerdings kann es dort auch sehr windig sein. The Punta Jandia LighthouseVor allem gegen Abend. Also auf jeden Fall eine Jacke mit einpacken. Und natürlich die Kamera nicht vergessen. Die Sonnenuntergänge dort sind einfach traumhaft. Und mit etwas Glück man ist dort fast alleine. Wir waren es damals jedenfalls. Die meisten anderen saßen wohl schon im Hotel beim Abendessen.

In the southwest of Fuerteventura is possibly the most beautyfull lighthouse of the whole island. The Punta Jandia Lighthouse. Behind Morro Jable, after about 20 kilometers of gravel roads you are there. At the end of Fuerteventura. With a little bit of luck you can see all the ferrys passing by and Gran Canaria. But the best time to be there is sunset. So don’t miss it, and carry a jacket with you, it’s very windy there.

Die blaue Tür // The blue Door

Die blaue Tür // The blue door

Neben dem Hafens von Puerto del Rosario auf Fuerteventura. Rechts hinter der Hafenmauer,  gibt es ein altes verlassenes Meerwasser Schwimmbad. Und im Anschluß, direkt am Wasser, stehen ein paar alte Häuse die aus sehen als würden sie den Kampf gegen das Meer verlieren. Besonders ins Auge gefallen ist mir die blaue Tür eines der Häuser.

Die blaue Tür // The blue DoorIch muß ja sagen, Puerto del Rosario ist keine wirklich schöne Stadt. Jedenfalls nicht die Teile die ich davon gesehen habe. Der Hafen ist warscheinlich sehr zweckmäßig, aber als Hafen zum an schauen, na ja. Und dem Viertel das sich dann links seits dem Hafen an schließt kann man die hohe Arbeitslosigkeit auf der Insel schon an sehen.

I found the blue door at an area of old and heavy used houses right by the sea. On the left side of Puerto del Rosarios harbour. The houses looked for me as they have lost the fight against the sea a few years ago. Right by the houses is an old salt water pool area. But the pools looked as there have been no one in in the last ten years. Puerto del Rosario is no the most beautiful city at Fuerteventura. There are much nicer placed to visit.

Die blaue Tür // The blue Door

Die blaue Tür // The blue Door

Die blaue Tür // The blue Door

Historical Satellite Dishes

Historical Satellite Dishes

There are a lot of Molinos and Molinas around Fuerteventura. They have a different architecuture as the windmills in north europa. There wings have the size of satellite dishes for broadcastind something. So for me they look like a kind of historical satellite dishes. Like they have broadcasted something centurys ago with thouse historical satellite dishes. A signal to the great ships who conquered the new world. But the wings size makes sense because Fuerteventura is full of wind. You have more a problem with to much wind as with to low. A lot of Thouse Molinos and Molinas are very small. I guess many farmers have had there own.

Squirrels and Ravens

Squirrels and Ravens

There are not much animals at Fuerteventura. Some Goats, Rabbits, Seagulls and a lot of Squirrels and Ravens. Mostly I  saw the Squirrels and Ravens on the same place. They seems to live in something like a symbiosis. They share the same food source. Tourists 🙂 who feed them. And thats a big problem there. The Squirrels, exactly Barbary Ground Squirrel (Atlantoxerus getulus) are like a plaque for the island. They where brought by humans th this island in the early 1965er because they are so sweet and friedly and now they are eating everything there. Thats a big problem for the barren nature there and for the ther animals.

I am not shure if the bird is a Raven or a Crow. I could read the differences at wikipedia, but its hard for me to use this knowlege in real life 🙂 So feel free to contact me what kind of Raven or Crow the black birds are.

Fuerteventura ist voll von Atlashörnschen und Raben. Sie scheinen in einer art Symbiose zu leben. Jedenfalls waren über all wo ich auf die Hörnchen getroffen bin auch die Raben nicht weit. oder sind es Krähen? ich kann die immer nur schwer auseinander halten. irgendwie ist für mich alles was schwarz und größer als eine Amsel ist ein Rabe. Die Atlashörnschen sind zwar sehr zutraulich und fressen sogar aus der Hand, aber für Fuerteventura sind sie eine große Plage. Irgendwann 1965 wurden sie aus Marokko eingeführt weil sie so süß und zutraulich sind. Aber inzwischen haben sie sich so sehr vermehrt das sie den wenigen einheimischen Tieren die Nahrung weg fressen. Und allgemein die Pflanzenwelt dezimieren. Auf der kargen Insel wächst ja nicht wirklich viel. So ist das ja irgendwie immer wenn der Mensch in die Natur ein greift. Es kann nur schief gehen.

 

Pájara

Pájara Mountain Sundowns

Traveling the FV-605 road from La Pared to Pájara. On the half way, a view kilometers after crossing the FV-618 to Cardón you will get higher into  the mountains. After a view minutes you are at a high level of about 500 meters. And there is a bouth sides parking place with a footway up to the top. The Point is called Sicasumbre viewing point. You have a great view to both sides of the mountain there, and into a yellow red shining valley till Pájara. No plants or trees in your way. Fast moving clouds in the sky. So thats the place where I did my sundown pictures. But beware, its an very high wind blasting area. And with that wind it could be 10 to 15 degree colder.

Wenn man die FV-605 von La Pared kommend Richtung Pájara fährt, kommt man ein paar Kilometer nachdem sie die FV-618 Richtung Cardon gekreuzt hat zu einem Parkplatzt. Etwa auf 500 Meter Höhe. Dort gibt es einen Fußweg hoch auf die Bergspitze. Ausgeschildert sind Aussichtspunkte in Spanien immer als Mirador. Sehr wichtig, da es in den Bergen von Fuerteventura kaum Möglichkeiten gibt neben der Straße zu halten. Von dort hat man eine super Aussicht zu alles Seiten. Über das Tal das Richtung Norden nach Pájara führt. Oder Richtung Südspitze der Insel wo die Sonne unter geht. Das ist die Stelle von der aus ich diese Sonnenuntergansbilder gemacht habe.